Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 188259
Eingetragen
18.7.2017
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenPaket- und ExpressdiensteKurierdienste
Gegenstand
Durchführung von Transport- und Kurierdiensten und Erbringung von Logistikleistungen bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 t

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Cem Subay
seit 18.7.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Georgios Palia​kis
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Großbeeren
12.500 €
50.00%
Berlin
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PaSu Logistic GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022

der PaSu Logistik GmbH

Grundlagen des Unternehmens

Die PaSu Logistic GmbH ist im Handelsregister unter HR B 188259, Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) eingetragen und der Gegenstand des Unternehmens ist der Transport im Last Mile Bereich. Für verschiedene Auftraggeber übernimmt die PaSu Logistik GmbH Warengüter oder Sendungen aller Art vom Ausgabepunkt des Auftraggebers und führt in dessen Auftrag die Auslieferung bzw. die Zustellung zum Endkunden durch. Ausgangspunkt können sein Warenlager oder Sendungslager.

Dabei übernimmt der Auftraggeber in der Regel die Routenplanung als auch Paketmengen/ Sendungsmengen. Der tägliche Auftrag wird über eine vom Auftraggeber bereitgestellten Software oder Endgeräten gesteuert. Die Touren werden entweder vom Auftraggeber vorsortiert oder müssen von der PaSu Logistic GmbH manuel sortiert werden.

Sie unterhält an ihrem Firmensitz in Berlin die Verwaltung mit vier Mitarbeitern als auch lokale Büros in Hamburg und Lampertswalde.

Die Firma PaSu Logistic GmbH wurde im Juni 2017 von den Herrn Georgios Paliakis und Herrn Cem Subay gegründet. Im Oktober 2017 kam der erste Auftrag von Amazon Logistics am Standort Berlin Tegel mit bis zu 80 Routen am Tag, welches mit großem Erfolg umgesetzt worden sind. Seitdem sind weitere Standorte mit unterschiedlichen Umsatzvolumina dazu gekommen. Der größte Auftraggeber ist Amazon mit 6 Standorten, wodurch die Dienstleistungen überregional angeboten werden.

Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 204 Mitarbeiter beschäftigt und damit einen Gesamtumsatz von € 12 936 387 erzielt.

Bilanzielle Überschuldung zum 31.12.2022

Zum Bilanzstichtag weist die Gesellschaft ein nicht durch Eigenkapital gedecktes Fehlbetrag in Höhe von € 288.363,71 aus. Damit liegt eine bilanzielle Überschuldung im Sinne des HGB ́s, des GmbHG ́s und der Inso vor.

Eine insolvenzrechtliche Überschuldung im Sinne des § 19 Abs. 2 InsO besteht jedoch nicht, da eine positive Fortbestehensprognose zum Bilanzstichtag erstellt wurde. Diese basiert insbesondere auf stabilen Auftragsbeständen, einer positiven Geschäftsentwicklung und entsprechender positiver Jahresergebnisse für die Geschäftsjahre 2023 und 2024. Vor diesem Hintergrund geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Gesellschaft ihre Tätigkeit uneingeschränkt fortführen kann (Going-Concern-Prämisse). Der Jahresabschluss wurde daher unter der Annahme der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt.

Allgemeine wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das Jahr 2022 war von diversen Herausforderungen geprägt. Die anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, die Lieferkettenprobleme in verschiedenen Branchen sowie der Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise beeinflussten die wirtschaftliche Gesamtsituation erheblich. Auch die geopolitischen Spannungen, insbesondere der Krieg in der Ukraine, hatten erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Wirtschaftsentwicklung und das Geschäftsumfeld der Logistikbranche.

