Erhard Engel GmbHLiquidiert

73779 Deizisau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 211628
Eingetragen
22.6.1983
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Betrieb einer Bauunternehmung

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Engel
seit 15.1.2015
Liquidator
Ralf Engel
seit 15.1.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Schenkenbergstr. 31, 73733 Esslingen
22.500 DM
45.00%
Schenkenbergstr. 31, 73733 Esslingen
22.500 DM
45.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Erhard Engel GmbH

Deizisau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 254,00 1.854,00
I. Sachanlagen 254,00 1.854,00
B. Umlaufvermögen 57.270,38 112.623,52
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.411,58 63.350,23
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51.858,80 49.273,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.716,12 11.119,45
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 98.485,16 20.006,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 167.725,66 145.603,72

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 45.571,34 164.892,17
III. Jahresfehlbetrag 78.478,41 -119.320,83
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 98.485,16 20.006,75
B. Rückstellungen 167.471,00 144.739,66
C. Verbindlichkeiten 254,66 864,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 254,66 864,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 167.725,66 145.603,72

Anhang



1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Erhard Engel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Im Jahr 2011 wurde sämtliches Anlagevermögen der GmbH an verschiedene Abnehmer veräußert und der operative Geschäftsbetrieb eingestellt.


2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die Gliederung der GuV basiert auf den Vorschriften des § 275 HGB.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 5.411,58 Euro (Vorjahr 63.350,23 Euro).

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro
(Vorjahr 0,00 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 254,66 Euro
(Vorjahr 864,06 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahren beträgt 0,00 Euro
(Vorjahr 0,00 Euro).



3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen und Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz


3.1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerrechtlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen mit dem Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Als Rechnungsgrundlagen dienten die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck. Der Rechnungszins betrug 5,04% jährlich. Lohn- und Gehaltssteigerungen sind nicht zu erwarten. Der Erfüllungsbetrag (Soll) der Pensionsverpflichtungen beträgt insgesamt 375.101,00 Euro.
Die Verrechnung von Schulden und Vermögensgegenständen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde vorgenommen.
Die Anschaffungskosten/der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögengegenstände betragen -209.330,00 Euro.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten, Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern werden nach den Grundsätzen der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer vom 18.09.2012 bilanziert.



3.2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.



3.3. Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt.

Der Jahresfehlbetrag 2012 beträgt -78.478,41 Euro. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrags von -45.571,34 Euro ergibt sich ein Bilanzverlust von -124.049,75 Euro. Der Bilanzverlust wird auf neue Rechnung vorgetragen.


3.4. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde am 28.06.2013 aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde am 28.06.2013 gebilligt.



4. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gerd Engel und
Ralf Engel

Die Geschäftsführer sind einzeln vertretungsberechtigt. Die Befreiung von Beschränkungen des
§ 181 BGB ist den Geschäftsführern erteilt.

gezeichnet Gerd Engel
gezeichnet Ralf Engel

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2013 festgestellt.

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