Stammdaten

Register
Amtsgericht Tostedt HRB 2934
Eingetragen
6.1.1988
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaftenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die schlüsselfertige Herstellung von Bauobjekten auf eigenen und fremden Grundstücken sowie der Vertrieb von eigenen bebauten und unbebauten Grundstücken. Die Gesellschaft ist berechtigt, sämtliche Geschäfte vorzunehmen, die geeignet sind, den Unternehmenszweck zu fördern. Sie darf gleichartige Unternehmen errichten, erwerben und sich an solchen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Günter Kreinsen
seit 15.8.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GK Bauplanung GmbH

Buchholz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.871,02 5.667,96
I. Sachanlagen 3.871,02 5.667,96
B. Umlaufvermögen 9.060,59 15.247,88
I. Vorräte 5.090,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 285,57 4.527,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.685,02 10.719,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.078,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.009,61 20.915,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 790,23 165,09
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 25.399,50 25.554,63
III. Jahresüberschuss 625,14 155,13
B. Verbindlichkeiten 13.219,38 20.750,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 787,48 787,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.009,61 20.915,84

Anhang der GK Bauplanung GmbH

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31.Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HBG) in der Fassung des Bilanzmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert.
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten bilanziert.
Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibung (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren), bewertet.

Der aktivierte Firmenwert wurde entsprechend der voraussichtlich geschätzten Nutzungsdauer über einen Zeitraum von zehn Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer für den Geschäfts- oder Firmenwert beträgt zehn Jahre, weil der Geschäfts- oder Firmenwert im Wesentlichen auf Geschäftsbeziehungen mit zwei Vertragspartnern beruht, mit denen langfristige Rahmenverträge abgeschlossen wurden, die in zehn Jahren enden.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen zwei und 33 Jahren) angesetzt.
Wirtschaftsgüter mit einem Wert von 150 € bis 1.000 € werden in einem Sammelposten erfasst. Davon werden jährlich 20% gewinnmindernd aufgelöst (§6 Abs. 2 a EStG).

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten, allgemeine Verwaltungskosten) bewertet.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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