Geschäftsentwicklung der PaSu Logistik GmbH

Umsatzentwicklung: Die PaSu Logistik GmbH konnte im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 12,93 Millionen Euro erzielen, was einem Rückgang von -1,82% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Umsatzentwicklung wurde maßgeblich durch sinkende Nachfrage im E-Commerce, bedingt durch ausgehobenen Corona Beschränkungen ausgelöst. Neue Kundenaufträge konnten in der selben Höhe nicht gefunden werden.

Ergebnisentwicklung

Das Betriebsergebnis belief sich im Kalenderjahr auf ca. € 1093, was im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung von ca. € 110 000 entspricht. Diese Entwicklung ist vor allem auf z. B. Effizienzsteigerungen in Form von Personalplanung und erhöhter Auslastung von Fahrzeugen zurückführbar.

Investitionen

Im Geschäftsjahr 2022 hat die PaSu Logistik GmbH Investitionen in Höhe von insgesamt EUR 16.412 in den Fuhrpark getätigt. Diese Mittel flossen im Wesentlichen in die Anschaffung einzelner Fahrzeuge sowie in gezielte Erweiterungen der bestehenden Fahrzeugflotte. Im Verhältnis zu den Umsatzerlösen sowie zum alters- und verschleißbedingten Substanzerhalt der im täglichen Einsatz stark beanspruchten Fahrzeuge stellen die getätigten Investitionen ein unterdurchschnittliches Niveau dar.

Die Zurückhaltung bei der Investitionstätigkeit ist auf eine strategische Entscheidung der Geschäftsführung zurückzuführen. Ziel war es, im Geschäftsjahr 2022 die Liquidität zu schonen und damit einen finanziellen Puffer zur Abdeckung der stark gestiegenen laufenden Betriebsausgaben - insbesondere für Treibstoff, Ersatzteile, Löhne und allgemeine Verwaltungskosten - zu schaffen. Zur Sicherstellung der operativen Leistungsfähigkeit wurden parallel dazu Kooperationen mit regionalen Mietwagen- und Leasingpartnern abgeschlossen. Diese Partnerschaften ermöglichten es, trotz reduzierter Eigeninvestitionen eine bedarfsgerechte Fahrzeugverfügbarkeit zu gewährleisten und Auftragsspitzen zuverlässig abzudecken.

Ein operativer Schwerpunkt lag bereits 2022 auf der schrittweisen Erweiterung der Kofferfahrzeuge, da diese Bauart für die Abwicklung eines großen Teils der Transportaufträge der Gesellschaft von zentraler Bedeutung ist. Gleichwohl wurden umfangreiche Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in die Fahrzeugflotte bewusst in das Folgejahr 2023 verschoben.

Strategische Investitionsplanung 2023 und Folgejahre

Die notwendigen Investitionen zur nachhaltigen Modernisierung der Fahrzeugflotte sind nicht entfallen, sondern lediglich zeitlich gestreckt. Für das Geschäftsjahr 2023 sind Investitionen in Höhe von insgesamt mehr als € 400.000 vorgesehen. Diese betreffen insbesondere den gezielten Ausbau der Kofferfahrzeuge sowie die Erneuerung von Fahrzeugen, die aufgrund hoher Kilometerleistung und gestiegener Instandhaltungskosten nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können.

Die Geschäftsführung betrachtet diese Investitionen als zentrales Element der langfristigen Unternehmensstrategie. Durch die Verjüngung und Erweiterung des Fuhrparks sollen sowohl die Betriebskostenstruktur optimiert als auch die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft nachhaltig gestärkt werden. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Modernisierung der Flotte zu einer Reduzierung der Reparatur- und Stillstandskosten beiträgt und damit mittel- bis langfristig positive Effekte auf die Liquidität und die Ergebnisentwicklung erzielt.

Vor diesem Hintergrund sieht die Geschäftsführung die Investitionstätigkeit als wesentlichen Baustein zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der PaSu Logistik GmbH und zur Erfüllung der Anforderungen im wachsenden Logistikmarkt.

