BaderMainzl GmbH & Co KG
83052 Bruckmühl, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
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Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BaderMainzl GmbH & Co KGBruckmühlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023BaderMainzl GmbH Co. KGBruckmühlAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023BaderMainzl GmbH Co. KGBruckmühl
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Bilanzierungsgrundsätze Die BaderMainzl GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Bruckmühl und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht in Traunstein (HR A 6995). Die Gesellschaft ist als große Personengesellschaft nach § 264a i.V.m. § 267 des Handelsgesetzbuches (HGB) einzustufen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i.S.d. § 275 HGB aufgestellt. II. Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde nach den Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind nach § 235 Abs.3 Satz 1 HGB mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei immateriellen Vermögensgegenständen und den Sachanlagen werden die Abschreibungen linear ermittelt. Im Berichtsjahr 2023 zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 ohne Umsatzsteuer werden sofort als Betriebsausgaben verrechnet sowie Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 800,00 ohne Umsatzsteuer werden sofort voll abgeschrieben. Entsprechend der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes werden die Mietfahrzeuge trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Vermögen der Gesellschaft im Anlagevermögen ausgewiesen und über eine Nutzungsdauer von sechs Jahren (Personenkraftwagen) abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. In die Herstellungskosten werden auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des Ausfallwagnisses, des Zinsverlustes, des Skontoabzuges und der Kosten der Beitreibung der Außenstände pauschal wertberichtigt. Die in den Rechnungsabgrenzungsposten enthaltenen Disagio Beträge werden nach der linearen Methode auf die Laufzeit der Zinsfestschreibung der entsprechenden Darlehen aufgelöst. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind, mit dem von der Bundesbank ermittelten, maßgebenden Zinssatz abgezinst. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern wird in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen. Die Realisierung der Umsatzerlöse erfolgt bei Gefahrenübergang, d.h. bei i.d.R. Abnahme der Lieferung bzw. Leistung an Kunden. Aufwendungen und Erträge werden unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips im Zeitpunkt ihres Entstehens erfolgswirksam gebucht. III. Erläuterungen zur Bilanz zum 31.12.2023 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist ausgehend von den historischen Anschaffungskosten dargestellt. (siehe Anlage) Angaben zu Beteiligungen i.S.d. § 285 Nr. 11 HGB
2. Vorräte Die Vorräte wurden mittels vorgelagerter Stichtagsinventur körperlich aufgenommen. Zu- und Abgänge zwischen dem Aufnahmetag und dem Bilanzstichtag wurden berücksichtigt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Einzelwertberichtigungen im Posten "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" betragen TEUR 43,5 (Vorjahr TEUR 41,4). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind u.a. Forderungen für Überbrückungshilfen in Höhe von TEUR 0,00 (Vorjahr TEUR 305,7), debitorische Kreditoren (TEUR 1.647,1; Vorjahr: TEUR 1.481,4) enthalten. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr kurzfristig.
