Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 5279
Eingetragen
7.6.1993
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
Der Handel mit Produkten aller Art sowie der Speditionsbetrieb.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Franz Xaver Schweiger
seit 30.8.2016
Geschäftsführer
Johann Schweiger
seit 20.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Johann Schweiger
93356 Teugn
130.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schweiger Handels GmbH

Langquaid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Geschäftsverlauf

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die Weltkonjunktur im Jahr 2023 war geprägt von Herausforderungen wie den Folgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine, der Coronapandemie und geopolitischen Spannungen. Diese Faktoren beeinträchtigten das globale Wirtschaftswachstum und führten zu einer gemischten Entwicklung in verschiedenen Regionen.

Die Weltkonjunktur blieb wider Erwarten solide, obwohl eine deutliche Erholung noch ausblieb. Trotz befürchteter Einbußen durch den Inflationsschock und die straffe Geldpolitik blieb eine starke Abschwächung aus. Die globale Produktion wuchs in den ersten drei Quartalen mit 0,8 %, nahe dem Trend vor der Coronakrise. Eine Zuwachsrate von 3,1 % für 2023 ist zu erwarten. Industrieproduktion und Welthandel stagnierten. Obwohl die Industrieproduktion im Sommer leicht stieg, vor allem in Schwellenländern, lag sie im September 2023 kaum höher als Anfang 2022.

Im Euroraum stieg die Wirtschaftsleistung nur leicht um 0,5% gegenüber dem Vorjahr. Die Folgen des Ukraine-Krieges, steigende Zinsen und die hohe Inflation sorgten für ein schwächeres Wachstum. Die Konsumenten hielten sich angesichts der hohen und weiter steigenden Verbraucherpreise zurück.

Der grenzüberschreitende Handel der deutschen Wirtschaft konnte 2023 nicht an die deutlichen Zuwächse während der Erholung von der Coronakrise im Jahr 2022 anknüpfen. Sowohl die Exporte als auch die Importe sanken um 1,8 % beziehungsweise 3,0 %, nachdem sie im Vorjahr noch um 3,3 % und 6,6 % gestiegen waren. Maßgeblich für den Rückgang des Exportgeschäfts war die im Jahresverlauf schwächer werdende weltwirtschaftliche Gangart. Zudem belasteten die hohen inländischen Energiekosten die deutschen Exportunternehmen, insbesondere in den energieintensiven Produktionsbereichen wie der chemischen Industrie. Dämpfend auf die Importe wirkte wiederum die schwache inländische Produktions- und Konsumentwicklung. Da die Importe jedoch stärker sanken als die Exporte, wirkte der Außenhandel als Ganzes rechnerisch mit einem Wachstumsbeitrag von +0,6 Prozentpunkten dem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts entgegen.

Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen 2023 um 5,9 % im Jahresdurchschnitt im Vergleich zu 2022, laut Statistischem Bundesamt (Destatis), gegenüber +6,9 % im Vorjahr. Obwohl die Inflation hoch blieb, erreichte sie knapp 6 %. Besonders Nahrungsmittel verteuerten sich stark. Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate bei +3,7 %, nach rückläufigen Monaten zuvor. Die Teuerung wurde von Kriegs- und Krisensituationen beeinflusst, mit Sondereffekten durch Entlastungsmaßnahmen. Energiepreise stiegen um 5,3 %, nach einem Anstieg um 29,7 % im Jahr 2022. Doch ab März 2023 entspannte sich die Preisentwicklung für Energie. Haushaltsenergie erhöhte sich um 14,0 % im Jahresdurchschnitt, während sich leichtes Heizöl um 22,2 % verbilligte. Kraftstoffe wurden im Schnitt günstiger (-5,8 %), wobei Diesel um 11,3 % und Superbenzin um 4,0 % sanken, aber Autogas um 3,0 % stieg. Ohne Energiepreise wäre die Inflation bei +6,0 % gelegen.

Die Nahrungsmittelpreise stiegen 2023 um 12,4 % gegenüber 2022, nach einem Anstieg von +13,4 % im Vorjahr. Im Durchschnitt waren viele Produkte teurer, darunter Brot (+16,4 %), Molkereiprodukte (+15,7 %) und Gemüse (+13,3 %). Einige Produkte, wie Speisefette und Öle, verbilligten sich hingegen um 3,5 % (z. B. Butter um -17,8 %).

