TAO Cosmetics Trading GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henning Alfons Nau seit 30.8.2012 | Vorstandsmitglied |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
B.M.P. Pharma Trading AGNorderstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
ANHANG des handelsrechtlichen Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023der Firma B.M.P. Pharma Trading AGNorderstedtA. Allgemeine Angaben Die B.M.P. Pharma Trading AG hat ihren Sitz in Norderstedt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter HRB 6645 eingetragen. Der Jahresabschluss der B.M.P. Pharma Trading AG wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Dabei wurde die Gewinn- und Verlustrechnung nach der Gliederung für das Gesamtkostenverfahren erstellt. Die B.M.P. Pharma Trading AG stellt einen Konzernabschluss für den kleinsten und für den größten Kreis von Unternehmen zum 31. Dezember des Jahres auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. Des Weiteren ist die Gesellschaft ein verbundenes Unternehmen der nau-connecting gmbh. Die nau-connecting gmbh hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 168076 eingetragen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Einzelnen erfolgten die Bilanzierung sowie die Bewertung nach den folgenden Grundsätzen und Methoden: Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet. Der Abnutzung wird durch planmäßige, lineare Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer Rechnung getragen. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bilanziert worden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Fremdwährungsposten mit einer Laufzeit kleiner 1 Jahr wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich als aktive latente Steuern ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen (nach Verrechnung) werden aufgrund der Ausübung des Wahlrechtes nicht angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 31,225 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 440%.
Beide Sachverhalte haben sich bei der B.M.P. Bulk Medicines & Pharmaceuticals GmbH, Norderstedt, ereignet. Aufgrund des bestehenden Organschaftsverhältnisses sind latente Steuern jedoch nur auf Ebene des Organträgers zu berücksichtigen. C. Angaben zur Bilanz 1. Das Grundkapital beträgt € 5.250.000,00 und ist in 5.250.000 Stammaktien im rechnerischen Wert von je € 1,00 eingeteilt. Jede Aktie hat eine Stimme. 2. Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 hat sich wie folgt entwickelt und setzt sich wie folgt zusammen:
D. Sonstige Angaben 1. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. 2. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, sind nicht bekannt. 3. In 2023 waren Herr Henning Nau und Herr Peter Rudolf Wieland zum Vorstand bestellt. Die Bezüge der Vorstände betrugen € 1.394.285,20. 4. Der Aufsichtsrat besteht aus drei Personen:
Die Aufsichtsratsvergütungen beliefen sich in 2023 auf € 33.750,00 (Vj.: T€ 33,8). 6. An nachstehenden Gesellschaften werden mindestens ein Fünftel der Anteile gehalten: a) B.M.P. Bulk Medicines & Pharmaceuticals GmbH, Norderstedt Stammkapital € 1.293.700,00; Beteiligungsquote 100 %. Der Jahresüberschuss 2023 in Höhe von € 6.012.625,74 wurde übernommen. b) B.M.P. Biotec GmbH Stammkapital € 25.000,00 Beteiligungsquote 51 %. Der Jahresfehlbetrag per 31.10.2023 beträgt € - 7.172,02. Das ausgewiesene Eigenkapital beträgt € 17.827,98. c) TAO Cosmetics GmbH Stammkapital € 26.000,00 Beteiligungsquote 100 %. Der Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von € -80.303,18 wurde übernommen. Am 09.06.2021 wurde ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. d) BMP PHARMA DE MÉXICO S. DE R.L. DE C.V. Stammkapital 49.999,00 Pesos - Beteiligungsquote 99,998 %. Ein Jahresabschluss für 2023 liegt noch nicht vor. 7. In 2023 waren durchschnittlich sechs (i.V.: sechs) Arbeitnehmer beschäftigt. 8. Die Gesellschaft haftet für Verbindlichkeiten der B.M.P GmbH gegenüber der HypoVereinsbank AG mit ihren Guthaben, Waren und Forderungen. 9. ErgebnisverwendungsvorschlagDer ordentlichen Hauptversammlung wird vorgeschlagen, aus dem Bilanzgewinn per 31.12.2023 einen Betrag in Höhe von € 2.625.000,00 auszuschütten.
