Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 2543
Vorher
den Hartogh Internationale Tanktransporte GmbH
Eingetragen
29.7.2002
Branche
Reparatur und Instandhaltung von sonstigen zivilen Beförderungsmitteln a. n. g.Erbringung von LogistikdienstleistungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
der Transport von Gütern aller Art im In- und Ausland, insbesondere von internationalen Tanktransporten, die Vermittlung von Transporten und alle mit dem Betrieb einer Spedition verbundenen Tätigkeiten, die Herstellung und Bearbeitung von Fahrzeugen, die Durchführung von Reperaturarbeiten an Fahrzeugen aller Art, der Handel mit Ersatzteilen und Zubehörteilen, die Durchführung von Pflegeund Wartungsarbeiten an Fahrzeugen aller Art, die Vorbereitung und Durchführung von Sonderprüfungen gemäß § 29 Straßenverkehrszulassungsordnung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jeroen Waller Visser
seit 31.3.2026
Geschäftsführer
Klaus Wessing
seit 18.11.2024
Prokura
Pieter den Hartogh
seit 29.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Den Hartogh Holding Beheer B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Den Hartogh Holding Beheer B.V.
Netherlands
410.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Den Hartogh Logistics GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

INHALTSVERZEICHNIS

Bestätigungsvermerk

1. Bilanz zum 31. Dezember 2023

2. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

3. Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

4. Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Den Hartogh Logistics GmbH, Duisburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Den Hartogh Logistics GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Den Hartogh Logistics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, 25. Juli 2025

Forvis Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Heiko Wittig, Wirtschaftsprüfer

Christian Schrempf, Wirtschaftsprüfer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Lizenzen 0.00 15.00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
1,00 16,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, Gebäude und Außenanlagen 1.313.832,87 1.403.922,27
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.447.960,76 1.645.627,97
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 162.153,97 166.099,00
2.923.947,60 3.215.649,24
2.923.948,60 3.215.665,24
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
Hilfs- und Betriebsstoffe 467.921,57 428.037,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.499,00 187.321,27
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.146.335,65 3.862.608,09
3. Sonstige Vermögensgegenstände 356.201,96 406.868,35
4.504.036,61 4.456.797,71
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 56.628,66 171.932,34
5.028.586,84 5.056.767,42
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 111.529,86 0,00
8.064.065,30 8.272.432,66

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 410.000,00 410.000,00
II. Gewinnvortrag 772.335,43 647.103,69
III. Jahresüberschuss 462.334,53 125.231,74
1.644.669,96 1.182.335,43
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 245.419,99 257.059,93
2. Sonstige Rückstellungen 1.284.166,03 486.748,84
1.529.586,02 743.808,77
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.372.174,99 1.610.544,78
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 944.545,85 1.354.308,06
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.070.799,00 303.821,92
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin 1.121.576,65 2.647.914,29
5. Sonstige Verbindlichkeiten 305.694,83 354.681,41
- davon aus Steuern: EUR 84.716,48 (Vorjahr: EUR 118.746,70)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 5.846,70 (Vorjahr: EUR 9.685,86)
4.814.791,32 6.271.270,46
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 75.018,00 75.018,00
8.064.065,30 8.272.432,66

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR 2023 BIS ZUM 31. DEZEMBER 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 23.257.214,01 21.843.843,35
2. Sonstige betriebliche Erträge 528.744,36 449.854,37
3. Gesamtleistung 23.785.958,37 22.293.697,72
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe -5.148.357,78 -5.578.560,15
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -3.615.555,46 -3.800.813,45
-8.763.913,24 -9.379.373,60
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -9.281.083,05 -7.968.385,64
b) Soziale Abgaben -1.890.060,66 -1.857.038,46
-11.171.143,71 -9.825.424,10
6. Abschreibungen auf Sachanlagen -465.192,14 -398.731,39
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.524.606,98 -1.854.123,80
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -50.039,29 -21.651,44
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -341.632,00 -681.981,22
10. Ergebnis nach Steuern 469.431,01 132.412,17
11. Sonstige Steuern -7.096,48 -7.180,43
12. Jahresüberschuss 462.334,53 125.231,74

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben

Die Den Hartogh Logistics GmbH hat ihren Sitz in der Straße Konrad-Adenauer-Ring 10 in 47167 Duisburg und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Duisburg eingetragen (HRB 2543). In Worms (am Container-Terminal der Fa. Hempt) und in Seevetal (Nähe Hamburg) werden jeweils unselbständige Niederlassungen unterhalten.