Die Kerninflation, ohne Energie und Nahrungsmittel, stieg 2023 auf +5,1 %, im Vergleich zu +3,8 % im Vorjahr. Waren verteuerten sich insgesamt um 7,3 %, Verbrauchsgüter um +8,8 %, darunter alkoholfreie Getränke (+10,5 %) und Tabak (+8,5 %). Gebrauchsgüter stiegen um 4,8 %, z.B. Möbel (+6,9 %). Dienstleistungspreise stiegen um 4,4 %, darunter Nettokaltmieten (+2,0 %). Preise im öffentlichen Personennahverkehr und kombinierten Verkehr stiegen um 2,5 %. Einige Dienstleistungen stiegen stark, z.B. Pauschalreisen (+9,1 %) und Fahrzeugwartung (+8,4 %).

Trotz der allgemeinen Wirtschaftsschwäche blieb der Arbeitsmarkt stabil. Die Arbeitslosenzahl stieg aufgrund verbesserter Erfassung, inklusive Geflüchteter, von 2,4 auf 2,6 Millionen. Die Arbeitslosenquote lag bei 5,7 %, nur leicht über 2022. Die Beschäftigung wuchs weiter, mit 300.000 mehr Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr, erreichte einen Rekordwert von 45,9 Millionen Menschen.

ENTWICKLUNG DER MÄRKTE/SPARTEN

Entwicklung Agrarwirtschaft

Laut EU-Kommission sank der EU-27-Außenhandel mit Agrarprodukten und Lebensmitteln von Januar bis Oktober 2023 im Vergleich zum Vorjahr. Der Gesamtwert betrug 323,6 Mrd. €. Der gestiegene Import (+34,0 %) führte zu einem Exportanstieg von 17,0 %. Der Handelsüberschuss von 16,0 % war niedriger als im Vorjahr. Die Ausfuhren blieben mit 190,8 Mrd. € stabil (+1,0 %). Großbritannien, die USA und China waren die Hauptziele, während Exporte in die USA, Ägypten, Algerien und den Iran zurückgingen. Importe verringerten sich um 6 % auf 132,8 Mrd. €. Brasilien, das Vereinigte Königreich und die Ukraine waren die Hauptlieferanten. Tabakprodukte, Zucker und Gemüse stiegen an, pflanzliche Öle, Ölpflanzen, Kaffee und Kakao sanken. Laut FAO und OECD wird die globale Agrarproduktion bis 2032 um 1,1 % jährlich steigen, hauptsächlich in Schwellen- und Niedrigeinkommensländern. Steigende Energiekosten und Inputpreise könnten jedoch zu höheren Produktionskosten und Lebensmittelpreisinflation führen, was die Ernährungssicherheit beeinträchtigt.

Die weltweite Getreideproduktion wird durch höhere Produktivität statt durch mehr Fläche gesteigert. Investitionen in Betriebsmanagement und Erträge pro Hektar sind entscheidend. Tierische und Fischereierzeugnisse sollen durch Produktivitätssteigerungen pro Tier zunehmen. Die Geflügelproduktion wird die Hälfte des Fleischwachstums verzeichnen, unterstützt von Profitabilität und Futterverwertung.

Die Schweinefleischproduktion erholt sich von der Afrikanischen Schweinepest. Die Milchproduktion steigt weltweit, besonders in Pakistan und Indien. OECD und FAO betonen den Beitrag der Landwirtschaft zum Klimawandel und fordern globale Treibhausgasreduktionen. Die Coronapandemie und der Ukraine-Konflikt beeinflussen den Agrarhandel. Das Schwarzmeerabkommen sichert Versorgungsrouten. Die EU-Agrarpolitik wird reformiert, mit Diskussionen über die GAP nach 2027 und mögliche Auswirkungen des EU-Beitritts der Ukraine. Der Ukraine-Konflikt führt zu Spannungen in der EU und einseitigen nationalen Importverboten.

Getreide

Im Jahr 2023 wurde der weltweite Getreidemarkt weiterhin von Kriegsfolgen in der Ukraine und Wetterunbilden beeinflusst. Die Getreideexporte aus der Ukraine wurden durch Grenzschließungen unsicher. Die weltweite Getreideernte erreichte laut USDA mit 2,23 Mrd. t ein zufriedenstellendes Niveau, dank guter Maiserträge in den USA und der Schwarzmeerregion. Die weltweite Nachfrage stieg auf 2,21 Mrd. t, knapp unter der Produktion. Die Endbestände sanken auf 598 Mio. t, wobei Maisbestände zunahmen, während Weizenbestände zurückgingen. Weltweit bindet China mehr als die Hälfte der Weizen- und zwei Drittel der Maisvorräte, was die Verfügbarkeit für den Weltmarkt einschränkt.