5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:
Weiterhin bestehen diverse Sicherungsübereignungen. In der Position "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin BaderMainzl Verwaltungs GmbH in Höhe von EUR 25.000,00 (Vorjahr: EUR 25.000) und der BM Dienstleistungs GmbH in Höhe von EUR 67.370,81 (Vorjahr: EUR 63.485,50) enthalten. 6. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf folgenden Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz:
Der Ermittlung der latenten Steuern wurde ein unternehmensindividueller Steuersatz von 12,97 v. H. zugrunde gelegt. Nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern resultiert ein passiv latenter Steuerüberhang zum Stichtag in Höhe von TEUR 4,9. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse
2. Finanzergebnis Im Posten Zinsaufwand sind Beträge aus der Aufzinsung in Höhe von EUR 0 (Vorjahr: EUR 0) enthalten. 3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Ertragsteuern sind Aufwendungen aus der Veränderung der latenten Steuern in Höhe von TEUR 38,4 (Vorjahr: TEUR -59,0) enthalten. V. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen zum Teil in gemieteten Räumen. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen ohne Umsatzsteuer:
Bei der Ermittlung der finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen sind die Mindestlaufzeiten der Mietverträge eingeflossen. Aus dem Verkauf von Fahrzeugen bestehen branchenübliche Rücknahmeverpflichtungen für die Jahre 2024 bis 2029 in Höhe von TEUR 48.218 (Vorjahr: TEUR 65.647,3). 2. Angaben zu Geschäftsführungsorganen Alleinige Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Berichtsjahr die persönlich haftende Gesellschafterin, die BaderMainzl Verwaltungs GmbH, vertreten durch Frau Daniela Bader und Herrn Roland Mainzl, jeder Geschäftsführer mit Gesamtverantwortung. Auf die Angaben der Geschäftsführerbezüge wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Anzahl der Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigt (ohne Auszubildende):
4. Honorar des Abschlussprüfers Das auf das Geschäftsjahr 2023 entfallende Honorar für den Abschlussprüfer beträgt TEUR 61, davon TEUR 40 für Abschlussprüfungsleistungen, TEUR 16 für Steuerberatungsleistungen sowie TEUR 5 für sonstige Leistungen. 5. Angaben zu persönlich haftenden Gesellschaftern
6. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, zwischen dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 und dem Datum, an dem der Jahresabschluss 2023 aufgestellt wurde und die wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens gehabt hätten, sind nicht eingetreten.
Bruckmühl-Heufeld, 11. September 2024 gez. Roland Mainzl, Geschäftsführer gez. Daniela Bader, Geschäftsführer Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2023BaderMainzl GmbH Co. KGBruckmühl
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die BaderMainzl GmbH & Co. KG ist Servicedienstleister und Vertragshändler für Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge mit den Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat, Cupra und Skoda sowie Agenturverkäufer für Markenkraftstoffe der Firma Echo. Das Liefer- und Leistungsprogramm im Neuwagenbereich umfasst ausschließlich Produkte der Volkswagen AG, der Audi AG, der Seat Deutschland GmbH und der Skoda Auto Deutschland GmbH. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich im Wesentlichen auf den Fahrzeugverkauf (Neu-, Vorführ- und Gebrauchtwagen), den Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör, die Durchführung von Kundendienstleistungen als autorisierte Vertragswerkstatt sowie den Betrieb einer Tankstelle. Wir verfügen über einen flächendeckenden Verkaufsbetrieb mit markenspezialisierten Verkaufshäusern und Servicestützpunkten. Der Intrabrandwettbewerb hat sich durch die flächenmäßig große Ausdehnung zu anderen Verkaufshäusern verringert. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft verzeichnete im Jahr 2023 ein um 0,3 % gesunkenes Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Jahr 2022. Die konjunkturelle Entwicklung wurde auf allen Wirtschaftsstufen durch die nach wie vor hohen Preise gedämpft. Durch die steigenden Zinsen ergaben sich ungünstige Finanzierungsoptionen und zudem verringerte sich die Nachfrage aus dem In- und Ausland. Hiermit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft nach dem tiefen Einbruch durch das Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich gesehen zum Jahr 2019 vor der Pandemie war das BIP 2023 jedoch um 0,7 % höher. In den einzelnen Wirtschaftsbereichen verlief im Jahr 2023 die Entwicklung der Bruttowertschöpfung unterschiedlich. Im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging die Wirtschaftsleistung durch eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich der Energieversorgung um 0,2 % zurück. Vorrangig kamen jedoch aus der Automobilindustrie sowie dem sonstigen Fahrzeugbau positive Impulse. In den energieintensiven Industriezweigen wie der Metall- und Chemieindustrie sanken die Produktion und Wertschöpfung erneut. Trotz weiterhin hohen Baukosten und anhaltendem Fachkräftemangel konnte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 % erreichen. Gegenüber dem Vorjahr nahm der preisbereinigte private Konsum um 0,8 % ab, was vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein dürfte. Nachdem das Jahr 2022 bereits mit einem Plus von 1,1 % im Bereich der Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr abschloss, verzeichnete das Jahr 2023 erneut ein Plus von 7,3 % zum Jahr 2022. Die Jahresergebnisse bei den alternativen Antriebsarten fielen unterschiedlich aus. Mit einem Anteil von 18,4 % wiesen die Elektro-PKW eine Steigerung von 11,4 % auf. Im Jahr 2023 verzeichneten die deutschen Marken überwiegend gestiegene Neuzulassungszahlen. Audi nahm erneut im zweistelligen Bereich zu (15,7 %). Der Marktführer und die anteilsstärkste Marke mit einem Anteil von 18,2 % und einem Zuwachs von 7,9 % war weiterhin Volkswagen. In der Jahresbilanz bei den Importmarken führte Skoda die Rangliste mit einem Anteil von 5,9 % und einem Zuwachs von 17,1 % an, gefolgt von Seat mit einem Anteil von 4,7 % und einem Zuwachs von 18,8 %. Im Vergleich zum Jahr 2022 stieg die Zahl der Besitzumschreibungen um 6,9 %. Somit wechselten 6,03 Mio. Personenkraftwagen im Laufe des Jahres den Halter bzw. die Halterin. Betreffend Volkswagen PKW beläuft sich der Anteil auf 20,9 % und bei Audi auf 7,7 %. Die Importmarke Skoda konnte 4,1 %, sowie Seat 3,1 % verzeichnen. Der Anteil der Diesel-Besitzumschreibungen stieg im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 30,9 %. Bei den Nutzfahrzeugen wurden rund 425 Tsd. Umschreibungen registriert, was ein Plus von 4 % zum Jahr 2022 darstellt. 2. Geschäftsverlauf Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Gesamtumsatz betrug im Jahr 2023 TEUR 127.843 gegenüber TEUR 110.612 im Vorjahr. Die Umsatzerlöse verteilen sich folgendermaßen auf die einzelnen Sparten:
Investitionen Die wesentlichen Investitionen ins Anlagevermögen - ohne Mietfahrzeuge - betrugen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 563. Hierbei handelte es sich i.W. um andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Personal Die Zahl der Mitarbeiter hat sich im Jahresdurchschnitt wie folgt entwickelt:
