Umformtechnik Radebeul GmbH

Fabrikstraße 27, 01445 Radebeul, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 24527
Vorher
Aluminiumtechnik Radebeul GmbH
Eingetragen
10.4.2006
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von GesenkschmiedeteilenHerstellung von Press-, Zieh- und Stanzteilen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Handel und Vertrieb von Bauteilen aus metallischen Werkstoffen, insbesondere Gesenkschmiedeteilen aus Aluminiumlegierungen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Falk Kurze
seit 24.3.2022
Geschäftsführer
Mike Müller
seit 3.12.2015
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
CMP GOF II Holding S.à.r.l.LUX
94.90%
CMP German Opportunity Fund II (SCA) SICARLUX
5.10%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Umformtechnik Radebeul GmbH

Radebeul

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

BILANZ zum 30. September 2023

AKTIVA

30.9.2022
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.425,00 13
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.903.654,20 2.013
2. Technische Anlagen und Maschinen 725.191,00 902
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 200.231,39 254
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 100.489,60 54
2.929.566,19 (3.223)
2.929.566,19 (3.236)
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 3.331.159,02 2.916
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 896.624,45 1.544
- davon Forderungen gegen Gesellschafter: € 0,00 ( Vorjahr: T€ 74)
- davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen: € 0,00 ( Vorjahr: T€ 5)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 922.972,80 508
5.150.756,27 (4.968)
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.448,67 23
8.118.196,13 8.227

PASSIVA

30.9.2022
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50
II. Kapitalrücklage 1.002.355,12 1.002
III. Bilanzgewinn 763.968,89 764
1.816.324,01 (1.816)
B. Rückstellungen 1.161.901,33 (1.253)
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 870.812,92 1.694
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.771.905,26 1.805
3. Übrige Verbindlichkeiten 1.497.252,61 1.659
5.139.970,79 (5.158)
8.118.196,13 8.227

GEWINN - UND VERLUSTRECHNUNG für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

Vorjahr
T€
1. Rohergebnis 11.931.184,74 11.944
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.923.627,95 -4.615
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.068.439,02 -988
- davon für Altersversorgung: € 42.034,00 (Vorjahr: T€ 72) -5.992.066,97 (-5.603)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -475.363,44 -421
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -4.007.320,66 -5.698
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -64.550,55 -99
- davon an verbundene Unternehmen: € 6.818,16 (Vorjahr: T€ 60)
6. Ergebnis nach Steuern 1.391.883,12 123
7. Sonstige Steuern -6.085,12 -9
8. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne/ausgeglichene Verluste -1.385.798,00 -114
9. Jahresüberschuss 0,00 0
10. Gewinnvortrag 763.968,89 764
11. Bilanzgewinn 763.968,89 764

Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023

I. Allgemeines

Die Umformtechnik Radebeul GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Sie ist beim Amtsgericht in Dresden unter der Handelsregisternummer HRB 24527 angemeldet.

Der Jahresabschluss der Umformtechnik Radebeul GmbH wurde nach den Vorschriften des § 242 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen fi Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt und umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Ergänzend werden die Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) beachtet.

Die Geschäftsführung geht auf Basis der aktuellen Unternehmensplanung von einer positiven Fortführungsprognose für die Gesellschaft aus. Der Jahresabschluss wurde daher unverändert unter Beachtung des Grundsatzes der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Die Wertansätze der Schlussbilanz zum 30.09.2022 wurden unverändert vorgetragen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewendet.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden mit Anschaffungskosten aktiviert und im Wesentlichen über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 36 Monaten linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder Herstellungskosten vermindert um Investitionszuschüsse und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen und linear pro rata temporis vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt der Ansatz mit dem um außerplanmäßige Abschreibungen verminderten Wert. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über € 250,00 bis € 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und im Jahr des Zugangs und in den folgenden vier Jahren abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. in Gruppen mit dem gewogenen Durchschnittswert unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Für nicht gängige Rohstoffe wird eine Abwertung vorgenommen.

Die Bewertung der Fertigen und Unfertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten auf Basis einer Zuschlagskalkulation. Für die Unfertigen Erzeugnisse wird hierbei der Grad der Anarbeitung in Abhängigkeit der durchlaufenen Arbeitsgänge zugrunde gelegt. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Von dem Wahlrecht, angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung einzubeziehen, wird Gebrauch gemacht. Fremdkapitalzinsen werden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht mit einbezogen. Für Posten mit verminderter Marktgängigkeit und zur verlustfreien Bewertung erfolgen Abwertungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Aus Vorsichtsgründen wird auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1% vorgenommen.

