sentronics metrology GmbH

Dudenstraße 27, 68167 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 700520
Vorher
ISIS sentronics GmbH
Eingetragen
30.5.2006
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von messtechnischen, insbesondere optischen Messgeräten und des weiteren die Entwicklung und der Vertrieb von allen sonstigen hiermit in Zusammenhang stehenden Geräten für den Bereich der Industrie, einschließlich medizinischer Anwendungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Dr. Schütt
seit 15.5.2025
Geschäftsführer
Guy Kizner
seit 28.4.2025
Geschäftsführer
Gabriel Waisman
seit 28.4.2025
Geschäftsführer
Slawomir Ziolkowski
seit 19.8.2014
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Nova Ltd.ISR
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Nova Measuring Instruments GmbH
Germany
31.006 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

sentronics metrology GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.253,01 17.449,20
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.678.545,55 3.761.867,15
2. technische Anlagen und Maschinen 309.761,25 328.993,01
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 226.326,91 276.094,35
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 179.187,55 80.973,08
4.393.821,26 4.447.927,59
4.403.074,27 4.465.376,79
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.250.488,10 1.819.753,59
2. unfertige Erzeugnise 491.117,68 583.221,00
3. fertige Erzeugnisse 13.800,00 41.678,57
4. geleistete Anzahlungen 17.250,91 18.778,50
2.772.656,69 2.463.431,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.883.255,00 3.836.386,87
2. sonstige Vermögensgegenstände 317.598,43 491.329,16
3.200.853,43 4.327.716,03
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.638.721,88 1.455.465,62
9.612.232,00 8.246.613,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 59.335,32 59.596,16
14.074.641,59 12.771.586,26

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 31.006,00 31.006,00
II. Kapitalrücklage 762.869,00 762.869,00
III. Gewinnvortrag 4.907.473,00 4.068.630,93
IV Jahresüberschuss 1.972.426,56 838.842,07
7.673.774,56 5.701.348,00
C. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 501.303,06 382.635,05
2. sonstige Rückstellungen 921.148,68 634.845,66
1.422.451,74 1.017.480,71
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.842.356,43 2.126.550,52
2. erhaltene Anzahlungen 279.935,75 155.536,96
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 446.456,14 1.132.569,82
4. sonstige Verbindlichkeiten 2.409.666,97 2.638.100,25
4.978.415,29 6.052.757,55
14.074.641,59 12.771.586,26

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
1. Rohergebnis 10.238.562,13 8.474.217,90
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.241.644,57 3.679.433,37
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 764.085,98 709.408,44
5.005.730,55 4.388.841,81
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 210.218,70 215.898,75
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.093.785,55 2.589.028,68
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.095,03 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 66.546,60 50.417,97
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 883.438,77 376.510,25
8. Ergebnis nach Steuern 1.986.936,99 853.520,44
9. sonstige Steuern 14.510,43 14.678,37
10. Jahresüberschuss 1.972.426,56 838.842,07

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

sentronics metrology GmbH

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Grundlagen

Der Jahresabschluss der sentronics metrology GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: sentronics metrology GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Mannheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: 700520

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet:

Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit bewertet.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Wert von EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Bei den Vorräten wurden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgte retrograd auf Basis des Verkaufspreises abzüglich eines Abschlags. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Für Ausfallrisiken und das allgemeine Kreditrisiko bei den Liefer- und Leistungsforderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Bildung von Einzelwertberichtigungen war nicht erforderlich.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält nur transitorische Posten im engeren Sinne.

Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage als Anlagespiegel dargestellt. Als Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten wurden die historischen Werte angesetzt.

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel in der Anlage zu entnehmen.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Kautionen Von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 4) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten insbesondere Rückstellungen für Bonus und Tantieme, Resturlaubsverpflichtungen, Gewährleistungen, Jahresabschluss- und Prüfung sowie für ausstehende Rechnungen.

Zur Bewertung der Rückstellungen waren keine besonderen Schätzverfahren erforderlich.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt TEUR 544 (Vorjahr: TEUR 689).