Marktsituation und Wettbewerb

Der Logistikmarkt war auch 2022 stark umkämpft. Insbesondere der Bereich der Last-Mile-Logistik sowie spezialisierte Transportdienstleistungen erlebten einen intensiven Wettbewerb. Die PaSu Logistik GmbH konnte sich durch exzellente Servicequalität erfolgreich positionieren.

Ein wesentliches Risiko für die zukünftige Geschäftsentwicklung der PaSu Logistik GmbH ergibt sich aus dem von Amazon eingeführten Vertragsmodell „2.0“. Dieses sieht vor, verstärkt kleinere Unternehmer in das Partnernetzwerk einzubinden. Diese neuen Partnerunternehmen sind in der Regel mit einer Flottengröße von 20 bis 25 täglichen Touren ausgestattet und jeweils exklusiv an eine einzelne Zustellstation gebunden.

Das Modell birgt für etablierte Großpartner wie die PaSu Logistik GmbH ein strukturelles Risiko, da deren Geschäftsmodell auf einer überregionalen Präsenz mit multiplen Standorten basiert. Sollte sich das neue Modell in der Fläche durchsetzen, könnte dies zu einer deutlichen Reduzierung der strategischen Bedeutung überregionaler Partner führen. In der Folge bestünde die Gefahr, dass bestehende Verträge angepasst, eingeschränkt oder im ungünstigsten Fall nicht verlängert werden.

Eine solche Entwicklung würde die Umsatz- und Ergebnisbasis der Gesellschaft erheblich belasten. Darüber hinaus könnte die Abhängigkeit von einem Hauptauftraggeber das Risiko zusätzlich verstärken, da alternative Auftragsvolumina kurzfristig nur begrenzt substituiert werden könnten.

Die Geschäftsführung bewertet dieses Risiko daher als wesentlich und beobachtet die Umsetzung sowie die Marktdurchdringung des Modells kontinuierlich. Parallel dazu werden Maßnahmen zur Risikobegrenzung geprüft, wie etwa die Erschließung zusätzlicher Geschäftsfelder, die Diversifikation des Kundenportfolios sowie die Steigerung der operativen Effizienz, um mögliche negative Auswirkungen abzumildern.

Mitarbeiter und Organisation: Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg/sank im Jahr 2022 auf 204 Personen. Die Personalentwicklung konzentrierte sich auf Schulungen und von Führungskräften, die das breite Feld an Fahrern betreuen.

Nachhaltigkeit und Umwelt: Die PaSu Logistik GmbH hat im Jahr 2022 zahlreiche Maßnahmen zur Reduktion des CO2 -Ausstoßes und zur Förderung nachhaltiger Logistikprozesse umgesetzt, darunter Optimierung der Routenplanung und die damit im operativen Alltag eingesetzten Fahrzeuge reduziert.

Risiken und Chancen

Ø Risiken: Die Hauptfaktoren, die die Geschäftsentwicklung 2022 beeinflussten, waren:

Ø Erhöhte Energiekosten

Ø Schwankungen in der Verfügbarkeit von neuen Fahrzeugen

Ø Chancen: Die PaSu Logistik GmbH sieht Potenziale in:

Ø Der Ausweitung des Dienstleistungsportfolios

Ø Der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Logistiklösungen

Ausblick

Die PaSu Logistik GmbH blickt trotz der Herausforderungen optimistisch auf das Jahr 2023 ff. Geplante Investitionen in eine neue Flotte sowie eine strategische Marktexpansion sollen zur Stabilität und zum Wachstum beitragen.

Zusammenfassung

Zusammenfassung des Lageberichts 2022 - PaSu Logistik GmbH

Die PaSu Logistik GmbH (HRB 188259, AG Charlottenburg) ist seit 2017 im Bereich Last-Mile-Logistik tätig. Hauptauftraggeber ist Amazon mit sechs Standorten. Neben dem Hauptsitz in Berlin betreibt die Gesellschaft Büros in Hamburg und Lampertswalde.