Der Jahresabschluss der Den Hartogh Logistics GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH- Gesetzes aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Befreiungen des § 288 Abs. 2 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Gebäude und Außenanlagen werden planmäßig über zehn Jahre abgeschrieben, die Sattelzugmaschinen im Bestand über sieben Jahre, ab dem Geschäftsjahr 2021 anfallende nachträgliche Anschaffungskosten aus Modernisierung und Nutzungsdauerverlängerung der einzelnen Auflieger werden über fünf Jahre abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Vorräte werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren bzw. zu dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bestandsrisiken werden durch eine angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt und zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Liquide Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzung

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Eigenkapital

Das Eigenkapital wird zum Nennwert angesetzt. Der Betrag des gezeichneten Kapitals ist in voller Höhe einbezahlt.

Rückstellungen

Rückstellungen werden zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sofern die Möglichkeit zur Aufrechnung besteht, werden Forderungen und Verbindlichkeiten im Verbundbereich saldiert dargestellt.

Passive latente Steuern

Den Hartogh Logistics GmbH hat latente Steuern für alle temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Bilanzwerten der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie deren steuerlichen Wertansätzen gebildet. Latente Steuern werden unter Anwendung der unternehmensindividuellen Steuersätze bewertet, die am Bilanzstichtag gelten oder im Wesentlichen gesetzlich verabschiedet sind und deren Geltung zum Zeitpunkt der Realisierung der latenten Steuerforderung bzw. der Begleichung der latenten Steuerverbindlichkeit erwartet wird. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen.

Erläuterung einzelner Posten der Bilanz

Die Entwicklung einzelner Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Die Vorräte haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 40 auf nunmehr TEUR 468 erhöht, dies ist nahezu ausschließlich im Bereich der Ersatzteile für die Werkstatt zurückzuführen.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus konzerninternen Liefer- und Leistungsbeziehungen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1,5 beziehen sich auf einen Verkauf von einem gebrauchten PKW.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 237 (Vorjahr: TEUR 268) ausgewiesen. Alle übrigen sonstigen Forderungen haben sich um TEUR 20 auf TEUR 119 verringert.

Wie im Vorjahr haben sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 410.000,00 und ist in voller Höhe eingezahlt.

Die Steuerrückstellungen betreffen noch nicht veranlagte Steuern vom Einkommen und vom Ertrag.

Sonstige Rückstellungen beinhalten hauptsächlich die Kosten der Schließung der Niederlassung „Worms“ (TEUR 904), die aus Gehaltsfortzahlungen/Abfindungen, Anwaltsgebühren, sowie aus der Auflösung des bestehenden Miet- und des Netzwerkanlagenvertrages resultieren. Des Weiteren liegen Urlaubsrückstellungen (TEUR 206) sowie Rückstellungen für Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 75), sonstige soziale Aufwendungen (TEUR 30), Altersteilzeit (TEUR 3) vor. Für Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 56) und der Aufbewahrung von Unterlagen (TEUR 10) wurden insgesamt TEUR 66 zurückgestellt.

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

in TEUR Restlaufzeiten
bis 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahre Summe
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 241 914 217 1.372
(Vorjahr) (238) (984) (389) (1.611)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 945 0 0 945
(Vorjahr) (1.354) (0) (0) (1.354)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 464 607 0 1.071
(Vorjahr) (304) (0) (0) (304)
Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin 1.122 0 0 1.122
(Vorjahr) (2.648) (0) 0) (2.648)
Sonstige Verbindlichkeiten 306 0 0 306
(Vorjahr) (355) (0) (0) (355)
Verbindlichkeiten 2.933 1.622 261 4.816
(Vorjahr) (4.899) (984) (389) (6.272)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten umfassen zwei Darlehen bei der Sparkasse Duisburg sowohl zur der Finanzierung des Erwerbs der Gewerbeimmobilie "Konrad- Adenauer-Ring 10 in Duisburg (Laufzeit bis zum 30. März 2030 und einer jährlichen Annuität von TEUR 180) als auch für die Anschaffung von 4 Sattelzugmaschinen (Laufzeit bis zum 30. November 2027 und einer jährlichen Annuität von TEUR 84).