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 286 (Vorjahr TEÙR 284) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, TEUR 1.012 ( Vorjahr TEUR 1.154) eine Restlaufzeit von zwei bis fünf Jahren und TEUR 544 (Vorjahr TEUR 689) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Für die Bankdarlehen besteht ein Grundpfandrecht von nominal TEUR 2.750. Als weitere Sicherheiten wurden Miet- und Pachtansprüche abgetreten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 380) und im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 1) enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter von TEUR 2.169 (Vorjahr: TEUR 2.169) mit einer Restlaufzeit von zwei bis fünf Jahren enthalten.

Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Gewinne aus der Währungsumrechnung von TEUR 37 (Vorjahr: TEUR 81) und in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Verluste aus der Währungsumrechnungen von TEUR 96 (Vorjahr: TEUR 107) enthalten.

Des Weiteren sind in den sonstigen Erträgen außergewöhnliche Erträge aus Zuschüssen für Förderprojekte in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 368) enthalten.

In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für die Altersversorgung von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1) enthalten.

4. Sonstige Angaben

Es bestehen Leasingverpflichtungen mit einer maximalen Laufzeit bis zum 28.02.2027 in Höhe von TEUR 7.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Jahr 2023 wurden durchschnittlich 62 (im Vorjahr 60) angestellte Mitarbeiter beschäftigt.

Name Geschäftsführer

Im Geschäftsjahr 2023 war Herr Christof Ruef, Diplom Ingenieur Maschinenbau, alleiniger Geschäftsführer.

Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 264 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Vorgänge von besonderer Bedeutung, über die gemäß § 285 Nr. 33 HGB hier zu berichten wäre, haben sich nach dem 31. Dezember 2023 nicht ereignet.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Das Jahresergebnis beträgt EUR 1.972.426,56

Auf neue Rechnung werden EUR 1.972.426,56 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Mannheim, den 27. Mai 2024

Christof Ruef

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 202

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
Bezeichnung EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 177.655,61 2.510,10 0,00 0,00 180.165,71
Zwischensumme 177.655,61 2.510,10 0,00 0,00 180.165,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.016.507,00 0,00 0,00 0,00 4.016.507,00
2. technische Anlagen und Maschinen 426.996,66 14.930,95 0,00 0,00 441.927,61
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.337.305,24 32.264,66 124.193,45 0,00 1.245.376,45
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 80.973,08 98.214,47 0,00 0,00 179.187,55
Zwischensumme 5.861.781,98 145.410,08 124.193,45 0,00 5.882.998,61
Summe Anlagevermögen 6.039.437,59 147.920,18 124.193,45 0,00 6.063.164,32
Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
Bezeichnung EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 160.206,41 10.706,29 0,00 170.912,70
Zwischensumme 160.206,41 10.706,29 0,00 170.912,70
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 254.639,85 83.321,60 0,00 337.961,45
2. technische Anlagen und Maschinen 98.003,65 34.162,71 0,00 132.166,36
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.061.210,89 82.028,10 124.189,45 1.019.049,54
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Zwischensumme 1.413.854,39 199.512,41 124.189,45 1.489.177,35
Summe Anlagevermögen 1.574.060,80 210.218,70 124.189,45 1.660.090,05
Buchwerte
01.01.2023 31.12.2023
Bezeichnung EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 17.449,20 9.253,01
Zwischensumme 17.449,20 9.253,01
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.761.867,15 3.678.545,55
2. technische Anlagen und Maschinen 328.993,01 309.761,25
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 276.094,35 226.326,91
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 80.973,08 179.187,55
Zwischensumme 4.447.927,59 4.393.821,26
Summe Anlagevermögen 4.465.376,79 4.403.074,27

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1 Geschäftsmodell

sentronics metrology entwickelt, produziert und vertreibt weltweit optische Messmaschinen für die Halbleiterindustrie. Die Maschinen vermessen Wafer während der verschiedenen Prozessstufen "Wafering", "Front-End", "Back-End" und "Advanced Packaging". Dabei kommen optische Technologien der Interferometrie, Reflektometrie und Spektroskopie zum Einsatz. Die Maschinen messen Materialdicken von Halbleitern, Dielektrika, Photolacken und Klebstoffen. Die Schichtdicken liegen zwischen 5 nm und 1.000 um.