Die Bilanzierung des Kassenbestands und des Guthabens bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennbetrag.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Bilanzierung des Rechnungsabgrenzungspostens erfolgt nach den Bestimmungen des § 250 HGB.

Eigenkapital

Das Gezeichnete Kapital der Gesellschaft ist zum Nennbetrag bilanziert.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden, soweit es sich nicht um Altersversorgungsverpflichtungen handelt, die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlagenspiegel in einer Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen aus dem Anspruch auf Erstattungen nach dem StromStG bzw. EnergieStG in Höhe von insgesamt T€ 48. Diese haben sich insbesondere aufgrund neu abgeschlossener Finanzierungsvereinbarungen um T€ 389 gegen das finanzierende Kreditinstitut erhöht.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von T€ 764 enthalten.

Die Restlaufzeiten der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel:

Restlaufzeit
Gesamtbetrag 30.9.2023 bis 1 Jahr mehr als 1 Jahr
T€ T€ T€
Verbindlichkeiten
- aus Mietkäufen 1 1 0
(Vorjahr) (4) (3) (1)
- aus Lieferungen und Leistungen 1.206 1.206 0
(Vorjahr) (1.357) (1.357) (0)
- gegenüber verbundenen
Unternehmen 871 871 0
(Vorjahr) (1.694) (1.694) (0)
- gegenüber Gesellschaftern 2.772 2.772 0
(Vorjahr) (1.805) (1.805) (0)
- Sonstige 290 290 0
(Vorjahr) (298) (298) (O)
Summe 5.140 5.140 0
(Vorjahr) (5.158) (5.157) (1)

Für Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 1.207 bestehen Eigentumsvorbehalte entsprechend branchenüblicher Usancen.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen für Leiharbeitnehmer in Höhe von T€ 2.029 sowie die Umlage an die Gesellschafterin und verbundene Unternehmen in Höhe von insgesamt T€ 1.045.

V. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 4.083, davon aus Erbbauzinsen in Höhe von T€ 3.990. Die finanziellen Verpflichtungen sind zahlbar von 2023 bis 2058.

2. Haftungsverhältnisse

Es besteht eine Mithaftung für von der Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH & Co. KG übernommene Pensionsverpflichtungen in Höhe von T€ 140 gegenüber dem Pensionsberechtigten. Mit einer Inanspruchnahme ist aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des Zahlungsverhaltens der Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH & Co. KG nicht zu rechnen. Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen uns derzeit nicht vor.

Für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten des Gesellschafters in Höhe von insgesamt T€ 4.739 bestehen Vereinbarungen zur (Raum-) Sicherungsübereignung von Vorräten und zur Globalzession von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen, da der Gesellschafter seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Kreditinstituten planmäßig nachkommt.

3. Anzahl der Beschäftigten

Im Berichtsjahr waren in der Gesellschaft durchschnittlich 131 Arbeitnehmer (Vorjahr: 125) beschäftigt.

4. Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr bzw. bis zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses an:

Herr Dr. Frank Boshoff, Geschäftsführer/CEO

Herr Falk Kurze, Geschäftsführer/CFO

Die Geschäftsführung erhielt im Geschäftsjahr keine Bezüge von der Gesellschaft.

5. Konzernzugehörigkeit

Die Umformtechnik Radebeul GmbH gehört zum Konzernkreis der UKM Holding GmbH, Meißen, die zum 30. September 2023 als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach § 290 HGB für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt und im Unternehmensregister veröffentlicht.

 

Radebeul, 8. März 2024

Die Geschäftsführung

gez. Dr. Frank Boshoff

gez. Falk Kurze

Entwicklung des Anlagevermögens zum 30. September 2023

(Anlagenspiegel)