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus konzerninternen Liefer- und Leistungsbeziehungen TEUR 142 (Vorjahr: TEUR 304) sowie einem Darlehen in Höhe von TEUR 928 (Vorjahr: TEUR 0).

Die Verbindlichkeit gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.122 (Vorjahr: TEUR 2.648) betrifft den negativen Cash-Pool Bestand.

Erläuterungen zur GuV

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 2.525 beinhalten Reisekosten in Höhe von TEUR 760 (Vorjahr: TEUR 605), Miet- und Instandhaltungskosten in Höhe von TEUR 637 (Vorjahr: TEUR 472), Rechts- und Beratungskosten in Höhe von TEUR 197 (Vorjahr: TEUR 77), Gebühren und Abgaben in Höhe von TEUR 92 (Vorjahr: TEUR 130), Bürokosten sowie Werbung- u. Bewirtungskosten in Höhe von TEUR 168 (Vorjahr: TEUR 138) und Managementkosten in Höhe von TEUR 288 (Vorjahr: TEUR 182).

Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen am Bilanzstichtag im Rahmen von Miet- und Leasingverträgen in Höhe von insgesamt TEUR 5.394. Davon entfallen mit TEUR 4.505 auf Leasing für Trucks, Personenkraftwagen, Fahrräder und einen Container-Stapler und mit TEUR 889 auf Mietverpflichtungen.

Geschäftsführung der Gesellschaft

Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Geschäftsführung unverändert von Herrn Pieter den Hartogh, Aerdenhout, Niederlande, und von Herrn Abraham Cornelis Paape, Rosendaal, Niederlande, als jeweils einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer wahrgenommen.

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge betreffend macht die Gesellschaft von der Befreiung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Mitarbeiter betrug insgesamt 193 (Vj. 175); davon 57 (Vj. 53) Angestellte und 136 (Vj. 122) gewerbliche Mitarbeiter.

Konzernzugehörigkeit

Die Muttergesellschaft, die Den Hartogh Holding B.V., Rotterdam (Niederlande), stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen der Den Hartogh Gruppe auf. Dieser Konzernabschluss ist im Internet unter www.kvk.nl veröffentlicht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Abschlussprüferhonorar

Durch Gesellschafterbeschluss vom 18. Juli 2024 und Beauftragung durch die Geschäftsführung der Den Hartogh Logistics GmbH wurde die Forvis Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Düsseldorf zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 bestellt. Das Abschlussprüferhonorar für 2023 beträgt netto EUR 32.900,00.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.

 

Duisburg, 25. Juli 2025

Den Hartogh Logistics GmbH

Pieter den Hartogh

Abraham Cornelis Paape

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellkosten
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltich erworbene Lizenzen 37.167,85 0,00 4.384,50 32.783,35
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 0,00 0,00 1,00
37.168,85 0,00 4.384,50 32.784,35
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, Gebäude und Außenanlagen 1.650.780,29 0,00 0,00 1.650.780,29
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.194.947,72 194.439,65 583.645,70 4.805.741,67
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 759.602,50 64.472,34 29.052,84 795.022,00
7.605.330,51 258.911,99 612.698,54 7.251.543,96
Gesamt 7.642.499,36 258.911,99 617.083,04 7.284.328,31
Abschreibungen
Stand am 01.01.2023 Abschreibungen Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltich erworbene Lizenzen 37.152,85 0,00 4.369,50 32.783,35
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,00 0,00
37.152,85 0,00 4.369,50 32.783,35
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, Gebäude und Außenanlagen 246.858,02 90.089,40 0,00 336.947,42
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.549.319,75 306.768,59 498.307,43 3.357.780,91
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 593.503,50 68.334,15 28.969,62 632.868,03
4.389.681,27 465.192,14 527.277,05 4.327.596,36
Gesamt 4.426.834,12 465.192,14 531.646,55 4.327.596,36
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltich erworbene Lizenzen 0,00 15,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
1,00 16,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, Gebäude und Außenanlagen 1.313.832,87 1.403.922,27
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.447.960,76 1.645.627,97
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 162.153,97 166.099,00
2.923.947,60 3.215.649,24
Gesamt 2.923.948,60 3.215.665,24

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

I. Grundlagen

1. Geschäftsmodell

1.1 Gründung und Entwicklung

Die Gesellschaft wurde am 16. November 1978 unter der Firma Friedrich Maas Spedition, Reparatur und Fahrzeugbau GmbH gegründet. Nach verschiedenen gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen erfolgte am 27. September 2013 die Umfirmierung in Den Hartogh Logistics GmbH.

