Bernhard Schlecht Fleischhandel e.K.
Selbe AdresseGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Johann Thomas Schlecht seit 19.4.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
DESA Holding AG | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AGROFA GmbHTannheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das GESCHäFTSJAHR 2023der AGROFA GmbH, TannheimALLGEMEINE ANGABEN 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben. Eins umfangreiches System wird auf 10 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Immaterielle Vermögensgegenstände werden sofort abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend den steuerlich relevanten AfA-Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs zum Teil in voller Höhe abgeschrieben, zum Teil linear auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bestandsrisiken, z. B. aus geminderter Verwertbarkeit, fanden durch Gängigkeitsabschreibungen angemessene Berücksichtigung. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Sofern notwendig, wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden keine Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Bei Beständen in Fremdwährung erfolgte, sofern niedriger, ein Ansatz zum Stichtagskurs. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen voraus gezahlte dem folgenden Geschäftsjahr zuzurechnende Aufwendungen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf bzw. der wirtschaftlichen Zugehörigkeit. Der Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB. Die Rücklagen werden entsprechend den gesetzlichen Regelungen vorgenommen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Es wurde der Erfüllungsbetrag zugrunde gelegt. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Verluste aus Kursänderungen werden durch Neubewertung am Bilanzstichtag berücksichtigt. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist auf der folgenden Seite dargestellt. Unter den Finanzanlagen werden folgende Anteile an verbundenen Unternehmen ausgewiesen:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 25.695,10 (Vj. € 15.955,03) enthalten.
SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:
2. Geschäftsführung Herr Bernhard Schlecht Einzelvertretung Bezüglich der Geschäftsführervergütung wird von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 7 Mitarbeiter (Vorjahr 7 Mitarbeiter) beschäftigt. VORSCHLAG DER GESCHäFTSFüHRUNG ZUR VERWENDUNG DES JAHRESERGEBNISSESDie Geschäftsführung schlägt vor denn Jahresüberschuss nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige Berichtsbestandteile
Tannheim, den 31.3.2025 gez. Herr Bernhard Schlecht Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt. |
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