Norderstedt, den 28. Februar 2024 gez. Henning Nau gez. Peter Rudolf Wieland LAGEBERICHT für 20231. Tätigkeitsbereich und Firmenstruktur Die B.M.P. Gruppe - mit der B.M.P. Pharma Trading AG als Holding - engagiert sich in den Bereichen
Zur Gruppe gehören die
Die aufgeführten Beteiligungen der Holding haben - mit Ausnahme der Damita - ein abweichendes Wirtschaftsjahr (November - Oktober), während das Wirtschaftsjahr der Holding das Kalenderjahr ist. Zwischen der B.M.P. Pharma Trading AG und der B.M.P. Bulk Medicines & Pharmaceuticals GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag, wie auch zwischen der B.M.P. Pharma Trading AG und der TAO Cosmetics Trading GmbH. Die B.M.P. Pharma Trading AG fungiert als reine Holding und stellt den Beteiligungen Dienstleistungen im Bereich des Rechnungswesens zur Verfügung (Shared Services). Das operative Geschäft wird von den Beteiligungsgesellschaften betrieben. Folgende Ausführungen gelten nicht nur für die B.M.P. Pharma Trading AG, sondern auch für die Beteiligungsgesellschaften, speziell für die B.M.P. Bulk Medicines & Pharmaceuticals GmbH. 2. Wirtschaftliches Umfeld Seit fast vier Jahren befindet sich die Welt in einem permanenten Krisenmodus. Die Coronawelle mit den Lockdowns, der Ukrainekrieg, der Nahostkonflikt, steigende Spannungen im südchinesischen Meer, das Säbelrasseln um Taiwan und verbales Störfeuer aus Nordkorea drücken massiv auf die Stimmungslage und haben natürlich auch erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Mit den Wahlen in den USA könnte am Horizont eine weitere Krise auftauchen, die mittelfristig gravierende geopolitische Auswirkungen hat und speziell in Europa erhebliche Belastungen für die Staatsausgaben mit sich bringen könnte. Angesichts des Inflationsschock und der massiven Straffung der Geldpolitik hat sich die Weltkonjunktur deutlich abgeschwächt. Hatten wir in 2022 noch ein Wachstum des BIP von 3,5 %, so bewegen sich die ersten Einschätzungen für das abgelaufene Jahr zwischen 3,2 % (Deutsche Bank) und 3,0 % (Commerzbank, Unicredit). Für 2024 werden Wachstumsraten von 2,4 % (Deutsche Bank) und 2,7% Commerzbank, Unicredit) prognostiziert. In 2025 soll es dann wieder langsam besser werden und 3 % sollten wieder drin sein. Das Institut für Weltwirtschaft ist mit 0,2 Prozentpunkten etwas optimistischer. Der Aufschwung der Weltwirtschaft lässt also noch auf sich warten. Vor dem Hintergrund der rückläufigen Inflationsraten wurden bereits erste Erwartungen zu Zinssenkungen in den nächsten Monaten kolportiert. Sowohl die Fed als auch die EZB haben sich dazu sehr zurückhaltend geäußert. Auf Grund der Aussagen der Zentralbanken erwarten wir bei den US-Zinsen erst Bewegung im zweiten Halbjahr und bei der EZB tendenziell eher zum Ende des Jahres. Die US-Wirtschaft hat im letzten Jahr um 2,4 % zugelegt. Für 2024 und 2025 rechnen die Ökonomen mit einer mageren Wachstumsrate von jeweils 1 %. Die Deutsche Bank erwartet im ersten Quartal 2024 sogar eine leichte Rezession, bevor es langsam wieder aufwärtsgeht. Die Inflation hat sich deutlich abgeschwächt, hält sich aber hartnäckig oberhalb der Zielmarke von 2 %. Auch im Euroraum stagniert die wirtschaftliche Entwicklung. Das Wachstum des BIP in 2023 war mit 0,4 % äußerst mager und mündet 2024 faktisch in einer Stagnation, bevor es in 2025 mit einem Zuwachs von 0,9 % langsam wieder aufwärtsgehen soll. Italien, Spanien und auch die Niederlande sind derzeit die "Konjunkturlokomotiven" in Europa, wogegen Deutschland und Frankreich deutlich schwächeln. Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland im letzten Quartal 2023 war schwach und das HWWI rechnet mit einem Rückgang von 0,3 % des BIP. Die Entwicklung für 2024 wird negativ durch das Urteil des BVG und den daraus resultierenden Einsparungen im Staatshaushalt beeinflusst. Trotzdem ist das HWWI optimistisch und prognostiziert ein Wachstum von 0,5 % und 1,0 % für 2025. Die Commerzbank ist mit einem erwarteten Einbruch von -0,3 % deutlich pessimistischer. Die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten (inkl. Energie) wirken sich negativ auf den privaten Konsum aus, der bisher die Konjunktur gestützt hat. Der Wechselkurs €/$ oszilliert in den letzten Monaten zwischen 1,05 und 1,09, wobei die Ausschläge innerhalb des Monats teilweise recht kräftig sind. Das erschwerte das Devisenmanagement erheblich Die Unicredit prognostiziert für 2024 einen Wechselkurs von 1,13 und danach eher eine Seitwärtsbewegung. Das Institut der deutschen Wirtschaft schreibt in seiner Konjunkturprognose, dass das deutsche Wirtschaftsmodell unter Druck sei. Das ist keine wirkliche neue Erkenntnis. Eine vom Export getriebene Volkswirtschaft profitiert einerseits von der Globalisierung, muss sich aber immer wieder neu erfinden, um den Wettbewerbern stand halten zu können. Lässt die Innovationsfähigkeit und Innovationskraft nach und kommen dazu noch protektionistische Tendenzen, dann droht in der Tat eine Gefährdung des Wohlstandes. Das Geschäftsmodell von BMP ist aktuell dadurch nicht gefährdet. Trotz sinkender Kaufkraft sind unsere Rohstoffe nach wie vor sehr gefragt und haben uns in 2022/23 eine sensationelle Geschäftsentwicklung beschert.
