Connect Concept GmbHLiquidiert

B1 1, 68159 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 8650
Eingetragen
13.12.2000
Branche
Großhandel mit TabakwarenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Der Betrieb von Gaststätten, Gastronomieobjekten sowie der Ex- und Import von Handelsgütern sowie allen damit zusammenhängenden Maßnahmen und Dienstleistungen. Der Handel von genehmigungspflichtigen Gütern, insbesondere der Handel mit Waffen, Munition und Kernbrennstoffen ist hiervon ausgeschlossen .

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Narumon Ess
68159 Mannheim, B 1, 7
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Connect Concept GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 11.795,55 19.257,55
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.541,55 1.541,55
II. Sachanlagen 10.254,00 17.716,00
B. Umlaufvermögen 36.935,92 30.494,85
I. Vorräte 6.000,00 6.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.700,35 8.405,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.235,57 16.089,21
C. sonstige Aktiva 6.016,19 11.262,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 54.747,66 61.014,76

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 16.862,07 21.578,63
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 3.421,37 4.178,93
III. Jahresfehlbetrag 4.716,56 -757,56
B. Rückstellungen 4.187,34 8.406,00
C. Verbindlichkeiten 33.698,25 31.030,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 54.747,66 61.014,76

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr 2006 des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. In Vorjahren erfolgte die Aktivierung mit linearer Abschreibung.

Vorräte

Der Warenbestand wurde mit einem Festwert aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

In Herstellungskosten wurden keine Zinsen für Fremdkapital einbezogen.

Von den Sonstigen Aktiva entfällt ein Teilbetrag in Höhe von 3.477,42 € auf ein Kontokorrentkonto des Gesellschfter-Geschäftsführers. Die Verzinsung dieser Forderung erfolgt mit 6% pro Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital, der Verlustvortrag und Jahresfehlbetrag wurden mit dem Nennwert angesetzt.


Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Verbindlichkeiten wurden nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Sommer Kay Geschäftsführer Befugnis zur Einzelvertretung

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 10.12.2007 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.





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