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.10.2022 Zugänge Umbuchungen 30.9.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 649.259,87 9.025,00 0,00 658.284,87
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.350.369,90 0,00 0,00 3.350.369,90
2. Technische Anlagen und Maschinen 12.107.519,06 32.459,92 52.250,00 12.192.228,98
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.952.319,67 45.199,00 0,00 4.997.518,67
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 53.475,87 99.263,73 -52.250,00 100.489,60
20.463.684,50 176.922,65 0,00 20.640.607,15
21.112.944,37 185.947,65 0,00 21.298.892,02
Kumulierte Abschreibungen
1.10.2022 Zugänge 30.9.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 635.843,87 5.016,00 640.859,87
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.337.522,00 109.193,70 1.446.715,70
2. Technische Anlagen und Maschinen 11.205.058,06 261.979,92 11.467.037,98
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.698.113,46 99.173,82 4.797.287,28
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
17.240.693,52 470.347,44 17.711.040,96
17.876.537,39 475.363,44 18.351.900,83
Buchwerte
30.9.2023 30.9.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 17.425,00 13.416,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.903.654,20 2.012.847,90
2. Technische Anlagen und Maschinen 725.191,00 902.461,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 200.231,39 254.206,21
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 100.489,60 53.475,87
2.929.566,19 3.222.990,98
2.946.991,19 3.236.406,98

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2022/2023

der Umformtechnik Radebeul GmbH, Radebeul

1. Grundlagen der Umformtechnik Radebeul GmbH

Geschäftstätigkeit

Die Umformtechnik Radebeul GmbH (UFT, die Gesellschaft) entwickelt, produziert und verkauft Gesenkschmiedeteile aus diversen Aluminiumlegierungen auf Basis von individuellen Kundenspezifikationen. Dabei werden neben reinen Produkten der Umformung auch Präzisionsteile, die nach der Umformung noch mechanisch bearbeitet werden, in diverse Branchen, insbesondere den Zweirad-, Automobil-, Industrie- und Energiesektor, geliefert. Dabei erfolgt die Produktion der hochpräzisen Bauteile mit hoher Fertigungstiefe nach Vorgabe unserer Kunden in hoher Qualität. Das Produktportfolio umfasst derzeit u. a. Rahmen- und Chassisteile, Gehäuse (-abdeckungen), Sturzlenker, Bauteile für die Fußrastenanlage sowie Markisengelenke und Leistungsschalter für Vakuumschalttechnik im Mittel- und Hochspannungsbereich als Schwerpunktprodukte.

Die Gesellschaft sieht sich als etablierter Qualitätsanbieter mit hoher Ingenieurs- und Fertigungskompetenz in der Nische des klein- bis mittelvolumigen Geschäfts neben den führenden Anbietern von - teilweise bearbeiteten - Schmiedeteilen aus Aluminium. Dabei stehen vor allem die Umsetzung hoch komplexer Anforderungen in Verbindung mit nachhaltiger Qualität und Funktionsfähigkeit sowie die Effizienz und spezielle Eignung der Produkte für die jeweiligen speziellen Anwendungsgebiete der Kunden im Vordergrund.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche Situation und Branchenentwicklung

Das Weltwirtschaftswachstum wird 2023 gemäß dem Internationalen Währungsfonds (IWF-Report von Oktober 2023) voraussichtlich bei +3,0% und somit leicht unter dem Niveau von 2022 (+3,5%) liegen. Das Wachstum hat sich zwar verlangsamt, ist aber nicht zum Stillstand gekommen. Es wird neben den Folgen der Pandemie und des Kriegs in der Ukraine auch wegen der strengen Geldpolitik aufgrund der hohen Inflation und extremer Wetterereignisse gebremst.

Der Ausblick auf das Wirtschaftswachstum in den Industrienationen gibt, den jüngsten Prognosen zufolge, ein ungleichmäßiges Bild ab. Die Wachstumserwartungen für die USA liegen in 2023 leicht positiv (Wachstum von +2,1% in 2023 mit Rückgang auf +1,5% in 2024). Die USA überraschten mit robustem Konsum und Investitionen. Für China wird in diesem Jahr ein höheres Wachstum als in 2022 (+3,0%) erwartet (Anstieg von +5,0% in 2023 und +4,2% in 2024).

Laut IWF beträgt die Wirtschaftswachstumsprognose für das aktuelle Kalenderjahr 2023 für die Eurozone nur +0,7% (Vorjahr Anstieg von +3,3%). Im kommenden Jahr 2024 wird ein leicht höheres Wachstum von +1,2% erwartet. Basierend auf der gleichen Quelle wird die deutsche Wirtschaft im aktuellen Kalenderjahr mit -0,5% schrumpfen, im Vorjahr war noch ein Anstieg von +1,8% zu verzeichnen. Für das Jahr 2024 prognostiziert der IWF ein leichtes Wachstum von +0,9%. Deutschland leidet als Exportnation laut IWF stärker unter dem insgesamt schwachen Welthandel als andere Länder. Zudem hat die Industrie mit den hohen Energiepreisen zu kämpfen. Beide Faktoren sorgen für ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung gegenüber dem vorangegangenen Jahr.

