Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 26442 HB
Eingetragen
5.7.2010
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Die Erbringung speditioneller Leistungen aller Art, insbesondere die Vermittlung von Transporten sowie die Durchführung von Lager-, Logistik- und Distributionsgeschäften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniela Dornia
seit 14.2.2023
Geschäftsführer
Thorsten Dornia
seit 11.10.2017
Geschäftsführer
Frank Paul Scherf
seit 7.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
BRELOG GmbHEigenbeteiligung
60.00%

Gesellschafter
Beta

5 von 6 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Speditions- und Handelsgesellschaft Ludwig m.b.H.
Germany
20.00%
J.L.J Enterprises Ltd.
HKG
20.00%
A*** L*****
20.00%
F**** D********
20.00%
Columbus Vermögensverwaltungs- und Beratungsgesellschaft mbH
Germany
10.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BRELOG GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

BRELOG GMBH, BREMEN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 143.953,04 54.781,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.514,00 9.902,00
II. Sachanlagen 134.860,00 41.300,00
III. Finanzanlagen 3.579,04 3.579,04
B. UMLAUFVERMÖGEN 7.097.350,52 8.643.344,31
I. Vorräte 37.316,92 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.022.874,92 6.348.182,30
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.037.158,68 2.295.162,01
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 48.886,82 16.693,00
7.290.190,38 8.714.818,35

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 3.452.993,51 2.909.068,33
I. Gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Gewinnvortrag 2.319.510,38 1.642.938,46
III. Jahresüberschuss 883.483,13 1.016.129,87
B. RÜCKSTELLUNGEN 670.925,00 1.112.621,00
C. VERBINDLICHKEITEN 3.166.271,87 4.693.129,02
7.290.190,38 8.714.818,35

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 5.386.056,48 5.420.072,32
2. Personalaufwand -2.572.150,99 -2.569.065,96
a) Löhne und Gehälter -2.145.456,59 -2.199.155,05
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -426.694,40 -369.910,91
3. Abschreibungen -152.178,63 -49.134,22
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.364.699,66 -1.282.886,55
5. Erträge aus Beteiligungen 1.689,51 3.081,81
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.676,16 0,00
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 -12.500,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -5.623,71 -6.424,18
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -417.286,11 -487.014,65
10. Ergebnis nach Steuern 883.483,05 1.016.128,57
11. Sonstige Steuern 0,08 1,30
12. Jahresüberschuss 883.483,13 1.016.129,87

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BRELOG GMBH, BREMEN

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN UND ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die BRELOG GmbH hat ihren Sitz in Bremen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bremen unter HRB 26442 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt.

Es handelt sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des HGB.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 800,00 EUR werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung der Anteile an verbundenen Unternehmen bzw. Beteiligungen erfolgt eine Bewertung auf den am Bilanzstichtag beizulegenden Wert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Bewertung der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nominalwert bzw. für Fremdwährungskonten zum am Bilanzstichtag beizulegenden Wert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Aufwendungen des Geschäftsjahres 2024.

Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet und decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen ab.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zu ihrem Erfüllungsbetrag.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer Aufgliederung in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Sämtliche Verbindlichkeiten weisen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen betreffen Leasingvereinbarungen in Höhe von rd. 90.000,00 EUR p. a. und Mieten und Pachten von insgesamt rd. 165.000,00 EUR p. a.

Gegenüber der Commerzbank AG besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung hinsichtlich der Forderungen an die ONTORI GmbH, Bremen.

Gegenüber dem Tochterunternehmen ONTORI GmbH wurden bislang Forderungsverzichte in Höhe von 360 TEUR erklärt.

Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 45 (Vorjahr: 40) kaufmännische Arbeitnehmer beschäftigt.

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023:

- Herr Frank Scherf, Delmenhorst

- Frau Daniela Dornia, Delmenhorst

- Herr Thorsten Dornia, Delmenhorst

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bremen, 6. Dezember 2024

gez. F. Scherf, Geschäftsführer

gez. D. Dornia, Geschäftsführerin

gez. T. Dornia, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 26. März 2025 festgestellt.