Wir bieten in unserem Unternehmen eine Chance für die Jugend. Bezogen auf die Anzahl der Mitarbeiter besitzen wir mit 20,9 % eine Ausbildungsquote (Verhältnis der Auszubildenden zu den restlichen Mitarbeitern), die weit über dem Bundesdurchschnitt liegt. 3. Darstellung der Lage Vermögenslage Die Vermögenslage zum 31.12.2023 ist, bei einer Bilanzsumme von TEUR 54.724,6 (Vorjahr TEUR 47.920,2), im Wesentlichen geprägt vom Bestand an Sachanlagen (ohne Mietfahrzeuge) (TEUR 5.785,6; Vorjahr TEUR 6.210,9) und vom Bestand an Vorräten (zzgl. Mietfahrzeuge) (TEUR 36.757,8; Vorjahr TEUR 27.899,1). Das Umlaufvermögen (zzgl. Mietfahrzeuge) in Höhe von TEUR 47.996,7 (Vorjahr TEUR 40.586) besteht neben den liquiden Mitteln in Höhe von TEUR 1.051,9 (Vorjahr TEUR 1.249,1) vorwiegend aus den oben genannten Vorräten sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 8.258,2; Vorjahr TEUR 9.754,3) und sonstigen Vermögensgegenständen (TEUR 1.928,7; Vorjahr TEUR 1.683,5) Im langfristigen Fremdkapital in Höhe von TEUR 1.623,6 (Vorjahr TEUR 1.896,8) sind ausschließlich Darlehen von Kreditinstituten ausgewiesen. Das mittel- und kurzfristige Fremdkapital in Höhe von TEUR 30.108,2 (Vorjahr TEUR 25.724) besteht im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern TEUR 21.949,7 (Vorjahr TEUR 19.575,3), welche im Wesentlichen durch die Verteilung des Jahresergebnisses 2023 im Vergleich zum Vorjahr angestiegen sind, sowie aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 3.926,0 (Vorjahr TEUR 2.831,6). Finanzlage Unsere Finanzlage ist sehr stabil. Wir verfügen über deutlich höhere Kreditlinien, als wir regelmäßig in Anspruch nehmen. Unsere Zahlungsverpflichtungen können wir jederzeit pünktlich erfüllen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen, Skontiermöglichkeiten werden grundsätzlich genutzt. Forderungen werden möglichst innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten haben wir nicht getätigt. Der Cashflow hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt:
Ertragslage
Das Finanzergebnis beinhaltet Zinserträge in Höhe von TEUR 9,7 (Vorjahr TEUR 4,5) und Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 1.282,7 (Vorjahr TEUR 546,7). Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss von TEUR 3.643,8 erzielt werden (Vorjahr TEUR 5.766,4). Daraus ergibt sich eine Umsatzrendite (Jahresergebnis vor Steuern / Umsatz) von 3,9 % (Vorjahr 6,2 %) und eine Eigenkapitalrendite (Jahresergebnis vor Steuern / Eigenkapital zum Stichtag) von 33,3 % (Vorjahr 49,3 %). 4. Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Die interne Steuerung unseres Unternehmens erfolgt im Wesentlichen durch die laufende Überwachung der Kennzahlen Umsatz und Jahresergebnis. Soziales Engagement ist uns als Unternehmen wichtig. Deshalb engagieren wir uns als regional verwurzeltes Unternehmen in vielen sozialen Bereichen unserer Heimatregion. Dabei unterstützen wir beispielsweise regionale Vereine in Form von Sponsoring. Wir bilden regelmäßig eine Vielzahl von Auszubildenden aus und erreichen dadurch eine hohe Ausbildungsquote. Die Investition in eine konstant hohe Qualität der Ausbildung bedeutet für uns als IHK-Ausbildungsbetrieb eine Investition in die Zukunft, da wir so unseren Auszubildenden mit entsprechender Förderung eine Chance geben, später wichtige Positionen innerhalb des Unternehmens zu übernehmen. Prognosebericht In 2024 erwarten wir wieder steigende Auftragseingänge aufgrund neuer Modelle, aber auch der weiter anhaltenden Aktions- und Zinspolitik des Herstellers. Auf der anderen Seite werden die Margen im Neu- und Gebrauchtwagenmarkt wieder geringer, da mehr Nachlässe gegeben werden müssen. Zudem ist das Großkundengeschäft immer umkämpfter, da viele Fuhrparkunternehmen auf den Markt drängen. Es werden wieder vermehrt Ausschreibungen stattfinden. Aufgrund dessen möchten auch wir uns für die Zukunft besser aufstellen. Einen wachsenden Umsatz erwarten wir im After Sales Geschäft. Die deutsche Bevölkerung wird wieder zunehmend mobiler und einige Unternehmen haben die Homeoffice Regelung wieder deutlich reduziert. Somit werden wieder mehr Kilometer gefahren und mehr Wartungen werden fällig. Aber auch hier erwarten wir aufgrund der schwierigen Personalsituation höhere Wartezeiten. Auch