Neben der Hauptniederlassung in Duisburg und der bereits bestehenden unselbständigen Niederlassung in Seevetal (Hamburg), haben wir im Frühjahr 2023 eine weitere unselbständige Niederlassung in unmittelbarer Nähe des „Chemieparks in Leuna“ eröffnet.

Hinsichtlich der Verlagerung der Geschäftsfelder von bestehenden Kunden, hat die Geschäftsführung Ende 2023 die Schließung der Niederlassung Worms beschlossen, die bis Mitte des Jahres 2024 vollzogen wurde.

Seit November 2023 zeichnet Herr Mark Goverde, (Oss / NL) als „General Manager“ (bestellt mit Einzelprokura) für die Den Hartogh Logistics GmbH verantwortlich, ab September 2022 war er bereits als „Interims-Manager“ tätig.

Ab dem 1. September 2024 wurde Klaus Wessing (Seevetal OT Maschen) ebenfalls als „General Manager“ für Deutschland ernannt, gleichzeitig erfolgte die Bestellung mit Einzelprokura.

Die Den Hartogh Logistics GmbH mit Sitz in Duisburg ist Teil der international tätigen „Den Hartogh Gruppe“, die ihrerseits die Zentrale in den Niederlanden (Rotterdam) hat.

1.2 Geschäftstätigkeit

Gegenstand des Unternehmens ist der Transport von Gütern aller Art im In- und Ausland, insbesondere von internationalen Tanktransporten, die Vermittlung von Transporten und alle mit dem Betrieb einer Spedition verbundenen Tätigkeiten, die Herstellung und Bearbeitung von Fahrzeugen, die Durchführung von Reparaturarbeiten an Fahrzeugen aller Art, der Handel mit Ersatzteilen und Zubehörteilen, die Durchführung von Pflege- und Wartungsarbeiten an Fahrzeugen aller Art, die Vorbereitung und Durchführung von Sonderprüfungen gemäß § 29 StVO .

Die Gesellschaft ist in das sogenannte „New Pricing System“ der Den Hartogh Gruppe eingebunden. Das System sieht eine Weiterbelastung der operativen Kosten zuzüglich eines Zuschlags an die Muttergesellschaft vor, so dass im operativen Bereich immer ein positives Ergebnis erzielt wird.

Im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft erneut nahezu ausschließlich Leistungen im Konzernverbund erbracht.

1.3 Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft tätigt keine Forschung im eigentlichen Sinne. Stetige technische Aus- und Weiterbildungen, insbesondere im Bereich der Sicherheit, sowohl bei den Mitarbeitern wie auch im Equipment, erfolgen laufend.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr, in dem die deutsche Wirtschaft sich nach der Corona-Pandemie erholt hatte, ist die Wirtschaftsleistung im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,1% gesunken. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist auch im Jahr 2023 um 0,3% gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen.

Der deutsche Logistikmarkt hatte im Jahr 2023 ein Volumen von 327 Milliarden EURO und beschäftigt 3,3 Millionen Menschen, was ihn zum drittgrößten Wirtschaftsbereich macht. Das entspricht einem Wachstum von 2,5% gegenüber dem Vorjahr, das jedoch auch von steigenden Kosten beeinflusst wurde.

2. Geschäftsverlauf

Das Hauptaugenmerk lag auch in 2023 weiterhin auf den einzelnen „Profit Units“. Der im 2022 gestoppte Abwärtstrend konnte auf Grund vieler sich ergebenden Synergieeffekte, die laufend überprüft und zeitnah erfolgswirksam angepasst werden, weiter positiv genutzt werden.

Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl (193 Arbeitnehmer) spiegelt gegenüber dem Vorjahr (175 Arbeitnehmer) eine sehr positive wirtschaftliche Entwicklung wider.

3. Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Die im Geschäftsjahr 2023 erzielten Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus den Chemiebzw. Gastransporten, der Weiterberechnung von Kosten im IC-Verbund sowie der eigenen Werkstatt. Die Umsatzerlöse von TEUR 23.257 haben sich gegenüber dem Vorjahr verändert (TEUR+1.413) und beruhen im Wesentlichen auf höheren Transporterlösen (TEUR +1.849). Bei der Weiterberechnung von Kosten im IC-Verbund konnte hat sich nahezu keine Veränderung eingestellt. Im Bereich der Weiterberechnung von Treibstoffen an verbundene IC-Unternehmen lag eine Umsatzminderung von TEUR 311 (marktpreisbedingt) vor, ebenso reduzierten sich die Werkstatterlöse gegenüber dem Vorjahr (TEUR -125).

Der Materialaufwand ist nach einem enormen Anstieg im Vorjahr um TEUR 615 auf TEUR 8.764 zurück gegangen. Treibstoffe haben sich um 5% verbilligt, für viele andere Aufwendungen wurden ebenfalls niedrigere Einstandspreise aufgewendet.

Auch die Aufwendungen für bezogene Leistungen verminderten sich um TEUR 185 auf nunmehr TEUR 3.616, hauptsächlich basierend auf den Rückgang von IC- Transportleistungen (Charter) (TEUR-730). Dem standen höhere Leasinggebühren (TEUR +267), Fremdreparaturen (TEUR+133), Steuern/Versicherungen/Maut (TEUR +145) gegenüber.

Der Personalaufwand ist im Jahresvergleich um TEUR 1.346 auf TEUR 11.171 angestiegen und ist im Wesentlichen sowohl auf die höhere Mitarbeiteranzahl als auch auf marktübliche Lohnerhöhungen zurückzuführen. Bei einer geringfügigen geringeren Anzahl der Werkstattmitarbeiter von 2 Arbeitnehmern ist die Anzahl der kaufmännischen Mitarbeiter um vier und die Fahrerzahl um sechzehn Arbeitnehmer gestiegen.

Das Ergebnis vor Steuern ist nahezu identisch mit dem des Vorjahres und beträgt TEUR 811 und hat damit unsere Prognose aus dem Vorjahr bestätigt. Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2023 beträgt TEUR 462 gegenüber TEUR 125 im Vorjahr.

Finanzlage

Zur Vermeidung einer bilanziellen Überschuldung hatte die Den Hartogh Holding B.V. mit Datum vom 20. März 2020 eine bis zum 31. Dezember 2024 befristete Patronatserklärung zugunsten der Gesellschaft abgegeben. Zwischenzeitig hat die Gesellschaft Gewinne erzielt, so dass die Unterbilanz der Gesellschaft bereits bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 beseitigt wurde.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 1.372) betreffen sowohl Verbindlichkeiten aus dem Erwerb der Gewerbeimmobilie am Standort in Duisburg (TEUR 1.054), als auch aus der Anschaffung von Sattelzugmaschinen (TEUR 318), die mit LNG betrieben werden. Zudem wurde innerhalb des Konzerns ein Darlehen für 6 neue Gasauflieger aufgenommen und wird in Höhe von TEUR 929 unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen.

Zukünftige Zahlungsmittelabflüsse zur Tilgung der Kredite werden in erster Linie selbst erwirtschaftet.

Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 war mithin jederzeit gegeben und ist aufgrund der Geschäftsentwicklung und dank des Rückhalts aus der Gruppe sowie die Einbeziehung in den Cash-Pool des Konzerns auch für die kommenden Jahre gesichert.

Vermögenslage

Die Bilanzstruktur wird im Wesentlichen durch Anlagenintensität und Verbundbeziehungen geprägt. Durch Austausch von Sattelzugmaschinen und Modernisierungsmaßnahmen bei Gas-Aufliegern liegt die Anlagenintensität der Gesellschaft trotz hoher Abschreibungen im Geschäftsjahr 2023 auf gleichem Niveau wie im Vorjahr und reduzierte sich nur marginal von 38% auf 36% der Bilanzsumme.

Forderungen aus der operativen Tätigkeit bestehen fast ausschließlich gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 4.146) und sind aufgrund des höheren Umsatzes um TEUR 283 gestiegen. Auf der Passivseite verminderten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stichtagsbedingt um TEUR 409 auf TEUR 945. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind aufgrund des neuen Darlehens um TEUR 767 angestiegen.