Das allgemeine Marktumfeld für die UFT blieb im Geschäftsjahr 2022/2023 trotz der hohen Inflation und der Probleme mit globalen Lieferketten gegenüber dem Vorjahr auf einem stabilen Niveau. Die Gesellschaft hat hierbei insbesondere von dem diversifizierten Produktportfolio profitiert, welches in Teilen nicht oder weniger stark von den Marktschwankungen betroffen war bzw. haben sich die positiven und negativen Marktschwankungen gegenseitig ausgeglichen.

2.2. Geschäftsverlauf

2.2.1. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Umformtechnik Radebeul GmbH hat im Geschäftsjahr 2022/2023 eine Gesamtleistung von TEUR 25.887 erzielt; dies ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um TEUR 487 (-1,9%). Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.396 (-5,3%) auf TEUR 25.133 gesunken.

Die UFT hat im Berichtszeitraum erfolgreich den An- und Hochlauf mehrerer neuer Projekte durchgeführt und erfolgreich Preissteigerungen bei ihren Kunden umgesetzt. Jedoch wurde der Umsatz der UFT aufgrund voller Läger auf Seiten einiger Kunden ausgebremst. Das Ziel gleichbleibender Umsatzerlöse konnte dadurch nicht erreicht werden.

Die Auftragslage ist im aktuell durch das hohe Preisniveau beeinflussten Markt kurzfristigen Schwankungen unterworfen. Sie wird regelmäßig überwacht, um bei Bedarf Kapazitätsanpassungen vorzunehmen.

2.2.2 Produktion

Im Berichtszeitraum wurden in diversen operativen Bereichen weitere erhebliche Potentiale zur Steigerung der Produktivität identifiziert und weitere Projekte bereits erfolgreich initiiert bzw. umgesetzt. Schwerpunkt wurde dabei auf die ständige Reduktion des Einsatzgewichtes der Produkte gelegt. Auch um den gestiegenen Energiekosten mit einer Reduzierung des Energiebedarfs entgegenzuwirken, versucht die UFT durch weitere Optimierung von Umformstrategien den Einsatz von energieaufwendigen Halbzeugen zu reduzieren. So wurde im Geschäftsjahr 2022/23 durch gezielte Werkzeuganpassung und Werkzeugoptimierung eine Reduzierung des mengenmäßigen Materialeinsatzes um weitere 1,5% erreicht. Dabei kamen unter anderen auch neue Werkzeugfrässtrategien und neue Zerspanungswerkzeuge zum Einsatz. Die weitere Zusammenarbeit mit namhaften Werkzeugherstellern hat dazu geführt, dass wir ein neues Werkzeugmanagementsystem einführen konnten.

Verfahrensabläufe/Verfahrenszeiten und vor allem die Produktqualität wurden dadurch verbessert. Damit wurde eine deutliche Reduzierung des Ausschussanteils erzielt. Der unternehmensweite kontinuierliche Verbesserungsprozess wurde weiter intensiviert, was insbesondere vor dem Hintergrund mehrerer Produktneuan-/ und -hochläufe einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Produkteinführung bei den Kunden geführt hat.

Die Ausstattung der Gesellschaft mit technischen Anlagen und Produktionsfläche ist dergestalt ausgerichtet, dass es arbeitsgangabhängig insbesondere durch im Berichtsjahr erreichte Effizienzsteigerungen in einem begrenzten Rahmen freie Kapazitäten gibt.

2.2.3. Beschaffung

Die Verfügbarkeit von Aluminium als größter Einkaufsaufwand hat sich bereits Ende 2022 wieder deutlich verbessert. Durch eine sehr lange Preisbindung mit dem Lieferanten wurden die Preisentwicklungen auf dem Energiemarkt erst mit dem Jahreswechsel 2022/2023 verhandelt. Das Ergebnis war eine deutliche Preissteigerung, welche größtenteils an die Kunden der Umformtechnik Radebeul GmbH weitergereicht werden konnte.

