Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 95589
Eingetragen
14.1.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte unter Ausschluss von Geschäften gemäß § 34 c GewO.

Historie

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Management

NameRolle
Willi Krup
seit 14.1.2005
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Merington GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.507.865,00 2.137.252,77
I. Sachanlagen 1.332.865,00 1.887.252,77
II. Finanzanlagen 175.000,00 250.000,00
B. Umlaufvermögen 2.628.159,84 1.586.608,80
I. Vorräte 0,00 999,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.617.626,62 1.523.950,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.533,22 61.658,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.136.024,84 3.723.861,57

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 218.670,09 113.862,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.270,00 1.270,00
III. Gewinnvortrag 87.592,42 142.526,70
IV. Jahresüberschuss 104.807,67 -54.934,28
B. Rückstellungen 61.865,00 18.539,00
C. Verbindlichkeiten 3.855.197,72 3.588.636,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 292,03 2.824,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.136.024,84 3.723.861,57

Anhang

Allgemeine Angaben


Der vorliegende Jahresabschluss der   Merington GmbH ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
 
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 267 Abs. 1 HGB auf.
 
Die Gesellschaft nimmt im Bereich der Aufstellung die größenabhängigen Erleichterungen  im Sinne der §§ 274 a, 288 ff. HGB in Anspruch.
 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
 
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB für die  Offenlegung in Anspruch.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Die Gesellschaft macht von den Beibehaltungswahlrechten des Art. 67 Abs. 3, 4 EGHGB in Bezug auf die Ansätze des Sachanlagevermögens Gebrauch. Alte Methoden werden fortgeführt. 
 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist. Das Vollständigkeitsgebot des § 246 Abs. 1 HGB  wurde beachtet. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden
 
Die Bilanzierungsverbote nach §§ 248 Abs. 2 Satz 2, 269 HGB wurden beachtet.
 
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
 
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
 
Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
 
 
Bewertungsmethoden
 
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.
 
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
 
Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
 
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
 
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
 
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB).Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
 
Die Steuerrückstellungen betreffen die noch zu veranlagenden Steuern für das laufende Wirtschaftsjahr.
 
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
 
Der Ausweis einer Rückstellung für latente Steuern unterbleibt unter Hinweis auf § 274 a HGB.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert
(§ 253 I 2 HGB).
 
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, die auf fremde Währung lauten.

Angaben zur Bilanz


Das Anlagevermögen ist im folgenden Anlagespiegel dargestellt:
 


 
Anlagespiegel

Stand

Zu-/Abgänge/

Zu-/ Abschrei-

Stand

01.01.2012

Umbuchungen

bungen

31.12.2012

Sachanlagen

1.887.252,77

- 528.010,77

26.377,00

1.332.865,00

Finanzanlagen

250.000,00

- 75.000,00

0,00

175.000,00

250.000,00

-75.000,00

0,00

175.000,00


 
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 18.052,75 €.
 
Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 1.171.895,12 €.
 


Die sonstigen Rückstellungen betragen  €

20.649,00

davon entfallen auf:

 

 

Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

   13.075,00

 

Sonstige Rückstellungen

    2.574,00

 

Jahresabschluss- und Prüfungskosten

    5.000,00


Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:


 

Restlaufzeit

Summe

davon
gesichert T€

Art und Form der Sicherheit

 

bis 1 Jahr

1 - 5 Jahre

> 5 Jahre

Verbindlichkeiten ggü. Kreditinst.

0,00

0,00

2.272.703,40

2.272.703,40

2.272

Grundschuld

a. Lief. u.Leistgen.

52.025,32

0,00

0,00

52.025,32

0

--

sonstige

1.051.123,31

  479.345,69

0,00

1.530.469,00

0

--

Summe

1.103.148,63

479.345,69

2.272.703,40

3.855.197,72

2.272

--


 
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Abschlussstichtag nicht.
 
Zum Abschlussstichtag bestanden keine  Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB):

Sonstige Pflichtangaben


Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Willi Krup geführt.
 
Angaben zu Unternehmensbeziehungen gemäß § 285 Nr. 11 HGB:
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
 
 


Firma Sitz (alle Berlin)

Anteilshöhe

Eigenkapital

Zweite Burntan GmbH

90.%

-        403.568,12

Dritte Burntan GmbH

100.%

1.074.594,65

Fünfte Burntan GmbH i. L.

100.%

87.502,09

Zweite Merington GmbH

100 %

948.458,54


Die Gesellschaft gehört zu keinem Konzern .
 
 
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
 
Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen keine  Arbeitnehmer beschäftigt.
 
 
Unterzeichnung gemäß § 245 HGB
 
Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses wird hiermit versichert.
 
Berlin, den 28.04.2014
 
 
 
gez. Willi Krup
 
Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt.

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