Darüber hinaus wird die Gestalt von Wafern gemessen. Dazu zählt die Ebenheit (Flatness), Verformung (Warp) und Durchbiegung (Bow) sowie die sich daraus berechenbaren Eigenspannung bei Betrachtung zweier Prozesszustände.

In die Maschinen werden auch Messgeräte (Sensoren) zur 3D Vermessung von Strukturen mit Abmessungen von 0,5 um bis mehreren 100 um und vertikalen Auflösungen von Sub-Nanometer integriert.

Die Multi-Sensor-Messmaschinen werden durch Automationskomponenten des Waferhandlings wie Loadports, Pre-Aligner und Roboter zu vollautomatisierten Messzentren, die durch eine Kommunikation mit dem Host-Rechner der FAB zentral und vollautomatisiert gesteuert werden.

Zum Leistungsumfang gehören die Inbetriebnahme der Maschinen, Ersatzteillieferungen, Schulungen, Software-Updates und Software-Erweiterungen sowie Nachrüstung der Bestandsmaschinen mit weiteren Messgeräten.

1.2 Forschung und Entwicklung

Der Gesamtaufwand für Forschung und Entwicklung im Jahr 2023 betrug 2.847 TEUR. Das waren 291 TEUR mehr gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil der Forschung- und Entwicklung im Jahr 2023 an der Gesamtleistung betrug 20,8 % gegenüber 22,1% im Vorjahr. Es wurden keine Entwicklungskosten aktiviert.

Die Entwicklungstätigkeiten umfassten die Neu-Entwicklung von optischen Wafer-Messmaschinen des Typs WMC inkl. optischen Sensoren vom Typ WMI und den Bau eines WMC-Prototyps sowie mehrerer WMI-Prototypen. Dazu kamen Produktverbesserungen an der bestehenden Produktlinie vom Typ SemDex. Für die Neu-Entwicklungen erhielt das Unternehmen Zuschüsse in Höhe von 27 TEUR gegenüber 395 TEUR im Vorjahr.

Das Förderprojekt "Wafer Metrology Center" wurde um 10 Monate bis zum 31.12.2023 verlängert und erfolgreich abgeschlossen. Die Verlängerung erfolgte ohne Erhöhung der Zuwendungen.

Am 1.5.2023 wurde mit einem neuen Verbundprojekt "AIRLAMet - Elektro-Optisches Messsytem zur in-line Produktionskontrolle in der Chipfertigung" begonnen, das bis zum 30.4.2026 projektiert ist und mit 459 TEUR vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bezuschusst wird. Im Rahmen des Projektes wird ein neuer Reflektometriesensor (WMI r) für das mittlere Infrarot entwickelt. Der Sensor wird auf der WMC-Plattform eingesetzt und kann hochdotierte Schichtdicken und Epitaxie-Schichten auf Si- und SiC-Wafern quantitativ vermessen.

Zum Jahresende 2023 waren 26 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigt. Das waren 2 Mitarbeiter weniger als im Vorjahr.

Wirtschaftsbericht

2.1 Geschäfts- und Rahmenbedingungen

2.1.1 Entwicklungen der Branche

sentronics metrology liefert seine Messmaschinen ausschließlich in die Halbleiterindustrie, insofern ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Branche von großer Bedeutung.

Der Halbleiter-Equipment Markt ist im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 1,3 % auf 106,3 Milliarden US-Dollar Umsatz zurückgegangen.

Der für sentronics metrology wichtige Markt in Taiwan hat sich insgesamt um 27% verringert. Dafür stieg die Nachfrage in China um 29%. Der europäische Markt blieb mit 3% leicht im Plus.

Die Prognosen der SEMI für das Jahr 2025 gehen nunmehr von einem stärkeren Anstieg des Umsatzes auf 124,1 Milliarden US-Dollar aus. Das Jahr 2024 wird als Übergangsjahr angesehen mit nur leichten Steigerungen beim Umsatz gegenüber dem Geschäftsjahr 2023.

