Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 7619
Eingetragen
6.12.1999
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: der Betrieb eines Reisebüros und der Verkehr mit Mietwagen nach § 49 PBefG mit allen damit verbundenen Nebengeschäften

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Burgmann
seit 23.3.2026
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
68.75%
31.25%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
suedwest touristik GmbH
Germany
62.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reisecenter GmbH

Pfungstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.934,00 32.265,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 25.933,00 32.264,00
B. Umlaufvermögen 79.793,43 107.041,31
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.198,98 106.121,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 66.096,72 54.011,33
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.594,45 920,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.079,42 1.796,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 106.806,85 141.103,15

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 16.466,15 3.874,32
I. gezeichnetes Kapital 62.500,00 62.500,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag -58.625,68 -31.924,63
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 12.591,83 -26.701,05
B. Rückstellungen 2.200,00 2.800,00
C. Verbindlichkeiten 88.140,70 134.428,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 88.140,70 134.428,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 106.806,85 141.103,15

Anhang

Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der Reisecenter GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gegenstand des Unternehmens ist ein Reisebüro.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Stefan Natsch .

Das Kalenderjahr ist das Geschäftsjahr.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und zum Bilanzstichtag per Inventur ermittelt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber um Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag bzw. durchlaufender Posten erfasst wurden.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Der Jahresgewinn/-verlust wird auf Folgejahre vorgetragen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Plausibilitätsprüfung
 
Rechnungswesen der Gesellschaft und Jahresabschluss

Die Buchführung wurde im Geschäftsjahr 2010  von der Mandantin erstellt. 
Die Buchführung der Gesellschaft ist ordnungsgemäß und beweiskräftig. Das Belegwesen ist geordnet. Die Salden des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009  sind ordnungsgemäß vorgetragen worden.

Soweit sich im Rahmen unserer Jahresabschluss-Erstellung Buchungen ergeben haben, haben wir diese mit der Geschäftsführung abgestimmt. Die Abschlussbuchungen habe ich vorgenommen.

Vorgenommene Prüfungshandlungen

1. Allgemeine Prüfungshandlungen

ich habe mir einen Überblick über die Geschäftstätigkeit des Unternehmens verschafft und dabei mich auch über branchenspezifische  Geschäftsvorfälle und Rechnungslegungsgrundsätze informiert.  Ferner haben ich mich durch Befragung einen Überblick über die Abläufe im Unternehmen zur Erfassung und Verbuchung  der Geschäftsvorfälle, über die angewendeten Grundsätze zur Abgrenzung wesentlicher Geschäftsvorfälle sowie über die Nachweise  der Bestände an Vermögensgegenständen und Schulden zum Bilanzstichtag verschafft. Die Ordnungsmäßigkeit des Buchführungssystems habe ich geprüft.

Die aktuelle Fassung des Gesellschaftsvertrages sowie die Beschlüsse über  Gesellschafter-Versammlungen im abgelaufenen Geschäftsjahr und danach lagen mir vor. Die Auswirkung hieraus auf die Erstellung des Jahresabschlusses habe ich geprüft. Die mir von der Geschäftsleitung vorgelegten wichtigen Verträge in allen Bereichen des Unternehmens habe ich daraufhin geprüft, ob sich hieraus Auswirkungen auf die Erstellung des Jahresabschlusses ergeben. Ich habe die Geschäftsleitung befragt, ob im abgelaufenen Geschäftsjahr größere betriebliche Veränderungen vorgenommen oder beschlossen wurden und ob  ungewöhnliche Geschäftsvorfälle (einschließlich Schadensfälle) aufgetreten sind.
Mit der Geschäftsleitung wurde die für den Jahresabschluss geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie ggf. bestehende Wahlrechte besprochen.

Die Geschäftsleitung hat mich über die Geschäftsvorfälle (einschließlich der zugrunde liegenden Vereinbarungen) mit nahe stehenden Personen und Unternehmen sowie über deren Behandlung in der Buchführung informiert.

Die Zahlen/Relationen des vorliegenden Jahresabschlusses habe ich mit den Daten der Vorjahre verglichen. Soweit sich hieraus ungewöhnliche Ergebnisse bzw. Entwicklung ergaben, habe ich mir diese von der Geschäftsleitung erläutern und nachweisen lassen.

2. Anlagevermögen

Im Wirtschaftsjahr  2010 wurden die Daten, aus dem Vorjahr, des Anlagevermögens in das AfA-Programm der Datev eG erfasst.
Ich  habe  die Abgrenzung und die Verbuchung von (nachträglichen) Anschaffungs- und Herstellungskosten einerseits und von Instandhaltungsaufwendungen anderseits geprüft.

Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern habe ich geprüft. Ich habe die Vermögensgegenstände im Hinblick auf außergewöhnliche Abschreibungen auf den beizulegenden Wert und im Hinblick auf mögliche steuerliche Sonderabschreibungen geprüft. Die vom Unternehmen getroffenen Vorkehrungen zur vollständigen Erfassung von Verkäufen und Verschrottungen habe ich durch Befragung der Geschäftsleitung festgestellt.

Soweit Vermögensgegenstände geleast worden sind, haben wir die Behandlung der zugrunde liegenden Leasingverträge im vorliegen Jahresabschluss geprüft.

3. Vorräte

Ich habe mir die Methode des Bestandsnachsweises zum Bilanzstichtag und deren Aufnahme erläutern lassen. An der Inventuraufnahme habe ich nicht beobachtend teilgenommen.

Die Umsetzung des Niederstwertprinzips wurde mir durch die Geschäftsleitung erläutert. Ich habe mir auch nach der Berücksichtigung von Verlusten im Auftragsbestand und deren Behandlungen im Jahresabschluss entsprechend dem Imparitätsprinzip erkundigt.