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 119.689,81 0,00 0,00 119.689,81
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 299.014,38 241.350,63 0,00 540.365,01
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
2. Beteiligungen 3.579,04 0,00 0,00 3.579,04
28.579,04 0,00 0,00 28.579,04
447.283,23 241.350,63 0,00 688.633,86
ABSCHREIBUNGEN
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 109.787,81 4.388,00 0,00 114.175,81
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 257.714,38 147.790,63 0,00 405.505,01
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
392.502,19 152.178,63 0,00 544.680,82
BUCHWERTE
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.514,00 9.902,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 134.860,00 41.300,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
2. Beteiligungen 3.579,04 3.579,04
3.579,04 3.579,04
143.953,04 54.781,04

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BRELOG GMBH, BREMEN

Grundlagen des Unternehmens

Die Brelog GmbH ist im Handelsregister unter HRB 26442 HB, Amtsgericht Bremen eingetragen. Aus dem Standort Bremen heraus werden insbesondere mittelständische Kunden in Deutschland und in den angrenzenden Nachbarländern mit globalen Logistiklösungen bedient.

Der Gegenstand des Unternehmens sind interkontinentale Ladungsverkehre mit dem Fokus auf globale Seefrachten, die ca. 90% der Aktivitäten ausmachen. Weiterhin werden internationale Luftfrachten abgewickelt.

Die Gesellschaft hat sich insbesondere eine Expertise im Bereich der containerisierten Holzexporte, der Flexitank-Container, temperaturgeführten Containertransporten sowie der Importe und Exporte von Konsum- und Produktionsgütern erarbeitet.

BRELOG verfügt über eine definierte Wachstumsstrategie mit mehreren Wachstumsinitiativen.

Darstellung des Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen

Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren 2023 durch Unsicherheiten geprägt, insbesondere protektionistische Maßnahmen, hohe Inflation und geopolitische Spannungen. Dies führte zu einer Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums und wirkte sich negativ auf internationale Handelsbeziehungen aus. In Deutschland belasteten Schwächen in führenden Industriezweigen, Konsumzurückhaltung und hohe Energiekosten die Wirtschaft, die letztlich stagnierte.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, Konflikte im Nahen Osten und die Huthi-Angriffe auf die Schifffahrt verstärkten die Unsicherheiten in den Lieferketten und dämpften den Welthandel. Trotz der Aufhebung der Null-Covid-Strategie Ende 2022 erholte sich Chinas Wirtschaft und Nachfrage nur sehr langsam. Zudem fokussierte sich China zunehmend auf Handelsbeziehungen mit Russland und Indien.

Entwicklung der Branche/Geschäftsverlauf 2023

Die Seefrachtmärkte litten weiterhin unter den Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Kapazitätsengpässe bei Schiffen und Containern, Hafenstaus sowie eine Unzuverlässigkeit seitens der Reedereien setzten die globale Lieferkette unter Druck.

Das Jahr 2023 war geprägt von einem Rückgang des Welthandels. Speziell das veränderte Konsumverhalten von privaten Haushalten und von der Norm abweichenden Bestellzyklen und Bestellvolumina der Wirtschaft prägen weiterhin die Logistikbranche. Dies resultierte zeitweise in einem erheblichen Angebotsüberschuss bei See- und Luftfrachtkapazitäten.

In der ersten Jahreshälfte war die Nachfrage nach Frachtraum für Exporte in die USA hoch, während Importe aus Asien bereits deutlich rückläufig waren. Im weiteren Jahresverlauf verstärkte die geopolitische Unsicherheit die Konsumzurückhaltung, wodurch die Nachfrage nach Transportdienstleistungen ab dem zweiten Quartal erheblich abnahm.

Die Seefrachtraten entwickelten sich uneinheitlich: Während die Raten für Containerverkehre aus Asien nach Nordeuropa auf ein Tief von USD 650 sanken, stiegen sie infolge der Huthi-Angriffe auf die kommerzielle Schifffahrt im Dezember 2023 erstmals wieder an.

Auch im Exportgeschäft nach Nordamerika zeigte sich ein Rückgang: Hohe Raten von bis zu USD 6.000 zu Jahresbeginn normalisierten sich bis Jahresmitte. Das Volumen landseitiger Transporte war ebenfalls rückläufig, was zu einem erheblichen Angebotsüberschuss führte und Druck auf Transportunternehmen ausübte.

Der anhaltende Fachkräftemangel belastete die Logistikbranche weiterhin. Gerade mittelständische Unternehmen mit niedriger Automatisierungsquote sind auf qualifizierte Mitarbeiter*innen angewiesen, um die gestiegene Arbeitsbelastung zu bewältigen.

Trotz der Herausforderungen bleibt die Ertragslage insgesamt zufriedenstellend. Zwar ging der Umsatz im Berichtsjahr deutlich von 53.850 TEUR auf 33.376 TEUR zurück (-38 %), dennoch konnte der Rohertrag mit TEUR 4.382 nahezu auf Vorjahresniveau gehalten werden. Dies unterstreicht die Volatilität der Frachtraten im Jahresvergleich.