2.1.2 Unternehmensentwicklung

Auf der Basis der gesicherten Finanzdaten für die ersten 3 Quartale 2023 sowie unseren Abschätzungen und Berechnungen für das 4. Quartal 2023 haben wir im Lagebericht 2022 für das Geschäftsjahr 2023 die folgende Prognose vorgenommen:

Für das Jahr 2023 gehen wir von einem starken Zuwachs beim Auftragseingang um 80 % gegenüber dem Vorjahr aus.

Der Auftragseingang im Jahr 2023 liegt um 99,3 % über dem des Vorjahres, so dass die erwartete Steigerung deutlich übertroffen wurde.

Beim Rohergebnis sieht die Planung für das Geschäftsjahr 2023 eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 13,9 % (1.153 TEUR) vor. Wir gehen davon aus, dass das tatsächliche Rohergebnis von 9.410 TEUR um 25 TEUR unter dem geplanten Rohergebnis von 9.435 TEUR liegen wird und somit 13,6 % höher ausfallen wird als im Vorjahr.

Das tatsächliche Rohergebnis 2023 von 10.239 TEUR liegt um 829 TEUR über dem erwarteten Wert von 9.410 TEUR und um 804 TEUR über dem eigentlichen Planwert.

Damit wurde unsere Erwartung deutlich übertroffen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge im Geschäftsjahr 2023 werden sich deutlich um ca. 70 % (332 TEUR) gegenüber dem Vorjahr verringern.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind gegenüber dem Vorjahr deutlich um 79,3 % zurückgegangen, so dass die tatsächliche Entwicklung weitestgehend den Erwartungen entsprach.

Die Verminderung um 79,3 % resultiert im Wesentlichen aus der Abnahme der Erträge aus Fördermitteln um 92,8 %.

Im Geschäftsjahr 2023 werden wieder mehr Aufträge über Distributoren abgewickelt, so dass um ca. 70,9 % (837 TEUR) geringere "Kosten der Warenabgabe" aufgrund niedrigerer Provisionen anfallen.

Die Kosten der Warenabgabe sind gegenüber dem Vorjahr deutlich um 68,6% (810 TEUR) zurückgegangen, so dass die tatsächliche Entwicklung nahezu punktegenau den Erwartungen entsprach.

Da die sonstigen betrieblichen Aufwendungen somit um ca. 30,0 % (777 TEUR) abnehmen und die Personalkosten lediglich um ca. 11,0 % (481 TEUR) steigen, erwarten wir insgesamt einen Jahresüberschuss von 1.698 TEUR, der um rd. 139,2 % über dem des Vorjahres liegen würde. Der Plangewinn von 1.887 TEUR würde damit jedoch um 10,0 % verfehlt.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben um 19,1 % (495 TEUR) abgenommen, so dass die Erwartung deutlich verfehlt wurde.

Die Personalaufwendungen haben sich um 14,1 % (617 TEUR) gegenüber dem Vorjahr erhöht, so dass hier ebenfalls die Erwartungen einer günstigeren Entwicklung verfehlt wurde.

Mit einem Gewinn von 1.973 TEUR konnte der erwartete Jahresüberschuss von 1.698 aber deutlich übertroffen werden.

Das Ist-Ergebnis liegt um 275 TEUR deutlich über dem erwarteten Ergebnis und um 86 TEUR leicht über dem ursprünglichen Plangewinn und damit um 135,2 % über dem des Vorjahres.

2.1.3 Geschäftsverlauf im Jahr 2023

Die Betriebsstätte in Dresden wurde zum 31.01.2023 aufgrund von Rationalisierungsmaßnahmen aufgegeben. Die in Dresden durchgeführten Entwicklungsaktivitäten wurden am Standort Mannheim weitergeführt.

Die im Jahr 2022 gekündigten Lagerflächen am Standort Dudenstrasse 27 - 35 in 68167 Mannheim wurden zum 31.7.2023 vollständig geräumt und übergeben. Es ist beabsichtigt, die Flächen im Jahr 2024 zu Produktions- und Lagerflächen umzubauen und selbst zu nutzen. Der Bauantrag zum Umbau und zur Nutzungsänderung wurde im März 2023 eingereicht. Die Baugenehmigung wurde am 18.01.2024 erteilt. Der Beginn der Bauarbeiten verzögert sich deshalb und ist nunmehr für den September 2024 angesetzt. Der Bezug ist im Juni 2025 geplant.