3. Beschaffungsmärkte Rund 90 Prozent aller von B.M.P. vertriebenen Produkte wurden im Jahr 2023 aus China und Indien bezogen. Der Anteil Chinas liegt derzeit bei über 50 Prozent gefolgt von indischen Lieferanten, die 40 Prozent beisteuerten. 10 Prozent der Waren beschaffen wir in Europa und dem Rest der Welt, wobei der Ursprung dieser Waren meistens in Asien liegt. Über 80 Prozent unserer Einkäufe wickeln wir in USD ab. Mit dem Übergang zum Post-Pandemie-Zeitalter hat sich die gesamtwirtschaftliche Lage in China in 2023 deutlich gebessert. Zwar fallen die Hamsterkäufe von Medikamenten weg, die es während der umfassenden Lockdowns gegeben hat, dennoch sollen insgesamt laut Aussagen des China National Pharmaceutical Industry Information Center die Umsätze der Pharmabranche 2023 um rund 9 Prozent auf über 460 Milliarden US-Dollar (US$) gestiegen sein. China produziert und exportiert viele pharmazeutische Wirkstoffe und hat sich in einigen Sparten als wichtiger Anbieter innerhalb der globalen Lieferkette etabliert. Doch bei forschungsintensiven Fertigarzneimitteln ist das Land vielfach auf Importe angewiesen. Die einheimische Bevölkerung misstraut häufig den lokalen Herstellern und zeigt eine hohe Präferenz für internationale Produkte und Marken. Auf der Liste der wichtigsten Bezugsländer liegt Deutschland traditionell auf Rang eins. Bei den Hauptkonkurrenten gab es keinen entsprechend kräftigen Einbruch der Pharmalieferungen. Doch die chinesische Regierung bemüht sich, die Abhängigkeit von ausländischen Medikamenten zu reduzieren. Zunehmend macht sich die sogenannte "Buy China"-Politik bemerkbar; Beijing pocht auf eine immer größere Lokalisierung. Ausländische Unternehmen werden angesichts des langfristigen Wachstumspotenzials, aber auch der zunehmenden "Buy China"-Politik, ihr Engagement im Reich der Mitte aufrechterhalten beziehungsweise ausweiten. Ein Decoupling wie in anderen Branchen zeichnet sich im Pharmabereich bislang nicht ab. Fabriken, aber auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen vor Ort sollen vor allem den chinesischen Inlandsmarkt bedienen. Dabei kommt Firmen unter anderem zugute, dass klinische Studien in der Volksrepublik leichter durchführbar sind. Der globale Pharmamarkt befindet sich im Wandel - momentan ist eine Verlagerung der Nachfrage auf Märkte wie Indien und China zu verzeichnen. China und Indien generieren beeindruckende 14 % des globalen Pharmamarktes. Zukunftsprognosen von 2023: eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 10,5 % für Indien und 5,5 % für China. Es wird erwartet, dass der indische Pharmamarkt im Prognosezeitraum 2023 - 2028 eine CAGR von 10,7 % verzeichnen wird. Der indische Markt erlitt aufgrund des Ausbruchs von COVID-19 einen deutlichen Rückschlag. Das Wachstum der indischen Pharmaindustrie wurde maßgeblich durch staatliche Initiativen und Programme unterstützt. Das Aufflammen von COVID-19 bot indischen Pharmaunternehmen auch die Gelegenheit, sich in einen unterstützten Handelspunkt für die Sammlung von Medikamenten und Zwischenprodukten zu verwandeln. Viele Hersteller verzeichneten während der Coronapandemie starke Nachfrageschübe. Aktuell passen sich die Arzneimittelproduzenten und Hersteller medizinischer Wirkstoffe an die postpandemische Nachfrage an. Dadurch sind in einigen Bereichen die Werte der Produktionsmengen im Finanzjahr 2023 gesunken. Dies ist zum Beispiel bei Vitaminen und dazugehörigen aktiven Pharmawirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredient; API) der Fall. Für die meisten Produktgruppen, darunter beispielsweise Steroide und Hormone, stieg der Produktionswert jedoch weiter und setzte damit den Trend der Vorjahre fort. Für B.M.P. ist die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards in der Lieferkette ein elementarer Wertschöpfungsfaktor und zugleich wichtiger Hebel zur Risikominimierung. Bei der Auswahl sowohl neuer als auch etablierter Lieferanten gelten daher neben wirtschaftlichen auch Umwelt-, Sozial- und Governance (ESG)- Standards. 