Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 10981
Eingetragen
6.6.2018
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Anwendung der Schweißtechnik, die Herstellung und der Handel mit Erzeugnissen aller Art für Befestigungsund Schweißtechniken sowie die Erbringung von Ingenieurleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sven Bolte
seit 25.6.2018
Geschäftsführer
Lars Bolte
seit 25.6.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Bolte Vermögensverwaltung GmbH & Co.KG
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bolte GmbH

Gevelsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

1. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Geschäftstätigkeit der Bolte GmbH besteht darin, Produkte und Dienstleistungen am Markt für Bolzenschweißtechnik im In- und Ausland zu vertreiben. Wir produzieren Bolzenschweißgeräte mit Hub- und Spitzenzündung einschließlich der passenden Bolzen für alle Industriebereiche. Daneben bilden die Produktion von Kopf- und Schweißbolzen einen besonderen Schwerpunkt. Ergänzend bieten wir Dienstleistungen wie Wartung und Reparatur, Lohnschweißarbeiten sowie Mietanlagen an.

Die Entwicklung und Konstruktion der Schweißgeräte erfolgt in Gevelsberg. Gefertigt werden sie im Wesentlichen in unserer Niederlassung in Dachau. Die Herstellung unserer CNC-Bolzenschweißanlagen erfolgt an unserem Standort Eichholzstraße in Gevelsberg. Die Bolzenproduktion erfolgt vornehmlich an unserem Standort Flurstraße in Gevelsberg.

Qualität, Produktkompetenz und Kundennähe sind unsere wesentlichen Erfolgsfaktoren. Unser innerbetriebliches Qualitätsmanagement-System rund um unsere Produkt- und Dienstleistungspalette ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015.

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland war wie im Vorjahr durch globale Krisen geprägt. Die weiterhin inflationsbedingt hohen Preise in der gesamten Wirtschaft haben die Konjunktur gedämpft. Belastend haben sich ebenfalls die durch steigende Zinsen ungünstigen Finanzierungsbedingungen sowie die geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland ausgewirkt. Die Erholung der deutschen Wirtschaft vom Einbruch im Corona-Jahr 2020 setzte sich nicht weiter fort. Das vorläufige, preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt verringerte sich laut Statistischem Bundesamt im Gesamtjahr 2023 um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr.

Die weitere Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen wird im Prognosebericht unter Abschnitt 3. dargestellt.

Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf der Bolte GmbH war im Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 geprägt von konstant guter Nachfrage, was sich in einer 4%-igen Steigerung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr widerspiegelt. Gleichzeitig konnten wir das Vorratsvermögen, das wir massiv erhöht hatten, um etwaige Lieferengpässe bedingt durch die Corona-Krise und den Ukraine-Krieg, abfedern zu können, wieder auf ein normales Niveau zurückführen.

Die sehr gute Liquiditätslage erlaubte es uns, einen Großteil der zur Finanzierung unserer Fertigungsmaschinen bei unserer Hausbank aufgenommenen Darlehen zu tilgen. Wir nutzten die Möglichkeit, im November 2022 an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Infaltionsausgleichsprämie in maximaler Höhe von Euro 3000 steuerfrei auszuzahlen.

Die Bolte GmbH erzielte ein Rohergebnis von T€ 12.706 (Vorjahr: T€ 12.960). Das Betriebsergebnis verbesserte sich um T€ 160 auf T€ 4.381 (Vorjahr: T€ 4.221). Nach dem Finanzergebnis und den Steuern vom Einkommen und Ertrag verbleibt ein Jahresüberschuss von T€ 2.897 (Vorjahr: T€ 2.770).

An den Standorten in Gevelsberg und Dachau wird ein umfangreiches Warenlager unterhalten. Folglich ist die Vermögenslage des Unternehmens geprägt durch ein hohes Umlaufvermögen. Das Gesamtvermögen der Bolte GmbH ist im laufenden Geschäftsjahr, insbesondere bedingt durch einen Anstieg der liquiden Mittel, von T€ 14.105 um T€ 1.783 auf T€ 15.888 gestiegen.

Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen verminderte sich bedingt durch die planmäßigen Abschreibungen auf 22,1 % (Vorjahr: 27,6 %). In absoluten Werten beträgt das Anlagevermögen T€ 3.502 (Vorjahr: T€ 3.890). Das Umlaufvermögen inkl. Rechnungsabgrenzungsposten beträgt zum 30.9.2023 T€ 12.386 (Vorjahr: T€ 10.215) und gliedert sich auf in Vorräte (T€ 4.794; Vorjahr: 5.951), Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 2.482; Vorjahr: T€ 2.536), Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 10; Vorjahr: T€ 0), sonstige Vermögensgegenstände (T€ 152; Vorjahr: T€ 105), liquide Mittel (T€ 4.900; Vorjahr: T€ 1.540) und Rechnungsabgrenzungsposten (T€ 48; Vorjahr: T€ 83).

Das Eigenkapital beträgt zum 30.9.2023 T€ 9.020 (Vorjahr: T€ 6.523). Die bilanzielle Eigenkapitalquote beträgt danach 56,8 % (Vorjahr: 46,2 %). Die Rückstellungen betragen T€ 2.884 (Vorjahr: T€ 2.752) und setzen sich zusammen aus Steuerrückstellungen (T€ 1.763; Vorjahr: T€ 1.565), Rückstellungen für latente Steuern (T€ 53; Vorjahr: T€ 39) und sonstigen Rückstellungen (T€ 1.068; Vorjahr: T€ 1.148). Die Verbindlichkeiten betragen T€ 3.984 (Vorjahr: T€ 4.830) und setzen sich zusammen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 1.114; Vorjahr: T€ 2.510), erhaltene Anzahlungen (T€ 278; Vorjahr: T€ 72), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 92; Vorjahr: T€ 555), Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (T€ 1.500; Vorjahr: T€ 1.585) sowie aus sonstigen Verbindlichkeiten (T€ 1.000; Vorjahr: T€ 108).

2. Chancen- und Risikobericht

Wir sind im Rahmen unserer geschäftlichen Aktivitäten verschiedenen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unserem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Unser Ziel ist es, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen, um geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Dies erreichen wir durch unser Qualitätssicherungssystem DIN EN ISO 9001:2015, durch das wir in der Lage sind, die von uns gesteckten Ziele zu erreichen, uns kontinuierlich zu verbessern sowie die bestehenden Risiken zu minimieren.

Der Ausbruch des Ukraine-Krieges am 24.02.2022 mit seinen weitreichenden politischen und destabilisierenden Folgen kann ebenfalls bestandsgefährdende Risiken nach sich ziehen.

Aufgrund unserer schlanken Organisationsstruktur sind wir jedoch in der Lage, kurzfristig auf sich ändernde Gegebenheiten zu reagieren. Dabei können wir aufgrund der hohen Qualifikation und Einsatzbereitschaft unserer Belegschaft pragmatisch und kundenorientiert reagieren.

Die Risiken der zukünftigen Entwicklung werden unter Berücksichtigung aller bestehenden Risiken als gering erachtet, weil die Gesellschaft über eine solide Eigenkapitalquote verfügt und ein funktionierendes Controlling installiert ist. Unmittelbare wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale sind daher nicht zu erwarten.

3. Prognosebericht

Durch den Ukraine-Krieg ist die Weltwirtschaft und mit ihr die deutsche und europäische Volkswirtschaft weiterhin in einer angespannten Situation. Nach einer weitgehenden wirtschaftlichen Stagnation infolge des Energiepreisschocks in den vergangenen beiden Jahren geht die Bundesregierung in der Frühjahrsprojektion 2024 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz davon aus, dass sich die deutsche Wirtschaft im Jahresverlauf 2024 langsam erholen wird. Im zweiten Quartal 2024 haben sich die Stimmungsindikatoren dagegen wieder eingetrübt, so dass sich die konjunkturelle Erholung in 2024 verzögern dürfte (Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz vom 15.07.2024).

