Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 5310
Eingetragen
17.3.2005
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Industrielle Bauleistungen aller Art im Bereich des Hochbaus, Tiefbaus, Aus- und Umbaus und sonstiger Bauteilleistungsgewerke

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Kertz
seit 27.3.2023
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert6.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (6)

NameAnteil
Dr. Wolfgang Neubert Stiftung
4.84%
Dres. Neubert Familienstiftung
1.16%
Dr. Wolfgang Neubert Stiftung
0.00%
Dres. Neubert Familienstiftung
0.00%
Dr. Wolfgang Neubert Stiftung
0.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
KMG Kliniken SE
Germany
23.500 €
94.00%
KMG Invest GmbH
Germany
1.500 €
6.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Criton GmbH

Bad Wilsnack

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

114.546,00

71.605,00

I. Sachanlagen

114.546,00

71.605,00

B. Umlaufvermögen

879.460,77

695.523,48

I. Vorräte

385.508,90

95.178,92

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


429.866,74


569.483,59

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


64.085,13


30.860,97

C. Rechnungsabgrenzungsposten

68.626,54

22.462,37

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

6.031,65

7.385,32

Summe Aktiva

1.068.664,96

796.976,17



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

‑32.385,32

‑33.865,81

III. Jahresüberschuss

1.353,67

1.480,49

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckt

6.031,65

7.385,32

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

2.200,00

25.110,00

C. Rückstellungen

82.346,98

162.452,88

D. Verbindlichkeiten

984.117,98

609.413,29

Summe Passiva

1.068.664,96

796.976,17

ANHANG

I. Gesellschaftsrechtliche Neuordnung der KMG-Gruppe 2010

Im ersten Quartal 2010 wurde die Unternehmensgruppe gesellschaftsrechtlich optimiert. Die KMG Kliniken AG hat mit Wirkung zum 01.01.2010 59 % der Gesellschaftsanteile an der KMG Klinik Management GmbH und 94 % der Gesellschaftsanteile aller anderen Tochtergesellschaften in die KMG Kliniken plc eingebracht. Als Gegenleistung für die Einbringung hat die KMG Kliniken AG eine Beteiligung in Höhe von 30 % an der KMG Kliniken plc in Form von stimmrechtslosen Anteilen erhalten. Damit fungiert die KMG Kliniken plc als neue Obergesellschaft des KMG-Konzerns. Die KMG Kliniken AG ist damit rückwirkend zum 01.01.2010 als Konzernmutter ausgeschieden. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13.09.2010 wurde die KMG Kliniken AG formwechselnd in die KMG Invest GmbH umgewandelt, die fortan als reine Vermietungsgesellschaft fungiert. Die Eintragung in das Handelsregister ist am 13.10.2010 erfolgt. Die Eintragung der KMG Kliniken plc in das deutsche Handelsregister ist am 29.12.2010 erfolgt.

II. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 274a und § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft besteht nach § 242 Abs. 3 HGB aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und dem Anhang einschließlich Anlagennachweis.

Im Berichtsjahr wurden die Positionen "Forderungen gegen Gesellschafter" sowie "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" in der Bilanz erstmals separat ausgewiesen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für die Gesellschaft auf der Grundlage des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sind erstmalig zum 01.01.2010 angewendet worden. Eine Anpassung von Vorjahreszahlen erfolgte nicht.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungszeiträume entsprechen den branchenüblichen Nutzungsdauern der Anlagegüter und berücksichtigen die technische und wirtschaftliche Wertminderung in angemessenem Umfang. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode ermittelt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto- Einzelwert von 150,00 € werden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Gleichzeitig wurde für diese Wirtschaftsgüter im Jahr des Zugangs ihr Abgang unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto- Einzelwert von mehr als 150,00 € bis 1.000,00 €, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 % p. a. im Jahr des Zugangs und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden Bestandsrisiken, die sich aus einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. In Ausführung befindliche Bauaufträge werden mit den Herstellungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalbeträgen angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten werden laufzeitkonform abgegrenzt. Des Weiteren beinhaltet der Rechnungsabgrenzungsposten die Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) anzusetzen.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 283,9 T€ (Vj. 180,7 T€) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Des Weiteren werden zweifelhafte Forderungen in Höhe von 2,2 T€ (Vj. 5,2 T€) ausgewiesen.

Forderungen gegen Gesellschafter

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen gegen die KMG Invest GmbH, Bad Wilsnack, (vormals: KMG Kliniken AG) in Höhe von 17,0 T€ (Vj. 0,0 T€) aus Lieferungen und Leistungen. Sie haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Gegen die Gesellschaften des Konzernverbundes werden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 98,1 T€ (Vj. 123,0 T€) ausgewiesen. Im Vorjahr bestanden Forderungen aus dem Cash- Management (Pooling) gegen die KMG Business Center GmbH in Höhe von 237,5 T€.

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegen die Urlaubskasse des Maler- und Lackierhandwerks in Höhe von 15,0 T€ (Vj. 12,5 T€) sowie aus Erstattungsbeträgen für Lohnfortzahlungen in Höhe von 5,2 T€ (Vj. 5,3 T€). Des Weiteren werden Forderungen aus SV- Überzahlungen in Höhe von 1,7 T€ (Vj. 5,3 €) ausgewiesen.

Die sonstigen Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten ungewisse Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern (5,4 T€, Vj. 7,9 T€), Geschäftsführeransprüche (54,7 T€, Vj. 109,8 T€) Berufsgenossenschaftsbeiträge (7,6 T€, Vj. 0,0 T€), Gewährleistungsansprüche (14,0 T€, Vj. 29,9 T€), zusätzliche Zahlungen für Geschäftsführergestellung (0,6 T€, Vj. 3,0 T€), Ausgleichsabgabe (0,0 T€, Vj. 1,3 T€) sowie sonstige Rückstellungen (0,0 T€, Vj. 10,0 T€).

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen gegenüber der KMG Kliniken plc, Bad Wilsnack, in Höhe von 1,1 T€ (Vj. 0,0 T€) aus Lieferungen und Leistungen sowie in Höhe von 44,2 T€ (Vj. 0,0 T€) aus der UST-Organschaft. Im Vorjahr wurden Verbindlichkeiten aus der USt-Organschaft gegenüber der KMG Kliniken AG in Höhe von 25,8 T€ ausgewiesen.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Gegenüber den Gesellschaften des Konzernverbundes werden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3,2 T€ (Vj. 7,2 T€) ausgewiesen. Gegenüber der KMG Business Center GmbH bestehen Verbindlichkeiten aus dem Cash-Management (Pooling) in Höhe von 24,4 T€ (Vj. 0,0 T€).

Unter den Gesamtverbindlichkeiten werden solche mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von 721,8 T€ ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Von den Verbindlichkeiten sind 60,0 T€ durch Grundpfand­rechte gesichert.

V. Sonstige Angaben

Zu alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern der Gesellschaft sind

Herr Dr. Wolfgang Neubert und

Herr Hans Starr

bestellt.

Von der Vorschrift des § 286 Absatz 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft wird als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der KMG Kliniken plc, Bad Wilsnack, (HRB 9097 des Amtsgerichts Neuruppin) einbezogen.

Bad Wilsnack, 31.03.2011

Dr. Wolfgang Neubert

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.07.2011

Nachrichten & Medien

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