Zielstellung für das neue Geschäftsjahr ist eine Wettbewerbssituation zu schaffen, die eine bessere Verhandlungsposition zur Folge hat.

Die größte Herausforderung auf der Einkaufsseite waren die extremen Bedarfsschwankungen und Unsicherheiten der Kundenbedarfe. Es mussten viele kurzfristige Änderungen, sowohl Bedarfserhöhungen als auch -reduzierungen, mit den Lieferanten verhandelt werden. In diesen Fällen hat sich das starke Lieferantennetzwerk der UFT bewährt, sodass wir ohne größere Ausfälle die Kundenabrufe termin- und mengengerecht bedienen konnten.

2.2.4. Investitionstätigkeit

Die Neuinvestitionen im Berichtszeitraum blieben weiter auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau i. H. v. rd. TEUR 186 (Vorjahr rd. TEUR 113) und damit deutlich unterhalb der planmäßigen Abschreibungen i. H. v. rd. TEUR 475 (Vorjahr rd. TEUR 421). Die getätigten Investitionen betrafen im Wesentlichen Investitionen in neue Messtechnik zur Erhöhung der betrieblichen Effizienz und Sicherstellung der Qualitätsanforderungen in verschiedenen Produktionsbereichen sowie Positionen der Betriebs- und Geschäftsausstattung.

2.2.5. Personal und Sozialbereich

Durchschnittlich wurden im Geschäftsjahr 131 Arbeitnehmer (Vorjahr 125 Arbeitnehmer) direkt beschäftigt. Zusätzlich wurden Zeitarbeiter in der Produktion zur Flexibilisierung eingesetzt. Die Umformtechnik Radebeul GmbH kann sich dabei auf eine hohe Anzahl gut ausgebildeter Mitarbeiter stützen.

Die Gesamtzahl der festangestellten Arbeitnehmer der UFT ist im Laufe des abgeschlossenen Geschäftsjahres leicht gestiegen.

2.2.6. Umweltschutz

Alle Überwachungsaudits zu Energie- und Qualitätsmanagementsystemen wurden im Geschäftsjahr 2022/23 erfolgreich abgeschlossen. In Vorbereitung auf die geplante Erstzertifizierung im Geschäftsjahr 2024/25 wurde 2023 mit dem Aufbau eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 begonnen.

2.2.7. Geschäftsergebnis

Die Umformtechnik Radebeul GmbH hat als Unternehmen des UKM- Konzerns mit der UKM technologies GmbH einen Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Die UFT schließt das Geschäftsjahr 2022/2023 vor der Ergebnisabführung mit einem Jahresergebnis von TEUR +1.386 (Vorjahr TEUR +114) ab. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag im Geschäftsjahr bei TEUR +1.932 (Vorjahr TEUR+643) und damit wie erwartet auf einem deutlich höheren Niveau als im Vorjahr. Durch das Heben von Potenzialen im operativen Bereich konnten sehr gute Ergebniszuwächse erreicht werden. Die Produktivitätserhöhungen im Zuge des unternehmensweiten kontinuierlichen Verbesserungsprozesses führten zu einer Reduzierung der Leiharbeitnehmer. Damit konnten die Kostensteigerungen bei den Zeitarbeitsfirmen überkompensiert werden, was erneut zu einer deutlichen Reduzierung von Leiharbeitnehmerkosten auf TEUR 2.029 (Vorjahr TEUR 2.676) führte.

Die Geschäftsentwicklung ist im Rahmen der aktuellen Marktbedingungen weiterhin als herausfordernd zu charakterisieren. Die Nachfrage nach bearbeiteten Aluminiumgesenkschmiedeteilen ist in den Kernsegmenten der UFT weiterhin robust. Zusätzlich hat die UFT durch die Identifikation von weiteren Potentialen im operativen Geschäft eine sehr gute Entwicklung und Prognose zu verzeichnen. Nichtsdestotrotz wirken sich die gestiegenen Preise auf das Konsumverhalten und damit letztendlich dämpfend auf das Geschäft aus.

2.3. Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Im Geschäftsjahr wurde ein EBITDA von TEUR +1.932 (Vorjahr TEUR +643) erzielt. Ursächlich für den Ergebnisanstieg waren die umgesetzten Preiserhöhungen und Produktivitätssteigerungen. Dadurch konnte das Ziel eines erheblich verbesserten operativen Ergebnisses trotz der inflationsbedingten Kostensteigerungen, insbesondere bei Leiharbeitnehmerkosten, erreicht werden. Die Zielstellung eines gleichbleibenden Umsatzniveaus wurde jedoch nicht erreicht.

