Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Wille seit 18.2.2016 | Geschäftsführer |
Robert Wille seit 18.2.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Anneliese Wille | 90.00% |
S***** W**** | 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WKL GmbHDuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENSSeit über 7 Jahren sind wir Ansprechpartner im Bereich Frachtführung und Güterverkehr, insbesondere für Terminfracht mit namhaften Vertragspartnern, deren Nutzen unsere Zuverlässigkeit und Kontinuität sowohl im Bereich des eingesetzten Personals als auch unseres eingesetzten Fuhrparks beinhaltet. Wir sind im europäischen Wirtschaftsraum tätig. Die Transportleistungen machen 88 % des Umsatzes aus. Weitere Tätigkeitsfelder sind der Betrieb einer Palettensortieranlage in Oberhausen (1 %) und eines Palettendepots (11 %). Das Depot wird ebenfalls in Oberhausen betrieben. Die Gesellschaft hat keine Zweigniederlassungen. Forschung und Entwicklung werden in unserer Gesellschaft nicht betrieben. B. WIRTSCHAFTSBERICHTI. Entwicklung von Branche und GesamtwirtschaftDie Darstellung der Entwicklung der Branche sind den Angaben der Marktbeobachtung Güterverkehr, Jahresbericht 2023, Bundesamt für Logistik und Mobilität entnommen. Im Jahr 2023 waren hohe Rückgänge der Güterverkehrsnachfrage zu verzeichnen. Bemerkbar machten sich insbesondere die schwache Baukonjunktur und die Abnahme des deutschen Außenhandels. Im Straßengüterverkehr mit deutschen Lastkraftfahrzeugen sank die Verkehrsleistung im Vergleich zum Jahr 2022 um rund 5,7 %. Den Straßengüterverkehr mit deutschen Lastkraftfahrzeugen kennzeichneten im Jahr 2023 hohe Leistungsrückgänge im Binnenverkehr. Der gewerbliche Verkehr entwickelte sich insgesamt deutlich schwächer als im Jahr 2022. Trotz der hohen Nachfragerückgänge stiegen die Umsätze im Wirtschaftszweig "Güterbeförderung im Straßengüterverkehr, Umzugstransporte" im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr noch um rund 2,1 %; im Wirtschaftszweig "Sonstige Dienstleistungen für den Verkehr" sanken sie um rund 6,3 %. Maßgeblich für das Umsatzwachstum war die Entwicklung der Vertragsfrachten, die nach dem hohen Anstieg im Vorjahr zu Jahresbeginn 2023 nochmals deutlich anzogen und dem Wirtschaftszweig im 1. Quartal 2023 im Vorjahresvergleich ein Umsatzplus von rund 9,4 % bescherten. Angesichts eines hohen Laderaumangebots waren im weiteren Jahresverlauf keine größeren Preissteigerungen mehr erkennbar; vor dem Hintergrund einer schwachen Transportnachfrage blieben die Umsätze im 3. und 4. Quartal 2023 hinter jenen des Vorjahres zurück. Trotz einer gewissen Entspannung bei den Kraftstoffkosten und des hohen Anstiegs der Beförderungsentgelte waren letztere nach Unternehmensangaben zumeist nicht ausreichend, um die im Verlauf des Jahres 2023 gestiegenen Personal-, Miet-, Lohn-, Finanzierungs-, Fahrzeugbeschaffungs- und -vorhaltekosten sowie Kosten für weitere Betriebsmittel vollumfänglich zu decken. Da viele kleine und mittelständische Güterkraftverkehrsunternehmen über eine vergleichsweise geringe Eigenkapitaldecke verfügen, operierten nach Gewerbeangaben nicht wenige Unternehmen am finanziellen Limit bzw. sahen sich in ihrer Existenz bedroht. Ein Teil der Unternehmen schloss das Jahr 2023 mit Verlust ab. Die Anzahl der Insolvenzverfahren im Wirtschaftszweig "Güterbeförderung im Straßenverkehr" nahm im Jahr 2023 weiter zu. Die Zahl der Neuzulassungen von Sattelzugmaschinen und Lastkraftwagen stieg im Jahr 2023 annähernd auf das Vorkrisen-Niveau von 2019; dennoch war die Investitionsneigung im Gewerbe im Jahr 2023 verhalten. Vor dem Hintergrund anhaltend schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Jahr 2023 leicht gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahm das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 % ab. