Bamberger Verwaltungs- GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Bamberger seit 29.7.2008 | Geschäftsführer |
Matthias Walter Bamberger seit 12.1.2004 | Geschäftsführer |
Irmhild Bamaberger seit 6.8.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bamberger Bau-GmbHHagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011LageberichtDarstellung des Geschäftsverlaufs I. Produktion Die in 2011 produzierte Bauleistung (= Umsatz und Bestandsveränderungen Erzeugnisse )von 12.698.692,40 EUR erhöhte sich um 21,91% von 10.416.464,69 EUR 2010 auf 12.698.692,40 EUR in 2011. Gründe hierfür lagen unter anderem in der Ausweitung unserer Akquisition in dem Bereich gewerblicher / industrieller Hochbau sowie die stark wachsende Konjunktur in Deutschland. II. Investitionen Mit einem Investitionsvolumen von 222 T EUR wurden die Werte des Vorjahres, die bei 468 T EUR lagen, unterschritten. Bei den getätigten Investitionen handelte es sich Neuinvestitionen und um Ersatzinvestitionen. Den Investitionen von 222 T EUR standen Abschreibungen in Höhe von 240 T EUR gegenüber. III. Personal- und Sozialbereich Am 01.01.2012 waren 110 Mitarbeiter, davon 12 gewerbliche Auszubildende, in unserem Unternehmen tätig, Am 01.01.2011 waren es 130 Mitarbeiter, davon 14 gewerbliche und 0 kfm. Auszubildende. IV. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Bauprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute: Bauinvestitionen legen 2012 um 12,3% und 2013 um 4,8% zu: Die Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten in ihrem Frühjahrsgutachten für 2012 ein reales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,9%, welches sich 2013 auf 2,0% beschleunigen soll. Für die Bauinvestitionen wird im laufenden Jahr sogar ein preisbereinigtes Plus von 2,3% erwartet. 2013 soll der Zuwachs sogar bei real +4,8% liegen. Unter der Überschrift "Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter" haben die Wirtschaftsforschungsinstitute ihr Frühjahrsgutachten vorgelegt. Danach nehme die Konjunktur in Deutschland im Frühjahr 2012 nach einer mehrmonatigen Schwächephase wieder Fahrt auf. Das weltwirtschaftliche Umfeld habe sich aufgehellt und die Maßnahmen, die zur Milderung der Turbulenzen im Euroraum ergriffen worden seien, hätten dazu beigetragen, die Lage an den Finanzmärkten zu stabilisieren und die wirtschaftliche Unsicherheit zu verringern. Die Geschäftserwartung der deutschen Unternehmen sei seit dem Dezember des vergangenen Jahres aufwärts gerichtet. Im Euroraum schwele allerdings die Schulden- und Vertrauenskrise weiter. Für den Prognosezeitraum erwarten die Institute, dass die konjunkturellen Auftriebskräfte in Deutschland die Oberhand gewinnen. Das Zinsniveau werde durch die Politik der IZB sowie durch die Attraktivität Deutschlands als "sicherer Hafen" gedrückt; dies beflügele wiederum die Investitionen. Zudem sei die preisliche Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen, vor allem wegen der niedrigen Bewertung des Euro an den Devisenmärkten, derzeit höher als zu jedem Zeitpunkt der vergangenen 30 Jahre. Der Export bleibe deshalb weiter aufwärts gerichtet. Letztendlich sei der Arbeitsmarkt in sehr guter Verfassung. Der weitere Rückgang der strukturellen Arbeitslosenquote stimuliere Einkommen, Einkommenserwartungen und privaten Konsum. Das größte Abwärtsrisiko für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gehe nach wie vor von der Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum aus, die im Kern noch nicht gelöst sei. Würden Länder des Euroraums auf den Kapitalmärkten erneut an Vertrauen verlieren, da z. B. die notwendigen finanzpolitischen Reformen nicht angegangen werden, dürfte dies auch die deutsche Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen. Gleichwohl wollen die Institute jedoch auch die Möglichkeit einer kräftigeren wirtschaftlichen Expansion in Deutschland nicht ausschließen. Die Bauinvestitionen werden nach Einschätzung der Institute auf Wachstumskurs bleiben. Nach der überraschend starken Zunahme von 5,8% im vergangenen Jahr werden für 2012 und 2013 Wachstumsraten von 2,3% bzw. 4,8% vorausgesagt, die vor allem auf einer weiteren deutlichen Expansion des Wohnungsbaus beruhen sollen. Weitere Einzelheiten der Bauprognose sind der u.a. Tabelle zu entnehmen. Entwicklung der Prognose der Bauinvestitionen:
(Quelle: Pressemitteilung Bauindustrieverband NRW vom 02/25.05.2012) V. Umsatz- und Auftragsentwicklung Am 30. April 2012 belief sich der Auftragsbestand der Bamberger Bau GmbH auf 5.103.995 EUR Dies bedeutet eine rechnerische Auftragsreichweite von 5 Monaten. VI. Sonstige wesentliche Vorgänge des Geschäftsjahres Das Risikomanagement nimmt im täglichen Ablauf der Bamberger Bau - GmbH einen hohen Stellenwert ein. Kunden werden vor Angebotsabgabe per Auskunfteien bewertet. Bei nicht ausreichender Bonität wird entweder Abstand von einer Angebotsabgabe genommen oder entsprechende Sicherheiten gefordert. Während des Bauvorhabens findet eine kontinuierliche Analyse mittels der Betriebsabrechung statt. Im Rahmen regelmäßiger Bauleiterbesprechungen werden zeitnahe Abrechnungen der Bauleistungen wie Forderungen gegenüber dem Bauherren intensiv besprochen. Bewertungsansätze der Bauleistung und hierauf gezahlte Beträge unterliegen einem ständigen Abgleich. Demnach sind Leistungen und Ergebnisse der Baustellen dem tatsächlichen Stand entsprechend. Zusätzlich wurde in 2011 mit dem BWI Bau eine Unternehmensplanung und Liquiditätsplanung eingeführt, die quartalsmäßig mit dem IST-Zustand abgeglichen wird um Risiken vorzubeugen. Darstellung der Lage der Gesellschaft I. Vermögenslage Unsere Eigenkapitalquote hat sich von 10,0 % auf 9,2 % leicht verschlechtert.Unsere Fremdkapitalquote liegt bei 90,8 % und hat sich zum Vorjahr leicht erhöht. II. Ertragslage Die Ertragslage im Baugewerbe unterliegt erfahrungsgemäß einerseits starken konjunkturellen Schwankungen und anderseits einem erheblichem Preisdruck durch Überkapazitäten und Konkurrenz aus Billiglohnländern. Gegenüber diesen externen Einflüssen konnte sich die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2011 stark behaupten. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (vor Steuern und außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen) erhöhte sich von -196 T € (2010) auf +88 T € (2011). III. Finanzlage Der Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit erhöhte sich von -99 T € (2010) auf +510 T € (2011). Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit verringerte sich von -436 T € (2010) auf -209 T € (2011). Den Mittelabflüssen aus Finanzierungstätigkeit (-132 T €, Vorjahr +202 T €) und den Mittelabflüssen aus Investitionstätigkeit (-209 T €, Vorjahr -436 T €) stand ein Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (+510 T €, Vorjahr -99 T €) gegenüber. Risikobericht Es bestehen keine für das Bauwesen atypischen Risiken. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Prognosebericht Durch unseren sehr guten Auftragsbestand und das erhöhte Anfrageverhalten, sowie die Belebung der Weltwirtschaft erwarten wir für das Jahr 2012 ein auskömmliches Ergebnis. Zukünftige Entwicklungstendenzen der Märkte Besondere Aufmerksamkeit gilt weiterhin der Entwicklung der stark schwankenden Preise für Vorprodukte, insbesondere Betonstahl, Bitumen und Betriebsstoffe. Versicherung der gesetzlichen Vertreter In dem Lagebericht haben wir nach bestem Wissen den Geschäftsverlauf, das Geschäftsergebnis und die Lage der Bamberger Bau GmbH so dargestellt, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, und dass die wesentlichen Chancen und Risiken im Sinne des Gesetzes 4 § 289 Abs. 1 HGB beschrieben sind. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung14. Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von € 87.023,16, auf neue Rechnung vorzutragen. AnhangAngabe zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierung und Bewertung erfolgen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften. Dabei sind die angewendeten Methoden an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet worden. In 2011 schrieb die Gesellschaft wie in 2010 Anlagenzugänge linear ab. Zugänge wurden pro rata temporis abgeschrieben. Die Bilanzierung und Bewertung der geringwertigen Wirtschaftsgüter zwischen € 150 und € 1.000 wurde an die Neuregelung des Steuerrechts angepasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 150 wurden als Materialaufwand ausgewiesen. Der Abgang der aktivierten geringwertigen Wirtschaftsgüter wird im Jahr der letzen Abschreibung unterstellt. Der Restbuchwert dieser geringwertigen Wirtschaftsgüter betrug am 31.12.2011 € 104.146,62, deren Abschreibungen in 2011 € 45.978,43. Im Bereich der Bewertung der unfertigen Bauleistungen wandte die Gesellschaft ein progressives Bewertungsverfahren an und bewertete die teilfertigen Arbeiten mit ihren Herstellungskosten. In die Herstellungskosten wurden Fremdkapitalzinsen i.S. des § 255 III HGB nicht eingerechnet. Gleiches gilt für die Kosten für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung. Kosten für die allgemeine Verwaltung wurden in die Herstellungskosten eingerechnet. Kosten, die steuerlich in die Herstellungskosten eingerechnet werden müssen (Materialgemeinkosten, notwendige Fertigungsgemeinkosten, Wertverzehr des Anlagevermögens) wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten berücksichtigt. Der Niederstwerttest wurde anhand der aus den vereinbarten Veräußerungspreisen abgeleiteten Werte der unfertigen Bauleistungen durchgeführt. Die fertigen noch nicht abgerechneten Bauleistungen wurden wie Forderungen zu Verkaufspreisen abzüglich einer Pauschalwertberichtigung von 2,25 % auf den nicht durch Anzahlungen gedeckten