Die Materialaufwandsquote1) betrug im Geschäftsjahr 54,2% (Vorjahr 58,6%) und liegt somit aufgrund der Optimierung des Materialeinsatzes und gleichzeitiger Umsetzung von Preiserhöhungen unter Vorjahresniveau. Die Personalaufwandsquote 1)2) von 31,0% (Vorjahr 31,4%) ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund von umgesetzten Produktivitätssteigerungen erneut gesunken.

Die Finanz- und Vermögenslage wird durch Factoring im Geschäftsjahr bzw. unechte Pensionsgeschäfte im Vorjahr beeinflusst. Insgesamt waren zum Bilanzstichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.344 (Vorjahr TEUR 1.396) verkauft.

Die Bilanzsumme beträgt zum 30.09.2023 TEUR 8.118 (Vorjahr TEUR 8.227). Das handelsrechtliche Eigenkapital beträgt rd. 22,4% (Vorjahr 22,1%) der Bilanzsumme.

Zum Stichtag entfallen 36,3% (Vorjahr 39,3%) des Vermögens auf das Anlagevermögen, 41,0% (Vorjahr 35,4%) auf das Vorratsvermögen, was durch die Losgrößen in der Fertigung bedingt ist. Die Anlagenintensität nimmt aufgrund eines Produkt- und Projektportfolios mit geringeren Investitionserfordernissen ab. Des Weiteren entfallen 5,1% (Vorjahr 17,0%) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie 11,4% (Vorjahr 6,2%) auf liquide Mittel. Der Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist auf den leichten Umsatzrückgang sowie auf ein konsequentes Debitorenmanagement zurückzuführen.

Von dem handelsrechtlich ausgewiesenen Fremdkapital entfallen 14,3% (Vorjahr 15,2%) der Bilanzsumme auf Rückstellungen sowie 14,9% (Vorjahr 16,5%) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

1) Kostenposition im Vergleich zur Gesamtleistung, bestehend aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen und aktivierten Eigenleistungen
2) Für die Berechnung der Personalaufwandsquote wurden Aufwendungen für Fremdpersonal in Höhe von TEUR 2.029 (Vorjahr: TEUR 2.676) berücksichtigt, welche in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen sind.

Der Rückgang der Lieferantenverbindlichkeiten ist zum einen auf die Verkürzung der Zahlungsziele seitens der Lieferanten und zum anderen auf eine gestärkte Finanzsituation zurückzuführen. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern auf 34,1% (Vorjahr 21,9%) der Bilanzsumme resultiert hauptsächlich aus der Verpflichtung zur Abführung des Jahresergebnisses.

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit des Berichtsjahres beträgt TEUR 1.008 (Vorjahr TEUR 1.292), der aus Investitionstätigkeit TEUR -186 (Vorjahr TEUR -113) und der aus Finanzierungstätigkeit TEUR -407 (Vorjahr TEUR -2.178). Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ergaben sich insbesondere bei der Finanzierungstätigkeit. Hier konnte ein von der Gesellschafterin erhaltenes Darlehen zurückgeführt werden.

Zum Bilanzstichtag verfügte die Gesellschaft über ausreichend Liquidität, unter anderem auch durch den Abschluss eines Factoringvertrags. Die Gesellschaft hat keinerlei Kreditverpflichtungen. Die Liquiditätssituation der Umformtechnik Radebeul GmbH war zu jeder Zeit gesichert.

Insgesamt haben die Kostensteigerungen in allen Bereichen aufgrund der hohen Inflation sowie Lieferengpässe die Umformtechnik Radebeul GmbH wieder vor große Herausforderungen gestellt, welchen allerdings aufgrund der schnellen Reaktion auf die geänderten Rahmenbedingungen und der flexiblen Kostenstruktur gut begegnet werden konnte. Nachdem diese Unternehmensphase erfolgreich bewältigt wurde, kann die wirtschaftliche Situation der Umformtechnik Radebeul GmbH als zukunftsträchtig und gesichert angesehen werden.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Entwicklung der UFT ist zum großen Teil von der Konjunktur im Zweirad-, Automobil- und Energiesektor abhängig.

