KOS GmbH & Co. KGLiquidiert

44536 Lünen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRA 16822
Vorher
Klute Kopiersysteme GmbH & Co. KG
Eingetragen
19.1.2009

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

KOS GmbH & Co. KG

Lünen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 35.967,00 6.656,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.441,00 564,00
II. Sachanlagen 33.526,00 6.092,00
B. Umlaufvermögen 581.055,09 278.129,16
I. Vorräte 134.832,00 63.355,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 428.646,12 133.468,33
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen Kommanditisten 10.000,00 10.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.576,97 81.305,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.809,85 2.819,61
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 80,59 924,22
I. nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil persönlich haftender Gesellschafter 80,59 924,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 623.912,53 288.528,99

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 10.000,00 10.000,00
I. Kapitalanteile 10.000,00 10.000,00
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 10.000,00 10.000,00
B. Rückstellungen 25.819,00 16.587,00
C. Verbindlichkeiten 588.093,53 261.941,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 534.639,97 261.941,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 623.912,53 288.528,99

Anhang


Allgemeine Angaben

I. Gliederungsgrundsätze
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.
II. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
III. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände:
erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
2. S achanlagen:
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstands.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410 € wurden im Wirtschaftsjahr 2011 sofort abgeschrieben.
3. Finanzanlagen:
es sind keine Finanzanlagen vorhanden
4. Vorräte:
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.
5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen fielen im Berichtsjahr nicht an.
6. Rückstellungen:.
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
7. Verbindlichkeiten:
die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
8. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Rechte und Pflichten:
Forderungen 196.014,73 €
Verbindlichkeiten 22.937,04 €

IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.
V. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane,
persönlich haftende Gesellschafterin
Die Klute Kopiersysteme VerwaltungsGmbH ist seit dem 02. Januar 2009 Komplementär der Klute Kopiersysteme GmbH & Co KG, sie ist am Kapital der Gesellschaft nicht beteiligt. Neben dem Ersatz der durch die Geschäftsführung entstehenden Auslagen erhält sie vom Gewinn der Gesellschaft einen Anteil von 3%, mindestens 750 €, höchstens 3.250 €. Geschäftsführer der Komplementärin ist Herr Daniel Klute.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.06.2013 festgestellt.

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