Im Geschäftsjahr 2022 beschäftigte die Gesellschaft 204 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 12,94 Mio. € (-1,82 % ggü. Vorjahr). Das Betriebsergebnis lag bei € 1090 und verbesserte sich um ca. € 110.000 gegenüber 2021 durch Effizienzsteigerungen und optimierte Fahrzeugauslastung.

Die Investitionen 2022 betrugen lediglich 16.412 €, um die Liquidität zu sichern und gestiegene Betriebskosten (Treibstoff, Personal, Ersatzteile) abzufedern. Für 2023 sind Investitionen von über € 400.000 in die Modernisierung der Flotte, insbesondere in Kofferfahrzeuge, geplant.

Das Geschäftsumfeld war 2022 durch COVID-19-Folgen, Lieferkettenprobleme, hohe Energiekosten und die Ukraine-Krise geprägt. Der Markt für Last-Mile-Logistik blieb stark umkämpft.

Ein wesentliches Risiko besteht im neuen Amazon-Vertragsmodell „2.0“, das kleinere, lokal gebundene Partner bevorzugt. Dies könnte die Rolle überregionaler Anbieter wie PaSu schwächen und zu Vertragsänderungen führen. Die Gesellschaft prüft daher Maßnahmen zur Diversifikation des Kundenportfolios, zur Ausweitung des Dienstleistungsangebots und zur Effizienzsteigerung.

Chancen bestehen in der geplanten Flottenerneuerung, der Ausweitung nachhaltiger Logistiklösungen sowie im Wachstum des Dienstleistungsportfolios.

Ausblick: Die Geschäftsführung erwartet trotz der Herausforderungen eine stabile Fortführung des Unternehmens. Die Investitionen in die Fahrzeugflotte und die strategische Markterweiterung sollen die Wettbewerbsfähigkeit sichern und die Ertragskraft nachhaltig stärken.

 

Berlin, den 28. Oktober 2025

Cem Subay

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 337.553,00 382.115,00
I. Sachanlagen 337.553,00 382.115,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 337.553,00 382.115,00
B. Umlaufvermögen 1.574.302,06 1.404.080,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.124.505,33 1.328.023,77
1. Forderungen gegen Gesellschafter 338.535,43 399.276,92
2. sonstige Vermögensgegenstände 785.969,90 928.746,85
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 449.796,73 76.057,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.296,75 40.140,06
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 288.363,71 289.456,91
Summe Aktiva 2.218.515,52 2.115.792,89

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag -202.374,65
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -112.082,26
IV. Bilanzverlust 313.363,71
davon Verlustvortrag 314.456,91
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 288.363,71 289.456,91
B. Rückstellungen 48.350,00 38.350,00
C. Verbindlichkeiten 2.110.165,52 2.077.442,89
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 217.258,08 84.194,74
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 49,90 49,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 217.208,18 84.144,84
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 164.597,99
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 162.940,80
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.657,19
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.892.907,44 1.828.650,16
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.892.907,44 1.828.650,16
D. Passive latente Steuern 60.000,00
Summe Passiva 2.218.515,52 2.115.792,89

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 11.154.132,24 9.697.960,61
2. Personalaufwand 6.541.979,96 6.051.508,18
a) Löhne und Gehälter 5.293.344,57 4.894.252,39
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.248.635,39 1.157.255,79
davon für Altersversorgung 1.200,00 1.779,00
3. Abschreibungen 74.406,78 73.014,96
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 74.406,78 73.014,96
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.444.630,37 3.650.584,39
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.316,37 8.846,01
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 32.928,89 27.457,02
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 60.843,85 2.302,43
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 60.000,00
8. Ergebnis nach Steuern 13.658,76 -98.060,36
9. sonstige Steuern 12.565,56 14.021,90
10. Jahresüberschuss 1.093,20 -112.082,26
11. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 314.456,91
12. Bilanzverlust 313.363,71

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: PaSu Logistic GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Berlin
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Berlin (Charlottenburg)
Register-Nr.: 188259

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Hinweis zur bilanziellen Überschuldung gemäß § 264 Abs. 2 HGB:

Zum Bilanzstichtag weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 288.363,71 aus. Damit liegt eine bilanzielle Überschuldung im Sinne des HGB ́s, des GmbHG ́s und der Inso vor.