4. Absatzmärkte Globale Pharma- und Nahrungsmittelergänzungsindustrie: Die Pharma- und Biopharmaindustrie stellt eine große Bandbreite an pharmazeutischen Produkten im Bereich der Human- und der Veterinärmedizin her. Der gesellschaftliche Effekt der Pharmabranche und ihrer Produkte schlägt sich in einer steigenden Lebenserwartung, weniger Neuerkrankungen sowie geringeren Arbeitsausfällen nieder. Dabei bescheren globale Treiber wie etwa eine wachsende und generell älter werdende Weltbevölkerung oder Krankheitsausbrüche wie zuletzt die globale Corona-Pandemie Pharmaunternehmen auf der ganzen Welt ein vergleichsweise konjunkturunabhängiges Wachstum. Gleichzeitig revolutionieren Biotechnologie und Digitalisierung die Wirkstoffentwicklung und stellen die Hersteller vor große Herausforderungen. Der Pharmazeutika-Markt weist ein stabiles Wachstum auf, welches hauptsächlich durch innovative Medikamente angetrieben wird und durch eine wachsende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen, insbesondere in Schwellenländern. Im Vergleich zum Umsatz mit verschreibungspflichtigen Medikamenten spielen verschreibungsfreie Produkte nur eine untergeordnete Rolle. Der Markt für verschreibungspflichtige Medikamente wird wiederum von Originalpräparaten dominiert. Das bedeutet, dass die größere Menge an verkauften verschreibungsfreien Medikamenten, Generika und bioähnlichen Produkten die deutlich höheren Preise von Originalpräparaten nicht kompensieren kann. Die kommerziell erfolgreichsten Arzneimittel, die sogenannten "Blockbuster", generieren jeweils mehr als 1 Mrd. US$ im Jahr. Da einzelne Produkte eine große Rolle spielen können, werden einige Märkte von nur wenigen unterschiedlichen Medikamenten angetrieben. Manche Unternehmen wiederum erzielen einen bedeutenden Anteil ihres Umsatzes mit nur einer Handvoll Produkte. Nahrungsergänzungsmittel in Europa: Es wird erwartet, dass der europäische Markt für Nahrungsergänzungsmittel von 20,26 Mrd. USD im Jahr 2023 auf 27,01 Mrd. USD im Jahr 2028 wachsen wird, bei einer CAGR von 5,92 % im Prognosezeitraum (2023-2028). In Europa hat der Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln aufgrund ihrer wahrgenommenen Vorteile bei der Förderung eines gesünderen Lebensstils durch die Einbeziehung von Makro- und Mikronährstoffen zugenommen. Viele Verbraucher betrachten Nahrungsergänzungsmittel als Selbstpflegemittel und Immunitätsverstärker, die zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Gesundheit, der Herz- und Verdauungsgesundheit, des Immunsystems, der Energie und der Hautgesundheit beitragen können. Das wachsende Bewusstsein der Verbraucher für präventive Gesundheitsmaßnahmen und -praktiken hat die Nachfrage nach diesen Produkten weiter angekurbelt. Um den sich wandelnden Bedürfnissen und Vorlieben der Verbraucher gerecht zu werden, experimentieren die Hersteller auf dem Markt mit verschiedenen Lieferformaten für Nahrungsergänzungsmittel. Direktdosis-Pulver, Kauartikel, Gummibärchen und andere interessante Formate werden bei den europäischen Verbrauchern aufgrund ihrer Bequemlichkeit und einfachen Verfügbarkeit immer beliebter. Die B.M.P. Gruppe konnte auch in 2023 ihre Umsätze in dem Kernmarkt Westeuropa erneut erheblich steigern. Für das kommende Geschäftsjahr rechnen wir in der Region Westeuropa mit stabilen Marktbedingungen. Grundlage dieser Prognose sind verschiedene Einschätzungen. Die Umsatzausweitung in dieser Region innerhalb der nächsten drei Jahre schätzen wir auf 5 %. Die Gesellschaft ist mit attraktiven und wettbewerbsfähigen Produkten ausgestattet. Speziell die Neuentwicklungen der letzten Jahre haben sich gut auf den Märkten im In- und Ausland etabliert. Pakistan, die Arabischen Emirate sowie einige Länder in Südostasien wurden in den vergangenen Jahren als Absatzmarkt für pharmazeutische Wirkstoffe komplett neu erschlossen. In 2022 haben wir ca. 10 Prozent unseres Umsatzes mit Neukunden in dieser Region erzielen können. Mit einem dieser Produkte erwarten wir auch weitere wesentliche Umsatzsteigerungen in unserem Kernmarkt Europa in der Zukunft. Mit der Gründung der BMP Pharma de Mexico in Mexiko City erschließt sich B.M.P. einen wachstumsstarken Markt für pharmazeutische Wirkstoffe und Rohstoffe der Nahrungsmittelergänzungsindustrie in der