Die Veränderung der Umsatzverteilung spiegelt die Auswirkungen hoher Lagerbestände und einer schwächeren Konsumnachfrage in Deutschland wider. Während der Import im Vorjahr noch 32 % des Umsatzes ausmachte, sank sein Anteil im Berichtsjahr auf lediglich 12 %. Im Gegenzug stieg der Anteil des Exports am Gesamtumsatz signifikant auf 87 %. Das durch gezielte Investitionen in Personal gestärkte Flexitank-Geschäft trug im Berichtsjahr mit 1 % zum Umsatz bei.

Unverändert zum Vorjahr bleiben die Segmente Holz sowie das Amerika-Geschäft Haupttreiber des Exportumsatzes und tragen zusammen weiterhin 75 % zum Umsatz bei.

Auch innerhalb des Importgeschäfts zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr nur eine geringe Veränderung. Der Großteil des Umsatzes, nämlich 84 % (Vorjahr: 96 %) wurde weiterhin durch Vollcontainerladungen (FCL) per Schiff generiert.

Das Auftragsniveau lag mit insgesamt 7.284 Aufträgen um 984 Aufträge unter dem Vorjahreswert. Wie in den Vorjahren entfällt der Großteil der Aufträge, nämlich 72 %, auf das Exportgeschäft.

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 45 Mitarbeiter*innen beschäftigt, was einem Anstieg von durchschnittlich 5 Mitarbeitern*innen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies im Zusammenhang mit gesunkenen Umsätzen führt zu einem Anstieg der Personalaufwandsquote von 7,5 % (Vorjahr: 4,7 %).

Die Ertragslage war im Jahr 2023 trotz branchenspezifischer Herausforderungen überdurchschnittlich. Das hohe Ratenniveau im Exportgeschäft in der ersten Jahreshälfte, kombiniert mit starker Nachfrage, ermöglichte auskömmliche Margen. Zudem führte die Erweiterung des Angebots um Lagerdienstleistungen zu einem Umsatzwachstum bei einer verbesserten Marge von 13 % (Vorjahr: 8 %).

Für die Zukunft wird ab Q3/2023 eine Rückkehr zu den üblichen Preisniveaus in den Bereichen See-, Luft- und Landfracht erwartet.

Vermögens- und Finanzlage

Auf der Passivseite erhöhte sich das Eigenkapital im Berichtsjahr auf 3.453 TEUR (Vorjahr: 2.909 TEUR). Dieser Anstieg ist vor allem auf das positive Jahresergebnis zurückzuführen. Infolgedessen verbesserte sich die Eigenkapitalquote signifikant von 33 % auf 47 %.

Die Bilanzsumme betrug zum Abschlussstichtag 7.290 TEUR, nach 8.715 TEUR im Vorjahr, und setzte sich nahezu vollständig aus kurzfristig gebundenem Vermögen zusammen. Die Sachanlagenintensität stieg im Berichtsjahr auf 2 % (Vorjahr: 0,6 %), was im Wesentlichen auf Investitionen in Büro- und Geschäftsausstattung zurückzuführen ist. Insgesamt reduzierten sich die kurzfristigen Vermögenswerte um 18 %.

Die Liquidität der Gesellschaft ist weiterhin auf einem hohen Niveau, wodurch die Fähigkeit, sämtliche Zahlungsverpflichtungen jederzeit zu erfüllen, sichergestellt ist.

Zur Absicherung der gesamten Forderungen wird grundsätzlich eine Warenkreditversicherung eingesetzt.

Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Zukünftige Entwicklung

Der Auftragsbestand zum 31.12.2023 ist als nur zufriedenstellend zu bewerten. Die leicht positiven Auftragseingänge zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 deuten auf eine moderate, positive Geschäftsentwicklung hin. Allerdings könnten die Angriffe der Huthi in der Seeschifffahrt zu erheblichen Preiserhöhungen führen, was die Kostenstruktur beeinflussen dürfte.

Trotz gesunkener Beschaffungspreise und einer sich eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland erwarten wir eine stabile, jedoch nicht wachsende Nachfrage. Die Margen bleiben vergleichsweise gering. Während wir von einer stärkeren Importentwicklung ausgehen, rechnen wir bei den Exporten mit einem Rückgang.

Für das Jahresende 2024 prognostizieren wir einen deutlichen Rückgang des Jahresergebnisses, der primär auf das von uns erwartete Umsatzminus (ratenbedingt) zurückzuführen ist. Dieser Rückgang wird durch eine Kombination aus niedrigeren Margen, geringeren Volumina und deutlich steigenden Kosten verstärkt. Insbesondere höhere Aufwendungen in den Bereichen Personal, Informationstechnologie/Digitalisierung sowie allgemeine Kostensteigerungen stellen wesentliche Belastungsfaktoren dar.

