LSR Theatermanagement GmbH

Reichsstraße 1, 14052 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 115130
Vorher
AKRIDA GmbHAKRIDA Theatermanagement GmbH
Eingetragen
26.8.2008
Branche
Spielstätten für Schauspiel und MusiktheaterManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften; Gastspiel- und Festivalorganisation; Veranstaltung, Theaterproduktion; Beteiligung an Projekten und Produktionen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dimitrij Sacharow
Berlin
12.500 €
50.00%
Maxim Sukhanov
Berlin
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AKRIDA GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 2.250,00
B. Umlaufvermögen 2.204,40 2.349,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.204,40 2.349,40
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.720,73 713,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.925,13 5.313,18

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -2.250,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 22.750,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 25.713,78 19.496,81
III. Jahresfehlbetrag 756,95 6.216,97
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 3.720,73 713,78
B. Rückstellungen 1.700,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 4.225,13 4.113,18
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.225,13 4.113,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.925,13 5.313,18

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der AKRIDA GmbH, Berlin, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 410 und € 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungswerten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen betreffen die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen die nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge für ungewisse Verbindlichkeiten. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit Umrechnungskurs am Tage des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Soweit der Umrechnungskurs am Bilanzstichtag bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Bruttoanlagenspiegel

Im Geschäftsjahr 2010 gab es kein Anlagevermögen. Aus diesem Grund wurde auf die Aufstellung des Analgespiegels verzichtet.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständebetragen nicht mehr als ein Jahr.

Unter sonstigen Vermögensgegenständen ist die gegenüber dem Gesellschafter ausgewiesen.

3. Angabe der sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

 
Jahresabschluss 2009, 2010 1.700
  1.700

4. Aufgliederung der Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind bis auf den üblichen Eigentumsvorbehalt unbesichert und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 0,00 enthalten.

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen in Höhe von € 0,00.

2. Angaben der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl

Im Jahresdurchschnitt waren (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) 0 Personen beschäftigt.

3. Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer ist Herr Dimitrij Sacharow, Berlin, bestellt. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, den 28.05.2014

Dimitrij Sacharow, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2014 festgestellt.

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