Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 660514
Vorher
Konold Härtsfelder Holzindustrie GmbH
Eingetragen
14.3.1983
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Verpachtung des gesamten bisherigen Geschäftsbetriebs; Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Beteiligung an Gesellschaften und die Übernahme der Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis bei Handelsgesellschaften; IT- und TK-Dienstleistungen; Verwalten, Erwerben und Halten von Grundbesitz und Immobilien aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

72.00% identifiziert27.99% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
72.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
K & O GmbHEigenbeteiligung
27.99%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

73450 Neresheim
220.900 €
72.00%
Germany
85.900 €
27.99%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

K & O GmbH

Dischingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,53 1.047,59
II. Sachanlagen 7.099.607,41 7.114.969,42
III. Finanzanlagen 113.430,13 273.953,56
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 195.000,00 2.677.699,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.251.671,23
III. Wertpapiere
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 605.064,72 318.013,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 247.222,10 295.531,70
Summe Aktiva 13.512.005,12 10.681.214,87

PASSIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 220.900,00 220.900,00
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 4.938.890,01 3.680.905,37
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 2.596.802,70 1.257.984,64
B. Rückstellungen 2.137.231,00 1.296.868,00
C. Verbindlichkeiten 3.618.181,41 4.224.556,86
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Summe Passiva 13.512.005,12 10.681.214,87

ANHANG

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die K & O GmbH hat ihren Sitz in Katzenstein. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter HRB 660514 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

In der Bilanz sind Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern nicht gesondert ausgewiesen.

Die Firma K & O GmbH hält eigene Anteile.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des voran gegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend degressiv (sofern zulässig) bzw. linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden, entsprechend der gesetzlichen Regelung, zeitanteilig abgeschrieben.

Die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem sogenannten modifizierten Teilwertverfahren ermittelt. Dabei wurde ein Zinssatz von 1,74 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die biometrischen Grundlagen aus den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Klaus Heubeck verwendet. Gutachten der GBG Consulting für betriebliche Altersversorgung liegen vor.

Die Steuerrückstellungen enthalten die zu erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

D. Angaben zu Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung sind in den Anlagen enthalten. Der Anlagenspiegel ist unter Anlage 3/8 wiedergegeben.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die handelsrechtlichen und steuerlichen Abschreibungen des Geschäftsjahres stimmen überein und betragen € 492.737,78. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Teilwert sind mit € 0,00 enthalten.

Erläuterungen zum Anteilsbesitz werden gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB nicht gemacht.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind aus dem Forderungsspiegel ersichtlich.

Art der Forderungen Gesamtbetrag
EUR
≤ 1 Jahr
EUR
> 1 Jahr
EUR
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00 0,00
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 399.187,12 0,00 399.187,12
3. Forderungen gegen nahestehende Unternehmen 1.141.793,72 1.141.793,72 0,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 3.710.690,39 1.412.573,66 2.298.116,73
5.251.671,23 2.554.367,38 2.697.303,85

davon gegenüber Gesellschaftern: 2.298.116,73 € (§ 42 Abs.3 GmbHG).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Beträge in Höhe von 0,00 € enthalten, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. Die Abzinsung erfolgte wie in den Vorjahren mit 5,5%.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Disagio-Beträge in Höhe von € 0,00.

Aktive latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 wurde kein Gebrauch gemacht.

Ausschüttungssperre

Eine Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB besteht in Höhe von € 10.675,00.

Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die eigenen Anteile von € 85.900,00 wurden von dem gezeichneten Kapital von € 306.800,00 abgesetzt. Da frei verfügbare Rücklagen nicht vorhanden waren, erfolgte eine Saldierung mit dem Gewinnvortrag. Dasselbe gilt für die Anschaffungsnebenkosten von € 43.024,59.

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem sogenannten modifizierten Teilwertverfahren ermittelt.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz der Deutschenbundesbank 31.12.2023: 1,74 %
Rententrend: 0,00%
Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,00%
Bewertungsmethode: Modifizierte Teilwertverfahren
Biometrische Parameter: Richttafeln 2018G nach Heubeck

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (1,82 %) ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 10.675,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Zur Abdeckung des Risikos waren Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Diese wurden in 2023 an die Gesellschaft ausgezahlt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für die Aufbewahrung Unterlagen € 13.580,00, Abschluss- und Prüfungskosten € 20.500,00, rückständige Urlaube € 53.600,00, Beiträge € 3.000,00 und sonstige im Einzelnen nicht bezifferbare Risiken € 1.200.000,00.

Verbindlichkeiten

Bezüglich der Restlaufzeiten und der Besicherungen der Verbindlichkeiten wird auf den Verbindlichkeitenspiegel verwiesen (Anlage 3/9).

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten bei den Lohn- und Gehaltsverbindlichkeiten übliche solche gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Gemäß § 246 Abs. 2 HGB ergibt sich folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und GuV:

Pensionsverpflichtung per 31.12.2023 846.551,00 €
davon 0,00 € mit Planvermögen verrechenbar
Aktivwert Rückdeckungsversicherung soweit verpfändet 0,00 €
Pensionsrückstellung Bilanz 846.551,00 €
Aktivwert Rückdeckungsversicherung am 31.12.2023,
soweit nicht verpfändet 0,00 €
Zinsaufwand (saldiert mit Zinsertrag) aus Pensionsverpflichtungen 14.662,00 €
Zinsertrag aus Planvermögen 0,00 €

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz keine nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus üblichen Miet- und Leasingverträgen.

E. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde - wie in den Vorjahren - nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge enthalten in Höhe von € 0,00. Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge enthalten Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen von € 0,00.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen enthalten in Höhe von € 0,00. Die Position "Zinsen und ähnlichen Aufwendungen" beinhaltet Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen von € 14.662,00.

F. Sonstige Angaben

Ausschüttungssperre

Zum Stichtag unterliegen Beträge in Höhe von € 10.675,00 der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:

Gewinnvortrag 1.1.2023 4.938.890,01
Jahresüberschuss 2023 2.596.802,70
Bilanzgewinn 31.12.2023 7.535.692,71

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag:

Bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung gab es keine innerbetrieblichen Ereignisse von besonderer Bedeutung. Die Folgen des Konflikts in der Ukraine auf die Volkswirtschaft und die Kapitalmärkte sind derzeitig nicht absehbar. Die Auswirkungen können aber auch unsere Geschäftstätigkeit und unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage negativ beeinflussen.

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Zum Geschäftsführer war bestellt:

Herr Markus Konold, Kaufmann, 89561 Dischingen

Die Gesellschaft wird durch zwei Geschäftsführer gemeinschaftlich vertreten. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung.

Angaben gem. § 42 III GmbHG

Gegenüber der Geschäftsführung bestehen Forderungen in Höhe von € 2.298.116,73 (Vorjahr € 1.849.586,53), sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 und übliche Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt.

Anzahl der Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich beschäftigt:

2023 2022
Gewerbliche Arbeitnehmer 0 0
Angestellte 2 8
2 8

 

Dischingen-Katzenstein, den 27. März 2024

Geschäftsführung

gez. Markus Konold

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. August 2024

Nachrichten & Medien

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