Das Eigenkapital der Gesellschaft hat sich entsprechend dem Jahresergebnis leicht erhöht. Die bilanzielle Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 20 % (Vorjahr: 14 %).

Gesamtaussage zur Lage der Gesellschaft

Die Geschäftsführung schätzt den Geschäftsverlauf sowie die Lage der Gesellschaft insgesamt als zufriedenstellend ein, da die veränderten Verkehre gut antizipiert wurden und - insbesondere unter Berücksichtigung der Marktlage und -sättigung - die strategische Positionierung im Transportsektor gefestigt werden konnte. Der prognostizierte Anstieg der Umsatzerlöse sowie eine leichte Steigerung des Ergebnisses vor Steuern wurden erreicht.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Ein Vergleich mit anderen Unternehmungen aus der Speditionsbranche ist nur sehr eingeschränkt möglich, da die Den Hartogh Logistics GmbH sehr stark von der konzerninternen Auftragsvergabe abhängig ist. Die Gesellschaft plant, steuert und kontrolliert ihre Geschäftstätigkeit im Wesentlichen anhand des Umsatzes und des Ergebnisses vor Steuern.

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Das Qualitätsmanagementsystem hat in der Den Hartogh-Gruppe einen sehr hohen Stellenwert. Das Qualitätsmanagement wird ständig optimiert und an sich verändernde Prozesse angepasst. Die Den Hartogh Gruppe ist insb. ISO 9001:2015 zertifiziert, mit jüngster Bestätigung im Kalenderjahr 2024, gültig bis 30. Juli 2027. Die Den Hartogh Logistics GmbH ist weiterhin nach SQAS überprüft (Qualitätsnorm des Europäischen Chemischen Industrieverbands), letztmalig im Kalenderjahr 2024 mit Geltung ebenfalls bis 2027.

Nicht nur unser Fuhrpark und Equipment unterliegt den aktuellen, höchsten Sicherheitsanforderungen, sondern auch die Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter wird kontinuierlich und konsequent durchgeführt: ADR- und Modulschulungen unserer Mitarbeiter betreffend die jeweils gültigen Vorschriften zu Gefahrguttransporten werden laufend gemäß den gesetzlichen Vorgaben (alle fünf bzw. zwei Jahre) absolviert. Im Bereich der Fortbildung unserer Berufskraftfahrer werden die vorgeschriebenen GGA-Schulungen lückenlos alle zwei Jahre durchgeführt, neben weiteren Qualifizierungsmaßnahmen, die zusätzlich seitens der Den Hartogh Gruppe angeboten werden.

III. Prognosebericht

Die Auftragslage im Geschäftsjahr 2023 war gut, allein im Transportsektor konnte der Umsatz um TEUR 1.849 gesteigert werden; insgesamt stieg der Umsatz um TEUR 1.413. Insgesamt konnte das Budget 2023 trotz der vorangegangenen Corona-Krise übertroffen werden.

Die deutsche Wirtschaft sieht sich weiterhin durch den Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland erheblichen Herausforderungen ausgesetzt, darunter Lieferengpässe, volatile Energie- und Rohstoffpreise sowie eingeschränkte Absatzmöglichkeiten auf internationalen Märkten. Für 2024 erwartete die Bundesregierung zunächst ein Wirtschaftswachstum von 0,3 %, revidierte diese Prognose jedoch im Herbst 2024 auf einen Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2 %, womit Deutschland in einer anhaltenden Rezession bleibt.

Für 2025 prognostiziert die Bundesregierung eine Erholung mit einem BIP-Wachstum von 1,1 %, getrieben durch das steigende Realeinkommen, sinkende Zinsen und eine Belebung des privaten Konsums. Dennoch bleiben Unsicherheiten durch geopolitische Spannungen, die US-Zollpolitik und strukturelle Herausforderungen wie den demografischen Wandel bestehen. Für ein Transportunternehmen sind insbesondere die gestiegenen Kraftstoffpreise, höhere Trassenpreise im Schienengüterverkehr, logistische Engpässe durch Niedrigwasser am Rhein sowie Zollbeschränkungen durch EU-Sanktionen relevant, die die Betriebskosten und Transportwege beeinflussen.