Eine insolvenzrechtliche Überschuldung im Sinne des § 19 Abs. 2 InsO besteht jedoch nicht, da eine positive Fortbestehensprognose zum Bilanzstichtag erstellt wurde. Diese basiert insbesondere auf stabilen Auftragsbeständen, einer positiven Geschäftsentwicklung und entsprechender positiver Jahresergebnisse für die Geschäftsjahre 2023 und 2024.

Die Geschäftsführung geht daher davon aus, dass die Gesellschaft ihre Tätigkeit fortführen kann (Going-Concern-Prämisse), sodass der Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung erstellt wurde.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

- Rückstellung für Aufbewahrungspflicht 100,00 €

- Rückstellung für Abschluss und Prüfung 48.250,00 €

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit größer 5 Jahre Betrag
EUR
Sicherung Betrag
EUR
Vermerk
Anleihen 0,00
davon konvertibel 0,00
gegenüber Kreditinstituten 0,00
erhaltene Anzahlungen 0,00
aus Lieferungen und Leistungen 0,00
aus der Annahme und Ausstellung von Wechseln 0,00
gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00
gegenüber Gesellschaftern 0,00
gegenüber stillen Gesellschaftern 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 0,00
davon aus Steuern 0,00
davon im Rahmen sozialer Sicherheit 0,00
Summe 0,00 0,00

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 210.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Berlin, den 28. Oktober 2025

Cem Subay

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 661.310,32 33.798,57 0,00
Summe Sachanlagen 661.310,32 33.798,57 0,00
Summe Anlagevermögen 661.310,32 33.798,57 0,00
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 695.108,89
Summe Sachanlagen 0,00 695.108,89
Summe Anlagevermögen 0,00 695.108,89
kumulierte Abschreibung 01.01.2022
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Zugänge Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 279.195,32 74.406,78 3.953,79 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 279.195,32 74.406,78 3.953,79 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 279.195,32 74.406,78 3.953,79 0,00 0,00
kumulierte Abschreibung 31.12.2022
EUR
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2022
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2021
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 357.555,89 0,00 337.553,00 382.115,00
Summe Sachanlagen 357.555,89 0,00 337.553,00 382.115,00
Summe Anlagevermögen 357.555,89 0,00 337.553,00 382.115,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2025 festgestellt.

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die PaSu Logistic GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PaSu Logistic GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PaSu Logistic GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

• Ergänzend weisen wir darauf hin, dass zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2022 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von € 288.363,71 besteht.

• Der Einschätzung der gesetzlichen Vertreter, dass die Voraussetzungen der Grundsätze einer positiven Fortbestehungsprognose gegeben sind, können wir nach Prüfung der vorgelegten Unterlagen und Dokumente zum stabilen Auftragsbestand, zur positiven Geschäftsentwicklung und auf Basis der positiven Jahresergebnisse für die Geschäftsjahre 2023 und 2024 entsprechen.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, 28. Oktober 2025

WIR TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Frank Jungnickel, Wirtschaftsprüfer

Bei der Veröffentlichung wurden abweichend vom festgestellten Jahresabschluss die für die Veröffentlichung geltenden Erleichterungen gem. § 327 HGB in Anspruch genommen. Insoweit bezieht sich der erteilte und hier wiedergegebene Bestätigungsvermerk auf den von uns geprüften und in der Gesellschafterversammlung festgestellten Jahresabschluss und Lagebericht.

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