Signifikante Lieferengpässe gab es im Jahr 2023 nicht mehr. Die im Jahr 2022 eingeleiteten Maßnahmen zur Qualifizierung einer neuen Steuerung für die neue Messmaschinen Plattform WMC wurden erfolgreich abgeschlossen.

Die Produktionsplanung gestaltete sich im Jahr 2023 ausgesprochen schwierig durch die Verschiebung eines Großauftrages um ca. 6 Monate von der ersten in die 2. Hälfte des Jahres. Dadurch kam es zu einem sehr inhomogenen Verlauf des Umsatzes mit Nachteilen für die Liquidität. Letztendlich konnten die Schwankungen über das Jahr hinweg ausgeglichen werden, so dass sie keine negativen Konsequenzen auf Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr hatten.

Der Auftragseingang hat sich darüber hinaus gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt. Der Zuwachs kommt im Wesentlichen von Aufträgen über vollautomatische Maschinen für Messaufgaben im Bereich der Produktion von Chips für das High-Performance-Computing und für Siliziumkarbid-Leistungselektroniken.

Der hohe Auftragseingang sorgte bereits im Geschäftsjahr 2023 für eine deutliche Steigerung des Umsatzes um rund 23,6 %. Gemäß der Prognose wird dieser hohe Auftragseingang den Umsatz in Geschäftsjahr 2024 um weitere rd. 50 % erhöhen.

Aufgrund der positiven Zahlen beim Auftragseingang, Umsatz und Gewinn kann das Jahr 2023 insgesamt als sehr erfolgreiches Jahr gewertet werden, dass die Erwartungen beim Auftragseingang sogar deutlich übertroffen hat.

2.1.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Unternehmenssteuerung erfolgte an Hand von Soll-Ist-Vergleichen in Bezug auf die Budgetplanung.

2.2 Darstellung der Lage der Gesellschaft

2.2.1 Ertragslage

Das Rohergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.764 TEUR erhöht. Dabei haben die Umsatzerlöse (23,6 %) zu-und die sonstigen betrieblichen Erträge (- 79,3 %) abgenommen. Die Materialaufwendungen haben sich dabei um 0,9 % und die Bestandsveränderung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse um 130,0 % verringert.

Bei nahezu konstanten Materialaufwendungen und einer deutlichen Verringerung der sonstigen betrieblichen Erträge und der Verschlechterung der Bestandsveränderungen der unfertigen und fertigen Erzeugnisse, resultiert die Erhöhung des Rohertrages einzig aus dem starken Anstieg der Umsatzerlöse.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Zuschüssen für das im Jahr 2023 gestartete Verbundprojekt "AIRLAMet - Elektro-Optisches Messsytem zur in-line Produktionskontrolle in der Chipfertigung" von 27 TEUR. Im Vorjahr resultierten die Erträge noch aus Zuschüssen für das Verbundprojekt "offene Metrologieplattform für vertrauenswürdige Elektronikkomponenten Wafer Metrology Center" (395 TEUR), welches im Jahr 2022 vollständig abgerechnet wurde. Die Verminderung der Zuschüsse ist hauptursächlich für die Abnahme der sonstigen betrieblichen Erträge. Erträge aus der Währungsumrechnung haben ebenfalls abgenommen (- 45 TEUR).

Die Personalaufwendungen haben sich um 617 TEUR erhöht, wobei im Jahresdurchschnitt zwei Mitarbeiter mehr als im Jahr 2022 beschäftigt wurden.

Die Abschreibungen haben sich um 6 TEUR verringert. 83 TEUR entfallen auf Abschreibungen auf Gebäude (Vorjahr 67 TEUR) und 26 TEUR auf GWG (Vorjahr 21 TEUR).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um 495 TEUR verringert. Der größte Anteil an dem Rückgang entfiel auf die Kosten der Warenabgabe (- 824 TEUR).

Die Ausgaben für Materialkosten und Dienstleistungen der Forschung und Entwicklung sowie für Patente (641 TEUR) sind um 250 TEUR gestiegen.

