Wieczorek Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Friedrich Wilhelm Lukas seit 3.1.2006 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Isofa Metalltechnik GmbHHerneJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 (1) HGB; für den Anhang gilt entsprechend § 288 (1) HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 wurde insoweit nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften i.d.Fassung des verabschiedeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Hierbei wurden Anpassungen von Vorjahresbeträgen nicht vorgenommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs.2 HGB. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, §§ 238 - 263 HGB. Ein Lagebericht wurde gemäß & 264Abs.1 Satz 3HGB nicht erstellt II. Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend der Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gewählt. In allen anderen Fällen wurde die Abschreibung linear vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wurde kein Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis 150,00 € wurden sofort abgeschrieben. Die steuerlichen Werte wurden zulässigerweise auch für die Handelsbilanz beibehalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Eine Abzinsung war nicht erforderlich, da die Restlaufzeiten jeweils kleiner als ein Jahr waren. Rückstellungen für Pensionen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der modifizierten Teilwertmethode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 von Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wurde erstmalig ein durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,14 bei der Bewertung zugrunde gelegt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens und der immateriellen Vermögensgegenstände ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 362.488,84 € eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, in Höhe von 2.600,00 € von einem bis fünf Jahre. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich im Vorjahr ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 19.396,00 €. Von der Übergangsregelung gemäß Art.67 Abs.1EGHGB wurde Gebrauch gemacht und von diesem Betrag jährlich ein-fünfzehntel den Pensionsrückstellungen in Höhe von 1.293,00 € zugeführt. Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag aus der Erstanwendung in Höhe von 16.810 € wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraums von noch 13 Jahren den Pensionsrückstellungen zugeführt. Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht durch Pfandrechte gesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzten sich zusammen aus: Verbindlichkeiten aus Darlehen 259.943,55 €, Verbindlichkeiten Gehälter und Lohnsteuer 37.806,26 € und Verbindlichkeiten soziale Sicherheit 290,00 €. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:
IV. Sonstige Angaben Die Geschäftsführung erfolgte durch den Geschäftsführer, Herrn Dipl.-Ing.Christian Lukas. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.
Christian Lukas Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.09.2012 |
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