Trotz einer verbesserten Versorgungsbilanz blieb der Getreidemarkt 2023 unbeständig, jedoch ohne Preissprünge wie im Vorjahr. Der Krieg in der Ukraine verursachte Besorgnis, da die Schwarzmeerregion 20 % der globalen Weizenexporte liefert. Preise sanken im ersten Halbjahr aufgrund kontinuierlicher Exporte, stiegen aber nach dem Ende des Getreidekorridors im Schwarzen Meer.

Laut EU-Kommission erzielte die EU 2023 mit 269 Mio. t eine enttäuschende Getreideernte, vergleichbar mit 2018. Wetterextreme, von feuchtem Frühjahr zu Trockenheit und Regen während der Ernte, prägten das Jahr. Die Versorgungsbilanz bleibt positiv, doch Endbestände sinken auf 47 Mio. t. Die Getreidenachfrage in der EU bleibt stabil, aber im Futtersektor sinkt sie aufgrund von Umweltauflagen und Ernährungstrends, besonders in Deutschland. Exporte dürften das Vorjahresniveau von 48 Mio. t nicht ganz erreichen, prognostiziert werden 46 Mio. t im Wirtschaftsjahr 2023/2024, davon 31 Mio. t Weizen.

Die Getreideernte 2023 in Deutschland war erneut von witterungsbedingten Herausforderungen geprägt. Die Herbstaussaat 2022 verlief problemlos, aber die Frühjahrsaussaat war durch starke Niederschläge schwierig. Trockenheit folgte, dann massive Regenfälle zur Erntezeit, was die Ernte erschwerte, besonders im Norden und Osten. Die Gesamternte betrug 42,3 Mio. t, knapp durchschnittlich, jedoch oft von schlechter Qualität, mit vielen Partien für Futtermittel. Die Erfassung durch Genossenschaften war schwierig, da Landwirte alle Erntefenster nutzen mussten. Die Mitarbeiter vor Ort haben die Herausforderungen gemeistert und Getreide je nach Qualität separiert und verarbeitet, einige Partien wurden für Tierfutter oder Biogas verwendet. Die Branche schätzt die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in diesem Jahr.

Die Aussaat für die Ernte 2024 war wegen starker Regenfälle schwierig, besonders für späträumende Kulturen wie Kartoffeln und Zuckerrüben. Die Aussaatfläche von Wintergetreide sank insgesamt um 4 %, beim Winterweizen sogar um 7 %. Die Auswirkungen der Überschwemmungen auf die Ackerkulturen sind noch unklar, aber das vergangene Jahr hat gezeigt, dass sich das Wetter zunehmend auf die Landwirtschaft auswirkt.

Ölsaaten

Im Wirtschaftsjahr 2023/2024 wird global mit einer Rekordernte von 660 Mio. t Ölsaaten gerechnet, vor allem durch solide Rapsernten und einen Rekordsojaertrag in Brasilien. Die Nachfrage steigt um 20 Mio. t (+3,1 %), während die Endbestände auf 121 Mio. t anwachsen. Sojabohnen dominieren mit knapp 60 % der weltweiten Ölsaatenproduktion. China bleibt der größte Importeur. Raps, die zweitwichtigste Ölfrucht, verzeichnet eine etwas geringere Produktion von 87 Mio. t. Die EU erntet trotz Herausforderungen gute 32,8 Mio. t Ölsaaten. Deutsche Rapsanbauflächen sinken leicht auf 1,1 Mio. ha. Diskussionen über das Auslaufen von Biokraftstoffen bis 2030 und neue Nachhaltigkeitszertifizierungen prägen die Vermarktung.

Düngemittel

Gemäß Angaben des Statistischen Bundesamtes ging der Verbrauch an N- und K- Düngern im Wirtschaftsjahr (WJ) 2022/23 weiter zurück. Stabil zeigte sich lediglich der Phosphatdünger-Absatz.

Die Mengen im Einzelnen:

- 1,04 Mio. t Stickstoffdünger (Vj. 1,10 Mio. t; -5,3 %)

- 0,12 Mio. t Phosphatdünger (Vj. 0,11 Mio. t; +1,4 %)

- 0,24 Mio. t Kalidünger (Vj. 0,38 Mio. t; -21,8 %)

- 2,69 Mio. t Kalkdünger (Vj. 2,75 Mio. t; -2,0 %).

