Reber Stahl GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wladimir Tissen seit 30.4.2025 | Geschäftsführer |
Edwin Borsje seit 30.4.2025 | Geschäftsführer |
Markus Tobias Bamberger seit 5.10.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Megagroup Trade Holding B.V. | 12.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Reber GmbHFrankenthalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Reber GmbH, mit der Rechtsform einer GmbH, hat ihren Sitz in der Gottlieb-Daimler-Straße 2 in 67227 Frankenthal (Pfalz) und ist unter der Nummer HRB 21577 im Register des Amtsgerichts Ludwigshafen eingetragen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff.) - insbesondere den ergänzenden Vorschriften des zweiten Abschnittes für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff.) - und des GmbH-Gesetzes erstellt. Das Kalenderjahr entspricht dem Geschäftsjahr. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Es wird von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen nur teilweise offengelegt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethodena) Die Posten des Sachanlagevermögens werden bewertet zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungsdauer wurde jeweils unter Zugrundelegung der betrieblichen Nutzungsdauer geschätzt. Bei dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Stellt sich heraus, dass die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestehen, erfolgt eine Zuschreibung auf den dann beizulegenden Wert, höchstens jedoch auf planmäßig fortgeführte Anschaffungskosten. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. b) Die Vorräte werden nach gewogenem Durchschnitt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Zeitwert zum Bilanzstichtag bewertet. c) Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. d) Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung des erkennbares Ausfallrisikos zum Nennbetrag bilanziert. e) Liquide Mittel zum Nennwert sind mit ihrem Nennwert angesetzt. f) Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. g) Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. h) Die Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 464 werden nach den Vorschriften des HGB anhand versicherungsmathematischer Methoden ermittelt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgt nach der sogenannten "Projected Unit Credit-Method" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitenden bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung auf Grund ihrer in der Vergangenheit geleisteten Dienstzeiten verdient worden ist. Als Rechnungszins wurde ein Zinssatz in Höhe von 1,82 % p.a. gemäß dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, angesetzt. Die nach HGB erforderliche Vergleichsbewertung wurde mit einem Zinssatz in Höhe von 1,74 % durchgeführt. Der der Ausschüttungssperre unterliegende Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S.1 HGB belief sich auf € 8.815. Weiterhin wurde ein Rententrend von 1,0 % p.a. Ansatz gebracht. Die Berechnung erfolgte unter Verwendung der Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln. Innerhalb der Pensionsverpflichtungen wird ein Pensionsanspruch ausgewiesen, der mit der zugehörigen Rückdeckungsversicherung saldiert wird. Im Geschäftsjahr 2023 führte die Verrechnung der Pensionsrückstellung und des Deckungsvermögens zu einem passiven Überhang in Höhe von T€ 287, der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesen wird. i) Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden. Steuerrückstellungen wurden für alle offenen, noch nicht veranlagten Steuern gebildet. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. j) Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu BilanzpostenDie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben in Höhe von € 2.350.000,00 eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 311.554,42. Im Vorjahr bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 98.185,-. IV. Erläuterungen zur ErgebnisverwendungDas abgelaufene Wirtschaftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 186.307,10 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres auf neue Rechnung vorzutragen. V. Sonstige AngabenIm Geschäftsjahresdurchschnitt waren bei der Reber GmbH 11,5 Arbeitnehmer beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich mit rund T€ 215 p.a. aus Miet- und Leasingverträgen. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Megagroup Investors B.V., Veghel, Niederlande, einbezogen.
67227 Frankenthal (Pfalz), den 31. Juli 2024 Markus Tobias Bamberger Bernadus Verburg Geschäftsführer Geschäftsführer Angaben zur FeststellungDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 20. März 2025 festgestellt. |
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