Die Gesellschaft ist daher bestrebt, einen permanenten Risikomanagementprozess mit entsprechenden Werkzeugen zur Risikoidentifizierung, -bewertung und -systematisierung zu betreiben. Im Folgenden sind die wirtschaftlichen Risiken, denen die Gesellschaft unterliegt, und der Umgang mit diesen beschrieben.

Absatzrisiko: Die Gesellschaft unterliegt den üblichen Schwankungen der industriellen Nachfrage in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld, die in ihrer Entwicklung schwierig einschätzbar sind. Diesem Marktrisiko wird durch ständige Beobachtung der Zielmärkte und engen Kundenkontakt seitens der Kundenbetreuung aktiv begegnet. Ein starker Nachfragerückgang könnte zu Unterauslastung und daraus resultierenden Verlusten führen. Die Gesellschaft ist allerdings in der Lage, Personalkapazitäten durch die Flexibilisierung von Arbeitszeiten und die Anzahl von Leiharbeitskräften anzupassen. Somit kann auf konjunkturelle Rückgänge sehr rasch reagiert werden.

Sollte das Risiko längerfristig bzw. schwerwiegender eintreten, so besteht auch die Möglichkeit, die Fixkosten des Unternehmens entsprechend anzupassen.

Beschaffungsrisiko: Die Kostenentwicklung auf der Lieferantenseite, welche nicht über eine Zuschlagsvereinbarung variabel ist, werden durch Verhandlungen neu ausgerichtet, so dass die zuletzt gesunkenen Preise und ggf. weitere Effekte der Marktberuhigung auch wieder zu reduzierten Einkaufspreisen führen können. Die Wettbewerbssituation im Bereich Aluminiumbezug wird weiter ausgeweitet und über neue Lieferanten gestärkt.

Eine wichtige Aufgabe für das Geschäftsjahr 2023/24 im Bereich Energiebeschaffung für Strom wird die Vertragsverhandlung für die Kalenderjahre 2026 und 2027 sein. Mithilfe langfristiger Verträge kann bereits frühzeitig über den Kauf weiterer Tranchen im Terminmarkt entschieden werden, um das Ziel einer marktgerechten und planbaren Energiebeschaffung zu erreichen.

Produktions-, Technologie- und Qualitätsrisiko: Diesen im Produktionsprozess angesiedelten Risiken begegnet die Gesellschaft in Form einer systematischen Bewertung der technologischen Besonderheiten, der Produktionskapazitäten und der speziellen Qualitätsanforderungen von Aufträgen bereits im Rahmen der Angebotskalkulation. Der Produktionsprozess selbst wird hinreichend geplant und gesteuert. Zur Kontrolle der Performance und der Qualität sind sogenannte Management Cockpits für jeden der einzelnen Produktionsbereiche entwickelt worden und laufend in Verwendung.

Des Weiteren wurden alle umsatzstarken Produktgruppen einer gezielten Nachkalkulation unterzogen. Anschließende technologische sowie einkaufs- und verkaufstechnische Verbesserungsmeetings haben dazu geführt, dass bei einigen Produkten das Ergebnis zeitnah verbessert wurde.

Bei besonders großen Projekten oder sehr speziellen bzw. komplexen Anforderungen an das Produkt kann die Gesellschaft zur besseren Bewertung möglicher technischer Risiken auf eine ausgedehnte Expertise und ein umfassendes Wissensmanagement zurückgreifen.

Forderungsausfallrisiko: Die Gesellschaft betreibt ein aktives, systemgestütztes Management zur Bewertung der Kreditwürdigkeit von Kunden, um das potentielle Risiko eines Ausfalls von Kundenforderungen frühzeitig erkennen und einem solchen ggf. entgegenwirken zu können. Zusätzlich werden diese Risiken über ein ausgeprägtes Debitorenmanagement minimiert und könnten ggf. über den Abschluss von Warenkreditversicherungen gesteuert werden.

Liquiditätsrisiko: In den Prozessabläufen der Gesellschaft fest verankert ist die Planung der Finanzströme nebst deren regelmäßiger Aktualisierung und Überwachung. Eine permanente Liquiditätsversorgung durch entsprechende operative Kapitalflüsse in Verbindung mit der Möglichkeit des Rückgriffs auf weitere Finanzierungsinstrumente ist sichergestellt.

