Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 166630
Eingetragen
1.3.2007
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Betreiben eines Taxiunternehmens, Gebäudereinigung, Import/Export und Anund Verkauf von Kraftfahrzeugen.

Historie

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Management

NameRolle
Ergün Erdogan
seit 14.1.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Falken GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

52.201,21

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

14.849,99

Summe Aktiva

67.051,20



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.368,13

B. Rückstellungen

3.204,16

C. Verbindlichkeiten

1.478,91

sonstige Passiva

3.500,00

Summe Passiva

67.051,20

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Aufgrund der beschlossenen Liquidation der Gesellschaft wurde das Bewertungskonzept des "going concern" aufgegeben und eine Bewertung zu Liquidationswerten vorgenommen.Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Liquidationswerten bewertet.

2. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

III. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen umfassen sämtliche Risiken, soweit sie im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbar waren.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 1.196,05

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 688,12

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Darlehen des Gesellschafters in Höhe von EUR 35.000,00.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 36.196,00.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

D. Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Herr Ergün Erdogan führte im abgelaufenen Berichtsjahr die Geschäfte der Gesellschaft als einzelvertretungsberechtigter Gesellschafter.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

E. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag

EUR

0,00

Jahresüberschuss

EUR

2.368,13

Bilanzgewinn

EUR

2.368,13

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

EUR

0,00

Vortrag auf neue Rechnungen

EUR

2.368,13

Einstellung in die Gewinnrücklagen

EUR

Verrechnung mit Verlustvortrag

EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

 

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