Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Hersfeld HRB 229
Eingetragen
4.3.1982
Branche
Einzelhandel mit Vorhängen, Teppichen, Fußbodenbelägen und TapetenGroßhandel mit FlachglasHerstellung von Teppichen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Teppichen, Fußbodenbelägen, Gardinen sowie das Verlegen von Fußbodenbelägen einschließlich Parkettböden, insbesondere die Fortführung des bisher von Herrn Karl Koch unter der Firma "Karl Koch Gardinen und Teppiche" in Bad Hersfeld betriebenen einzelkaufmännischen Unternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Barbara Klein
seit 26.7.2005
Geschäftsführer
Karl-Ernst Klein
seit 26.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karl Koch GmbH

Bad Hersfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.525,50 23.051,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 17.523,50 23.049,50
B. Umlaufvermögen 111.555,91 128.309,60
I. Vorräte 53.572,21 57.072,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.870,08 69.481,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.113,62 1.756,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.222,00 1.479,11
D. Aktive latente Steuern 20.095,00 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.440,71 39.333,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 151.839,12 192.174,06

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 35.790,43 35.790,43
II. Verlustvortrag 75.124,28 85.794,01
III. Jahresüberschuss 37.893,14 10.669,73
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.440,71 39.333,85
B. Rückstellungen 85.745,00 91.940,00
C. Verbindlichkeiten 66.094,12 100.234,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 66.094,12 100.234,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 151.839,12 192.174,06

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Karl Koch GmbH, Bad Hersfeld

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den geltenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Durch die erstmalige Anwendung der Artikel 1 bis 11 des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes haben sich die Form der bisherigen Darstellung und die angewandten Bewertungsmethoden teilweise geändert. Auf eine Anpassung der Vorjahresangaben wurde entsprechend der Regelung des Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet, so dass die Posten des Jahresabschlusses nur eingeschränkt mit denen des Vorjahres vergleichbar sind.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr geändert. Die Änderungen betrafen die Auswirkungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ihr Abgang im Folgejahr wird unterstellt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von mehr als Euro 150,00 und bis zu Euro 1.000,00 wurden bis 2009 des Zugangs in einem jahrgangsbezogenen Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre linear abgeschrieben. Ihr Abgang am Ende der Nutzungsdauer wird unterstellt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Abschlussstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Waren sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der Projected-Unit-Credit-Methode ermittelt. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,15% zugrunde gelegt. Zukünftige Gehaltserhöhungen haben keinen Einfluss auf den Pensionsanspruch. Die Berechnung erfolgte unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Gezeichnetes Kapital

Der Ausweis des gezeichneten Kapitals in der Bilanz erfolgt in Euro, obwohl das gezeichnete Kapital im Gesellschaftsvertrag noch nicht auf Euro umgestellt wurde. Der Nennbetrag des gezeichneten Kapitals laut Gesellschaftsvertrag beläuft sich auf 70.000,00 DM.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten enthalten solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 26.611,90 (Vj. TEuro 30). Sie resultieren aus Darlehen sowie der umsatzsteuerlichen Organschaft.

Von den Verbindlichkeiten sind Euro 10.155,53 durch Grundschulden in Höhe von TEuro 61 besichert.

D. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Ausschüttungssperre

Eine Ausschüttungssperre aufgrund der Bilanzierung von Beträgen im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB besteht in der folgenden Höhe:

  31.12.2010
Euro
31.12.2009
TEuro
aus der Aktivierung von latenten Steuern 20.095,00 0
  20.095,00 0

Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Karl-Ernst Klein und Frau Barbara Klein geführt.

Frau Klein war hauptberuflich als kaufmännische Leiterin und Verkäuferin bei unserer Gesellschaft tätig.

Herr Klein war im Geschäftsjahr ausschließlich als kaufmännischer Leiter und Raumausstatter für die Gesellschaft tätig.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von Euro 37.893,14 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bad Hersfeld, den 15. Juni 2011

Barbara Klein

Karl-Ernst Klein

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 29.403,72 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 26.506,76 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2011 festgestellt.

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