Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 7130
Vorher
Paulus Praetorius Stift GmbH
Eingetragen
22.1.2004
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit BehinderungAmbulante Betreuungsdienste für ältere MenschenWohnheime für Menschen mit Behinderung
Gegenstand
Betrieb einer Pflegestätte für behinderte, kranke und alte Menschen mit den damit verbundenen Aufgaben.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Watermann
seit 7.9.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Paulus Praetorius Stift GmbH

Rödinghausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 79.134,22 88.482,22
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 611,00 1.329,00
II. Sachanlagen 53.089,00 61.719,00
III. Finanzanlagen 25.434,22 25.434,22
B. Umlaufvermögen 124.779,58 132.302,09
I. Vorräte 9.710,63 6.985,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 64.769,78 124.138,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.299,17 1.178,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.248,76 511,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 60.277,14 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 269.439,70 221.295,31

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 14.339,18
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 10.660,82 10.012,03
III. Jahresfehlbetrag 74.616,32 648,79
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 60.277,14 0,00
B. Rückstellungen 45.537,90 45.827,78
C. Verbindlichkeiten 197.608,92 131.660,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 197.608,92 131.660,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 26.292,88 29.467,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 269.439,70 221.295,31

Anhang



Vorbemerkung


Soweit Pflichtangaben in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht enthalten sind, wurden die betreffenden Posten in Ausübung des bestehenden Wahlrechtes im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.


§ 268 Abs. 7 HGB       (Haftungsverhältnisse § 251 HGB)
Haftungsverhältnisse i. S. des § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.


§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB (Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden)

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den gesetzlichen Regelungen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 8 Abs. 1 der Pflegebuchführungsverordnung.

Die Bilanz wurde ohne Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 HGB)

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den historischen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
§ 6 Abs. 2 EStG und § 6 Abs. 2a EStG für bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde angewandt.

 

Das Umlaufvermögen wurde zu Anschaffungs-/Herstellungskosten bewertet.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, Verluste und ungewisse Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.



§ 285 Nr. 1 a HGB (Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
                    mehr als 5 Jahren)
§ 285 Nr. 1 b HGB (Angabe von Sicherheiten)
Es waren keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren vorhanden.


§ 285 Nr. 10 HGB     (Geschäftsführer)
Geschäftsführer waren während des gesamten Geschäftsjahres:


a.)  Dipl.-Kfm. Klaus Watermann, Lübbecke
            Bestellung mit Urkunde vom 04.09.2000
           
b.)  Thomas Roggow, Löhne
            Bestellung mit Urkunde vom 04.09.2003


Die Geschäftsführer waren alleinvertretungsberechtigt. Der Geschäftsführer Klaus
Watermann ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


§ 42 Abs. 3  GmbHG      (Forderungen und Verbindlichkeiten gg. Gesellschaftern)
Die Gesellschaft hatte gegen die Gesellschafterin Darlehensforderungen in Höhe
von 24.984,22 €.
Die Verzinsung des Darlehens erfolgt vertragsgemäß mit  6 % p. a.


     Sonstige Angaben


     Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte trotz bilanzieller Überschuldung nach dem
     Going concern Grundsatz.
     Die Unternehmensleitung geht unter Berücksichtigung von Verhandlungen mit
     Gläubigern davon aus, dass eine insolvenzrechtliche Überschuldung nicht vorliegt.


Rödinghausen,  28. Mai 2009


Klaus Watermann (Geschäftsführer)


  

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