STADEGA GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Industriegasen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Patrick Stelling seit 13.4.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Web Vista GmbHStade-WiepenkathenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2016Web Vista GmbH, Stade1. Allgemeine Angaben Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB. Die Bilanzierung erfolgt nach den Vorschriften der §§ 264 ff HGB für Kapitalgesellschaften. Es werden die Größenmerkmale für kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB erfüllt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 274a, 288 HGB) und für die Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss der Web VIsta GmbH mit Sitz in Stade (Amtsgericht Tostedt, HRB 200736) wurden nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Er besteht aus der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde nach § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet. Die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) wurden im vorliegenden Jahresabschluss angewandt. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht ergeben. Die Wertansätze der Vorträge zum 01. Januar 2016 entsprechen denen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2015, sodass die Bilanzidentität gewahrt wird. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der aufeinander folgenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen, wird grundsätzlich beibehalten. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip) ausgegangen. Die Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben, soweit nicht aufgrund der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zwingend geänderte Bewertungsmethoden anzuwenden waren. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Der Grundsatz der Vorsicht sowie das Realisations- und Imparitätsprinzip wurden beachtet. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Aktiva Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgt mit durchschnittlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Den Risiken aus längerer Lagerdauer oder eingeschränkter Verwertbarkeit wird durch angemessene Abschläge Rechnung getragen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Einkaufspreisen bewertet. Forderungen in Höhe von EUR 850,00 haben eine Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren. Alle übrigen Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum jeweiligen Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Passiva Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Aufgrund von steuerlichen Sonderabschreibungen war die Reduzierung der Rückstellung für passive latente Steuern um EUR 332,00 auf EUR 4.461,00 notwendig. Aktive latente Steuern wurden mit passiven latenten Steuern saldiert. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 9.873,47 (Vorjahr: EUR 6.348,04), davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) davon aus Steuern EUR 8.094,09 (Vorjahr: EUR 5.563,73). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Von der größenabhängigen Erleichterung gemäß § 276 HGB, die Umsatzerlöse, die sonstigen betrieblichen Erträge sowie den Materialaufwand saldiert als Rohergebnis zusammenzufassen, wurde kein Gebrauch gemacht. 4. Sonstige Angaben In der Gesellschaft waren 2016 durchschnittlich 11,75 Arbeitnehmer beschäftigt . Haftungsverhältnisse und andere Eventualverbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Geschäftsführer ist Herr Patrick Stelling, Gnarrenburg.
Stade, den 30. November 2017 gez. Patrick Stelling sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.12.2017 festgestellt. |
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