Region. Ab dem ersten Quartal 2024 bietet die mexikanische Tochter ein ausgewähltes Sortiment der heutigen Produktpalette lokal in Mexiko an. Der Hauptfokus liegt jedoch zuerst auf den pharmazeutischen Wirkstoffen. Der mexikanische Markt verzeichnet mit einem jährlichen Wachstum von 7,6 % im Pharma-Business bis in das Jahr 2025 die mithöchsten Steigerungsraten in Lateinamerika. Um den Markt zu durchdringen, setzt B.M.P. auf eigene Präsenz vor Ort, mit der namhafte mexikanische Bestandskunden betreut und neue Kunden gewonnen werden sollen. Absatzmarktrisiken begegnen wir durch strategisch ausgerichtete neue Kooperationen und Exklusivität mit Herstellern und Lieferanten, die nicht ausschließlich im asiatischen Raum beheimatet sind. Die B.M.P. verspricht sich für das Geschäftsjahr 2023/24 durch eine neue Kooperation mit einem brasilianischen Hersteller einen weiteren Schritt bei der Erschließung neuer Produktsegmente im Nahrungsmittelergänzungsbereich. Die strategischen Überlegungen, die wir im abgelaufenen Geschäftsjahr getroffen haben, bestätigen die Vorgehensweise zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe. 5. Geschäftsentwicklung a. Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich B.M.P. Gruppe erneut sehr gut entwickelt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz um 8.747,8 T€ auf 64.668,6 T€ (Vorjahr 55.920,7 T€). Dies entspricht einem Zuwachs von 10,6 %. Das gesetzte Umsatzziel wurde um 6.587,8 T€ übererfüllt. Erfreulich dabei ist, dass es sich um internes Wachstum handelt. Die Rohertragsmarge verbesserte sich gegenüber Vorjahr und Budget deutlich. Aus dem Saldo aus Gewinnabführung und Verlustübernahme flossen der Holding Mittel in Höhe von 5.932,3 T€ (Vorjahr 3.404,3 T€) und lag damit um 2,528,0 T€ über dem des Vorjahres und 2.517,5 T€ über Plan. Der Umsatz verteilte sich auf die einzelnen Regionen wie folgt:
Das Geschäft in Lateinamerika war deutlich rückläufig, nachdem wir im Jahr davor gut zugelegt hatten. Ursache dafür war die Bevorratungsstrategie unserer Kunden, die in 2021/22 die Läger prall gefüllt hatten und diese dann in 2022/23 auf ein normales Maß reduziert haben. Für das laufende Geschäftsjahr sind wir zuversichtlich, dass wir das durchschnittliche Niveau der letzten Jahre wieder erreichen werden. Unser Geschäft in Osteuropa hat wieder zugelegt. Hier bewegen wir uns auf einem soliden Niveau. Auf Grund interner Personalveränderungen haben wir die Stelle des Salesmanagers neu besetzen müssen. Dadurch sehen wir gute Perspektiven, mittelfristig neue Potentiale in Osteuropa und Zentralasien zu erschließen. Die Verkäufe der B.M.P. Gruppe in Asien entwickeln sich sensationell. Hatten wir die Umsätze im Vorjahr bereits verdoppelt, konnten wir hier noch einmal um 134 % zulegen. Die Margen haben zwar leicht gelitten, sind aber nach wie vor äußerst erfreulich. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir geringfügige Zuwächse in diesem Segment. Die Geschäftsentwicklung in unserem Kernmarkt Europa war wiederum sehr gut. In Europa haben wir im Vergleich zum Vorjahr um 19,0 % zugelegt. Die Margen blieben stabil und konnten, auf Grund des guten Niveaus im Vergleich zu anderen Märkten, erheblich zum Wachstum der Erträge von B.M.P. beitragen. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir in diesem Markt einen Rückgang von ca. 14%. Dies liegt hauptsächlich daran, dass wir preisliche Zugeständnisse machen müssen. Die Geschäftsentwicklung der ersten Monate zeigt jedoch, dass hier doch noch Steigerungspotential vorhanden ist. Das Europageschäft wird weitgehend über unser eigenes Lager abgewickelt. Die hohen Lagerbestände zum Ende des Geschäftsjahres 2021/22 haben wir auf Grund unserer angepassten Beschaffungsstrategie wie geplant deutlich reduziert. Damit konnten wir die Kapitalbindung in diesem Bereich drücken ohne unsere Lieferfähigkeit zu gefährden. Die Entwicklung der Umsätze über die Zeitachse stellt sich wie folgt dar:
Der Anteil des traditionellen Geschäftsbereichs mit pharmazeutischen Rohstoffen hat wieder deutlich zugelegt. Dies ist dem Wachstum in Asien geschuldet. Dementsprechend ist der Anteil Nahrungsergänzung gesunken.