Der Nährstoffaufwand pro Hektar landwirtschaftlicher Fläche aus Handelsdüngern sank 2022/23 im Vergleich zu 2021/22. Stickstoff reduzierte sich von 66 kg auf 62,5 kg, ein Niveau aus den 1960er Jahren. Kali sank auf 14,4 kg, Phosphat stagnierte bei etwa 7 kg, beide auf Allzeittiefen. Die ausgebrachte Kalkmenge lag mit 158,4 kg nur leicht unter dem Vorjahr.

Im Wirtschaftsjahr 2022/23 investierten Landwirte rund 3,2 Mrd. € in Handelsdünger, darunter 2,3 Mrd. € für Stickstoff, 304 Mio. € für Phosphat und 148 Mio. € für Kalidünger. Trotz guter Erträge bis zur Ernte 2023 gleichen hohe Düngerkosten die betriebswirtschaftlichen Risiken aus.

Im Jahr 2022 wurden in Deutschland laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 93.679 t Pflanzenschutzmittel (ohne inerte Gase) verkauft, ein Anstieg um 8 % im Vergleich zum Vorjahr. Zusätzlich wurden 16.170 t inerte Gase für den Vorratsschutz verzeichnet, ein Rückgang um 18 %. Parallelgehandelte Pflanzenschutzmittel nahmen um 6 % auf 5.456 t ab. Laut dem Handelspanel der Raiffeisen Service GmbH (RSG) blieb die Gesamtmenge im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert (plus 1 %). Fungizide verzeichneten einen Anstieg um 7,1 %, während Herbizide um 5,8 % zurückgingen. Witterungseinflüsse beeinflussen die eingesetzten Mengen maßgeblich. Trotz einer Preissteigerung um 3 % stieg der Umsatz um etwa 4 %.

Die von der EU-Kommission 2022 vorgeschlagene EU-Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung (SUR) sorgte für Diskussionen. Sie sah eine Halbierung des Pflanzenschutzmittel-Einsatzes bis 2030 und ein Verbot in "sensiblen Gebieten" vor. Deutschland und andere EU-Staaten verlängerten nicht die EU-weite Genehmigung des Wirkstoffs Glyphosat. Die EU-Kommission traf eine positive Entscheidung ohne qualifizierte Mehrheit im SCoPAFF. Das BMEL hob das nationale Glyphosat-Verbot auf und kündigte eine nationale Reduktionsstrategie an, die ebenfalls eine 50%ige Reduktion bis 2030 anstrebt.

Baustoffe

Die Bauindustrie meldet ein schwaches Baujahr 2023. Für das Gesamtjahr 2023 ergibt sich damit für alle Betriebe ein Umsatzminus von preisbereinigt 5 Prozent. Unsere verhaltene Umsatzprognose wird leider bestätigt. Die nominal schwachen Zuwächse wurden 2023 durch die starken Materialpreissteigerungen aufgezehrt. Neue Aufträge blieben überwiegend aus. Für das Gesamtjahr 2023 wurde ein realer Orderrückgang von 4,4 Prozent gemeldet. Auch im Öffentlichen Bau sind die Umsätze 2023 um real ein Prozent zurückgegangen, was überwiegend der Überdurchschnittlichen Baumaterial- und somit Baupreissteigerung und der daraus resultierenden schwachen Entwicklung im Straßenbau geschuldet sei. Mit 260.100 genehmigten Wohnungen wurde das Ergebnis von 2022 um 26,6 Prozent verfehlt. Dies ist der stärkste Rückgang seit dem Jahr 2007. Aufgrund dieser schlechten Entwicklung haben die Bauunternehmen im vergangenen Jahr nur noch 1.120 neue Arbeitsplätze geschaffen, nach 15.200 im Jahr 2022.

Energie

Der Weltenergiebedarf wird bis 2030 voraussichtlich um die Hälfte auf 160.500 Mrd. kw/h steigen und bis 2060 sogar auf 310.000 Mrd. kw/h verdoppeln. Dies ist auf das Bevölkerungswachstum und den steigenden Lebensstandard in aufstrebenden Schwellenländern zurückzuführen. China hat die USA bereits als größten Nachfrager abgelöst. Trotzdem ist unklar, wie sich der Energiebedarf in China aufgrund wirtschaftlicher und Umweltprobleme entwickeln wird. Es gibt jedoch einen Trend zu Investitionen in erneuerbare Energien, auch durch das Pariser Klimaschutzabkommen. Raiffeisen-Genossenschaften in Europa und Deutschland sind Vorreiter im Ausbau erneuerbarer Energien und bieten ein breites Spektrum an Energieprodukten, einschließlich fester Brennstoffe, Gas und Strom aus erneuerbaren Quellen. Sie sind führend im Energiegeschäft und gewinnen zunehmend Kundenvertrauen, was ihr Marktpotenzial stärkt.