Aktuell gehen die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute nur von einer Stagnation des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2024 aus. Diese Prognose beinhaltet jedoch enorme Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen des Ukraine-Krieges sowie der bereits bestehenden und ggf. noch zukünftigen Sanktionen gegen Russland.

Das laufende Geschäftsjahr 2023/2024 der Bolte GmbH weist eine weiterhin positive Entwicklung auf. Trotz der weiter vorhandenen Auswirkungen des Ukraine-Krieges rechnen wir im Geschäftsjahr 2023/2024 mit einem deutlich besseren Ergebnis als im Vorjahr. Weiterhin ist die Liquiditätslage der Gesellschaft durch die positiven Ergebnisse der Vergangenheit und des laufenden Geschäftsjahres sehr gut. Wir gehen davon aus, die uns von unserer Hausbank zur Verfügung gestellte Kreditlinie, wie in den vergangenen Jahren, nicht in Anspruch nehmen zu müssen. Die Gesellschaft kann alle Skontoabzugsmöglichkeiten von Lieferanten nutzen.

Die tatsächlichen Ergebnisse der Folgeperioden können, wenn sich genannte oder andere Unsicherheiten manifestieren oder sich getroffene Annahmen im Nachgang als unzutreffend herausstellen, aufgrund des Prognosecharakters der obigen Aussagen wesentlich von unseren Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen.

4. Sonstige Angaben

Forschung und Entwicklung beziehen sich unverändert auch weiterhin auf die Entwicklung neuer Produkte und Vertriebsstrategien.

 

Gevelsberg im September 2024

Lars Bolte, Geschäftsführer

Sven Bolte, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.501.797,89 3.890.362,29
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.757,50 16.470,50
II. Sachanlagen 3.491.040,39 3.873.891,79
B. Umlaufvermögen 12.338.505,45 10.131.634,77
I. Vorräte 4.793.713,08 5.951.208,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.644.925,27 2.640.546,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.899.867,10 1.539.879,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 47.934,96 83.151,12
Aktiva 15.888.238,30 14.105.148,18

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 9.019.938,76 6.523.268,87
I. Gezeichnetes Kapital 125.000,00 125.000,00
II. Kapitalrücklage 205.322,53 205.322,53
III. Gewinnvortrag 5.792.946,34 3.423.305,16
IV. Jahresüberschuss 2.896.669,89 2.769.641,18
B. Rückstellungen 2.884.353,76 2.752.531,32
C. Verbindlichkeiten 3.983.945,78 4.829.347,99
Passiva 15.888.238,30 14.105.148,18

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2022 - 30.9.2023
EUR
1.10.2021 - 30.9.2022
EUR
1. Rohergebnis 12.705.740,85 12.960.376,60
2. Personalaufwand 4.933.229,50 5.575.984,26
a) Löhne und Gehälter 4.193.112,50 4.547.176,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 740.117,00 1.028.807,98
davon für Altersversorgung 23.638,68 23.142,43
3. Abschreibungen 490.738,02 546.595,03
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 490.738,02 546.595,03
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.900.902,80 2.616.370,86
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 266,08 1.512,64
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 25.326,09 1.424,52
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 109.819,87 127.215,37
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.393.027,86 1.319.832,42
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 14.503,00 35.049,00
8. Ergebnis nach Steuern 2.903.348,89 2.775.803,18
9. sonstige Steuern 6.679,00 6.162,00
10. Jahresüberschuss 2.896.669,89 2.769.641,18

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Bolte GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gevelsberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hagen
Register-Nr.: 10981