Arbeitsmarkt-/Arbeitskräfterisiko: Es muss ein steigendes Fachkräfterisiko konstatiert werden, welches zu Verlust in Kombination mit erschwertem Zugang zu benötigten, gut ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiterkapazitäten einerseits und einem überdurchschnittlichen Anstieg von Löhnen und Gehältern andererseits führen kann. Für den Prognosezeitraum sieht sich die Gesellschaft jedoch allgemein gut aufgestellt, da die Lohn- und Gehaltsstruktur an den Tarifvertrag der Branche angelehnt ist und demnach weitestgehend im Branchendurchschnitt liegt. Die personelle Fluktuation liegt über der bekannten branchenüblichen Fluktuationsquote. Dem Risiko des Ausfalls von Arbeitskräften aufgrund von Corona, etc. wird mit einem umfangreichen Hygienekonzept und einem Gesundheitsmanagement begegnet.

Die Positionierung der Umformtechnik Radebeul GmbH als Anbieter von Prozessentwicklungen für hochpräzise Bauteile im Bereich der hochwertigen Umformtechnologie mit einer hohen Fertigungstiefe stößt auf positives Feedback des Marktes und wird weiter fortgesetzt. Neben dem zur UKM technologies GmbH komplementären Kundenstamm stellen neue Produktinitiativen der bisherigen Kunden und die vielfältigen Märkte, auf denen die Gesellschaft tätig ist und noch werden kann, eine große Chance für das Unternehmen dar. Die im Laufe des Geschäftsjahres erzielten Preiserhöhungen werden aufgrund des Full-Year-Effektes zu weiteren Ergebnisbeiträgen führen.

3.2 Ausblick/Prognose

Für das kommende Kalenderjahr 2024 rechnet der IWF insgesamt mit einem Weltwirtschaftswachstum von +2,9% und erwartet damit einen Wert, der unter dem Durchschnitt von 3,8% der vergangenen 20 Jahre liegt und unter dem erwarteten Wert von 2023 (+3,0%). Für die Eurozone wird im nächsten Jahr ein leichter Anstieg erwartet (+0,7% in 2023 vs. +1,2% in 2024). Für Deutschland fällt die Prognose mit +0,9% in 2024 deutlich positiver aus als in diesem Jahr (-0,5%).

Die Umformtechnik Radebeul GmbH erwartet für das nächste Geschäftsjahr leicht höhere Umsatzerlöse als im Berichtsjahr. Das operative Ergebnis (EBITDA) hingegen wird gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere aufgrund zu erwartender Ganzjahreseffekte aus im Berichtsjahr umgesetzten Produktivitäts- und Ertragssteigerungen deutlich verbessert erwartet. Ein verändertes Produktportfolio sowie weitere Optimierungen im Bereich der Materialbeschaffung und des Materialeinsatzes werden sich positiv auf die Ergebnisentwicklung auswirken. Außerdem werden die im letzten Geschäftsjahr erzielten Produktivitätssteigerungen zu weiteren Kosteneinsparungen führen.

Aus dem Ukrainekrieg erwarten wir im kommenden Jahr keine negativen Auswirkungen auf die Energiekosten, da der Energieeinkauf für 2024 bereits vertraglich gesichert ist.

Auf Basis der zum Teil bereits erfolgten und weiteren Stabilisierung der operativen Prozesse und der gestärkten Finanzsituation der Gesellschaft durch eine Ausweitung des Liquiditätsrahmens sowie nahezu keine Finanzverbindlichkeiten mehr gegenüber Dritten kann von einer nachhaltigen Verbesserung der Liquiditätssituation ausgegangen werden.

Mit dem Hauptaugenmerk auf der erfolgreichen Umsetzung und Optimierung der Produktneuan-/ und -hochläufe, dem weiteren Heben von Potentialen im operativen Geschäft und der weiteren Umsetzung der Diversifikationsstrategie ist eine sehr gute Entwicklung und Prognose zu verzeichnen.

 

Radebeul, im März 2024

gez. Dr. Frank Boshoff

gez. Falk Kurze

In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Umformtechnik Radebeul GmbH, Radebeul

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Umformtechnik Radebeul GmbH, Radebeul, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Umformtechnik Radebeul GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dresden, 18. März 2024

Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Uwe Ehrsam, Wirtschaftsprüfer

gez. Matthias Rattay, Wirtschaftsprüfer"

HRB 24527

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 30. September 2023 wurde am 30. August 2024 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Der Bilanzgewinn in Höhe von € 763.968,89 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

6 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.