Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 99868
Eingetragen
27.8.1992
Branche
Sonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Unfallinstandsetzung und Lackiererei sowie An- und Verkauf von Kraftfahrzeugen und KFZ-Reparaturen. Ferner Vermietung von Gebäuden und Betriebsmittel, Vermögensverwaltung und Gebäudedienste, Unternehmensberatung, Prozessdigitalisierung/-automatisierung und -optimierung sowie Robotik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Stefan Hoog
seit 29.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Fieseferma GmbH & Co. KG
Germany
25.600 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto "Christian" GmbH

Oberpframmern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.343.314,00 472.084,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.013,00 8.663,00
II. Sachanlagen 1.335.301,00 462.421,00
III. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 2.641.047,87 2.607.914,64
I. Vorräte 172.703,00 183.072,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.999.650,01 1.784.906,57
davon gegen Gesellschafter 972.246,03 724.259,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 468.694,86 639.936,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.639,20 19.920,00
Aktiva 4.016.001,07 3.099.918,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.736.865,07 2.275.075,64
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 2.249.475,64 1.786.704,19
III. Jahresüberschuss 461.789,43 462.771,45
B. Rückstellungen 334.357,99 372.670,96
C. Verbindlichkeiten 944.778,01 452.172,04
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 914.061,95 452.172,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 30.716,06  
Passiva 4.016.001,07 3.099.918,64

Angaben unter der Bilanz

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen 639,00 3.209,00

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname laut Registergericht:
Auto "Christian" GmbH
Ort des Firmensitzes:
Oberpframmern
Registereintrag:
Handelsregister
Registergericht:
München
Register-Nr.
99868


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Angaben, für die das Gesetz ein Ausweiswahlrecht einräumt, wurden stets in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung und nicht im Anhang gemacht. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB, somit besteht keine Prüfungspflicht für den Jahresabschluss und keine Pflicht zur Aufstellung eines Lageberichtes nach § 289 HGB. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach 255 I HGB abzüglich planmäßiger Abschreibung angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer und entsprechend den steuerlich zugelassenen Zeiträumen linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs entsprechend der steuerlichen Regelung voll abgeschrieben.

Vorräte wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 249 Abs. 1 S.1 HGB i.V.m. § 253 Abs.1 Satz 2 und 246 Abs. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die pauschale Ermittlung der Rückstellung für Gewährleistung wurde nicht mit einem einheitlichen Prozentsatzes auf den laufenden Jahresumsatz ermittelt, sondern anhand eines sachgerechten, auf Vergangenheitswerten basierenden  Prozentsatzes von 1,6 % auf die garantiebehafteten Umsatzerlöse.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Latente Steuern: Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren liegen keine vor.

Pensionsverpflichtungen:

Unter dem aktiven Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung war der gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldierte Betrag aus Wertpapieren des Anlagevermögens und Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen.

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzins aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 639,-. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Der Posten wird wie folgt erläutert:  

EUR
Erfüllungsbetrag der Schulden nach IDW RH FAB 1.021
290.367,-
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
184.059,-
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
247.603,-
Verrechnete Aufwendungen
8.377,-
Verrechnete Erträge
7.621,-



Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind gibt es keine.

Zu den einzelnen Posten der Bilanz liegen keine weiteren berichtspflichtigen Angaben im Sinne des § 284 HGB vor.

III. sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr Christian Hoog.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 40 Arbeitnehmer beschäftigt.

Herausforderungen waren neben Lieferengpässen und krankheitsbedingtem Ausfall von Mitarbeitern vor allem die gestiegenen Energiepreise sowie Inflation.

Für den Anhang wurden die Erleichterungen des § 288 HGB in Anspruch genommen. Die sonstigen Pflichtangaben nach § 285 Nr. 1 und 8b HGB ergeben sich aus der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben dies im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile


Oberpframmern den 10.09.2024 gez. Christian Hoog


Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2024 festgestellt

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