Herstellung von Solarwärmekollektoren
Gerken GmbH
Am Grollhamm 13, 27574 Bremerhaven, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Gerken seit 2.2.2015 | Geschäftsführer |
Markus Liffers seit 2.2.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nordwest Lift GmbHBremerhavenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Nordwest Lift GmbH, Bremerhaven gehört seit ihrem Erwerb durch die Gerken Beteiligungs GmbH zum Ende des Geschäftsjahres 2014 zur Gerken-Gruppe, einer Unternehmensgruppe, die sich auf die Vermietung und den Verkauf von Arbeitsbühnen spezialisiert hat und in diesem Bereich einer der Marktführer in Deutschland ist. Oberste Muttergesellschaft ist die Gerken Holding GmbH & Co. Kommanditgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Die Nordwest Lift GmbH ist dabei eine von vier Vertriebsgesellschaften, deren Geschäftstätigkeit in der Vermietung von Arbeitsbühnen besteht. Die Geschäftstätigkeit und die Lage der Gesellschaft werden wesentlich durch die Beziehungen zu anderen Gesellschaften der Gruppe geprägt. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs Das Bruttoinlandsprodukt der deutschen Wirtschaft ist im Geschäftsjahr 2015 nach den Informationen des BDI gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % gewachsen. Als Wachstumstreiber wird dabei insbesondere der private Konsum genannt, der bedingt durch die nach wie vor positive Entwicklung des Arbeitsmarktes und die günstigen Zinssätze deutlich zugelegt hat. Der geringe Ölpreis und der für die deutsche Exportwirtschaft günstige Preisverfall des Euro lieferten ebenfalls positive Wachstumsimpulse. Die deutschen Arbeitsbühnenvermieter erzielten im Geschäftsjahr 2015 nach den Daten des Verbandes bbi ein Umsatzplus in Höhe von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die gemeldeten Umsatzsteigerungen wiesen aber eine relativ breite Streuung auf. Gemeldet wurden teilweise auch deutliche Umsatzrückgänge. Die größten Umsatzsteigerungen ergaben sich mit 4,5 % bei den selbstfahrenden Teleskop- und Gelenkteleskoparbeitsbühnen. Umsatzrückgänge (- 4,5 %) waren wegen eines intensiven Preiswettbewerbs insbesondere bei Arbeitsbühnen mit Kettenfahrwerk zu verzeichnen. Das Geschäftsjahr 2015 war bei uns wesentlich durch die Integration in die Gerken-Gruppe geprägt. Die Vorjahresdaten des Jahresabschlusses 2014 sind insoweit nicht mit den Daten des Geschäftsjahres vergleichbar. So wurde die Gesellschaftstruktur angepasst, indem die Gesellschaft von einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt wurde. Außerdem wurde die Gesellschaft im Vorfeld der Umwandlung mit zusätzlichem Eigenkapital ausgestattet. Schließlich wurden im Rahmen der Umstellung des Geschäftsmodells Arbeitsbühnen, die im Eigentum der Gesellschaft standen, auf die zentrale Bühnengesellschaft der Gerken-Gruppe übertragen und anschließend zurückgemietet. Aus diesem Grund waren im reinen Vermietgeschäft Ergebnisrückgänge zu verzeichnen und bei den in den Umsätzen erfassten Bühnenverkäufen deutliche Steigerungen. Wir gehen gleichwohl davon aus, dass wir unsere starke Position am Markt als einer der führenden regionalen Arbeitsbühnenvermieter weiter festigen konnten. Dabei investieren wir stets in die neueste Technik, um die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu befriedigen. 3. Darstellung der Lage 3.1 Vermögenslage Die Veränderung der Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr ist durch die Integration in die Gerken-Gruppe geprägt. Legt man modifizierte Daten zu Grunde, ist die Bilanzsumme durch den vorstehend erläuterten Bühnenverkauf um 1,9 Mio. EUR zurückgegangen und beträgt zum 31. Dezember 2015 TEUR 4.186. Das Anlagevermögen betrug zum Bilanzstichtag TEUR 156. Die Anlagenintensität lag damit bei 3,7 %. Das Umlaufvermögen betrug TEUR 4.030 und setzt sich im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber Kunden und gegenüber Konzernunternehmen zusammen. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr beruht insbesondere auf dem Verkauf der im Vorjahr noch in den Vorräten ausgewiesenen Arbeitsbühnen. Der Wert des Vorratsvermögens ist deshalb um TEUR 3.727 zurückgegangen. Die Finanzierung erfolgte im Wesentlichen durch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Zwischen der Gesellschaft und der Gerken Beteiligungs GmbH wurde ein Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen, der bereits für das gesamte Geschäftsjahr wirksam war. Zurvor wurde die Eigenkapitalbasis der Gesellschaft durch die Gewährung einer Kapitalrücklage in Höhe von 1 Mio. EUR gestärkt. Weitere Veränderungen im Eigenkapital ergaben sich durch den Umwandlungsvorgang, der neben einer Barkapitalerhöhung zu weiteren Dotierungen der Rücklagen führte. Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2015 beträgt 32,8 %. 