Schultz Baltimar Shipping GmbH
Mälzereistraße 1A, 18147 Rostock, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Frick seit 8.1.2021 | Geschäftsführer |
Felix Alexander Rainer Petersen seit 6.12.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Jan Markus Entz-von ZerssenUCA United Canal Agency GmbH+2 | 50.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Schultz Shipping A/S | 39.38% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BALTIMAR Schiffahrt und Transport Gesellschaft mbHRostockJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Anhang für das Geschäftsjahr 20131. AllgemeinesDie Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet worden. Darüber hinaus erfüllt die Gesellschaft die Kriterien einer Kleinstkapitalgesellschaft gemäß § 267a Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den Wahlrechten der § 274a, § 276 und § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Die Immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Ab dem Jahr 2010 werden geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisikoist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Bei den Sonstigen Vermögensgegenständen, Guthaben bei Kreditinstituten sowie dem Kassenbestand erfolgte der Ansatz zu Nennwerten. Bei der Bildung der Sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur BilanzSämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr die Herren:
Rostock, den 21. März 2014 Jann Petersen Pieter Hoogerwaard Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013A. Geschäft und Rahmenbedingungen1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Das Handelsvolumen ist leicht rückläufig. 2. Geschäftsentwicklung Unser Unternehmen ist als Schiffsmakler in den Häfen von Mecklenburg-Vorpommern tätig. Dabei liegt unser Schwerpunkt in der Schiffsabfertigung im Hafen Rostock. Von unserem Standort in Rostock bedienen wir auch die Häfen Wismar, Greifswald, Stralsund. Die Anzahl der abgefertigten Schiffe ist im Jahr 2013 leicht gesunken. Im stagnierenden Umfeld konnte Baltimar seine Position in 2013 behaupten und ausbauen. In 2013 fand eine Gehaltserhöhung im Rahmen des in Deutschland üblichen statt. Zum 31.12.2013 hatte das Unternehmen eine Mitarbeiterzahl von 4 Angestellten. Die Fortbildung im Bereich der EDV wurde wie im Vorjahr durch hausinterne Schulungen durchgeführt. Programmupdates wurden im üblichen Rahmen durchgeführt. In 2013 hat es keinen Betriebsunfall gegeben. B. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft1. Ertragslage Der Umsatz erhöhte sich von TEUR 396 auf TEUR 509 im Geschäftsjahr. Es wurde ein Jahresüberschuss von TEUR 105 im Vergleich zu TEUR 52 im Vorjahr erzielt. 2. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war in 2013 stets gewährleistet. Bankkredite mussten nicht in Anspruch genommen werden. 3. Vermögenslage Den um T€ 319 erhöhten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stehen um T€ 241 erhöhte Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber. Die liquiden Mittel erhöhten sich um TEUR 90. C. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (Nachtragsbericht)Nach dem Bilanzstichtag sind für das Geschäftsjahr 2013 keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die zu einer anderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hätten. D. Risiken der künftigen Entwicklung (Risikobericht)Entwicklungsbeeinträchtigende oder bestandsgefährdende Risiken sind nicht erkennbar. Risiken der zukünftigen Entwicklung bestehen lediglich im üblichen Rahmen. E. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft einschließlich der Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (Prognosebericht)Eine ausreichende Liquiditätsversorgung sowie eine klare Kreditlinienbewertung der Kunden stehen weiterhin im Fokus. Es ist auch für das Jahr 2014 mit einem positiven Ergebnis zu rechnen. Unkalkulierbare Ereignisse können nicht berücksichtigt werden. Mit Blick auf die mittelfristige Zukunft ist von einer positiven Entwicklung im Ostseeraum auszugehen, sodass aus diesem Bereich eher positive Signale für die weitere Entwicklung des Unternehmens zu erwarten sind. Die angespannte Lage in der weltweiten Schifffahrtsbranche wird weiterhin Insolvenzrisiken unserer Kunden in sich tragen. Es bleibt somit von grundsätzlicher Bedeutung, bestehende Kundenbindungen zu pflegen und zu festigen, damit individuelle Einflüsse beurteilt und bewertet werden können.
Kiel, 03. März 2014 Jann Petersen Pieter Hoogerwaard Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Bilanz zum 31. Dezember 2013A k t i v a
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