Auf der Kostenseite haben wir 6,4 % mehr ausgegeben als geplant. Zum einen hatten wir höhere Rechts- und Beratungskosten, zum anderen war die teilweise Erneuerung des Mobiliars (inkl. Erneuerung der Küchen), die Umstellung der Beleuchtung im gesamten Gebäude auf LED und einige Sanierungsmaßnahmen im Bereich Sanitär für die Abweichung verantwortlich. Auf Grund der guten Ergebnisentwicklung haben wir uns für diese Maßnahmen außerhalb des Budgetansatzes entschieden. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Gemeinkosten um 19,0 % gestiegen. Ursache sind steigende Personalkosten und Reisekosten, die nach dem Ende der Pandemie wieder hochgefahren wurden. Für das aktuelle Geschäftsjahr erwarten wir eine leicht rückläufige Entwicklung der Gemeinkosten. Das Geschäft der TAO hat sich nicht wie erwartet entwickelt. Zum einen wurde das geplante Umsatzwachstum von ca. 10 % deutlich verfehlt, zum anderen konnten Preiserhöhungen auf der Beschaffungsseite erst mit einer gewissen Zeitverzögerung weitergegeben werden. Auf der Kostenseite haben deutlich gestiegene Personalkosten und Mehrkosten bei Messen und Kongressen die Gesellschaft zusätzlich belastet. Das steigende Zinsniveau hat erhebliche Spuren im Finanzergebnis hinterlassen. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Zinsaufwand um ca. 57 % gestiegen. Geplant hatten wir eine wesentlich stärke Steigerung, die aber auf Grund der gesunkenen Lagerbestände nicht eingetreten ist. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir erneut eine Zunahme der Zinskosten, bevor es dann in 2024/25 hoffentlich wieder etwas weniger wird. b. Vermögenslage (Investitionen) / Kapitalstruktur Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir außer in die Erneuerung unseres Mobiliars und in die Umrüstung auf LED nicht viel investiert. Den Erneuerungsprozess des Mobiliars werden wir im laufenden Geschäftsjahr abschließen. Aktuell befassen wir uns mit dem Thema Photovoltaik und E-Mobilität. Finale Entscheidungen werden voraussichtlich Ende des ersten Kalenderquartals fallen. Die Vermögensstruktur der B.M.P. Gruppe besteht nahezu ausschließlich in Form kurzfristig gebundenes Vorratsvermögen sowie aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Lagerbestände haben sich im Vergleich deutlich reduziert und lagen zum Bilanzstichtag bei 9.334,1 T€. Das sind 3.119,7 T€ weniger als im letzten Jahr. Die Lagerbindung hat sich dadurch erheblich verbessert und bewegt sich bei ca. 70 Tagen. Auf der Passivseite spiegelt sich die Holdingfunktion der B.M.P. Pharma Trading AG in einer Eigenkapitalquote vor Gewinnausschüttung von 71,6 % wider. Für die Finanzierung des Kaufpreises der TAO Cosmetics Trading GmbH wurde ein Darlehen von 600 T€ aufgenommen, das zum Bilanzstichtag noch mit 255 T€ valutierte. c. Finanzlage (Finanzierung, Devisentermingeschäfte) Die B.M.P. Gruppe war im Geschäftsjahr 2022/23 ausreichend mit Finanzmitteln ausgestattet. Unsere Hausbanken standen mit ausreichenden Betriebsmittelkrediten zur Finanzierung des laufenden Geschäftes zur Verfügung. Neben der Unicredit ist die Commerzbank paritätisch an der Finanzierung des Working Capital beteiligt. Durch konsequentes Debitorenmanagement konnte die Laufzeit der Außenstände auf einem stabilen, niedrigen Niveau gehalten werden. Dies hat sich positiv auf das Finanzergebnis ausgewirkt. Als weitere Säule der Refinanzierung bedient sich die B.M.P. Gruppe des Factorings. Auch hier verlief die Ausweitung der Kreditlinie zur Finanzierung des Wachstums problemlos. Im Bereich der Fremdwährungen hat dies den Nebeneffekt, dass Kursrisiken auf den Factor übertragen werden. Voraussetzung für das Factoring ist die Gewährung eines Limits durch einen Kreditversicherer. Leider lassen sich durch Factoring Kursrisiken nicht vollständig vermeiden, da ein Teil der Kunden nicht im Factoring enthalten ist, zusätzliche Risiken durch Einkäufe in Fremdwährung bestehen und Bewertungsrisiken beim Lagerbestand auf Grund von Wiederbeschaffungspreisen in Fremdwährung vorhanden sind. Diesen Risiken versucht die B.M.P. Gruppe teilweise durch den Abschluss von Devisentermingeschäften zu begegnen. 6. Personal- und Sozialbereich Die B.M.P. Gruppe beschäftigte im abgelaufenen Wirtschaftsjahr im Durchschnitt 45 Mitarbeiter, davon 3 Mitarbeiter, die auf Basis eines Minijobs für uns tätig sind. Der Anteil der weiblichen Mitarbeiter beträgt 56 %. Mit einem Altersdurchschnitt von ca. 44 Jahren hat die B.M.P. Gruppe eine gesunde Mischung aus jüngeren und älteren Mitarbeitern. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 8 Jahren. Die B.M.P. Gruppe bekennt sich zur dualen beruflichen Ausbildung. So bilden wir regelmäßig im Berufsfeld Groß- und Außenhandel, Schwerpunkt Außenhandel aus. Im Geschäftsjahr 2022/23 hatten wir in diesem Bereich 2 Auszubildende in der B.M.P. Gruppe beschäftigt. Darüber hinaus bilden wir nach vielen Jahren wieder eine Fachkraft für Speditions- und Logistikdienstleistungen aus. Unser Ziel ist es, jungen Menschen berufliche Zukunftsperspektiven aufzuzeigen und qualifizierten Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu rekrutieren, um damit auch auf der personellen Seite die kontinuierliche Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe zu sichern. Die B.M.P. Gruppe ist tariflich nicht gebunden, orientiert sich aber an den Regelungen des Tarifs für den Groß- und Außenhandel und geht auf Grund des Fachkräftemangels teilweise deutlich darüber hinaus. Zusätzlich werden freiwillige Sozialleistungen gewährt. Außerbetriebliche Weiterqualifikation wird vom Unternehmen begrüßt und finanziell unterstützt. Die regelmäßige Schulung unserer Mitarbeiter in allen für das Unternehmen relevanten Bereichen ist für uns selbstverständlich. 7. Umweltschutz Am Standort in Norderstedt sind die Büros und das Lager untergebracht. Eine Produktion mittels Umpacken findet nicht statt. Sämtliche arzneimittelrechtliche Produktionen wurden an Dritte vergeben. Der ehemalige Umpackraum ist mit einer etablierten Absauganlage ausgestattet, die über entsprechende Filter verfügt, so dass eine Gefährdung von Mitarbeitern und Umwelt ausgeschlossen ist. Er wird nur noch für Bemusterungen genutzt. Den Risiken, die sich aus der Lagerung von Gefahrstoffen ergeben, begegnen wir durch getrennte Lagerung von Gefahrstoffen, der Lagerung der Waren in den für das jeweilige Produkt gesetzlich zugelassenen Gebinden, der korrekten Kennzeichnung der Gebinde und der regelmäßigen Schulung unserer Mitarbeiter im Umgang mit diesen Stoffen, sowie einer intensiven Überwachung durch unseren Gefahrgutbeauftragten. Im Brandfall sorgt eine Brandmeldeanlage mit Aufschaltung an eine Alarmzentrale für die zügige Benachrichtigung der Feuerwehr. Entsprechende Einrichtungen zum Auffangen anfallenden Löschwassers sind vorhanden. Regelmäßige Begehungen und Wartung der technischen Anlagen sowie kontinuierliche Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen, sollen die Auswirkungen auf Menschen und Umwelt im Fall der Fälle möglichst geringhalten. Nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Handeln sind bei der B.M.P. Gruppe fest in den Unternehmenswerten verankert und bilden eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Gruppe. Dabei berücksichtigt die B.M.P. Gruppe ökonomische, ökologische und soziale Faktoren in den Unternehmensentscheidungen und übernimmt Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund intensiviert die B.M.P. Gruppe im Bereich Nachhaltigkeit kontinuierlich. Die B.M.P. Nachhaltigkeitsstrategie definiert hierfür einen festen Rahmen und beschreibt die angestrebten Beiträge des Unternehmens zur Bekämpfung des Klimawandels und zu einer verantwortungsvollen Lieferkette. Weiterhin sieht die Nachhaltigkeitsstrategie der B.M.P. Gruppe vor, die Aktivitäten zur Wahrung von Umwelt- und Sozialstandards sowohl bei der B.M.P. Gruppe als auch in der eigenen Lieferkette weiter auszubauen. Dies umfasst unter anderem die Ausweitung von Vorgaben zur Einhaltung von Menschenrechten sowie die Weiterentwicklung von Gesundheits- und Arbeitssicherheitsstandards. Diese Nachhaltigkeitsstrategie werden wir im Rahmen der Umsetzung des Lieferkettengesetzes noch einmal nachschärfen. 8. Risikomanagement Der verantwortungsvolle Umgang mit Risiken ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für unser Unternehmen. Daher nimmt das Risikomanagement in der Geschäftspolitik unserer Unternehmensgruppe einen entsprechenden Stellenwert ein. Die B.M.P. Gruppe versucht Risiken, die sich negativ auf die Lage des Unternehmens auswirken können, rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und entsprechend zu steuern. Zu den Risiken, die wir systematisch beobachten gehören allgemeine und branchenbezogene Risiken, rechtliche Risiken, Wettbewerbs- und Marktrisiken und finanzielle Risiken. Allgemeine und branchenbezogene Risiken versuchen wir, durch den engen Kontakt zu unseren Hausbanken und Verbänden, in denen wir Mitglied sind, zu erkennen. Weitere wichtige Informationsquellen sind fachspezifische Publikationen und der Kontakt zu externen Beratern und die Unterstützung der Geschäftsführung durch den Vorstand und die