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung nahm Bereich Verkehr um 1,0 % ab. Die in Deutschland im Straßen-, Schienen- und Binnenschiffsgüterverkehr beförderte Gütermenge sank im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um rund 6,6 % auf rund 3,35 Mrd. t; die Verkehrsleistung im Inland nahm um rund 6,0 % auf rund 435,7 Mrd. tkm ab (ohne Straßengüterverkehr gebietsfremder Fahrzeuge in Deutschland; siehe Tabelle 1). Der Straßengüterverkehr mit deutschen Lastkraftfahrzeugen wies dabei mit einem Minus von rund 6,7 % auf rund 2,8 Mrd. t bzw. von rund 5,7 % auf rund 268,8 Mrd. tkm im Vergleichszeitraum überproportionale Mengen- und unterproportionale Leistungsrückgänge auf. II. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage des UnternehmensDer Umsatz der WKL GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % bzw. TEUR 45 auf TEUR 15.639 erhöht. Die Gesellschaft konnte damit ein besseres Ergebnis erzielen als der Branchendurchschnitt. Dem Fachkräftemangel konnten wir durch Beschäftigung ukrainischer Fahrer begegnen. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2023 gegenüber dem 31. Dezember 2022 eine um TEUR 81 von TEUR 8.696 auf TEUR 8.777 erhöhte Bilanzsumme aus. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von TEUR 1.448 vorgenommen. Dabei waren die größten Zugänge bei den LKW incl. Aufbauten zu verzeichnen. Für das Geschäftsjahr 2024 sind Investitionen in neue und gebrauchte Vermögensgegenstände von ca. TEUR 2.250 geplant; mit diesen Investitionen werden veraltete Vermögensgegenstände zeitgerecht ersetzt. Der überwiegende Anteil entfällt auf Mietkäufe LKW und Aufbauten. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich um TEUR 372 (27,7 %) erhöht, die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um TEUR 242 erhöht, davon Forderungen gegenüber Personal in Höhe von TEUR 207. Zum Bilanzstichtag beträgt der Stand der liquiden Mittel TEUR 808 (Vj.: TEUR 391). Es bestehen keine Forderungen aus Darlehen an Gesellschafter. Das bilanzielle Eigenkapital hat sich durch den laufenden Jahresüberschuss von TEUR 772 auf TEUR 891 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 10,2 % (i.Vj.: 8,9 %). Die Rückstellungen haben sich insgesamt um TEUR 98 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Davon entfallen TEUR 18 auf die Steuerrückstellungen und TEUR 80 auf sonstige Rückstellungen. Die Bankverbindlichkeiten haben sich gegenüber dem Vorjahr bei planmäßigen Tilgungen in Höhe von TEUR 378 entsprechend von TEUR 1.236 auf TEUR 857 vermindert. Von diesen Bankverbindlichkeiten sind TEUR 305 innerhalb eines Jahres fällig. Die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Mietkaufdarlehen haben sich bei Zugängen in Höhe von TEUR 1.533 und Tilgungen in Höhe von TEUR 1.459 entsprechend von TEUR 5.386 auf TEUR 5.460 erhöht. Von diesen Mietkaufverbindlichkeiten sind TEUR 1.549 innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 12 reduziert. Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 1.916, der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit weist im Berichtsjahr Auszahlungen für Investitionen von TEUR 1.448 und Einzahlungen aus Abgängen von TEUR 254 aus. Der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit beträgt -TEUR 305. Der Finanzmittelbestand (Bestand an liquiden Mitteln) hat sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 391 um TEUR 417 auf TEUR 808 erhöht. Im Geschäftsjahr 2023 hat sich das Betriebsergebnis [incl. Berücksichtigung von sonstigen (KFZ-) Steuern] gegenüber dem Vorjahr von TEUR 605 um TEUR 210 auf TEUR 395 vermindert. Den um TEUR 45 erhöhten Umsatzerlösen stehen ein erhöhter Personalaufwand (TEUR 709), erhöhte Abschreibungen (TEUR 147) und verminderte sonstige betriebliche Aufwendungen (TEUR 554) gegenüber. Das negative Finanzergebnis hat sich von -TEUR 176 auf -TEUR 199 erhöht. Nach Berücksichtigung der Ertragsteuern in Höhe von TEUR 76 (i.Vj.: TEUR 168) verbleibt ein von TEUR 261 um TEUR 141 auf TEUR 120 reduziertes Jahresergebnis. Zum Ende des Geschäftsjahres hat die Gesellschaft neben zwei Geschäftsführern insgesamt 145 Mitarbeiter beschäftigt (incl. Aushilfen und Auszubildende). Eine regelmäßige und qualitätsgerechte Schulung unserer Mitarbeiter wird durchgeführt. Auf der Basis von 5 Jahren stellt sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wie folgt dar: III.