3.2 Finanzlage Die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit und der vorgenommenen Investitionen erfolgte durch die oberste Muttergesellschaft, die durch eine laufende Überwachung der Liquiditätslage sicherstellt, dass die Gesellschaft stets ihren Verpflichtungen nachkommen kann. 3.3 Ertragslage Bei guter konjunktureller Entwicklung war eine weitere Steigerung des Umsatzes um 5,9 % möglich. Bedingt durch die Einbindung in den neuen Konzern hat sich der Aufwand für bezogene Leistungen deutlich erhöht. Unser Rohergebnis hat sich insgesamt um TEUR 3.551 reduziert. Beim Personalaufwand und bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten durch die Einbeziehung in die neue Unternehmensgruppe dagegen Einsparungen erzielt werden. Der Personalaufwand ist insgesamt um TEUR 445 zurückgegangen. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnte eine Einsparung von TEUR 590 erreicht werden. Das Betriebsergebnis ist dennoch um TEUR 2.569 gesunken. 4. Voraussichtliche Entwicklung 4.1 Risikobericht Als Arbeitsbühnenvermieter ist die Nordwest Lift GmbH im Wesentlichen Risiken ausgesetzt, die sich aus der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung ergeben. Dem begegnet die Gesellschaft durch ein stark gegliedertes Berichtssystem, mit dem die Entwicklung des Betriebsergebnisses niederlassungsbezogen überwacht wird. Die für die Unternehmensgruppe bedeutsamen Finanzinstrumente setzen sich aus Kundenforderungen, sonstigen Vermögensgegenständen, liquiden Mitteln, Lieferantenverbindlichkeiten und Bankverbindlichkeiten zusammen. Sie werden auf Gesellschaftsebene durch die oberste Konzerngesellschaft überwacht und gesteuert. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen einzelnen Konzerngesellschaften werden zur Verbesserung der Bilanzstruktur im Rahmen des Möglichen optimiert. Durch den abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrag besteht jederzeit ein vollkommener Rückhalt in der Gruppe. Bei den für uns bedeutsamen Kundenforderungen begegnen wir Forderungsausfallrisiken mit einer umfassenden Bonitätsprüfung auf Kundenseite. Darüber hinaus hat die Gesellschaft ein Mahn- und Klagewesen eingerichtet, um Forderungsausfälle möglichst gering zu halten. Abhängigkeiten von einzelnen Großkunden bestehen nicht. Erwartete Ausfälle werden durch die gebildeten Wertberichtigungen gedeckt. Risiken auf Lieferantenseite werden durch die Pflege langjähriger Geschäftsbeziehungen minimiert. Daneben sind derzeit keine weiteren wesentlichen entwicklungsbeeinträchtigenden Risiken zu verzeichnen, die über den normalen Geschäftsbetrieb hinausgehen und die nicht durch adäquate Versicherungen abgedeckt wären. 4.2 Chancenbericht Die Gerken-Gruppe investiert ständig in ihren Maschinenpark. Damit ist die Gesellschaft in der Lage, ihren Kunden stets Mietgeräte anbieten zu können, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und den hohen Qualitätsanforderungen der Gerken-Gruppe gerecht werden. Die Gesellschaft bietet ihren Kunden eine breite Palette von Arbeitsbühnen mit einer Arbeitshöhe von 6 m bis 103 m. Die Gerken-Gruppe ist der einzige Anbieter weltweit, der mehr als zehn Großgeräte über 70 m Arbeitshöhe im Programm hat. Durch einen - aufgrund ständiger Investitionen - auf dem neuesten Stand gehaltenen Maschinenpark, kann die Gesellschaft die Nachfrage des Marktes optimal befriedigen und den Kundenanforderungen mit höchstmöglicher Flexibilität gerecht werden. So finden sich über 300 verschiedene Typen im ständig wachsenden Sortiment der Gerken-Gruppe. 4.3 Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2016 rechnet der Branchenverband bbi mit einem Marktwachstum von 3 %. Wir gehen davon aus, dass wir wegen unserer sehr breiten Aufstellung auch bei uneinheitlicher Entwicklung in einzelnen Vermietbereichen mit dem Branchenwachstum Schritt halten können und es ggf. auch übertreffen werden. Die Unternehmensgruppe plant, im Geschäftsjahr 2016 ihren Bühnenbestand weiter zu modernisieren, um ihren Kunden auch zukünftig ein rationelles, sicheres und wirtschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau zu ermöglich. Der Umfang der Modernisierungen und Neuanschaffungen soll dabei in etwa auf Vorjahresniveau gehalten werden. Auf mittlere Sicht rechnen wir, bei weiterer Stärkung unserer Marktposition, mit stabilen Ergebnissen. Die Nordwest Lift GmbH verfügte zum 31.12.2015 über fünf Niederlassungen in Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven, Bersenbrück und in Hannover. Das Niederlassungsnetz der gesamten Gerken-Gruppe bestand zum Ende des Jahres 2015 aus 26 Niederlassungen. Für das Jahr 2016 streben wir eine Ausweitung des Umsatzes auf dem Niveau der Branche an. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres liegen nicht vor.