Die zukünftige Bedeutung fossiler Brenn- und Kraftstoffe für die Raiffeisen- Genossenschaften bleibt zentral, auch wenn das Klimaschutzgesetz klare Entscheidungen und Planungssicherheit brachte. Die deutlichen Klimaveränderungen erfordern jedoch eine beschleunigte Transformation. Die Genossenschaften stoßen beim Ausbau erneuerbarer Energien zunehmend auf rechtliche Hürden, darunter lange Planungszeiträume und hohe Umweltauflagen.

Im Energiemarkt 2023 prägten die Auswirkungen des russischen Krieges gegen die Ukraine den Sektor. Der Primärenergieverbrauch in Deutschland sank aufgrund hoher Energiepreise und schwacher Konjunktur um etwa 8 %. Die Sorge vor Gasengpässen im Winterhalbjahr bewahrheitete sich nicht, dank gefüllter Gasspeicher, LNG-Terminals und einem milden Winter. Die militärischen Auseinandersetzungen in Israel führten jedoch zu Unsicherheiten und Preisschwankungen auf dem Markt.

Deutschland ergriff politische Maßnahmen, um die Auswirkungen der gestiegenen Energiepreise zu begrenzen und den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Das Gebäudeenergiegesetz setzte Weichen für klimaneutrale Wärmeversorgung im Gebäudebereich, jedoch bleibt es aufgrund hoher zeitlicher Belastung und Unklarheiten in der Praxis herausfordernd. Raiffeisen-Genossenschaften haben sich erfolgreich im Markt behauptet, aber sie vermissen weiterhin politische Planungssicherheit.

Laut dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sank der Inlandsabsatz von Mineralölprodukten von Januar bis Oktober 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 % auf 73,7 Mio. t. Dies resultierte aus hohen Energiepreisen und einer schwachen Konjunktur. Die Absatzmengen von leichtem Heizöl sanken um 5,4 % auf 9,3 Mio. t. Der Rückgang ist kein neues Phänomen und wurde durch hohe Preise beeinflusst. Zahlreiche Unternehmen stellten aus Gründen der Versorgungssicherheit von Gas auf Heizöl um.

Der Dieselabsatz ging um 3,1 % auf 27,8 Mio. t zurück, während der Ottokraftstoffabsatz leicht um 2,6 % auf 14,5 Mio. t stieg. Dieser Trend resultiert aus einer schwachen Konjunktur und einem höheren Anteil von Ottomotoren bei Neuzulassungen. Trotzdem bleibt der Trend zu alternativen Antrieben bestehen. Von Januar bis November 2023 wurden 3,2 Mio. Neufahrzeuge zugelassen, ein Plus von 11 %. Etwa die Hälfte davon besitzt alternative Antriebe. Die Raiffeisen-Genossenschaften reagieren auf diese Entwicklungen, indem sie verstärkt Elektro-Ladesäulen installieren. Die vorzeitige Streichung der Förderung für den Erwerb von Elektrofahrzeugen durch die Bundesregierung könnte jedoch die Nachfrage beeinflussen. Die Anzahl der Tankstellen in Deutschland stieg leicht auf 14.106, ein Plus von fünf im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der Autobahntankstellen ging leicht auf 358 zurück.

Die Kraftstoffpreise fielen nach dem starken Anstieg infolge des Ukraine-Krieges langsam, verharren jedoch auf hohem Niveau. Laut Statistischem Bundesamt sank der Diesel-Durchschnittspreis von 1,95 €/l (2022) auf 1,73 €/l (2023), während Superbenzin stabil blieb bei 1,84 €/l. Hohe Energieabgaben machen etwa die Hälfte der Preise aus.

Die Einführung einer CO 2 -Komponente bei der Lkw-Maut und des CO 2 -Preises werden die Kosten weiter steigern. Deutschland hat im internationalen Vergleich hohe Kraftstoffpreise. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Agrarwirtschaft zu stärken, fordert der DRV, Energiekosten durch Senkung von Steuern und Abgaben zu reduzieren. Heizölpreise blieben hoch bei 1,03 €/l, der zweithöchste Wert seit 1960.