IV. Finanzielle LeistungsindikatorenWir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter je Kraftfahrzeug, Umsatzrendite und den Cash-Flow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zum den Umsatzerlösen, den Cash-Flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (Auflösung) längerfristiger Rückstellungen. C. PROGNOSEBERICHTNach der aktuellen gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr werden für das laufende Jahr 2024 in Deutschland sinkende Güterverkehrsleistungen und Beförderungsmengen erwartet. Danach soll die Güterverkehrsleistung im Vergleich zum Jahr 2023 gesamtmodal (ohne Seeverkehr) um rund 0,2 % abnehmen, die Beförderungsmenge um rund 0,7 % sinken. Auf mittelfristige Sicht werden bei beiden große Zuwächse erwartet. Für den Zeitraum von 2025 bis 2027 werden für den gesamtmodalen Güterverkehr ein jahresdurchschnittlicher Anstieg der Verkehrsleistung in Höhe von rund 1,6 % und ein durchschnittliches jährliches Mengenwachstum in Höhe von rund 0,9 % prognostiziert. Am prognostizierten mittelfristigen Wachstum der Verkehrsleistung sollen alle Landverkehrsträger (ohne Rohrleitungen) partizipieren, am Wachstum der Beförderungsmenge lediglich der Straßen- und Schienengüterverkehr. Dem Straßengüterverkehr werden für den Zeitraum von 2025 bis 2027 leicht überdurchschnittliche Zuwächse in Höhe von rund 1,9 % (tkm) bzw. 1,1 % (t) pro Jahr vorhergesagt. Wir beurteilen die Entwicklung der WKL GmbH für das Jahr 2024 als ausgesprochen positiv. Die Gesellschaft rechnet für 2024 mit einem Umsatzplus von ca. 8 % und einem Gewinn nach Steuern in Höhe von ca. TEUR 200. Für 2025 gehen wir von einem weiteren positiven Geschäftsverlauf aus. Aus heutiger Sicht werden wir auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. D. CHANCEN- UND RISIKOBERICHTI. RisikoberichtRisiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld verstärkt durch ausländische (osteuropäische) in den deutschen Markt drängende Frachtführer und Spediteure, massiv fehlenden Arbeitskräften, unsicheren Kraftstoffpreisen und dem stagnierenden Preisniveau. Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Die Liquiditätslage ist gut, es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten sowie Mietkaufverbindlichkeiten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Es besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit anwaltlicher Beratung im Inkassobereich. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. II. ChancenberichtUnsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch interne Ablauf- und Qualitätskontrollen durch, unser Unternehmen ist zertifiziert nach ISO 9001 und 14001. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit, Digitalisierung und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. III. GesamtaussageVor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Duisburg, den 29. Januar 2025 Daniel Wille, Geschäftsführer Robert Wille, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum UnternehmenDie WKL GmbH mit Sitz in Duisburg ist unter der Nummer HRB 28277 beim Amtsgericht Duisburg eingetragen. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag zum zweiten Mal in Folge die Größenmerkmale einer mittleren Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, auf Ausweis unwesentlicher Abweichungen wird verzichtet. Bei folgenden Posten erfolgten Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr, wobei der Vorjahresausweis ebenfalls entsprechend geändert wurde:
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Gesellschaft hat mit der AAB Leasing GmbH ein Spezialleasing einer Palettensortieranlage vorgenommen. Die WKL GmbH hat als Leasingnehmerin den Leasinggegenstand mit den Anschaffungskosten zu aktivieren. Die Anschaffungskosten des Leasingebers sind der WKL GmbH bekannt. Der Leasingnehmer hat diese Anschaffungskosten und die selbst getragenen Anschaffungskosten aktiviert. Der Ausweis erfolgt auf dem Konto 240, Technische Anlagen, mit einem Zugangswert von 1.491.268,39 Euro. Die Abschreibung erfolgt linear über die Nutzungsdauer von 10 Jahren. Der in den Leasingraten enthaltene Zins- und Kostenanteil beträgt 69.086,55 Euro. Dieser wird über die Laufzeit von 84 Monaten nach der Zinsstaffelmethode aufgelöst. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. II. Erläuterungen zur Bilanz(1) AnlagevermögenDie einzelnen Posten des Anlagevermögens entwickelten sich wie folgt:
(2) Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben folgende Restlaufzeiten:
(3) RechnungsabgrenzungspostenDer aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält abgegrenzte zukünftige Zinsaufwendungen aus der Finanzierung des Fuhrparks i.H.v. 394.404,54 EUR (i.Vj.: 372.658,89 EUR). (4) BilanzgewinnIn den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag in Höhe von 746.614,93 Euro einbezogen. (5) RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten und Berufsgenossenschaft. (6) VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen und Verpfändungen gesichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise die üblichen Eigentumsvorbehalte. Die in den sonstigen Verbindlichkeiten enthaltenen Mietkaufverbindlichkeiten in Höhe von 5.460.286,45 EUR (Vj.: 5.386.369,99 EUR) sind durch Sicherungsübereignungen gesichert. (7) Sonstige VerbindlichkeitenDie sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Mietkaufdarlehen in Höhe von 5.460.286,45 EUR (i.Vj.: 5.386.369,99 EUR). III. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. (8) Sonstige betriebliche ErträgeIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Wertberichtigungen i.H.v. 3.700,00 EUR (i.Vj.: 3.408,78 EUR) sowie sonstige aperiodische Erträge i.H.v. 8.187,74 EUR (i.Vj.: 24.447,77 EUR) enthalten. (9) Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Zuführung zu Wertberichtigungen und Forderungsverlusten i.H.v. 0,00 EUR (i.Vj.: 14.192,16 EUR), aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens i.H.v. 57.026,21 EUR (i.Vj.: 12.722,48 EUR) sowie sonstige periodenfremde Aufwendungen i.H.v. 12.270,95 EUR (i.Vj.: 77.706,38 EUR). IV. Sonstige Angaben(10) Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie Gesellschaft hatte am 31. Dezember 2023 sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S.d. § 285 Nr. 3a HGB aus Miet- und Leasingverträgen i.H.v. 243,6 TEUR. (11) GeschäftsführungGeschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023: Herr Daniel Wille, Duisburg, Herr Robert Wille, Duisburg Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Forderungen gegen Geschäftsführer betragen zum Bilanzstichtag insgesamt 213.198,12 EUR (Vj.: 77.276,99 EUR). Der Saldo aus Auszahlungen, Rückführungen und Zinsen (4%) führte im Geschäftsjahr zu einer Erhöhung der Forderungen um insgesamt 135.921,13 EUR. (12) MitarbeiterIm Geschäftsjahr wurden von der Gesellschaft - ohne Geschäftsführer und Auszubildende - durchschnittlich 143 Mitarbeiter/innen (Vorjahr: 126) beschäftigt. (13) Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem StichtagNach dem Stichtag haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet. V. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn i.H.v. EUR 866.441,07 auf neue Rechnung vorzutragen.
Duisburg, den 29. Januar 2025 Daniel Wille, Geschäftsführer Robert Wille, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die WKL GmbH, Duisburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der WKL GmbH, Duisburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WKL GmbH, Duisburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 30. Januar 2025 Dr.
Brandenburg Wirtschaftsberatungs-GmbH
Michael Schürmann, Wirtschaftsprüfer Carl Michael Eichler, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.2.2025. |
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