Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 336177
Eingetragen
31.3.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
1) Beratung und Dienstleistung in den Bereichen Marketing und Informationstechnologie sowie der Vertrieb von Hard- und Software. 2) Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen, geeignet sind. Sie kann sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen und Zweigniederlassungen im Inund Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Ernst Ruland
seit 1.3.2006
Geschäftsführer
Margot Ruland
seit 1.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RULAND GmbH

Sandhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 1.093,50 1.599,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.093,00 1.599,00
C. Umlaufvermögen 27.533,24 49.134,74
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.533,24 49.134,74
D. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 465,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 29.126,74 63.699,52

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 12.207,97 20.634,87
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 4.365,13 13.218,16
III. Jahresüberschuss 4.073,10 8.853,03
B. Rückstellungen 3.955,77 5.614,13
C. Verbindlichkeiten 12.963,00 37.450,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 29.126,74 63.699,52

Anhang


1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 267, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Sachanlagen wurde zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Anlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 wurden im Jahr 2010 voll abgeschrieben. Die Sammelposten aus den Vorjahren wurden fortgeführt, soweit sie nicht zu einem unberechtigten Ausweis von Vermögen führen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 12.963,00 (Vorjahr: Euro 34.427,38).
Betrag der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).


4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung


5. Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Ernst Ruland, EDV-Berater, und Frau Margot Ruland, Diplom-Kauffrau, geführt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Beschluss über die Ergebnisverwendung
In der Gesellschafterversammlung vom 20. Dezember 2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Der Betrag der Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).
Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 15.243,52 (Vorjahr Euro 37.098,08).
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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