fokussieren wir weiterhin die E Mobilität, wobei die Nachfrage immer noch dürftig ist seit dem Auslauf der Förderung, wobei wir hier neue Hoffnung auf die neuen Modelle setzen. Wir planen für das Geschäftsjahr 2024 mit einem Umsatz auf Niveau des Vorjahres sowie mit einem Gewinn wie im Durchschnitt aus den Jahren 2022 und 2023. Wesentliche Veränderungen in der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Chancen- und Risikobericht Branchenspezifische Risiken Für den deutschen Automobilmarkt im Jahr 2024 erwarten wir weiterhin eine Gesamtzahl von 2,8 Millionen Einheiten, was trotz eines leichten Rückgangs von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr immer noch eine solide Basis darstellt. Dies entspricht etwa einem Viertel weniger als im Vorkrisenjahr 2019. Während der Absatz von Plug-In-Hybriden (PHEV) voraussichtlich um 5 Prozent auf 185.000 Einheiten steigen wird, rechnen wir bei rein batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) mit einem Rückgang von 14 Prozent auf 451.000 Einheiten. Trotz dieser Herausforderungen bleibt der deutsche Automarkt dynamisch und bietet Raum für Innovation und Wachstum. Laut der Prognose des ZDK werden die Besitzumschreibungen im Jahr 2024 voraussichtlich das dritte Jahr in Folge nicht das Niveau der Vorkrisenjahre erreichen, aber dennoch leicht wachsen. Der Verband geht davon aus, dass es im Jahr 2024 etwa 6,2 Millionen PKW-Halterwechsel geben wird, verglichen mit rund sechs Millionen in diesem Jahr. Gebrauchtwagen sind eine kostengünstige Lösung für viele Menschen, um mobil zu bleiben. Die Autoindustrie erwartet im Bereich Reparatur und Service weiterhin eine positive Entwicklung, da das durchschnittliche Alter der PKWs mittlerweile bei 10,3 Jahren liegt und dadurch ein erhöhter Bedarf an Service und Reparaturen entsteht. Die Elektromobilität eröffnet den Werkstätten zusätzliche Wartungs- und Reparaturmöglichkeiten im Kontext der Nachhaltigkeit. Trotz der gestiegenen Ersatzteilpreise und höheren Stundenverrechnungssätze entscheiden sich viele Kunden vorerst dafür, weiterhin in ihre Fahrzeuge zu investieren und eine Neuanschaffung auf später zu verschieben. Für die Verbraucher in Deutschland prognostiziert das Statistische Bundesamt eine Inflationsrate von ca. 2,3 %, welches im Vergleich zu 2023 einen deutlich niedrigeren Wert darstellt (6 %). Während Entlastungsmaßnahmen die Teuerung von Energieprodukten im Jahr 2023 abgemildert haben, beeinflussten jedoch die Auswirkungen der Kriegs- und Krisensituation weiterhin die steigende Preisentwicklung auf allen Wirtschaftsstufen. Die internationalen Automobilmärkte haben in der Mehrzahl ein positives erstes Quartal dieses Jahres verzeichnet. Eine äußerst dynamische Entwicklung zeichnete sich auf dem chinesischen PKW-Markt ab. Mittelfristig limitierend könnte sich der schwache private Konsum, welcher das Deflationsrisiko aufrechterhält, auf den PKW-Absatz auswirken. Im ersten Quartal des aktuellen Jahres wurden auf dem europäischen PKW-Markt 3,4 Mio. Fahrzeuge neu zugelassen. Dies sind knapp 5 % mehr als im ersten Quartal 2023. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorkrisenjahres 2019 besteht allerdings weiterhin eine Absatzlücke von 18 Prozent. In Deutschland wurden über 2,8 Mio. Neufahrzeuge zugelassen, was einem Zuwachs von 7 % entspricht. Unter Druck stand zuletzt der deutsche Markt für Elektro-PKW. Die Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden ging um 5 % auf 126 Tsd. Einheiten zurück. Es bleibt weiterhin abzuwarten, wie sich der Wegfall der Subventionen (Umweltbonus) bei den zukünftigen Zulassungszahlen auswirken wird. Die gesamtwirtschaftliche Lage bleibt weiterhin herausfordernd. Zwar wird für 2024 eine niedrigere Inflationsrate prognostiziert, jedoch bleiben Unsicherheiten bei den Kunden weiterhin bestehen und es werden weniger