Chancen

Die BRELOG GmbH verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, die auf mehreren Initiativen basiert. Ziel ist die Weiterentwicklung spezifischer Nischenmärkte, in denen das Unternehmen bereits über eine starke Marktposition verfügt.

Die Kundenbasis wird durch einen zweigleisigen Ansatz ausgebaut: Zum einen sollen globale Logistiknetzwerke intensiviert und Kooperationen mit Übersee-Agenten gestärkt werden, unter anderem durch gemeinsame Einkaufs- und Verkaufsaktivitäten sowie die Integration wichtiger Partner. Zum anderen bleibt der Fokus auf der Erweiterung des deutschen und mitteleuropäischen Marktes, insbesondere im Exportgeschäft.

Angesichts des weiterhin unter Druck stehenden Ratenniveaus im Jahr 2024 liegt ein Schwerpunkt auf optimierten Einkaufsstrategien, einschließlich der Volumenbündelung mit Partnern, um Kosten zu senken.

Die Verkaufsaktivitäten sind auf Cross-Selling und Upselling ausgerichtet, um umfassendere Lösungen entlang der Logistikkette anzubieten. Diese reichen von Lagerdienstleistungen bis hin zu Order-Management-Lösungen.

Risiken

Wir sind gesetzlich verpflichtet auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen.

Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken haben wir ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagementsystem als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Dieses System wird zur Anpassung an neue Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt.

Ein zentrales Risiko stellt die allgemeine konjunkturelle Schwäche dar, insbesondere die Abschwächung der globalen Wirtschaft und die anhaltende Unsicherheit in Deutschland. Diese könnten zu einem weiteren Rückgang der Nachfrage nach Transport- und Logistikdienstleistungen führen, insbesondere bei Exporten. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Rückkehr zu niedrigeren Frachtraten, insbesondere in der Seefracht, den Margendruck erhöht und Erträge schmälert.

Geopolitische Spannungen, wie der Krieg in der Ukraine, Konflikte im Nahen Osten oder Handelsbeschränkungen durch Sanktionen, könnten Handelswege und -volumen beeinträchtigen. Diese Faktoren könnten auch zu Störungen in globalen Lieferketten führen, die die Planbarkeit erschweren und operative Herausforderungen mit sich bringen.

Ein weiteres Risiko ist der anhaltende Fachkräftemangel, der die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der BRELOG GmbH gefährden könnte. Dies gilt besonders für Standorte wie Bremen, die einem starken Wettbewerb um qualifiziertes Personal ausgesetzt sind. Ergänzend dazu belasten erhebliche Kostensteigerungen in den Bereichen Personal, IT/Digitalisierung sowie allgemeine Betriebskosten die Profitabilität.

Der zunehmende Wettbewerb, insbesondere im deutschen und mitteleuropäischen Markt, birgt ebenfalls Herausforderungen, da der Druck auf Raten und Kosten weiter zunimmt.

Steigende Anforderungen an Digitalisierung und Automatisierung erfordern Investitionen, und Verzögerungen oder Ineffizienzen in diesem Bereich könnten zu Wettbewerbsnachteilen führen. Auch mögliche Veränderungen in der Handels- und Wirtschaftspolitik, wie protektionistische Maßnahmen oder neue Regularien, könnten internationale Handelsströme und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens negativ beeinflussen.

Zusammenfassend stellt sich die BRELOG GmbH einem komplexen Umfeld mit vielfältigen Risiken, das durch konjunkturelle, geopolitische, finanzielle und operative Herausforderungen geprägt ist. Ein umfassendes Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, diese potenziellen Gefahren zu identifizieren und gezielt zu steuern.

Währungsrisiken aus Forderungen an Auftraggeber und Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten und Subunternehmern in fremder Währung gibt es nicht.

Andere Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte bestehen nicht.

Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben.

 

Bremen, den 6. Dezember 2024

Frank Scherf, Geschäftsführender Gesellschafter

Thorsten Dornia, Geschäftsführender Gesellschafter

Daniela Dornia, Geschäftsführerin

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die BRELOG GmbH, Bremen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der BRELOG GmbH, Bremen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BRELOG GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultiernde wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Delmenhorst, 6. Dezember 2024

AWP Abel, Wilke & Co. GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Matthias Blümel, Wirtschaftsprüfer

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