KrugBros Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Duus seit 13.5.2025 | Prokura |
Remco Westermann seit 25.10.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Verve Group SE | 85.47% |
Verve Holding GmbHEigenbeteiligung | 14.53% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Verve Holding GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022
ANHANG zum 31. Dezember 2022Verve Holding GmbHBerlinA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Die Gesellschaft hat die Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs.1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung erfolgt linear (im Jahr des Zugangs zeitanteilig) über die Nutzungsdauern zwischen 3 und 15 Jahren. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den beizulegenden Zeitwert vorgenommen. Der Ansatz der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit den Herstellungskosten. Die Abschreibung erfolgt linear pro rata temporis nach Fertigstellung über die voraussichtliche Laufzeit der jeweiligen Projekte. Sofern voraussichtlich dauernde Wertminderungen vorliegen, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums zu Anschaffungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear. Im Jahr des Zugangs werden die Abschreibungen zeitanteilig vorgenommen. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den beizulegenden Zeitwert vorgenommen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Anteile an verbundenen Unternehmen des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Das Wahlrecht zur Vornahme außerplanmäßiger Abschreibungen auch bei voraussichtlich nicht dauerhafter Wertminderung (§ 253 Abs. 3 Satz 6 HGB) wird nicht in Anspruch genommen. Zuschreibungen werden bis zu den Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung entfallen sind. Die Ausleihungen, Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag bzw. den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit notwendig, erfolgen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Die flüssigen Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten) sind zum Nominalwert bewertet. Kurzfristige Fremdwährungsguthaben und -Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs nach § 256a HGB am Bilanzstichtag umgerechnet. Die Vorgehensweise bei der Umrechnung von auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten entspricht § 256a HGB. Dabei werden alle Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von weniger oder genau 12 Monaten mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet und entsprechend bilanziert. Bei Forderungen oder Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten ist gemäß § 253 Abs. 1 S. 1,2 HGB das Anschaffungskosten- und Höchstwertprinzip beachtet worden. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Ist der Erfüllungsbetrag einer Verbindlichkeit höher als der Ausgabebetrag, so wird der Unterschiedsbetrag (Disagio) in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten aufgenommen und durch planmäßige jährliche Abschreibungen getilgt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung voraussichtlich notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Dabei werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die anzuwendenden Zinssätze werden von der Deutschen Bundesbank regelmäßig veröffentlicht. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die angesetzten aktiven latenten Steuern beruhen auf Differenzen zu steuerlichen Verlustvorträgen. Die passiven latenten Steuern beziehen sich auf die Ausübung des handelsrechtlichen Wahlrechts bezüglich der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Bei der Bewertung von latenten Steuern wurde ein Steuersatz von insgesamt 30,175 % verwendet. Es erfolgt eine Saldierung der aktiven und pasiven latenten Steuern in der Bilanz. Angaben zur Bilanz Aktiva Die Finanzanlagen betreffen die Ausleihungen an die Verve Group Europe GmbH in Höhe von TEUR 7.974, Verve Group Inc. in Höhe von TEUR 6.839, VGI CTV Inc. in Höhe von TEUR 5.978, Dataseat Limited in Höhe von TEUR 656, Verve Ad Solutions GmbH in Höhe von TEUR 280 und die Match2One AB in Höhe von TEUR 1.840 sowie Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 181.887. Für die Ausleihungen an die Verve Group Europe GmbH hat die Gesellschaft einen Rangrücktritt erklärt. Die Verve Holding GmbH hält Anteile an den folgenden Tochterunternehmen:
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von TEUR 15.847 (Vorjahr: TEUR 2.657) und betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Alle Forderungen aus Lieferung und Leistung haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Alle sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Zum Bilanzstichtag bestehen aktive Steuerlatenzen in Höhe von TEUR 3.004 und passive Steuerlatenzen in Höhe von TEUR 3.080. Durch den in 2022 geschlossenen Gewinnabführungsvertrag mit der Tochtergesellschaft Verve Group Europe GmbH sind die latenten Steuern insgesamt auf Ebene des Organträgers gebildet worden. Passiva Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr TEUR 29. Die Kapitalrücklage beträgt zum Stichtag TEUR 104.981 (Vorjahr: TEUR 104.981). Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 98.814 (Vorjahr: TEUR 51.041) und entfallen auf Gesellschafterdarlehen. Zudem bestehen sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 26.265 (Vorjahr: TEUR 25.578), die im Wesentlichen aus einer erfolgsabhängigen Kaufvertragsverbindlichkeit in Höhe von TEUR 26.250 (Vorjahr: TEUR 25.409) bestehen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen wie im Vorjahr nicht. Zum Bilanzstichtag bestehen passive Steuerlatenzen in Höhe von TEUR 76 (Vorjahr: TEUR 0). D. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Eventualverbindlichkeiten oder Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB liegen nicht vor. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Verve Holding GmbH hatte im Jahr 2022 keine Beschäftigten. Organe der Gesellschaft Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Remco Westermann, Kaufmann, Düsseldorf, CEO Sameer Sondhi, Kaufmann, Fremont (USA), Geschäftsführer Ionut Ciobataru, Kaufmann (bis 13.09.2023 - HR Eintragung) Paul Echt, Kaufmann (ab 13.09.2023 - HR Eintragung) Konzernverhältnisse Das Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Media and Games Invest plc, Valetta (Malta). Die Verve Holding GmbH wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens einbezogen, der entsprechend den gesetzlichen Anforderungen offengelegt wird. Die Bilanzierungs, Bewertungs- und Konsolidierungsmethode erfolgt nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Damit ist die Verve Holding GmbH gemäß § 291 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufzustellen. Ergebnisabführungsvertrag Auf der außerordentlichen Gesellschafterversammlung vom 02. Dezember 2022 wurde ein Gewinnabführungsvertrag mit der Verve Group Europe GmbH geschlossen. Die Verve Group Europe GmbH verpflichtet sich während der Dauer dieses Vertrages ihren ganzen nach Maßgabe der handelsrechtlichen Vorschriften ermittelten Gewinn an die Verve Holding GmbH abzuführen. Die Gewinnabführung der Verve Group Europe GmbH für das Jahr 2022 betrug TEUR 12.222. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDer Jahresgewinn der Verve Holding GmbH des Geschäftsjahres 2022 beträgt TEUR 4.753. Die Geschäftsführung wird den Gesellschaftern vorschlagen, den Jahresgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, den 20. November 2023 Remco Westermann Sameer Sondhi Paul Echt Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Verve Holding GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Verve Holding GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2022. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, ein schließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, 21.11.2023 MORISON
Köln AG
Gert Nacken, Wirtschaftsprüfer Martin Kowol, Wirtschaftsprüfer |
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