Investitionen wegen hoher Zinsen getätigt. Zudem lastet der russische Angriffskrieg auf die Ukraine weiterhin auf der deutschen Wirtschaft, was besonders die Exportwirtschaft stark betrifft. Ertragsorientierte Risiken Wir können seit Ende 2023 wieder steigende Auftragseingänge im Fahrzeugverkauf registrieren. Dies liegt an der guten Aktions- und Zinspolitik des Herstellers. Wir erwarten im ersten Quartal noch etwas zurückhaltende Auslieferungszahlen, aber ab dem zweiten Quartal gehen wir von steigenden Auslieferungen aus. Weitere wesentliche Risiken sehen wir für unsere Gesellschaft nicht. Finanzwirtschaftliche Risiken Wir stellen zu jeder Zeit sicher, dass wir genügend Liquidität zur Verfügung haben. Wir kommen nicht annähernd an ein Liquiditätsrisiko. Hierfür haben wir einen hohen Bankbestand, aber auch ausreichende kurzfristige Kreditlinien. Weitere Kostensenkungen werden angestrebt. Hier sehen wir ein äußerst geringes Risiko. Chancenbericht Wir sehen nach wie vor die Digitalisierung in Kombinationen mit guten Mitarbeitern als große Chance. Hier möchten wir vor allem einfache und monotone Arbeit vom Mitarbeiter wegnehmen, um die Manpower für anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit einzusetzen. Zudem können wir unsere Kunden mit digitaler Transparenz an uns binden. Wir sehen aber auch die Elektromobilität mit den neuen Modellen in 2024 als Chance. Hier werden gute Reichweiten erzielt und wir können durch zusätzlichen möglichen Verkauf an Ladeinfrastruktur künftig Zusatzerträge erwirtschaften. Wir erwarten für 2024 einen konstanten Werkstattdurchlauf und somit gleichbleibende bzw. etwas steigende Umsatz- und Ertragszahlen im After Sales. Gesamtaussage BaderMainzl ist permanent mit dem Markt vertraut und kann kurzfristig auf Änderungen gut und sicher reagieren. Wir sehen zunächst einen Rückgang in den Auslieferungen, jedoch wird sich dies in der zweiten Jahreshälfte nivellieren. Aufgrund der guten Eigenkapitalquote und der ausreichenden Liquidität sehen wir uns auf einem positiven Weg. Risikomanagement und Risikokategorien der Finanzinstrumente Im Wesentlichen zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten. Unsere Firma verfügt über einen solventen Kundenstamm, Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Es besteht zudem mit einem Großteil der Kunden eine langjährige Zusammenarbeit. Innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen werden die Verbindlichkeiten gezahlt. Mittels überwiegend Lieferantenkrediten und Kreditlinien verschiedener Banken finanziert sich die Gesellschaft im kurzfristigen Bereich. Die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art ist Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft. Das Unternehmen verfolgt beim Management der Finanzpositionen eine konservative Risikopolitik. Um Ausfallrisiken bei Kundenforderungen möglichst gering zu halten, wird versucht, ein konsequentes Forderungsmanagement umzusetzen. Bestehende Risiken sind am Bilanzstichtag durch Wertberichtigungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung informieren wir uns darüber hinaus stets über die Bonität unserer Kunden. Das Unternehmen verfügt zur Minimierung von Ausfallrisiken über ein entsprechendes Debitorenmanagement, ein effizientes Mahnwesen und teilweise über eine Warenkreditversicherung.
Bruckmühl-Heufeld, 11. September 2024 gez. Roland Mainzl, Geschäftsführer gez. Daniela Bader, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die BaderMainzl GmbH & Co. KG, Bruckmühl Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BaderMainzl GmbH & Co. KG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BaderMainzl GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 13. September 2024 INTARIA
AG
Fabian Galler, Wirtschaftsprüfer Stefan Hierl, Wirtschaftsprüfer |
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