Aus dem noch ungeprüften Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von TEUR 798 gegenüber TEUR 804 im aktuellen Jahr. Insgesamt wird für das Geschäftsjahr 2025 eine leichte Steigerung der Umsatzerlöse sowie des Ergebnisses vor Steuern erwartet.

Nachdem im Geschäftsjahr 2023 der Fuhrpark um 6 Trucks aufgestockt wurde, erfolgte im Geschäftsjahr 2024 und 2025 eine leichte Reduktion als Anpassung an die geänderte Marktsituation. Turnusgemäß werden alte Sattelzugmaschinen getauscht. Durch die Diversifizierung in der Wahl der Treibstoffe (Diesel, LNG) sieht sich die deutsche Geschäftsführung unter dem Eindruck des Ukraine Krieges gut auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Energieversorgung in Deutschland vorbereitet.

Damit unsere eigene Auflieger-Flotte für unsere Business-Unit „Gastransporte“ weiterhin den höchstmöglichen technischen Anforderungen unserer Kunden sowie unseren eigenen Ansprüchen gerecht wird, wurden die Einheiten in den letzten 5 Jahren für rund TEUR 700 generalüberholt. Ende 2022 bzw. Anfang 2023 wurden 6 neue Auflieger in die Flotte aufgenommen, dem standen lediglich 3 Abgänge entgegen. Im Kalenderjahr 2025 werden weitere 6 neue Auflieger angeschafft.

In den letzten Jahren hat sich im Transportsektor, insbesondere im Gefahrgutbereich, ein existenzieller Fahrermangel herauskristallisiert. Die gesamte Branche kämpft mit Nachwuchssorgen - junge und motivierte Fahrer sind sehr gefragt und auf dem Markt weiterhin „Mangelware“. Die Ausbildung von Berufskraftfahrern („BKF“) wird daher weiter forciert, pro Ausbildungsjahrgang haben wir zwei BKF-Auszubildende. Auch im kaufmännischen Bereich werden pro Jahr drei Kaufleute für Spedition- und Logistikdienstleistungen ausgebildet. Wir suchen weiterhin Berufskraftfahrer zur Ausbildung.

Aufgrund der Öffnung und der Lockerung der Vorgaben für die Anstellung von Arbeitnehmern aus der EU werden seit dem Kalenderjahr 2018 Fahrer aus dem östlichen EU-Gebiet angestellt. Die Rekrutierung dieser Arbeitnehmer (Stand: 01.06.2025: 68 Berufskraftfahrer) ist über ein verbundenes Unternehmen in Polen erfolgt. Auch in den Wirtschaftsjahren 2024 und 2025 konnten geplante Stellen bislang planmäßig besetzt werden. Damit stehen ausreichend Berufskraftfahrer zur Disposition unserer Transporte zur Verfügung. Personalengpässe sind auf absehbare Sicht nicht zu befürchten.

IV. Chancen und Risiken

1. Risikobericht

Operative Risiken ergeben sich für die Gesellschaft insbesondere aus der Abhängigkeit von der konzerninternen Auftragsvergabe, welche mit der konjunkturellen Entwicklung der Branche zusammenhängen.

Darüber hinaus können unerwartete Kapazitätsengpässe wesentlicher Betriebsfaktoren, z. B. tendenziell steigende Kosten für Dieselkraftstoffe, die Produktion der eigenen Dienstleistung wesentlich verteuern. Aufgrund des konzerninternen Verrechnungspreissystems schlägt dieses Risiko aber nicht auf die Gesellschaft durch. Die Erbringung von Dienstleistungen im Kundenauftrag unterliegt den jeweils gültigen rechtlichen Regeln und Vorschriften. Beschränkungen und Lizenzerfordernisse können uhrzeit- und wochentags abhängig vorliegen, wie etwa das allgemeine Sonntagsfahrverbot für gewerbliche Kraftfahrzeuge über 7,49 t in Deutschland. Aufgrund der Anforderungen unserer Kunden werden laufend sog. Sonn- und Feiertagsgenehmigungen sowie entsprechende Fahrwegbestimmungen beantragt.

Umweltrechtliche Vorschriften und Auflagen sind insbesondere in solchen Bereichen relevant, in denen die Erbringung der Logistik- und/oder Transportleistungen den Umgang mit potenziell gefährdenden Stoffen einschließt, wie etwa die Erbringung von Gefahrguttransportleistungen sowie auch der Betrieb von Tankstellen oder Tankreinigungsanlagen.

