Beresa Leasing GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kirstin Grossmann seit 6.9.2012 | Geschäftsführer |
Heinrich Keller seit 30.7.2008 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RFV-DirektService GmbHMünsterJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2014RFV-DirektService GmbH, MünsterA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Bei der RFV-DirektService GmbH handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden Latente Steuern werden nach den Grundsätzen der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer vom 18.09.2012 bilanziert. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgte die Abschreibung pro rata temporis. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die in den Forderungen enthaltenen Ausfallrisiken wurden durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % der Forderungen berücksichtigt. Der Ansatz der sonstigen Forderungen und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Pensionsrückstellung Die Gesellschaft hat zum 31.12.2014 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sog. Projected Unit Credit Method erstellen lassen. Dabei wurden ein Zinssatz von 4,53 % sowie ein Rententrend von 1,7 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Richttafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 01.01.2010 ergab sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von € 47.551,00. Unter Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB erfolgt eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über einen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von € 3.170,07 der Pensionsrückstellung zugeführt. Zum 31.12.2014 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung € 31.700,65. Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der compertis Beratungsgesellschaft für betriebliches Vorsorgemanagement mbH zum 31.12.2014 weist eine planmäßige Zuführung zu der Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2014 in Höhe von € 3.424,00 aus und basiert auf folgenden Parametern:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie haben alle eine Restlaufzeit bis zum einem Jahr. C. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausnahmslos eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Eigenkapital / Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Rückstellungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 a) HGB betrifft Mietverträge für Büroräume. Bei den nachfolgenden Angaben handelt es sich um Jahresbeträge. Die Verpflichtungen aus Mietverträgen für Büroräume haben eine Laufzeit bis mindestens 30.09.2016. Finanzielle Verpflichtungen aus
D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit € 34.422,83. Die Umsatzerlöse beinhalten Erlöse aus verbundenen Unternehmen in Höhe von € 559.383,70. Unter Aufwendungen für bezogene Leistungen sind Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von € 265.433,88 enthalten. E. Sonstige Pflichtangaben Im Berichtsjahr war Geschäftsführer der Gesellschaft: - Herr Heinrich Keller, Dipl.-Bankbetriebswirt - Frau Kirstin Großmann, Kauffrau Der Geschäftsführer Heinrich Keller ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Bezüge. Muttergesellschaft des Unternehmens ist die Service-Direkt Telemarketing Verwaltungsgesellschaft mbH, Mierendorffstr. 29, 69469 Weinheim. F. Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG Zum 31.12.2014 bestehen zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern folgende Forderungen / Verbindlichkeiten: Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Service-Direkt Telemarketing Verwaltungsgesellschaft mbH, ausgewiesen unter "Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen"
und Umsatzsteuerforderungen, ausgewiesen unter "Sonstige Vermögensgegenstände"
Münster, den 1. April 2015 Der Jahresabschluss der RFV-DirektService GmbH wurde am 18. Mai 2015 festgestellt. |
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