4. Forderungen

Die Geschäftsleitung hat uns die Grundsätze erläutert, nach denen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erstmals eingebucht werden. Ferner wurden uns die durchschnittlichen Zahlungsziele und die üblichen Erlösschmälerungen aufgezeigt.
Eine Auflistung der Forderungen zum Bilanzstichtag hat uns vorgelegen. Ich habe geprüft, ob darin Vorfakturierungen, langfristige Forderungen, Forderungen aus Lieferungen an Konsignateure, Fremdwährungsforderungen und Forderungen an verbundene Unternehmen/Personen erhalten sind.

Die Vorgehensweise zur Bestimmung von dubiosen Forderungen und zur Festlegung von Wertberichtigungen wurde mir durch die Geschäftsleitung erläutert. Die durchschnittliche Umschlagszeit der Forderungen im abgelaufenen Geschäftsjahr habe ich mit der Kennzahl des Vorjahres verglichen. Soweit wesentliche Abweichungen oder Unplausibilitäten vorlagen, habe ich mir diese erläutern lassen.

5. Sonstige Vermögensgegenstände/Forderungen

Eine Auflistung der wesentlichen Posten der Sonstigen Vermögensgegenstände habe ich mit Hilfe des Geschäftsführers erstellt, deren Entstehungsursache und Werthaltigkeit habe ich anhand der erhaltenen Auskünfte überprüft.

Angesetzte Steuerforderungen habe ich anhand von Steuerbescheiden, Steuererklärungen, eigenen Steuerberechnungen und solchen des Unternehmens geprüft. Die Umsatzsteuerverprobung wurde von mir vorgenommen.

Die Geschäftleitung hat uns versichert, dass keine Beteiligung an Arbeitsgemeinschaften bzw. an ähnlichen kurzfristigen Gesellschaften bestehen.

6. Flüssige Mittel/Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die Kontoauszüge der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag und zu Beginn des Folgejahres haben uns vorgelegen, ebenso die Darlehensverträge zwischen dem Unternehmen und Kreditinstituten. Anhand der Darlehensverträge und den Auskünften der Geschäftsleitung habe ich mir einen Überblick über die den Kreditinstituten gegebenen Kreditsicherheiten verschafft. Die Zinsabgrenzung habe ich überprüft.

Nach Auskunft der Geschäftleitung liegen weder Geschäfte vor, die Derivative Finanzinstrumente oder ähnliche betreffen, noch bestehen Verfügungs-beschränkungen für liquide Mittel.

Eine Aufstellung über die Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten als Grundlage für die Beurteilung der gewerblichen Dauerschuldzinsen und des gebuchten Zinsaufwand habe ich mir erstellt.
7. Posten der Rechnungsabgrenzung

Eine Auflistung der wesentlichen Posten der aktiven und passiven Rechnungsabgrenzung habe ich mit den Gesellschaftern erarbeitet.

8. Eigenkapital


Das zum Bilanzstichtag ausgewiesene Gezeichnete Kapital haben wir mit den Angaben im Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister verglichen.

9. Rückstellungen

Die Entwicklung der Steuerrückstellungen wurde von uns anhand der vorliegenden  Steuerbescheide und -Erklärungen geprüft.

Die Steuerrückstellungen zum Bilanzstichtag habe ich auftragsgemäß selbst ermittelt.

Mit der Geschäftsleitung habe ich erörtert, welche Verpflichtungen bzw. Aufwendungen durch Sonstige Rückstellungen berücksichtigt werden müssen.

10. Verbindlichkeiten auf Lieferungen und Leistungen

Die Geschäftsleitung hat mir die Regelungen des Unternehmens zur Einbuchung von Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten erläutert.

Eine Auflistung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen hat mir vorgelegen.

Anhand der Relation von Wareneinsatz zu Umsatzerlösen im Vorjahresvergleich habe ich  geprüft, ob Anhaltspunkte für wesentliche ungebuchte Verbindlichkeiten vorliegen.

Die Abweichung des Ausweises an Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen am Vergleich zum Vorjahr wurde von der Geschäftsleitung erläutert.

11. Sonstige Verbindlichkeiten

Eine Auflistung der wesentlichen Posten der Sonstigen Verbindlichkeiten habe ich mit dem Geschäftsführer erstellt, die Entstehungsursache hat er mir erläutert. Die Höhe des Ausweises habe anhand der erhaltenen Auskünfte überprüft.

Die Ermittlung der Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit wurde von mir erläutert. Ich habe deren Plausibilität anhand der Zahlungen im neuen Geschäftsjahr geprüft.

12. Gewinn- und Verlustrechnung

Nach Auskunft der Geschäftsleitung wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr weder bei den Umsatzerlösen noch beim Materialeinsatz untypisch große oder außerordentliche Geschäfte verbucht.

Die Relation der Umsatzerlöse zum Materialeinsatz, zum Personalaufwand und zum Sonstigen betrieblichen Aufwand wurde im Vorjahresvergleich vermittelt

13. Anhang

Die für die Erstellung des Anhangs erforderlichen Informationen wurden mit der Geschäftsleitung erörtert.

14. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Mit der Geschäftsleitung wurden die möglichen Auswirkungen von wesentlichen Ereignissen nach dem Bilanzstichtag auf Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 erörtert. Dabei  habe ich mich insbesondere nach dem Bekanntwerden wesentlicher Verpflichtungen nach dem Bilanzstichtag und nach neuen Erkenntnissen über den Wert von Vermögensgegenständen erkundigt. Ferner habe ich geprüft, ob nach dem Bilanzstichtag ungewöhnliche Nachbuchungen oder Korrekturbuchungen vorgenommen worden sind.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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