Der Zinsaufwand hat sich um 16 TEUR verringert. Die sonstigen Steuern sind konstant geblieben. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag haben sich ergebnisbedingt um 506 TEUR erhöht.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Anstieg der Umsatzerlöse und die damit verbundene Verbesserung des Rohergebnisses ausgereicht haben, die höheren Personalaufwendungen, Zinsaufwendungen sowie die Steuern von Einkommen und vom Ertrag um 624 TEUR zu überkompensieren, so dass damit die Grundlage für die Ergebnisverbesserung gelegt wurde.

Insgesamt ergibt sich ein Jahresüberschuss von 1.973 TEUR, der um 1.134 TEUR über dem des Vorjahres liegt.

2.2.2 Finanzlage

Die Finanzierung der Geschäftstätigkeiten erfolgt hauptsächlich aus dem Eigenkapital und dem Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Zur Absicherung der Liquidität wegen Auftragsverschiebungen wurde ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von 500 TEUR für den Zeitraum vom 23.08.2023 bis zum 08.12.2023 in Anspruch genommen. Bankdarlehen gab es nur für die Finanzierung der Immobilie Dudenstrasse 27-35, 61889 Mannheim.

Die gesamten Bankdarlehen belaufen sich auf 1.842 TEUR. Davon sind 1.012 TEUR mittelfristig mit einer Restlaufzeit von zwei bis fünf Jahren und 544 TEUR langfristige Bankdarlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die Investitionsausgaben für längerfristige Sachanlagegüter (CAPEX) beliefen sich auf 145 TEUR. Davon entfielen 98 TEUR auf Anlagen im Bau für die selbstgenutzte Immobilie.

Der Finanzmittelfond (Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente) belief sich zum Bilanzstichtag auf 3.639 TEUR gegenüber 1.456 TEUR im Jahr 2022.

2.2.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich um 1.303 TEUR und das Eigenkapital um 1.973 TEUR erhöht, so dass sich die Eigenkapitalquote um 9,9 %-Punkte auf 54,5 % verbessert hat.

Von der Zunahme des Gesamtvermögens entfallen 309 TEUR auf die Vorräte und 2.183 TEUR auf die flüssigen Mittel. Dem stehen Abnahmen beim Anlagevermögen (62 TEUR), den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (953 TEUR), den sonstigen Vermögensgegenständen (173 TEUR) und eine Rechnungsabgrenzung für eine ausstehende Miet-Nebenkostenabrechnung des Büros in Dresden ( 1 TEUR) gegenüber.

Beim Anlagevermögen stehen den Zugängen von 148 TEUR, Abgänge von 0 TEUR sowie Abschreibungen von 210 TEUR entgegen, woraus sich eine Abnahme von 62 TEUR ergibt.

Der Anstieg des Gesamtkapitals resultiert im Wesentlichen aus den Zunahmen des Eigenkapitals (1.973 TEUR), der Rückstellungen (404 TEUR) und der enthaltenen Anzahlungen (124 TEUR), denen die Abnahmen der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (-285 TEUR), der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (685 TEUR) und der sonstigen Verbindlichkeiten (228 TEUR) gegenüberstehen.

Die Abnahme der sonstigen Verbindlichkeiten resultiert im Wesentlichen aus sehr geringen Verbindlichkeiten bei Steuern und Abgaben (72 TEUR) gegenüber hohen Nachzahlungen im Vorjahr (380 TEUR).

2.2.4 Gesamtaussage

Maßgeblichen Einfluss auf den gestiegenen Jahresüberschuss hatte die deutliche Zunahme des Rohergebnis um 20,8 % (1.764 TEUR) bei nahezu konstantem Materialaufwand und die Abnahme der Direktverkäufe was zu starken Abnahmen der Kosten der Warenabnahme um 69,8 % (824 TEUR) führte. Diese waren wiederum maßgeblich für den Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen insgesamt um 19,1 % (495 TEUR) führte. Demgegenüber war nur die Zunahmen bei den Personalaufwendungen um 14,1 % (617 TEUR) sowie bei den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag um 134,2 % (506 TEUR) mit entgegenwirkendem Einfluss von Bedeutung.

Das Eigenkapital wurde um den Jahresüberschuss 2023 erhöht und somit weiter gestärkt, was zur Verbesserung der Eigenkapitalquote auf 54,5 % beigetragen hat.

Wir waren jederzeit in der Lage, unsere finanziellen Verpflichtungen vollumfänglich und zeitnah erfüllen zu können. Am 6. März 2024 wurden wir von der Deutschen Bundesbank erneut per Testat als notenbankfähig eingestuft. Die Einstufung gilt bis zum 31. Dezember 2024.

3 Zukunftsorientierte Angaben

3.1 Prognosebericht

Auf der Basis der gesicherten Finanzdaten für das erste Quartal sowie Abschätzungen und Berechnungen für das 2. bis 4. Quartal ergibt sich folgende Prognose für das Geschäftsjahr 2024.

Für das Jahr 2024 gehen wir von einem Zuwachs beim Auftragseingang von mindestens 20 % aus. Der Zuwachs basiert vor allem auf einem weiterhin sehr starken Wachstum bei Halbleitern für High Performance Computing und KI-Anwendungen.

Beim Rohergebnis sieht die Planung für das Geschäftsjahr 2024 eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 15,2 % (1.557 TEUR) vor. Wir gehen davon aus, dass das tatsächliche Rohergebnis von 14.187 TEUR um 2.391 TEUR über dem geplanten Rohergebnis von 11.796 TEUR liegen wird und somit 38,6 % höher ausfallen wird als im Vorjahr.

Die sonstigen betrieblichen Erträge im Geschäftsjahr 2024 werden sich um ca. 33.6 % (33 TEUR) gegenüber dem Vorjahr erhöhen.

Im Geschäftsjahr 2024 werden wieder mehr Aufträge direkt abgewickelt, so dass um ca. 271,7 % (1.008 TEUR) höhere "Kosten der Warenabgabe" in Form von Provisionen gegenüber dem Vorjahr anfallen.

Da die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nur um ca. 36 % (745 TEUR) und die Personalkosten lediglich um ca. 18 % (894 TEUR) steigen, erwarten wir insgesamt einen Jahresüberschuss von 3.564 TEUR, der um 80,6 % über dem des Vorjahres liegen würde.

Der Plangewinn von 2.435 TEUR würde somit um 46,4 % übertroffen werden.

Bezüglich unserer vorstehenden Planzahlungen sowie Erwartungen weisen wir daraufhin, dass diese auf Annahmen sowie Erfahrungswerten beruhen und dadurch mit Unsicherheiten behaftet sind. Es kann zu Abweichungen zwischen den Ist- und den Planzahlen kommen, woraus sich Chancen, als auch Risiken ergeben können.

3.2 Risiken und Chancen der voraussichtlichen Entwicklung

3.2.1 Risikomanagement und Risiken

Das Risikomanagement ist im Jahr 2021 bei sentronics metrology ein integrierter Bestandteil des Qualitätsmanagement-Systems geworden. Das Qualitätsmanagement-System nach ISO 9001:2015 wurde am 3. August 2021 durch die TÜV SÜD Management Service GmbH zertifiziert.

Die Risiken werden für alle Bereiche des Unternehmens erfasst, die Auswirkungen und Lenkungsmaßnahmen beschrieben, der Risikograd klassifiziert (hoch/mittel/niedrig), geplante Maßnahmen mit Verantwortlichen und Datum eingetragen und der Status regelmäßig überwacht.

Derzeit sind 67 Risiken identifiziert, von denen 10 als hoch, 33 als mittel und 24 als niedrig klassifiziert wurden. Von den hohen Risiken befinden sich die meisten bereits in der Phase der Lösung und der Herabstufung. Ein wesentliches Risiko für das Unternehmen bleibt die IT-Sicherheit. Gegenüber dem letzten Audit hat sich die aktuelle Sicherheit in fast allen geprüften 9 Bereichen (Betrieb, Governance, Perimeter & Networking, Produktion, Endpunkt, IAM, Apps, Cloud und Data Center deutlich verbessert. In 5 Bereichen wird die notwendige Baseline-Sicherheit überschritten. In 2 Bereichen wird die Baseline erreicht und in 2 wird sie nicht erreicht.

