OSP Stahl
GmbH
St.
Leon-Rot (vormals: Plankstadt)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 14.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
13.1.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
415,00 |
3.604,00 |
| I.
Sachanlagen |
415,00 |
3.604,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
72.280,63 |
72.302,22 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
71.822,25 |
30.208,49 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
58.773,20 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
458,38 |
42.093,73 |
| C.
sonstige Aktiva |
0,00 |
4.563,98 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
72.695,63 |
80.470,20 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
13.1.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
70.532,80 |
74.734,78 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
44.968,21 |
49.170,19 |
| davon
Gewinnvortrag |
49.170,19 |
50.263,95 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
2.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
662,83 |
3.735,42 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
662,83 |
3.735,42 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
72.695,63 |
80.470,20 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma OSP Stahl GmbH wurde
nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter
Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Für die Gewinnermittlung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der
Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der
Gewinnverwendung. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten aktiviert und über ihre
voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Ein im Berichtsjahr bei einem Unternehmenserwerb
entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird
über fünf Jahre abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden über
die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen.
Für Gerüst- und Schalungsteile ist ein Festwert
angesetzt. Die in den Vorjahren erworbenen geringwertigen
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden
entsprechend den steuerlichen Vorschriften bilanziert.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit Werten zwischen 150,01 und 410,00 Euro werden sofort
und voll abgeschrieben.
Ein Zuschuss für eine dem Umweltschutz dienende
Investition im Sachanlagevermögen wurde als Ertrag
erfasst.
Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den
Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden Wert angesetzt.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am
Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung
berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer
Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften
Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem
Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag
erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.
Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der
abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt: sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen. Die Pensionsrückstellungen
werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen
mit dem Teilwertverfahren ermittelt.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit
dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum
Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Bei
Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein
Devisentermingeschäft haben wir Bewertungseinheiten
gebildet.
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Bilanz
Die sonstigen Rückstellungen sind im
Wesentlichen für Urlaubs- und
Überstundenverpflichtungen,
Rückbauverpflichtungen, Drohverluste, Abschluss- und
Prüfungskosten, Bürgschaft, Aufbewahrung,
Rechtskosten sowie Gewährleistungen gebildet.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu
einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind
keine vorhanden.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalte gesichert.
Bei Fremdwährungsverbindlichkeiten wurde das auf
Grund von Devisenkursschwankungen bestehende
Währungsrisiko durch den Abschluss eines
Devisentermingeschäfts abgesichert und im Rahmen einer
Bewertungseinheit gem. § 254 HGB berücksichtigt.
Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr war zur Liquidatorin bestellt:
Tanja Dudda ,
Kauffrau
St. Leon-Rot, den 11. Juni 2014
gez. Tanja Dudda, Geschäftsführerin
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
14.1.2013 -
31.12.2013
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 58.773,20 EUR.
1.1.2013 -
13.1.2013
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.06.2014 festgestellt.
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