CutMetall Recycling Tools Germany GmbH
Am Eichgraben 8, 98673 Eisfeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Huther seit 27.12.2023 | Geschäftsführer |
Florian Werner Joachim Fischer seit 27.12.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.67% | |
| 33.33% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CutMetall Recycling Tools Germany GmbHEisfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGA. Allgemeine Angaben 1. Die CutMetall Recycling Tools Germany GmbH hat ihren Sitz in Eisfeld und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Jena unter HRB 516037 eingetragen. 2. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt. 3. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde im Einzelfall Gebrauch gemacht. 4. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 5. Die Erststellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: 1. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgten pro rata temporis. 2. Das Sachanlagevermögen wurde mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Vermögensgegenstände wurden, soweit sie einer Abnutzbarkeit unterliegen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten pro rata temporis. Geringwertige, bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. 3. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten (§ 255 Abs. 1 HGB) unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. 4. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. 5. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet. 6. Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. 7. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen fällige Ausgaben oder Anzahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. 8. Für finanzielle Zuwendungen der öffentlichen Hand wurde gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB ein Sonderposten für öffentliche Zuwendungen gebildet. Die Vorgehensweise erfolgt entsprechend der IDW-Stellungnahme HFA 1/1984: "Bilanzierungsfragen bei Zuwendungen dargestellt am Beispiel finanzieller Zuwendungen der öffentlichen Hand HFA1/1984". 9. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. 10. Der Ansatz von Verbindlichkeiten erfolgte mit den Erfüllungsbeträgen. 11. Latente Steuern werden nicht angesetzt, da es sich bei der Gesellschaft um eine Organgesellschaft im Rahmen einer körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft handelt. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Wie im Vorjahr bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 2. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten in Höhe von EUR 317.760,51 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: EUR 446.096,36), sonstige Vermögensgegenstände werden in Höhe von EUR 817.573,91 ausgewiesen (Vorjahr: EUR 210.143,26). 3. Innerhalb der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 817.573,91 ausgewiesen (Vorjahr: EUR 235.185,09). 4. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 0,00 enthalten. 5. Der Sonderposten enthält in Höhe von EUR 829.266,97 einen Investitionszuschuss und in Höhe von EUR 1.302,00 eine Investitionszulage zur Finanzierung von Anlagevermögen. Der Sonderposten wird entsprechend der Nutzungsdauer der finanzierten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. 6. Die Rückstellungen besitzen eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 7. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 0,00 enthalten. 8. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten in Höhe von EUR 5.243,82 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: 131.629,54) und in Höhe von EUR 1.385.920,74 sonstige Verbindlichkeiten (Vorjahr: EUR 621.238,33). 9. Innerhalb der Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 1.386.430,53 ausgewiesen (Vorjahr: EUR 692.140,20). 10. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren werden in Höhe von EUR 228.124,17 (Vorjahr: EUR 574.953,41) ausgewiesen. 11. Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind EUR 3.348.772,88 durch Eintragung einer Grundschuld und durch Sicherungsübereignung von Anlage- und Umlaufvermögen gesichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise branchenübliche Eigentumsvorbehalte. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Es werden keine Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung ausgewiesen. 2. Es werden keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen und Erträge ausgewiesen. 3. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für öffentliche Zuwendungen in Höhe von EUR 88.043,04 enthalten. D. Sonstige Angaben 1. Es liegen keine Haftungsverhältnisse vor. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen belaufen sich auf jährlich TEUR 99. 2. Für ein Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von TEUR 222 ist durch die Thüringer Aufbaubank eine Anteilsfinanzierung von TEUR 171 in Form eines nicht rückzahlpflichtigen Investitionszuschusses bewilligt. Die Zuwendung ist zum Bilanzstichtag vollständig ausgezahlt. Die Gewährung und die Höhe der Zuwendung ist mit Auflagen verbunden (u.a. Verbleib Wirtschaftsgüter). Für ein in 2022 begonnenes Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von TEUR 4.000 ist durch die Thüringer Aufbaubank eine Anteilsfinanzierung von TEUR 1.000 in Form eines nicht rückzahlpflichtigen Investitionszuschusses bewilligt. Die Zuwendung ist zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 568 ausgezahlt. Die Gewährung und die Höhe der Zuwendung ist mit Auflagen verbunden (u.a. Verbleib Wirtschaftsgüter). 3. Die Geschäftsführung bestand im Geschäftsjahr aus folgenden Personen: Jakob Mangold (bis 21. Dezember 2023) Florian Fischer (ab 21. Dezember 2023) Oliver Huther (ab 21. Dezember 2023) 4. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 44 Arbeitnehmer (Vorjahr: 47) beschäftigt. 5. Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis von EUR 0,00 zusammen mit dem Gewinnvortrag von EUR 0,00 auf neue Rechnung vorzutragen.
Eisfeld, den 21. Mai 2024 Florian Fischer Oliver Huther Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08. August 2024 |
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