DER Reisecenter TUI GmbH

Enderstraße 59, 01277 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 39690
Eingetragen
16.12.1991
Branche
ReisebürosReiseveranstalterErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Einrichtung und der Betrieb von Reisebüround verwandten Unternehmen sowie die Durchführung aller in solchen Unternehmen vorkommenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DER Reisecenter TUI GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 500,00 500,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 26.881,00 34.810,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 37.095,00 36.844,00
63.976,00 71.654,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. geleistete Anzahlungen 33.674,16 22.954,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 27.225,99 14.814,32
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.800.387,64 2.550.083,42
2.827.613,63 2.564.897,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.970,32 9.240,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 590,03 0,00
2.941.324,14 2.669.246,73

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.227.100,50 1.227.100,50
II. Kapitalrücklage 613.550,27 613.550,27
III. Gewinnrücklagen
1. andere Gewinnrücklagen 24.300,00 24.300,00
IV. Gewinnvortrag 171.826,46 265.659,42
V. Jahresüberschuss 288.775,44 156.167,04
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 41.291,66 16,08-
2. sonstige Rückstellungen 105.807,05 48.800,00
147.098,71 48.783,92
C. Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 3.526,41 (Euro 0,00)
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 172.595,26 105.674,61
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 172.595,26 (Euro 105.674,61)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 70.754,86 100.255,18
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 70.754,86 (Euro 100.255,18)
3. sonstige Verbindlichkeiten 121.572,74 47.420,42
364.922,86 253.350,21
- davon aus Steuern Euro 15.928,63 (Euro 13.566,41)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 121.572,74 (Euro 47.420,42)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 103.749,90 80.335,37
2.941.324,14 2.669.246,73

HRB 39690 beim Amtsgericht Dresden

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und der Satzung der Gesellschaft aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 Abs. 2 und 3 sowie 275 HGB, wobei die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt ist. Zur Verbesserung der Klarheit gemäß § 265 Abs. 5 HGB wird abweichend von dieser Struktur zusätzlich der Posten "Aufwendungen für Provisionen" in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten.

Gesetzlich geforderte Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen überwiegend im Anhang.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen.

Ein Lagebericht wurde aufgrund des Wahlrechts gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht erstellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und gegebenenfalls um außerplanmäßige Abschreibungen, bilanziert. Die immateriellen Vermögenswerte enthalten im Wesentlichen Konzessionen, Software, Wettbewerbsverbote und Firmenwerte. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear entsprechend ihrer jeweiligen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens besteht nach § 248 Abs. 2 HGB ein Aktivierungswahlrecht. Die Gesellschaft übt dieses grundsätzlich dahin gehend aus, dass keine Aktivierung stattfindet, sondern dass eine ergebniswirksame Erfassung der hierfür anfallenden Aufwendungen erfolgt.

Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der immateriellen Vermögensgegenstände sind folgender Aufstellung zu entnehmen:

Vermögensgegenstände Methode Nutzungsdauer
Software linear 3 bis 5 Jahre
Wettbewerbsverbote, Konzessionen & Rechte linear lt. Vertrag (5 Jahre)
Firmenwerte linear 5 Jahre

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige sowie gegebenenfalls erforderliche außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung, bewertet.

Bei vollständigem oder teilweisem Entfall der Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung wird gemäß § 253 Abs. 5 HGB eine Wertaufholung vorgenommen.

Vermögensgegenstände des unbeweglichen Sachanlagevermögens werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des beweglichen Sachanlagevermögens werden nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen.

Die Nutzungsdauern der wesentlichen Gruppen sind folgender Aufstellung zu entnehmen:

Vermögensgegenstände Methode Nutzungsdauer
Ausbauten in gemieteten Räumen linear Mietdauer (max. 8 Jahre)
Büromöbel linear 8 bis 13 Jahre
Personalcomputer linear 3 Jahre
Hardware linear 3 Jahre
Übrige Geschäftsausstattung linear 5 bis 23 Jahre

Für im Geschäftsjahr erworbene abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 € (ohne Umsatzsteuer) folgt die handelsrechtliche Bilanzierung mangels Wesentlichkeit der Vorgehensweise für geringfügige Wirtschaftsgüter dem Steuerrecht, diese im Jahr der Anschaffung vollständig abzuschreiben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 800 € werden über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 250 € (ohne Umsatzsteuer) werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst.

Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen geleisteten Anzahlungen sind mit ihrem Nennwert (Anschaffungskosten) angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

Liquide Mittel (Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten) sind zum Nennwert bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten werden für transitorische Sachverhalte gebildet. Die Höhe des aktiven wie passiven Abgrenzungsbetrags richtet sich grundsätzlich nach dem Zahlungsbetrag und dem Verhältnis von bis zum Abschlussstichtag empfangener bzw. erbrachter Leistung und noch ausstehender Gegenleistung. Abgrenzungsposten, die sich über mehrere Geschäftsjahre erstrecken, werden nicht abgezinst.

Das Eigenkapital ist vor Verwendung des Jahresergebnisses dargestellt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessener Höhe. Rückstellungen werden unter Beachtung zukünftiger Preis- und Kostenänderungen mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden grundsätzlich mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Berechnung erfolgte mittels eines prognostizierten sieben-Jahres-Zinssatzes aus der linearen Weiterentwicklung von Oktober und November auf Dezember.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden gemäß § 256a HGB bei der Währungsumrechnung das Anschaffungskosten- und das Realisationsprinzip nicht beachtet. Für kurzfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind auch Wertansätze oberhalb der Anschaffungskosten, für kurzfristige Verbindlichkeiten und Rückstellungen Wertansätze unterhalb der Anschaffungskosten möglich.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Es bestehen wie im Vorjahr keine Forderungen gegen die Gesellschafter.

2. Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt DM 2.400.000; ausgewiesen wird der in Euro umgerechnete Betrag von € 1.227.100,50.

Vom Bilanzgewinn 2022 wurden durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 19.10.2023 € 250.000,00 an die Gesellschafter ausgeschüttet.

3. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von € 18.595,54 (VJ € 54.241,00).

Die Verbindlichkeiten werden nicht durch Pfandrechte u. ä. Rechte gesichert.

4. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2023 bestehen Verpflichtungen aus längerfristigen Miet- und Leasingverträgen in Höhe von € 239.721,04.

IV. Sonstige Angaben

1. Zahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 24 Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr 23 Arbeitnehmer).

2. Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023:

Torsten Bischoff, Dresden / Regionalleiter der Region Ost bei der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG, Alleingeschäftsführer

3. Aufsichtsrat

Herr Amir Shaheen (Vorsitzender), Bereichsleiter Reisebürovertrieb der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG

Frau Carola Keiner, Diplom Kauffrau, TUI Deutschland GmbH

Herr Dr. Deniz Philipp Kruse, Leiter Retail Network & Global Retail and Omnichannel Management, TUI Deutschland GmbH

Herr Axel Sörensen, Hauptabteilungsleiter der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG

4. Konzernzugehörigkeit

Das Stammkapital der Gesellschaft wird zu 50 % von der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG, Frankfurt am Main, Verwaltungssitz Köln, und zu 50 % von der TUI Deutschland GmbH, Hannover, gehalten. Die DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG, Frankfurt am Main, Verwaltungssitz Köln, ist ein verbundenes Unternehmen der REWE-ZENTRALFINANZ eG, Köln. Die TUI Deutschland GmbH, Hannover, ist ein verbundenes Unternehmen der TUI AG, Hannover und Berlin.

Der Jahresabschluss der DER Reisecenter TUI GmbH, Dresden, wird somit anteilsmäßig in den Konzernabschluss der REWE-ZENTRALFINANZ eG, Köln (größter und kleinster Konsolidierungskreis), und in den Konzernabschluss der TUI AG, Hannover und Berlin (größter und kleinster Konsolidierungskreis), einbezogen. Der Konzernabschluss der REWE- ZENTRALFINANZ eG, Köln, wird nach International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellt und zusammen mit dem Konzernlagebericht im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und im Genossenschaftsregister Köln, Nummer GnR 631, hinterlegt. Der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellte Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der TUI AG werden beim Betreiber des Bundesanzeigers elektronisch eingereicht und dort bekannt gemacht.

 

Dresden, den 13. Februar 2024

Torsten Bischoff, Geschäftsführer

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