Der Pellet Markt verzeichnete in den letzten Jahren ein Wachstum, doch 2023 stand er vor Herausforderungen. Die Bundesregierung plante, die Holzheizung zu beschränken. Durch die Intervention des DRV wurde Holz als erneuerbare Wärmequelle im Gesetz berücksichtigt. Die Anzahl der Pelletheizungen stieg auf 774.000 (Vj. 648.000). Die Preise erreichten durchschnittlich 390 €/t (Vj. 260 €/t). Die Inlandsproduktion und der Absatz stiegen leicht auf 3,7 Mio. t (Vj. 3,57 Mio. t) bzw. 3,5 Mio. t (Vj. 3,2 Mio. t).

2. Auftrags- und Umsatzentwicklung

Die Geschäftsentwicklung im Berichtsjahr wird von der Geschäftsleitung als positiv bewertet. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr zwar von 38,3 Mio. € auf 33,4 Mio. € gesunken, der Jahresüberschuss liegt mit 639 T € jedoch im Bereich des Vorjahres (660 T €).

3. Investitionen

Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von 364 T € in Sachanlagen und geringwertige Wirtschaftsgüter getätigt. Das Anlagevermögen wird ausnahmslos linear abgeschrieben.

4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Finanzierung ist über Bankkredite sichergestellt. Besondere Vorhaben bestehen nicht.

5. Personal- und Sozialbereich

Das Unternehmen beschäftigt 2023 durchschnittlich 31 Mitarbeiter. Die Geschäftsleitung legt großen Wert auf die langjährige Bindung von Mitarbeitern. Der Schweiger Handels GmbH ist bewusst, dass ein hohes Maß an Vertrauen und eine Mitarbeiterorientierung die Voraussetzungen für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung sind.

6. Umweltschutz

Die Schweiger Handels GmbH übernimmt die Verantwortung, die durch ihre unternehmerische Tätigkeit gegenüber der Umwelt entsteht. Sie ist daher stets bestrebt, die Umwelt zu schonen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.

7. Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr

Im Berichtsjahr ereigneten sich keine sonstigen wichtigen Vorgänge.

8. Beurteilung der Entwicklung durch die Geschäftsleitung

Die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2023 wurde durch das starke Agrargeschäft verwirklicht. Stark gestiegene Rohstoffpreise, vor allem im Getreidesektor führten zu einem deutlichen Gewinnsprung. Auch der Baustoffsektor konnte durch die höhere Preisentwicklung deutliche Gewinne erzielen.

II. Lage der Gesellschaft

1. Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr von 38,3 Mio. € auf 33,4 Mio. € gesunken.

Der Jahresüberschuss mit 639 T€ ist gegenüber dem Vorjahr (660 T€) leicht gesunken.

Der Materialaufwand beträgt 30.316 T€ (Vorjahr 35.399 T€). Dies entspricht einer Materialaufwandsquote von 90,78 % (Vorjahr 92,40 %).

Der Personalaufwand beträgt 1.138 T€ (Vorjahr 957 T€). Dies entspricht einer Personalaufwandsquote von 3,41 % (Vorjahr 2,50 %).

Die Abschreibungen im Berichtsjahr belaufen sich auf 460 T€ (Vorjahr 425 T€). Dies entspricht einer Abschreibungsquote von 1,38 % (Vorjahr 1,11 %).

3. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einem niedrigeren Ergebnis als in 2023 gerechnet.

Die Entwicklungen 2024 werden nach wie vor von den Signalen der Rohstoffmärkte bestimmt. Die weltweit dynamisch wachsende Nachfrage nach Agrarrohstoffen für den Nahrungsmittel- und Energiesektor werden Preise und Ergebnis im Agribusiness beeinflussen.

Angebotsbedingte Preisschwankungen bleiben in Zukunft an der Tagesordnung - Volatilität wird auch in den kommenden Jahren die Märkte prägen. Stark gestiegene Preise in allen Bereichen (Futtermittel, Düngemittel, Getreide, Mineralölbereich und Baustoffe) zeigen deutliche Risiken auf.

Der weltweite Megatrend hinsichtlich der Entwicklung der Agrarrohstoffe und des gesamten Agribusiness bleibt weiterhin ungebrochen.

Durch unsere breite Produktpalette und durch verstärkte Anstrengungen sehen wir durchaus Möglichkeiten unsere Position und den Absatz am Markt weiter auszubauen, was sowohl weiterhin aktive Marktbearbeitung und auch Risiko- und Ressourcensteuerung betrifft. Durch systematische Aus- und Fortbildungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter sind wir in der Lage, die hohe Fachkompetenz zu sichern.

III. Risikobericht

Das Risikomanagement ist eine dauernde und unablässige Aktivität des Unternehmens. Um Risiken frühzeitig zu erkennen, ihnen aktiv zu begegnen und sie zu begrenzen, werden alle Geschäftsprozesse laufend kontrolliert und analysiert. Das Risikomanagement unterliegt einer ständigen Weiterentwicklung und Optimierung.