Die Gesellschaft geht davon aus, durch konsequente Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften und sonstigen Vorkehrungsmaßnahmen die Risiken in diesem Bereich weitgehend ausgeschlossen zu haben. Unser Sicherheitsprogramm „Power of Safe“ hat in allen Betriebsbereichen nach wie vor höchste Priorität und wird auch von allen Mitarbeitern gelebt.

2. Chancenbericht

Unsere Chancen am Markt liegen vor allem im Qualitätsbereich, d. h. die sichere Abwicklung unserer Transportaufträge steht immer an erster Stelle. Dies wird in erster Linie durch die stetige Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter gewährleistet. Das bedeutet, dass nicht nur die gewerblich Tätigen (Berufskraftfahrer, Werkstattmitarbeiter), sondern auch alle kaufmännischen Angestellten in diesem Prozess eingebunden sind. Zudem investieren wir stetig in unsere Flotte, egal ob mit Neuanschaffungen oder mit einer lückenlosen Wartung unseres Equipments. Unsere Kunden, die alle aus dem Bereich Chemie kommen, sind solvent und bonitätsstark. Freiwillig unterziehen wir uns daher ständig diversen Audits, immer im Hinblick „Sicherheit geht vor allem“.

Auf Grund dieser wirtschaftlichen Verhältnisse erwartet die Geschäftsführung eine Ausweitung des Geschäfts aus der konzerninternen Auftragsvergabe. Im Hinblick auf den internationalen Marktauftritt der Gruppe und die daraus resultierende höhere Visibilität gehen wir davon aus, dass die Den Hartogh Logistics GmbH auch zukünftig von einem Anstieg des Auftragsvolumens der Den Hartogh Gruppe profitieren kann.

3. Gesamtaussage zum Risiko- und Chancenbericht und des Prognoseberichtes

Aufgrund der vorgenannten Punkte ist die Geschäftsführung davon überzeugt, dass die Gesellschaft trotz des weiterhin stark umkämpften Marktes das Auftragsvolumen weiter festigen und expandieren kann. Auch die Ernennung zum Prokuristen in Deutschland, in Person von Herrn Klaus Wessing, trägt dazu bei, den in den letzten Jahren begonnenen Aufwärtstrend fortzuführen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und Russland, insbesondere der gegenüber Russland verhängten Sanktionen, werden sich generelle Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft, insbesondere die Öl- und Gasmärkte betreffend, ergeben. Auch wenn wir keine wesentlichen direkten Geschäftsbeziehungen zu russischen Kunden und Lieferanten halten, werden diese generelle Auswirkungen auch uns treffen. Die Dynamik und Aktualität der Situation lässt derzeit keine genaueren Aussagen bezüglich des Ausmaßes der Auswirkungen zu.

Hinsichtlich der durch die Den Hartogh Logistics GmbH verwendeten Treibstoffe für den Betrieb unserer Flotte verweisen wir auf die seit dem Geschäftsjahr 2020 erfolgten Investitionen in neue LNG-betriebene Sattelschlepper. Die Geschäftsführung verspricht sich hieraus Vorteile im Sinne von Kosteneinsparungen und Diversifikation der zu beschaffende Betriebsstoffe.

Das Mutterunternehmen verfügt über eine gesunde finanzielle Basis und ist nicht in einen Liquiditätsengpass geraten. Die geschäftsführenden Organe der Den Hartogh Holding BV wird kontinuierlich über die Prognosen und Fortschritte informiert. Gegenseitige Finanzierungsvereinbarungen wurden und werden eingehalten.

Aufgrund der starken Einbindung in den „Den Hartogh“-Konzern und der bestehenden Patronatserklärung sehen wir derzeit kein bestandsgefährdendes Risiko für die Den Hartogh Logistics GmbH.

Die Gesamtrisikosituation ergibt sich für die Gesellschaft aus den vorab dargestellten Einzelrisiken. Nach den zum Stand des Berichts vorliegenden Informationen bestehen keine Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten.

 

Duisburg, den 25. Juli 2025

Den Hartogh Logistics GmbH

Pieter den Hartogh

Abraham Cornelis Paape

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte durch Gesellschafterbeschluss am 25. Juli 2025.

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