Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 4580
Vorher
Venalisia Import GmbH
Eingetragen
17.12.2007
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Import und Export von Elektro- und Haushaltsgeräten sowie entsprechendem Zubehör und Nebenprodukten sowie Dienstleistungen, die mit diesen Importen und Exporten in Zusammenhang stehen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mark Blattner
seit 5.5.2025
Prokura
Mario Neuwirth
seit 18.1.2024
Geschäftsführer
Marc André Schmidt
seit 18.1.2024
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
MediaMarktSaturn Retail Group GmbH
Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Imtron GmbH

Ingolstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz zum 30. September 2023

Aktiva

30.9.2023 30.9.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 87.536,00 98.849,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 76.145,00 163.681,00 89.394,00 188.243,00
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 207.668,82 207.668,82
371.349,82 395.911,82
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 36.424.476,69 64.156.086,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.072.149,83 4.226.589,86
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 45.862.614,50 42.657.634,83
3. Sonstige Vermögensgegenstände 7.535.625,21 55.470.389,54 4.459.830,46 51.344.055,15
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 5.145.714,20 178.285,42
97.040.580,43 115.678.426,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 67.161,22 77.188,85
D. Aktive latente Steuern 0,00 0,00
97.479.091,47 116.151.527,30

Passiva

30.9.2023 30.9.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnrücklage 7.389.426,24 7.389.426,24
III. Bilanzgewinn 0,00 0,00
7.489.426,24 7.489.426,24
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 10.810.890,86 9.225.724,34
10.810.890,86 9.225.724,34
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 38.324.713,74 27.842.427,91
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr -
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 38.814.913,40 68.735.768,36
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr -
3. Sonstige Verbindlichkeiten 2.039.147,23 2.858.180,45
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr -
- davon aus Steuern 1.085.455,00 EUR (VJ 1.882.610,55 EUR) -
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 41.422,76 EUR (VJ 36.728,72 EUR) -
79.178.774,37 99.436.376,72
D. Passive latente Steuern 0,00 0,00
97.479.091,47 116.151.527,30

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023

2022/2023 2021/2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 220.643.763,38 235.836.379,03
2. Sonstige betriebliche Erträge 2.472.350,49 6.003.221,03
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren 177.537.212,00 207.619.132,51
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.013.109,81 181.550.321,81 4.412.764,95 212.031.897,46
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 8.591.824,70 6.720.287,06
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 1.265.398,28 9.857.222,98 1.108.476,04 7.828.763,10
- davon für Altersversorgung EUR 16.192,68 (i. Vj. EUR 14.714,75) -
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 51.662,05 56.337,37
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 19.452.707,87 19.431.759,84
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.474,00 2.552,99
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.447.181,29 400.678,75
- davon an verbundene Unternehmen EUR 1.435.718,29 (i. Vj. EUR 400.139,75) -
9. Ergebnis vor Steuern 10.771.491,87 2.092.716,53
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -34.708,44 -24.905,88
- davon Ertrag aus latenten Steuern EUR 0 (i. Vj. Aufwand aus latenten Steuern EUR 23.491,90) -
11. Ergebnis nach Steuern 10.806.200,31 2.117.622,41
12. Sonstige Steuern 31.137,59 106.089,00
13. Gewinnabführung aus Ergebnisabführungsvertrag 10.775.062,72 2.011.533,41
14. Jahresüberschuss 0,00 0,00
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 7.389.426,24
16. Einstellung in Gewinnrücklage 0,00 7.389.426,24
17. Bilanzgewinn 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023

I. Allgemeine Angaben

Die IMTRON GmbH mit Sitz in Ingolstadt ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt unter der Nummer HRB 4580 eingetragen.

Die Erstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 der IMTRON GmbH erfolgte gemäß dem Handelsgesetzbuch und dem GmbH Gesetz.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung des Jahresabschlusses der IMTRON GmbH, Ingolstadt, erfolgt unter Anwendung der §§ 265 ff. HGB. Für die Gewinn und Verlustrechnung wird dabei das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt.

Die IMTRON GmbH ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB. Die Bewertung entspricht den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Entstehungszeitpunkt mit dem Devisenkassamittelkurs oder dem tatsächlich angefallenen Wechselkurs umgerechnet. Zum Bilanzstichtag werden Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr erfolgswirksam zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Angaben zu einzelnen Bilanzposten

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um Abschreibungen, angesetzt. Sämtliche Vermögensgegenstände werden stets nach der linearen Abschreibungsmethode unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen) abgeschrieben. Für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens wird die anteilige Jahresabschreibung (pro rata temporis) verrechnet. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelwert bis einschließlich 250,00 EUR werden im Zeitpunkt ihrer Anschaffung unmittelbar als Aufwand erfasst. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelwert zwischen 250,01 EUR und 1.000,00 EUR werden aktiviert und im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 % abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert, soweit nicht ein niedrigerer Wert nach § 253 Abs. 3 HGB geboten ist.

Firma Sitz Währung 1 %-Anteil am Eigenkapital Eigenkapital des letzten Geschäftsjahres 2 Ergebnis des letzten Geschäftsjahres
IMTRON Asia Hong Kong Limited Hong Kong HKD 100 7.934.267 1.669.060
IMTRON Electronics S.L. Barcelona EUR 100 100.344 344
IMTRON Italia S.r.l. Verano Brianza EUR 100 99.984 -16

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen.

Bei den Vorräten werden Waren zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Für Lagerrisiken und nicht vollwertige Bestände werden warengruppenspezifische Bewertungsabschläge auf die Vorräte vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Auf zweifelhafte Forderungen werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen gegen die neue Gesellschafterin MediaMarktSaturn Retail Group GmbH, Ingolstadt, in Höhe von 0 TEUR (Vj. 0 TEUR).

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 45.863 TEUR (Vj. 42.658 TEUR) enthalten.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft wird mit dem Nennbetrag angesetzt und beträgt 100 TEUR. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags mit Wirkung ab dem 01. Oktober 2021 werden die Jahresüberschüsse bzw. Jahresfehlbeträge der IMTRON GmbH an die Media Saturn Holding GmbH, Ingolstadt (Amtsgericht Ingolstadt HRB 9226), abgeführt bzw. ausgeglichen, um insbesondere die Voraussetzungen für eine steuerliche Organschaft zu schaffen. Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren. Die Eintragung in das Handelsregister ist am 25.08.2022 erfolgt.

Die Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Garantieverpflichtungen, ausstehende Kostenrechnungen, Tantiemen sowie noch nicht abgegoltene Urlaubsansprüche.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der neuen Gesellschafterin MediaMarktSaturn Retail Group GmbH, Ingolstadt, in Höhe von 0 TEUR (Vj. 0 TEUR).

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.067 TEUR (Vj. 2.324 TEUR), Verbindlichkeiten aus Cashpooling in Höhe von 26.973 TEUR (Vj. 64.399 TEUR) und Verbindlichkeiten aus Gewinnabführung aus Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von 10.775 TEUR (Vj. 2.012 TEUR) enthalten.

IV. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf:

2022/ 2023
EUR
Warenumsatz 209.803.158,58
Inland 141.830.001,18
Ausland 67.973.157,40
Lizenzgeschäft 10.838.799,80
Inland 5.842.096,83
Ausland 4.996.702,97
220.643.763,38

In den sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 1.081 TEUR (Vj. 337 TEUR) sowie Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 1.082 TEUR (Vj. 1.197 TEUR) enthalten.

Auf eine Angabe von periodenfremden Aufwendungen und Erträge wird verzichtet, da die auszuweisenden Beträge für die Beurteilung der Ertragslage von untergeordneter Bedeutung sind.

Der Zinsaufwand enthält Aufwendungen aus der Rückstellungsaufzinsung in Höhe von 0 TEUR (Vj. 0 TEUR).

V. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 109 Mitarbeiter. Dabei handelt es sich um 86 Vollzeitbeschäftigte und 23 Teilzeitbeschäftigte.

Die Angaben zum Gesamthonorar des Abschlussprüfers werden im Konzernabschluss der CECONOMY AG, Düsseldorf, veröffentlicht.

Geschäftsführung

bis 16.08.2023 Karsten Sommer, Chief Executive Officer

ab 17.08.2023 Michael Schuld, Chief Executive Officer

bis 29.11.2023 Alexander Gerhard Beck, Chief Financial Officer

ab 01.12.2023 Marc Schmidt, Chief Financial Officer

Konzernabschluss

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der CECONOMY AG, Düsseldorf, einbezogen. Der Konzernabschluss der CECONOMY AG, Düsseldorf, wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und wird gemäß § 315e Abs. 1 HGB i. V. m. Artikel 4 der Verordnung (EG) 1606/2002 nach den IFRS (International Financial Reporting Standards), wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt und stellt den größten und kleinsten Konsolidierungskreis dar.

 

Ingolstadt, den 15. Dezember 2023

Die Geschäftsführung

Marc Schmidt

Michael Schuld

1 EUR 1,00 = HKD 7,52720 zum 30. September 2023.
2 Die Tochtergesellschaften IMTRON Electronics S.L. und IMTRON Italia S.r.l. wurden im Geschäftsjahr 2022 gegründet. Das Eigenkapital bei Gründung beträgt jeweils 100 TEUR.

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2022/2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.10.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
30.09.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 539.442,80 0,00 0,00 539.442,80
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 169.687,79 0,00 0,00 169.687,79
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 568.501,66 27.991,05 34.316,87 562.175,84
738.189,45 27.991,05 34.316,87 731.863,63
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 207.668,82 0,00 0,00 207.668,82
1.485.301,07 27.991,05 34.316,87 1.478.975,25
Abschreibungen kumuliert
01.10.2022
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
Abgänge
EUR
30.09.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 539.442,80 0,00 0,00 539.442,80
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 70.838,79 11.313,00 0,00 82.151,79
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 479.107,66 40.349,05 33.425,87 486.030,84
549.946,45 51.662,05 33.425,87 568.182,63
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.089.389,25 51.662,05 33.425,87 1.107.625,43
Buchwerte
30.09.2023
EUR
30.09.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 87.536,00 98.849,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 76.145,00 89.394,00
163.681,00 188.243,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 207.668,82 207.668,82
371.349,82 395.911,82

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Imtron GmbH, Ingolstadt

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Imtron GmbH, Ingolstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt

Unter Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB wurde kein Lagebericht aufgestellt. Im Zeitpunkt der Beendigung unserer Abschlussprüfung konnte nicht abschließend beurteilt werden, ob die Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB zu Recht in Anspruch genommen worden ist, weil die Voraussetzungen nach § 264 Abs. 3 Satz 1 sowie Satz 1 Nr. 3, Nr. 4 und Nr. 5 Buchst. c) bis e) HGB ihrer Art nach erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllt werden können. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss ist diesbezüglich nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 20. Dezember 2023

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christian Landau, Wirtschaftsprüfer

ppa. Frank Tübbing, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 30. September 2023 wurde am 15. Dezember 2023 festgestellt.

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