Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 24093
Vorher
NKS-GmbH, Natur- und Kunstbaustoffhandel Gesellschaft mit beschränkter HaftungNKS NatursteinKontorSaar GmbH
Eingetragen
28.1.1981
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
1. die Erbringung von Ingenieurleistungen für Verfahrenstechnik, die Entwicklung und Produktion von Baustoffen sowie der Formenbau. 2. die Erbringung von Ingenieurleistungen für Unternehmenssysteme und der Handel mit den dazugehörigen Lizenzen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

66798 Wallerfangen (St. Barbara)
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NKS NatursteinKontorSaar GmbH

Wallerfangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

2011
Euro

2010
Euro

A. Anlagevermögen

162.491,00

222.238,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,50

0,50

II. Sachanlagen

162.490,50

222.237,50

B. Umlaufvermögen

426.164,18

535.580,64

I. Vorräte

384.852,58

486.485,87

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

39.648,98

48.086,76

III. Kassenbestand, Postbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

1.662,62

1.008,01

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.087,62

5.273,62

D. Aktive latente Steuern

50.557,00

25.936,00

E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

130.578,45

60.230,31

Summe Aktiva

773.878,25

849.258,57



PASSIVA

2011
Euro

2010
Euro

A. Eigenkapital

-130.578,45

-60.230,31

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

-85.794,90

-43.660,43

III. Jahresfehlbetrag

-70.348,14

-42.134,47

B. Rückstellungen

407.394,00

377.729,00

C. Verbindlichkeiten

366.484,25

471.529,57

Summe Passiva

773.878,25

849.258,57

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gegenstände des Immateriellen und des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Fremdlieferungen sind zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Rabatten, Skonti etc. angesetzt; Eigenleistungen sind zu Herstellungskosten auf Vollkostenbasis bilanziert.

Zugänge des Berichtsjahres wurden grundsätzlich pro rata temporis abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 150 werden sofort abgeschrieben, zwischen € 150,00 und € 1.000,00 in einen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben.

Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen im Zusammenhang mit dem 1999 eingeführten betrieblichen Versorgungswerk sind in Anbetracht der angezeigten wirksamen Verpfändung an die versicherte Person gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der Pensionsverpflichtung saldiert.


Die Bewertung der Vorräte erfolgte nach folgenden Grundsätzen:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren sind mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet, wobei schwer bzw. unverkäufliche Waren mit dem niedrigeren Teilwert angesetzt wurden.

Fertigerzeugnisse aus Eigenproduktion waren zum aktuellen Bilanzstichtag nicht mehr vorhanden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt. Für drohende Forderungsausfälle wurde eine Einzelwertberichtigung in Höhe von € 10.000,00 gebildet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde darüber hinaus eine Pauschalberichtigung gebildet.

Kassenbestand und Bankguthaben sind mit dem Nennwert angesetzt.

Die Gesellschaft wendet zulässigerweise das Wahlrecht hinsichtlich des Ansatzes latenter Steuern gem. § 274 HGB an.

Die aktiven latenten Steuern beziehen sich auf steuerliche Verlustvorträge, mit deren Nutzung innerhalb der nächsten fünf Jahre gerechnet wird.

Rückstellung en wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und voraussichtlich sowohl in notwendiger wie in ausreichender Höhe bemessen.

Die Pensionsrückstellungen betreffen Anwartschaften der Gesellschafter-Geschäftsführerin und deren Ehemann.

Der Wertansatz beruht auf einem versicherungsmathematischen Gutachten vom 25.01.2012. Die Bewertung erfolgte nach der PUC-Methode unter pauschaler Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren, einer Festrente und einem Rechnungszinssatz von 5,14%.

Der Bilanzansatz nach BilMoG beinhaltet 15/15 der Zuführung des Anfangsunterschiedsbetrags in Höhe von € 122.109,00; die wirksam verpfändeten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von € 110.968,00 wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert.


Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert und periodengerecht abgegrenzt.

Haftungsverhältnisse (Wechselobligo) lagen auskunftsgemäß nicht vor.

2. Erläuterungen zu den einzelnen Bilanzpositionen

Eine detaillierte Aufstellung der Verbindlichkeiten, wie im Original-Anhang enthalten, ist für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. 267 Abs. 1 HGB gemäß 288 HGB i.V.m. 285 HGB nicht erforderlich. Die im Original-Anhang enthaltenen Angaben werden daher an dieser Stelle nicht offengelegt.

3. Nominelle Überschuldung

Die nominelle Überschuldung wurde durch ein unter den Sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenes Darlehn aus dem Familienumfeld in Höhe von € 60.000,00 dadurch beseitigt, dass hinsichtlich eines Teilbetrages von € 40.000,00 ein qualifizierter Rangrücktritt erklärt wurde, der bis dato fortbesteht.

Weiterhin haben sich die Versorgungsberechtigten im Vorjahr vorsorglich für den Fall der bilanziellen Überschuldung zu einem Teilverzicht ihrer Pensionsansprüche verpflichtet.

4. Erläuterungen zu GuV-Positionen

Gemäß 326 HGB ist auf kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. 267 Abs. 1 HGB 325 Abs. 1 HGB mit der Maßgabe anzuwenden, dass die gesetzlichen Vertreter nur die Bilanz und den Anhang einzureichen haben. Der Anhang braucht die die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht zu enthalten. Die im Original- Anhang enthaltenen Angaben werden daher an dieser Stelle nicht offengelegt.

5. Ergebnisverwendung

Gemäß 326 HGB ist eine Einreichung der Beschlüsse über die Ergebnisverwendung bei kleinen Kapitalgesellschaften nicht erforderlich. Die im Original-Anhang enthaltenen Angaben werden daher an dieser Stelle nicht offengelegt.

6. Sonstige Angaben

Die Angabe der durchschnittlichen Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer stellt für kleine Kapitalgesellschaften keine Pflichtangabe dar § 288 Abs. 1 i. V. m. § 285 Nr. 7 HGB. Die Im Original-Anhang enthaltenen Angaben werden daher an dieser Stelle nicht offengelegt.

Zur alleinigen Geschäftsführerin ist bestellt:
Frau Jacqueline Demmerle-Pérard, Wallerfangen.

Die Angabe der Bezüge unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Wallerfangen, den 14. Februar 2012
gez. Jacqueline Demmerle-Pérard
Geschäftsführerin

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.02.2012

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