Teil bewertet. Ab 31.12.2010 wird die Umsatzsteuer aufgrund der Änderung des § 250 HGB i.d.F. des BilMoG von den Anzahlungen abgezogen, so dass ein Nettoausweis erfolgt. Die Pensionsrückstellungen wurden unter Beachtung der Vorschriften des HGB i.d.F. des BilMoG bewertet. Es wurde der Barwert der künftigen Pensionsleistung mit dem sich für eine Restlaufzeit von 15 Jahren ergebenden Zinssatz ermittelt. Dabei wurde die Richttafel 2005 G von Prof. Dr. K. Heubeck angewandt. Lohnsteigerungen werden nicht erwartet. Die Pensionsrückstellung entfällt voll auf frühere Organmitglieder. Aufgrund des Ansammlungswahlrechts gem. Art. 67 (1) EGHGB wurden Rückstellungsbeträge in Höhe von € 22.433,00 nicht ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zur Umrechnung des Fremdwährungsdarlehens wurde der Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag berücksichtigt. Angaben zur Bilanz Aufgliederung der Forderungen Alle Forderungen haben Restlaufzeiten von unter einem Jahr. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen an Gesellschafter in Höhe von € 150,00. Erläuterung größerer Beträge in Sonst. VG, nach dem Bilanzstichtag entstanden Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten folgende Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen: Forderungen an die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft 66.090,84 € (entsteht lt. Tarifvertrag mit Zahlung), Steuerforderungen 8.355,54 €. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 15.273,56 (Vorjahr: € 225.777,85) enthalten. Aufgliederung der sonstigen Rückstellungen Rückstellungen für Personalaufwendungen betragen € 268.608,00, Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen betragen € 42.200,00 und andere sonstige Rückstellungen betragen € 89.976,98. Aufgliederung der Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit von über einem bis unter fünf Jahren € 55.372,97 und eine Restlaufzeit von unter einem Jahr € 1.048.390,61. Die Laufzeiten aller anderen Verbindlichkeiten betragen weniger als ein Jahr (€ 2.488.064,52). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschulden des Besitzunternehmens und der Eheleute Heinz Walter und Irmhild Bamberger und durch Bürgschaften des Besitzunternehmens und der Eheleute Heinz Walter und Irmhild Bamberger gesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 376.836,15 und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 97.562,77. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Angaben nach § 251 HGB (Haftungsverhältnisse): Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 2.032.115,42 €; Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 45.864,55 €. Für die Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen wird mit der gleichen geringen Inanspruchnahme wie in den Vorjahren gerechnet. Bei den Verbindlichkeiten aus Bürgschaften wird nicht mit einer Inanspruchnahme gerechnet. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen: Der Jahresbetrag an Miet-, Pacht- und Leasingzahlungen beträgt aufgrund abgeschlossener Verträge voraussichtlich: 2012 € 420.128,25; 2013 € 366.081,43; 2014 € 338.550,73, 2015 € 249.377,58 und ab 2016 € 218.438,82 Davon gegenüber verbundenen Unternehmen jeweils € 217.000,00. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) aufgestellt worden. Die Ertragsteuern entfallen in vollem Umfang auf das ordentliche Ergebnis. Folgende periodenfremde Aufwendungen und Erträge sind angefallen: Umsatzerlöse € 7.260,40. Es handelt sich dabei um Aufwand und Ertrag aus Rechnungskürzungen für Vorjahre. Die außerordentlichen Aufwendungen bestehen aus der Anpassung der Pensionsrückstellung und der Rückstellung für Altersteilzeit an die Vorschriften des HGB i.d.F. BilMoG zum 01.01.2010. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten : 110. Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Dipl. Ing. Matthias Bamberger, Technischer Leiter, Dipl. Betriebswirt Stefan Bamberger, Kaufmännischer Leiter Anlagespiegel
Andere BerichtsbestandteileAm 12.09.2012 wurde der Jahresabschluss einstimmig von der Gesellschafterversammlung genehmigt und festgestellt. Es wurde einstimmig beschlossen, den Bilanzgewinn des Jahres 2011 in Höhe von € 87.023,16 wie folgt zu verwenden: Von dem Bilanzgewinn soll ein Betrag von € 0,00 unter die Gesellschafter nach dem Verhältnis der Geschäftsanteile verteilt werden. Der Rest des Bilanzgewinns in Höhe von € 87.023,16 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bamberger Bau-GmbH für das Geschäftsjahr 01.01.2011 bis 31.12.2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hagen, den 14. Juni 2012 Dr. Gabriele Fricke, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
4 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Herstellung von hydraulischen und pneumatischen Komponenten und Systemen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen