Seminar + Fit GmbH
Rennershofstraße 26, 68163 Mannheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andrea Renate Kistenmacher-Schott seit 25.10.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Seminar + Fit GmbHMannheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Bilanz
ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS AUF DEN 31. DEZEMBER 2011I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Seminar + Fit GmbH, Mannheim, zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Seminar + Fit GmbH, Mannheim für den 01. Januar bis 31. Dezember 2011 wird nach den folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt: Abweichungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres liegen nicht vor. Das Sachanlagevermögen ist mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünfzehn Jahren. Verbrauchsgüter (bis 150 Euro): Alle Anschaffungen mit einem Nettokaufpreis von bis zu 150 Euro dürfen Sie ab dem Wirtschaftsjahr 2008 sofort und in voller Höhe als Betriebsausgabe buchen. Die zugrundeliegende "Verbrauchsfiktion" gilt auch dann, wenn das angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgut in Wirklichkeit über mehrere Jahre hinweg im Betrieb genutzt wird. Wichtig: Auch Verbrauchsgüter müssen selbstständig nutzbar sein! So dürfen zum Beispiel PC-Peripheriegeräte wie Drucker oder Scanner nicht auf einen Schlag als Aufwand geltend gemacht werden, nur weil sie weniger als 150 Euro kosten: Vielmehr erhöhen sie den Wert des dazugehörigen Computers und müssen zusammen mit ihm abgeschrieben werden. Sammelposten (150,01 Euro bis 1.000 Euro): Alle Anschaffungen mit einem Netto-Kaufpreis zwischen 150 Euro und 1.000 Euro müssen ab 2008 jahresweise zu einem einheitlichen Sammelposten zusammengefasst werden. Unabhängig von der tatsächlichen oder betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der einzelnen Pool-Bestandteile muss der Gesamtwert anschließend pauschal über fünf Jahre abgeschrieben werden - pro Jahr also mit 20 Prozent der Anschaffungskosten. Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauer (> 1.000 Euro): Alle abnutzbaren und selbstständig nutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Netto-Anschaffungspreis von mehr als 1.000 Euro müssen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer hinweg linear abgeschrieben werden (= Abschreibung in gleich bleibenden Jahresbeträgen). Die degressive Abschreibung wurde ganz abgeschafft. Anlage III Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um die Abgänge. Die Vorräte sind mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Notwendige Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 S. 2 und 3 HGB auf den niedrigeren Marktpreis bzw. beizulegenden Wert am Bilanzstichtag waren nicht notwendig. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten angesetzt. Die Bildung von Einzelwertberichtigungen für zweifelhafte Forderungen und Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos waren nicht notwendig. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert. Das Eigenkapital bestehend aus Gezeichnetes Kapital, Verlustvortrag und Jahresfehlbetrag ist mit dem Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zu Rückzahlungsbeträgen. Fremdwährungsposten werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Bilanzstichtag wurden berücksichtigt. III. Angaben zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Dieser wurde entsprechend den Vorschriften des § 286 Abs. 2 HGB gegliedert. (2) Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Entwicklung des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages: - Verlustvortrag zum 31. Dezember 2010 Euro 249.902,18 - Jahresfehlbetrag 2011 Euro 10.211,14 - Bilanzverlust zum 31. Dezember 2011Euro 260.113,32 - davon durch Eigenkapital gedeckt Euro 25.564,60 - Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Euto 234.548,72 Zum Bilanzstichtag besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag. Die Summe der stillen Reserven und die Summe der Verbindlichkeiten an die Gesellschafter und den Ihnen nahestehenden Personen überschreiten den nicht durch Eigenkapitalgedeckten Fehlbetrag. Durch einen qualifizierten Rangrücktritt der Gesellschafter und den Ihnen nahestehenden Personen zum 31.12.2011 sowie durch stille Reserven der Immobilien im Anlagevermögen wurde die bilanzielle Überschuldung vermieden. (3) Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Verpflichtungen aus Zahlung von externen Jahresabschlusskosten enthalten. Es wurden nur Rückstellungen gebildet, für die steuerrechtlich eine Passivierungspflicht besteht. (4) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Versicherungs-abtretungen und Bürgschaften seitens der Gesellschafter gesichert. Verbindlichkeiten Angaben über Restlaufzeiten sowie Umfang und Art der Besicherung zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel für das Geschäftsjahr 2011.
Sonstige Angaben Die Gesellschaft hatte im Berichtzeitraum einen Geschäftsführer sowie Angestellte. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer zum 31.12.2011 war Frau Andrea Kistenmacher-Schott. Mannheim im Mai 2012
Anlagespiegel
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AHK Beginn
EUR |
Zu-/Abgang
EUR |
Abschreibungen
EUR |
Zuschr./Umb.
EUR |
AHK Ende
EUR |
RBW Ende
EUR |
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| ANLAGEVERMÖGEN | ||||||
| Sachanlagen | ||||||
| Andere
Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
820,17 | 0,00 | 274,00 | 0,00 | 820,17 | 477,00 |
| 820,17 | 0,00 | 274,00 | 0,00 | 820,17 | 477,00 | |
| Summe Anlagenspiegel | 820,17 | 0,00 | 274,00 | 0,00 | 820,17 | 477,00 |
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