Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 724930
Eingetragen
7.4.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen an Handelsgesellschaften sowie Übernahme der persönlichen Haftung und Geschäftsführung bei diesen Gesellschaften.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schäfer
seit 7.1.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

89604 Allmendingen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walk Beteiligungs GmbH

Allmendingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 29.03.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.218,01

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

12.471,66

Summe Aktiva

14.689,67



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.500,00

eingefordertes Kapital

12.500,00

II. Jahresüberschuss

841,01

B. Rückstellungen

959,00

C. Verbindlichkeiten

389,66

Summe Passiva

14.689,67

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Walk Beteiligungs GmbH wird nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt.

Die Grundsätze der Bewertungs- und Gliederungsstetigkeit wurden unter Berücksichtigung des BilMoG beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter nach der linearen bzw. degressiven Methode vorgenommen.

Falls erforderlich wird auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410 EUR werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 150 EUR bis zu 1.000 EUR wird ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 20 % aufgelöst wird.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Netto-Einkaufspreisen unter Beachtung des handelsrechtlichen Niederstwertprinzips bewertet.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Beachtung des Fertigstellungsgrades. Die Herstellungskosten umfassen die steuerrechtlich aktivierungspflichtigen Kosten. Das handelsrechtliche Niederstwertprinzip wird beachtet.

Für das Lagerrisiko und für andere wertmindernde Umstände werden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen.

Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Von den sonstigen Vermögensgegenständen entstanden rechtlich keine nach dem Bilanzstichtag.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern zum Bilanzstichtag die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Von den Verbindlichkeiten entstanden rechtlich keine nach dem Bilanzstichtag.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge werden grundsätzlich mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Am Abschlussstichtag vorhandene Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden mit dem Devisenkassakurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden das Realisations- und Imparitätsprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Gesamtbetrag

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr

TEUR

TEUR

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

0

0

Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht

2

0

Sonstige Vermögensgegenstände

0

0

2

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Gesamt- betrag

davon Restlaufzeit bis
1 Jahr

davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

durch grundpfand-rechtl. oder ähnl. Rechte gesichert

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten

0

0

0

Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen

0

0

0

Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

0

0

0

Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern

0

0

0

Sonstige Verbindlichkeiten

0

0

0

0

Haftungsverh ältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Ergebnisverwendung

Die Aufstellung des Vorjahresabschlusses erfolgte unter vollständiger Ergebnisverwendung.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer war während des Rumpfgeschäftsjahres ununterbrochen

Herr Heinrich Walk

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gesellschafterverhältnisse

Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der CADwalk GmbH & Co. KG

 

Geschäftsführer Heinrich Walk

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.11.2011

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