Ausfallrisiken bei den Kundenforderungen wirkt das bestehende Forderungsmanagement entgegen.

Unbeherrschbare, bestandsgefährdende Risiken sieht die Geschäftsführung derzeit nicht.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 6.222.568,23 6.320.925,23
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,50 4,50
1. Geschäfts- oder Firmenwert 1,50 1,50
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 6.221.043,73 6.319.400,73
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.475.408,73 4.589.885,23
2. technische Anlagen und Maschinen 1.006.759,50 1.174.129,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 737.309,50 555.386,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.566,00 0,00
III. Finanzanlagen 1.520,00 1.520,00
B. Umlaufvermögen 4.517.289,71 4.296.246,73
I. Vorräte 1.754.646,00 2.154.774,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.870.977,90 1.948.459,72
1. Forderungen gegen Gesellschafter 35.239,38 28.060,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.783,08 1.715,25
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.835.738,52 1.920.398,89
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 200,00 200,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 891.665,81 193.013,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 25.953,11 41.844,32
Summe Aktiva 10.765.811,05 10.659.016,28

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.480.033,98 3.841.105,91
I. Gezeichnetes Kapital 130.000,00 130.000,00
II. Gewinnvortrag 3.711.105,91 3.051.546,78
III. Jahresüberschuss 638.928,07 659.559,13
B. Rückstellungen 743.352,00 784.904,00
C. Verbindlichkeiten 5.542.425,07 6.033.006,37
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.305.158,41 4.037.590,09
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 405.154,72 393.354,10
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.832.111,94 1.602.062,18
Summe Passiva 10.765.811,05 10.659.016,28

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 3.295.775,27 3.069.516,37
2. Personalaufwand 1.138.410,21 956.812,18
a) Löhne und Gehälter 914.961,57 763.654,96
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 223.448,64 193.157,22
davon für Altersversorgung 8.284,06 15.726,06
3. Abschreibungen 460.078,40 425.324,23
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 460.078,40 424.872,63
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 451,60
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 714.821,08 680.886,29
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.472,66 8.608,54
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 88.357,58 88.250,07
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 243.309,68 248.936,39
8. Ergebnis nach Steuern 660.270,98 677.915,75
9. sonstige Steuern 21.342,91 18.356,62
10. Jahresüberschuss 638.928,07 659.559,13

Anhang

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet.

Mit Vertrag vom 4. August 2016 wurde zum Stichtag 1.1.2016 das unter der Firma Johann Schweiger e. K. mit dem Sitz in Kelheim betriebene Unternehmen als Gesamtheit gemäß §§ 123 Abs. 3, 152 UmwG auf die Schweiger Handels GmbH gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten übertragen (Ausgliederung zur Aufnahme). Die Ausgliederung erfolgte auf der Basis der festgestellten Schlussbilanz zum 31.12.2015 der Firma Johann Schweiger e. K.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname laut Registergericht: Schweiger Handels GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Langquaid
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Regensburg
Register-Nummer: HRB 5279

B. Angaben und Erläuterungen zu den Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

a) Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten.

b) Die Anschaffungskosten der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände planmäßig nach der linearen Methode abgeschrieben.

c) Das Sachanlagevermögen ist zu den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Es wurden Abschreibungsbeträge nach der linearen Methode angesetzt. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern bis zu 800,-- EUR Anschaffungskosten wird von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.

d) Der Warenbestand ist zu Anschaffungskosten angesetzt.

e) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert angesetzt.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschwalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % des Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.

f) Die sonstigen Vermögensgegenstände einschließlich der Forderungen gegen Gesellschafter sind zum Nennwert angesetzt.

g) Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

h) Zahlungen, die Aufwand für das Folgejahr darstellen, werden aktiv abgegrenzt und mit dem Nominalwert ausgewiesen.

i) Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und der Handelsregistereintragung.

j) Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme.

k) Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

l) Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

II. Angaben zu den Positionen der Bilanz

1. Anlagenspiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB

Die in den Bilanzen aufgeführten Posten des Anlagevermögens und die Geschäftsabschreibungen je Bilanzposten sind im Anlagenspiegel dargestellt.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge Abgänge-
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.865,87 39.862,87
2. Geschäfts- oder Firmenwert 48.768,25 48.766,75
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 88.634,12 88.629,62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.568.742,00 26.203,79 2.119.537,06
2. technische Anlagen und Maschinen 4.164.175,98 16.000,00 3.173.416,48
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.433.420,90 320.369,11 1.916.595,60
-99.884,91
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.566,00 0,00
Summe Sachanlagen 13.166.338,88 364.138,90 7.209.549,14
-99.884,91
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 770,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 750,00 0,00
Summe Finanzanlagen 1.520,00 0,00
Summe Anlagevermögen 13.256.493,00 364.138,90 7.298.178,76
-99.884,91
Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,50 1,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 4,50 4,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 140.680,29 4.475.408,73 4.589.885,23
2. technische Anlagen und Maschinen 183.370,00 1.006.759,50 1.174.129,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 136.028,11 737.309,50 555.386,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.566,00 0,00
Summe Sachanlagen 460.078,40 6.221.043,73 6.319.400,73
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 770,00 770,00
2. Genossenschaftsanteile 750,00 750,00
Summe Finanzanlagen 1.520,00 1.520,00
Summe Anlagevermögen 460.078,40 6.222.568,23 6.320.925,23

2. Verbindlichkeiten § 268 Abs. 5 und § 285 Abs. 1 Nr. 1 a HGB

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bzw. mehr als fünf Jahren:

Verbindlichkeiten bis zu einem Jahr
EUR
von 1-5 Jahren
EUR
mehr als 5 Jahren
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 245.843,52 989.305,77 2.070.009,12
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 814.997,38 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 405.154,72 0,00 0,00
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.012.114,56 0,00 5.000,00
Gesamt 2.478.110,18 989.305,77 2.075.009,12

Unter der Position "Verbindlichkeiten" sind keine Beträge für Verbindlichkeiten ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 3.059.314,89. Bei den übrigen Verbindlichkeitenposten beträgt dieser Wert 1-5 Jahre EUR 0,00 und über 5 Jahre EUR 5.000,00.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert.

Die Bankverbindlichkeiten sind durch bankübliche Bürgschaften und Grundschuldbestellungen besichert.

3. Rückstellungen § 285 Abs. 1 Nr. 12 HGB

Rückstellungen für Pensionen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" verwendet. Der Bewertung wird ein Zinssatz von 1,83 % p.a. zugrunde gelegt.

Der Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre einerseits und dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre andererseits gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt 4.009,00 EUR.

Der Buchgewinn, der sich aus der Umstellung der Abzinsung ergibt, ist ausschüttungsgesperrt.

Die Sonstigen Rückstellungen betragen EUR 156.450,00 und wurden gebildet für Urlaubsansprüche (EUR 47.860,00), Erfolgsbeteiligung der Geschäftsführung (EUR 38.481,00), Kosten der Archivierung (EUR 8.609,00), Jahresabschlusskosten (EUR 17.500,00) sowie Kosten für Abbruchverpflichtung (EUR 44.000,00).

III. Sonstige Angaben

1. Beschäftigte - § 285 Abs. 1 Nr. 7 HGB

Neben dem Geschäftsführer waren im Jahr 2023 durchschnittlich 31 Mitarbeiter (Vorjahr 30).

2. Vergütungen an Organe - § 285 Abs. 1 Nr. 9 a und c HGB

Auf die Angaben der Bezüge der Geschäftsführer wendet die Gesellschaft die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB an.

3. Mitglieder der Geschäftsführung - § 285 Nr. 10 HGB

Die Geschäftsführung wurde im Jahr 2023 von Herrn Johann Schweiger (Kaufmann), 93356 Teugn und Herrn Franz Xaver Schweiger (Bachelor of Engineering), 93356 Teugn, wahrgenommen.

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

4. Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern

§§ 285 Nr. 9c HGB/42 Abs. 3 GmbHG

Der Betrag der Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer beläuft sich auf 35.239,38 EUR (Vorjahr 28.060,83 EUR).

Die kurzfristigen Forderungen sind nicht besichert und werden mit 3 % verzinst.

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter beläuft sich auf 405.154,72 EUR (Vorjahr 393.354,10 EUR).

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen § 285 Nr. 3 a HGB

Die Gesellschaft ist folgende langfristige Bindungen eingegangen, die nachhaltig Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens haben können:

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen Verpflichtungen in Höhe von ca. 87.400 EUR (Jahreswert). Diese Verpflichtungen ergeben sich aus einem Grundstückspachtvertrag und einem Erbbaurechtsvertrag.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Langquaid, 11.11.2024

gez. Johann Schweiger

gez. Franz Schweiger

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Schweiger Handels GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schweiger Handels GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schweiger Handels GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Abensberg, 31. März 2025

Christof Stangl
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christof Stangl, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.