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenmittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind § 253 Abs. 1 Satz 1 und § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB nicht anzuwenden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.10.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 30.09.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 78.682,14 0,00 0,00 78.682,14
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 78.682,14 0,00 0,00 78.682,14
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.087.195,49 261.833,78 71.894,51 2.277.134,76
2. technische Anlagen und Maschinen 3.974.093,03 11.330,00 0,00 3.985.423,03
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 455.951,17 39.532,50 28.560,03 466.923,64
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 143.387,37 0,00 138.627,15 4.760,22
Summe Sachanlagen 6.660.627,06 312.696,28 239.081,69 6.734.241,65
Summe Anlagevermögen 6.739.309,20 312.696,28 239.081,69 6.812.923,79
kumulierte Abschreibung 01.10.2022
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibung 30.09.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.211,64 5.713,00 0,00 67.924,64
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 62.211,64 5.713,00 0,00 67.924,64
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 187.056,24 60.836,02 0,00 247.892,26
2. technische Anlagen und Maschinen 2.337.978,20 360.257,83 0,00 2.698.236,03
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 261.700,83 63.931,17 28.559,03 297.072,97
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 2.786.735,27 485.025,02 28.559,03 3.243.201,26
Summe Anlagevermögen 2.848.946,91 490.738,02 28.559,03 3.311.125,90
Buchwert Geschäftsjahr 30.09.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 30.09.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.757,50 16.470,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 10.757,50 16.470,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.029.242,50 1.900.139,25
2. technische Anlagen und Maschinen 1.287.187,00 1.636.114,83
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 169.850,67 194.250,34
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.760,22 143.387,37
Summe Sachanlagen 3.491.040,39 3.873.891,79
Summe Anlagevermögen 3.501.797,89 3.890.362,29

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die Rückstellung für latente Steuern beträgt € 53.702,00. Die Zuführung zu den latenten Steuern im Geschäftsjahr beträgt € 14.503,00.

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Rückstellungen für Prämien und Tantieme, Rückstellungen für Urlaubslöhne, Rückstellungen für Gewährleistungen, Rückstellungen für Abschluss und Prüfung, Rückstellungen für die Belegaufbewahrung, Rückstellungen für Berufsgenossenschaftsbeiträge, Rückstellungen für Provisionen, Überstunden und anteiliges Weihnachtsgeld sowie für ausstehende Eingangsrechnungen.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten:

30.09.2021
Bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
Über 5 Jahre
gesicherte Beträge
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.113.550,96 150.340,32 601.361,28 361.849,36 1.113.550,96
Erhaltene Anzahlungen 278.499,36 278.499,36 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 92.021,18 92.021,18 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.500.000,00 1.500.000,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 999.874,28 999.874,28 0,00 0,00 0,00
3.983.945,78 3.020.735,14 601.361,28 361.849,36 1.113.550,96

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verbunden:

- Grundpfandrechte

- Abtretung der Aussenstände

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Erträge aus Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr Euro 236,83.

Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr Euro 266,08.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Leasingverträgen über PKWs und Büroausstattung bestehen zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von € 168.687,11. Aus Mietverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von jährlich € 395.553,40.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die Zahl der während des Geschäftsjahres durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer setzt sich wie folgt zusammen:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter/Angestellte 76,00
leitende Angestellte 2,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 78,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 68,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 10,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Lars Bolte

ausgeübter Beruf: Kaufmann

Geschäftsführer: Sven Bolte

ausgeübter Beruf: Kaufmann

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Aufgrund des Beschlusses der Gesellschafter vom 04.03.2024 wurde aus dem Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2022 / 2023 am 06.03.2024 eine Vorab-Gewinnausschüttung in Höhe von € 470.000,00 vorgenommen. Der verbleibende Jahresüberschuss in Höhe von € 2.426.669,89 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Gevelsberg, den 20. September 2024

Lars Bolte

Sven Bolte

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.10.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Bolte GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Bolte GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bolte GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Schwelm, den 30. September 2024

STÜCKER NEWGER GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durch:

Frank Newger, Wirtschaftsprüfer

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