Hans Kube GmbHLiquidiert
53547 Dattenberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sabine Kube seit 7.3.2024 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans Kube GmbHDattenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz
Anhang
2. Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Firma Hans Kube GmbH, Hufbeschlagschmiede, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes (§§ 264, ff HGB) und nach den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Gliederungsschemata der §§ 266 (Bilanz) und 275 (Gewinn- und Verlustrechnung) des HGB: Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Änderungen in der Darstellung durch das BilMoG haben sich nicht ergeben. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Angaben zur Bilanz Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den ertragsteuerlichen Vorschriften. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer und soweit steuerlich zulässig - entsprechend der nach steuerlichen Grundsätzen ermittelten Nutzungsdauer linear und degressiv vorgenommen. Soweit der Übergang von der degressiven Abschreibung zur linearen Abschreibung zu einer höheren Jahresabschreibung führt, wird hiervon Gebrauch gemacht. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu 150 € (Geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr nach der Reglung in § 6 Abs. 2 Einkommensteuergesetz in voller Höhe als Betriebsausgaben behandelt.Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten größer 150 € bis 410 € werden sofort und voll abgeschrieben. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bzw. dem niedrigeren Rückkaufswert bewertet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungkosten unter Beachtung des niedrigeren beizulegenden Werts. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB. Forderungen sind mit ihrem Nennwert bilanziert. Für das allgemeine Ausfallrisiko wegen Abschwächung der Konjunktur werden keine Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Im Berichtsjahr waren keine Einzelwertberichtigungen anzusetzen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr an die Gesellschafter enthalten.Es bestehen keine Forderungen mit einer vereinbarten Restlaufzeit von über einem Jahr. Es wird davon ausgegangen, dass bestehende Außenstände im Folgejahr ausgeglichen werden.Die Bankbestände sind zu Nominalwerten erfasst. Bilanzansätze und Kontoauszüge stimmen überein. Die Rückstellungen beinhalten alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verlust und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Die Bewertung erfolgte mit dem Betrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert.Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem jeweiligen Nennwert passiviert. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Darlehen an die Geschäftsführer wurden nicht gewährt. Die Bilanzierung erfolgte nach Verwendung des Jahresüberschusses. 4. Geschäftsführungsorgane Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von dem Geschäftsführer Hans Kube, Schlossermeister geführt. Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. 5. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 268 Abs. 7 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. Linz/Rhein, 29. Dezember 2012 Der Geschäftsführer gez. Hans Kube, GGF sonstige Berichtsbestandteile
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