Bremerhaven, 30. März 2016 gez. Christian Gerken gez. Markus Liffers BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeines Der Jahresabschluss der Nordwest Lift GmbH, Bremerhaven, für das Geschäftsjahr 2015 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB einzuordnen. Die Vorjahreszahlen sind nicht vergleichbar, weil die Gesellschaft im Geschäftsjahr durch eine Einbringung aus einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt wurde. Die Vorjahreszahlen beinhalten insoweit lediglich die Daten der zuvor bestehenden Nordwest Lift Willenbrock Beteiligungs GmbH, die in 2014 als Komplementärin der Nordwest Lift Willenbrock Arbeitsbühnen GmbH & Co. KG fungierte. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wird die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zu Grunde gelegt. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis Euro 410,00, die nach dem 31.12.2014 angeschafft wurden, werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird neben spezifizierten Einzelwertberichtigungen zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Abzug gebracht. Die liquiden Mittel werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten ausschließlich Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand einer zukünftigen Periode darstellen. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt unter Beachtung des Vorsichtsprinzips nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zum Jahresabschluss 3.1 Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel (siehe Aufstellung am Ende des Anhangs). Bei den Vorräten handelt es sich im Wesentlichen um Zusatzzubehör zu Arbeitbühnen, Stapler, etc., die im Folgejahr verkauft werden sollen. Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 19.906,33 (VJ 0,00). Sie resultieren aus Kautionszahlungen der Gesellschaft. Das satzungsmäßige gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 26.000. Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Personalkosten, Jahresboni und Gutschriften sowie auf Aufwendungen für unterlassene Instandhaltung. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Steuern in Höhe von Euro 26.078,07 (VJ 0,00) und Verpflichtungen im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 0,00 (VJ 0,00). Verbindlichkeiten i.H.v. Euro 1.187.125,18 sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen i.H.v. Euro 1.490.000,00. 3.2 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sozialen Abgaben enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von Euro 20.495,98 (VJ 0,00). Von den sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Euro 48.385,63 Zinsen an verbundene Unternehmen. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die weder in der Bilanz noch als Bilanzvermerke ausgewiesen werden, bestehen zum 31. Dezember 2015 aus langfristigen Mietverträgen für die von der Gesellschaft genutzten Gebäude in Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven, Bersenbrück und Hannover. Darüber hinaus bestehen Pachtverträge mit den Besitzgesellschaften der Unternehmensgruppe. Die jährlichen Mietzahlungen für die von der Gesellschaft genutzten Gebäude belaufen sich auf insgesamt rd. TEuro 351. Die Mietverträge haben eine Restlaufzeit von 17 bis 54 Monaten. In den Pachtverträgen sind Pachtzahlungen vereinbart, die unter Berücksichtigung von Abschreibungen, Zinsen und sonstigen Sachkosten bestimmt werden. Die Pachtverträge wurden fest abgeschlossen und verlängern sich um jeweils 2 Jahre, wenn sie nicht mit einer Frist von zwölf Monaten zum Ende eines Pachtjahres gekündigt werden. Während des Geschäftsjahres 2015 waren durchschnittlich 57 Arbeitnehmer (VJ 61) beschäftigt. Die Gerken Beteiligungs GmbH mit Sitz in Düsseldorf hält alle Anteile an der Gesellschaft. Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Christian Gerken, Kaufmann Herr Markus Liffers, Kaufmann Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, da sich ansonsten die Bezüge der Organmitglieder feststellen ließen. Konzernzugehörigkeit Die Nordwest Lift GmbH, Bremerhaven, wird in den Konzernabschluss der Gerken Holding GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Düsseldorf, einbezogen. Sie stellt den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis der Konzernunternehmen der Gerken-Unternehmensgruppe auf. Die Offenlegung erfolgt im Bundesanzeiger.
Bremerhaven, den 30. März 2016 gez. Christian Gerken gez. Markus Liffers Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2016 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Nordwest Lift GmbH, Bremerhaven, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bergisch Gladbach, den 27. September 2016 DHPG
DR. HARZEM & PARTNER mbB
Schmidt, Wirtschaftsprüfer Rohler, Wirtschaftsprüfer |
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