PT Präzisions-Technik Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Arndt seit 10.9.2013 | Geschäftsführer |
Paul Hans Hilfrich seit 9.1.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 74.00% | |
B. Hilfrich GmbHEigenbeteiligung | 26.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
B. Hilfrich GmbHAufgelöst | 26.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
B. Hilfrich GmbHDormagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht 20111. Darstellung des GeschäftsverlaufsNach den deutlichen Umsatzrückgängen in den Jahren 2009 und 2010 konnte die Auftragssituation ab Ende des Geschäftsjahres 2010 auf niedrigerem Niveau stabilisiert werden. Dabei hat sich die Umschichtung bei den Großkunden im Pressenbau von Herstellern von Umformpressen für die Blechbearbeitung (im wesentlichen Automobilindustrie), hin zu Herstellern von Pressen für die Massivumformung, für die B. Hilfrich GmbH positiv ausgewirkt. a) Branchenentwicklung Hier wurde der Trend in der Fertigung von Großteilen, der sich schon einige Jahre abzeichnet, durch die B. Hilfrich GmbH fortgesetzt. Da die B. Hilfrich GmbH in diesem Bereich über ein Spezialwissen und besonderes Potential zur Fertigung von überdimensional großen Bauteilen verfügt, konnte sich die B. Hilfrich GmbH im Markt behaupten. b) Umsatzentwicklung Umsatz und Auftragseingang waren in 2011 stabil und sind auch im neuen Geschäftsjahr kaum verändert. c) Beschaffung Hier hat sich die Marktsituation weiterhin problematisch dargestellt. Große Schmiedeteile waren schwierig zu bekommen, da der Energiemaschinenbau die vorhandenen Kapazitäten absorbiert. d) Investitionen/Auftragsstruktur Im Vorjahr wurde eine neue CNC gesteuerte Hochleistungsdrehmaschine in Betrieb genommen. Im Jahr 2011 wurden im Vergleich zum Vorjahr an den Produktionsanlagen deutlich höhere Reparaturen in Höhe von T€ 1.020 (T€ 297 Vj.) durchgeführt, um somit die Produktionskapazitäten zu sichern. Insbesondere durch die rechtzeitige Umstellung auf neue Kundensegmente abseits des Großpressenbaus gelang der B. Hilfrich GmbH die Gradwanderung, neben den bewährten Kundenstrukturen neue Vertriebsmöglichkeiten zu akquirieren. e) Personal Die Personalstruktur entwickelte sich über das Jahr wie folgt
Das Entlohnungssystem lehnt an den von der IG-Metall vorgegebenen Systemen an. Es enthält sowohl gesetzliche als auch tarifliche und freiwillige Bestandteile. Dabei werden sowohl feste Gehälter als auch Stundenlöhne gezahlt. Die Tarifanpassungen der IG - Metall wurden für das Geschäftsjahr umgesetzt. Die Aus- und Weiterbildung erfolgt im Wesentlichen durch interne und externe Schulungen. 2. Darstellung der Lage
3. Hinweise auf wesentliche Risiken der künftigen EntwicklungIm Wesentlichen hängt die künftige Entwicklung der Gesellschaft davon ab, wie sich die Lage des Großpressenbaus, insbesondere aber auch der Automobilindustrie entwickelt. Da die B. Hilfrich GmbH jedoch auch im gewissen Rahmen ein Nischenanbieter ist und hierbei über ein erhebliches Potential an Spezialfertigung verfügt, kann auch im Jahre 2012 noch von einem befriedigenden Geschäftsergebnis ausgegangen werden. Die B. Hilfrich GmbH wird insbesondere hier in ihrem Spezialsegment auf einen Ausbau ihres Alleinstellungsmerkmals auf dem deutschen Markt Wert legen und insbesondere durch hohe Qualitätsstandards dem Konkurrenzdruck durch ausländische Billiganbieter entgegentreten. 4. Entwicklungen nach dem Bilanzstichtag und AusblickWesentliche Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben. Aufgrund der bisherigen Entwicklung wird davon ausgegangen, dass 2012 noch ein befriedigendes Geschäftsergebnis erzielt werden kann, wobei allerdings die Gewinnsituation mit deutlichen Abstrichen zu bewerten ist.
Dormagen, 06. Juli 2012 B. Hilfrich GmbH gez. Paul Hilfrich, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011
Anhang1. Allgemeina) Anwendung des HGB Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2011 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften gem. § 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt. Dabei wurden in die Bilanz nur die Pflichtvermerke aufgenommen. Im übrigen wurde von dem Wahlrecht gem. § 284 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht, Vermerke in den Anhang aufzunehmen. Ebenso wurde von dem Wahlrecht gem. § 288 HGB Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren das Gesamtkostenverfahren gewählt. b) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wird zu Anschaffung- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen auf Zugänge der Vorjahre degressiv vorgenommen. Zugänge ab 1.1.2011 werden in Anlehnung an die geänderten steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 13 Jahre. Dauernde Wertminderungen bei Sachanlagen wurden in Vorjahren durch außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen werden zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Soweit Währungsforderungen bzw. Verbindlichkeiten vorliegen, werden diese, wenn erforderlich, entsprechend dem Imparitätsprinzip zum Stichtagskurs umgerechnet. Die sonstigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. c) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen:
Der Pachtvertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr wenn er nicht sechs Monate vor Ablauf des Jahres schriftlich gekündigt wird. 2. Erläuterungen zur Bilanza) Anlagevermögen Auf den als Anlage beigefügten Anlagespiegel wird verwiesen. b) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in DM beträgt DM 50.000,00. Die Umstellung in EUR ist noch nicht erfolgt. Der Ausweis der eigenen Anteile erfolgt aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) nach den Vorschriften des § 272 Abs. 1a HGB n.F.. c) sonstige Rückstellungen Die Position betrifft insbesondere Rückstellung für Gewährleistungen, Urlaubsverpflichtungen und anderen Personalaufwendungen, Verwaltungskosten und ausstehende Rechnungen. d) Verbindlichkeitenspiegel: § 285 Nr. 1 u. 2 HGB Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sicherheiten wurden nicht gestellt. 3. Sonstige Angaben
b) Geschäftsführung Geschäftsführer ist
Dormagen, 06. Juli 2012 B. Hilfrich GmbH gez. Paul Hilfrich, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 20. Juli 2012 festgestellt. Die Entwicklung des Anlagevermögens nach der direkten Bruttomethode stellt sich wie folgt dar:
BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der B. Hilfrich GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften (und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages/der Satzung) und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Krefeld, 13. Juli 2012
thp
treuhandpartner GmbH
Manfred Steinborn, Wirtschaftsprüfer ppa. Rainer Pietyra, Wirtschaftsprüfer |
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