Stammdaten

Register
Amtsgericht Königstein HRB 2824
Eingetragen
16.7.1987
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Die Unternehmens- und Personalberatung, der Handel mit EDV-Geräten, Zubehör und Software, Verwertung von Lizenzen, Vermittlung von Beteiligungen an Gesellschaften sowie die Vermittlung von Firmenkäufen und -verkäufen.

Historie

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Management

NameRolle
Karlheinz Huber
seit 23.5.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

KWH Consult GmbH

Schwalbach am Taunus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 16.576,53 102,04
I. Sachanlagen 16.576,53 102,04
B. Umlaufvermögen 659,30 23,68
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 659,30 23,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 276,62 347,28
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 574.913,18 568.178,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 592.425,63 568.651,82

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 593.743,41 567.372,39
III. Jahresfehlbetrag 6.734,36 26.371,02
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 574.913,18 568.178,82
B. Rückstellungen 340.072,00 325.743,00
C. Verbindlichkeiten 252.353,63 242.908,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 18.070,22 39.048,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 592.425,63 568.651,82

Anhang

A) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) hier erstmals in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt .

Nach den Abgrenzungsmerkmalen des § 267 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 erfolgte deshalb unter Berücksichtigung der Vorschriften von § 242 bis § 256 a und § 264 bis § 289 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) erstellt. Die Erstellung des Anhangs erfolgte auf der Grundlage der §§ 284 bis 288 HGB.

Die im HGB für kleine Kapitalgesellschaften zugelassenen größenabhängigen Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde unter Bezug auf § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Die Überleitung des Jahresabschlusses der Gesellschaft zum 31.12.2009 nach den alten, letztmals für das Geschäftsjahr 2009 anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften auf die Eröffnungsbilanzwerte zum 01.01.2010, welche bereits nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften unter Einbezug hierzu vorliegender Überleitungsbestimmungen vorzunehmen war, führte zu keinen bilanziellen Auswirkungen, da von den in diesen Bestimmungen vorgesehenen Beibehaltungsmöglichkeiten Gebrauch gemacht wurde.  Entsprechend mussten auch die Vorjahreswerte nicht angepasst werden, sie sind deshalb mit den Zahlen des Jahresabschlusses für 2010 vergleichbar.


B) Rechnungslegungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr auf der Basis der Änderungen des BilMoG angewandt.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsrichtlinien maßgebend:

Die Gliederung des Jahresabschlusses wurde gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. 

Das Sachanlagevermögen wurde mit seinen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften entweder linear oder degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Zu aktivierende Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von mehr als Euro 150,00 bis maximal Euro 1.000,00 waren in den Zugangsjahren 2008 und 2009 nach steuerrechtlichen Vorschriften einem Sammelposten zuzuführen und über 5 Jahre abzuschreiben. Diese Abschreibung wurde im Berichtsjahr in analoger Anwendung fortgeführt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sie wurden mit ihren Nennwerten angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet die Abgrenzung von Aufwendungen, die im Berichtsjahr bereits für einen Folgezeitraum gezahlt wurden.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen; sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Dies ist der Aufwand, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung im Erfüllungszeitpunkt zur Begleichung der Verpflichtung erforderlich ist.

Auch die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.


C) Erläuterungen zur Bilanz:

    1. Auf die Wiedergabe der Einzelpositionen des Anlagevermögens in der Bilanz wurde in Anwendung von § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB verzichtet.

   Die Entwicklung der Einzelpositionen, der Buchwerte zum 31.12.2010 sowie der Abschreibungen in 2010 sind im Anlagenspiegel wiedergegeben, welcher aber nicht zu 
   veröffentlichen ist (§ 274 a Nr. 1 HGB in Verb. mit § 326 HGB).

2.Der Abschreibungszeitraum entspricht der branchenüblichen und der steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer. Die Zugänge zum Anlagevermögen im Berichtsjahr
   wurden - soweit abschreibungsfähig- zeitanteilig, geringwertige Vermögensgegenstände wurden voll
   abgeschrieben.

3. Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Besondere Risiken, für die eine
    Wertberichtigung hätte erfolgen müssen, waren keine erkennbar.

4.Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.564,59. Es ist in voller Höhe eingezahlt.

5. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2010 beträgt € 6.734,36  (Vorjahr: Fehlbetrag  € 26.371,02) und wird  für laufende Rechnung vorgetragen.

6. Die ausgewiesene Pensionsrückstellung basiert auf einem versicherungsmathematischen Gutachten zum 31.12.2010; die diesem Gutachten zugrunde liegende Bewertung
    der Rückstellung erfolgte dabei nach § 253 Abs. 1 S. 2 u. 3 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag, welcher auf der
    Basis der Generationentafeln "Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck", einer angenommenen
    Rentendynamik von 0 % und einem Zinssatz zum Bilanzstichtag von 5,25 % ermittelt wurde. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde dabei die
    "projected unit credit method" angewandt. 

   Die weiteren Rückstellungen wurden gebildet für die zu erwartenden Aufwendungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses 2010, für noch zu erwartende
   Berufsgenossenschaftsbeiträge sowie für die anfallenden Aufwendungen im Zusammenhang mit der gesetzlichen
   Verpflichtung der Gesellschaft, ihre Geschäftspapiere und Unterlagen bis zu 10 Jahre aufzubewahren. Auch diese Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag
   bewertet.
  
   Weitere ungewisse Verbindlichkeiten oder Risiken, für die auch eine weitere Rückstellung hätte gebildet werden müssen, waren nicht erkennbar.

7. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Von den Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 253 (Vorjahr: T€ 243)  sind T€ 234 (Vorjahr: T€ 204)
    Gesellschafterdarlehen. Im Zusammenhang mit der Frage der Überschuldung der Gesellschaft (siehe Kapitalfehlbetrag) liegt eine Rangrücktrittserklärung des
    Darlehensgebers vor, bis die Gefahr der Überschuldung vorüber ist.


Sonstige Angaben:

Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Karlheinz W. Huber. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Schwalbach, den 29.12.2011

Karlheinz W. Huber
    Geschäftsführer
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 234.283,41 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 203.860,38 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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