Die Verfügbarkeit von Material und deren Lieferzeiten haben sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024 weiterhin stabilisiert und stellen derzeit kein höheres Ausfallrisiko dar. Die Inflation war im März 2024 in wichtigen Bezugsländern niedrig. Sie betrug 1,1 % in der Schweiz, 2,3 % in Deutschland und 2,7 % in Polen. Die Prognose für die Inflation in China im Jahr 2024 beträgt maximal 1 % und in Japan 2,2 %. Somit ist auch bei der Inflation für das Geschäftsjahr mit keinen größeren Preiserhöhungen zu rechnen.

Ein Rückgang von Auftragseingang und Umsatz durch politisch bedingte Entscheidungen wie z. B. verschärfte Exportkotrollen der USA gegenüber Exporten in die USA ist in den letzten 6 Monaten nicht eingetreten. Da Auftragseingang und Umsatz bei uns stark von der Entwicklung des Halbleitermarktes in Taiwan abhängen, geht das größte Risiko von einem sich verschärfenden Konflikt zwischen China und Taiwan aus. Niemand kann jedoch vorhersagen, wie dieser Konflikt enden wird.

Wegen des stärkeren Wachstums des Unternehmens im Jahr 2024 und 2025 liegen die aktuellen Schwachstellen beim verspäteten Ausbau der Gebäude und dem langsamen Aufbau von Fachkräften in der gesamten Produktion. Langfristig wird auf die eigene Ausbildung gesetzt, so dass im Jahr 2024 wieder 3 weitere Auszubildende für Mechatronik eingestellt werden.

3.2.2 Chancen

Die neue, innovative Messmaschinen-Plattform "Wafer Metrology Center" wird derzeit bei einem Großkunden getestet. Die Maschinen sollen nach erfolgreicher Evaluierung noch im Jahr 2024 an 2 Standorten eingeführt werden.

Weitere Chancen ergeben sich durch Messtechnik-Applikationen in der Advanced-Packaging-Fertigung für High-Performance Computing und die Qualitätskontrolle von TSV-Kontaktierungen.

Mit der Einführung eines sehr schnellen 3D-Sensors auf der neuen WMC-Plattform ergeben sich darüber hinaus innovative Lösungen für die Multi-Sensor-Vermessung von Overlay-Messungen und Bonding-Defekten beim Hybrid-Bonding, einer Technologie zur Steigerung der I/O-Dichte und der schnelleren Verbindungen zwischen Chips.

Deshalb wird weiter Personal in Produktion und Entwicklung aufgebaut, um genügend Ressourcen für die Integration von neuen Mess-Technologien auf der neuen WMC-Plattform vorzuhalten.

3.2.3 Zusammenfassung

Es ist nicht auszuschließen, dass unerwartete Ereignisse sich negativ auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft auswirken könnten. Insbesondere ist nicht einschätzbar, welche Folgen der andauernde Konflikt zwischen Taiwan und China noch haben wird. Die Lieferketten haben sich zwischenzeitlich verbessert und stellen für das Geschäftsjahr 2024 kein Risiko mehr dar.

Trotz aller Risiken zeichnet sich ab, dass das Unternehmen den bisher größten Wachstumssprung seiner Geschichte im Geschäftsjahr 2024 realisieren wird. Und es ist aufgrund seiner Produkte, seines hochqualifizierten Personals und der angestoßenen Investitionen in der Lage, das Wachstum nachhaltig zu gestalten.

Innovative Entwicklungen mit hohem finanziellem und personellem Aufwand sind auch im Jahr 2024 weiterverfolgt worden und bilden die Grundlage für den Fortbestand des kontinuierlichen Wachstums des Unternehmens.

 

Mannheim, den 27. Mai 2024

Christof Ruef

BESCHEINIGUNG

Der zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die sentronics metrology GmbH, Mannheim:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der sentronics metrology GmbH, Mannheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der sentronics metrology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörenden Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Weinheim, den 27. Mai 2024

RNA Rhein-Neckar Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Georgiadis, Wirtschaftsprüfer

Sonstige Berichtsbestandteile § 245 HGB

 

Mannheim. den 27. Mai 2024 :

gezeichnet Christof Ruef

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 04.06.2024 festgestellt.

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