Mitglieder des Aufsichtsrates der Holding. Rechtliche Risiken bestehen hauptsächlich durch die Tätigkeit des Unternehmens im Bereich der Arzneimittel und der Nahrungsergänzung. Die Einführung eines QM- Systems nach DIN EN ISO 9001/2015 (erstmals in 2003) und dessen Aufrechterhaltung sowie die Zertifizierung nach GMP (Good Manufacturing Practice) sollen die rechtlichen Risiken beherrschbar machen. Ferner sind wir AEO (zugelassener Wirtschaftsbeteiligter) zertifiziert, was Vereinfachungen bringt. Zusätzlich verfügen wir über eine Biozertifizierung und seit uns zollrechtliche 2019 über ein GMPplus, das uns in die Lage versetzt, im Bereich Futtermittel mit Rohstoffen aktiv zu werden. Die Mitgliedschaft in den einschlägigen Fachverbänden und die aktive Mitarbeit in deren Gremien und der damit verbundene rege Austausch sorgen für ein frühzeitiges Erkennen von Risiken. Ferner bedient sich die B.M.P. Gruppe auch in diesem Bereich externer Spezialisten, die durch regelmäßige Schulungen die Verantwortlichen für die rechtlichen und regulatorischen Risiken sensibilisieren. Intern haben wir das Risikomanagement durch die Schaffung der Position "Compliance Officer Export" gestärkt. In dieser Funktion sind sämtliche Aspekte der Exportkontrolle gebündelt. Darüber hinaus ist der Stelleninhaber auch für den Bereich Gefahrgut und Datenschutz verantwortlich. Der Einkauf und die Qualitätsabteilung auditieren verstärkt unsere Lieferanten und begleiten auch wichtige Lieferanten bei externen Audits durch Behörden. Wettbewerbs- und Marktrisiken erkennen wir durch intensive Beobachtung der Märkte durch unsere Einkäufer und Verkäufer im Rahmen von Kunden- und Lieferantenbesuchen. Regelmäßiger Austausch untereinander und Strategieworkshops sorgen für ein rechtzeitiges Erkennen von Trends und die Entwicklung von angemessenen Strategien. Hinzu kommt für wichtige Schlüsselprodukte ein Produktmanagement, das die jeweiligen Märkte weltweit beobachtet, analysiert und entsprechende Strategien erarbeitet. Die starke internationale Ausrichtung des Vertriebes bewirkt eine Streuung von Absatzrisiken, die durch die Erschließung neuer Produktsegmente weiter reduziert werden. Darüber hinaus bestehen Forderungsausfallrisiken und Währungsrisiken aufgrund der Abwicklung wesentlicher Geschäfte in USD. Den Ausfallrisiken wird durch die bestehende Warenkreditversicherung und Einsatz von Factoring, dem Währungsrisiko durch entsprechende Termingeschäfte auf der Grundlage der unternehmenseigenen Planung und Steuerung der entsprechenden Ein- und Auszahlungen in fremder Währung begegnet. Zinsschwankungsrisiken aufgrund von langfristigen Darlehensverträgen wird durch den Abschluss entsprechender Zinsswaps begegnet. Die Unternehmensgruppe verfügt über ein detailliertes Planungs- und Berichtswesen, das wenige Tage nach Monatsultimo zur Verfügung steht. Wesentliche Steuerungsinstrumente sind der Plan/Ist-Vergleich und der Vorjahresvergleich auf Basis des EBIT. Darüber hinaus werden Daten der Finanzbuchhaltung, der Kostenrechnung und der Warenwirtschaft zur Erfolgsanalyse und Bewertung der einzelnen Verkaufsbereiche herangezogen. 9. Ausblick Unser Geschäftsmodell erweist sich nach wie vor als krisenresistent. Die Krisen und Herausforderungen der letzten Jahre haben sich bisher nicht negativ auf unser Geschäft ausgewirkt, da wir geografisch breit aufgestellt sind und Produkte vermarkten, die kaum konjunkturanfällig sind. Sollte der Konflikt in der Ukraine regional begrenzt bleiben und keine größeren geopolitischen Krisen hinzukommen, erwarten wir keine nennenswerten Beeinträchtigungen unseres Geschäftes, die die B.M.P. Gruppe in ihren Grundfesten erschüttern würde. Im Oktober 2023 hat die Geschäftsführung dem Aufsichtsrat ein Konzept für die Gründung einer Tochtergesellschaft in Mexiko vorgestellt, das vom Aufsichtsrat genehmigt wurde. Die Gesellschaft wurde im November 2023 gegründet und wird ihren Geschäftsbetrieb im ersten Quartal 2024 aufnehmen. An der Gesellschaft hält die B.M.P. Bulk Medicines & Pharmaceuticals GmbH einen Geschäftsanteil, der Rest wird von der B.M.P. Pharma Trading AG gehalten. Wir sind zuversichtlich, dass wir den Rückgang in Lateinamerika wieder aufholen. Das Geschäft in Europa und Asien wird sich weiterhin stabil entwickeln und so einen positiven Beitrag zum Erfolg der B.M.P. leisten. Für das Geschäftsjahr 2023/24 erwarten wir einen Umsatzrückgang um 2,3 %, der aus dem Europa-Geschäft resultiert. Zu den Hintergründen verweisen wir auf unsere Erläuterungen im Abschnitt 5.a. Dieser Rückgang wird sich entsprechend auf die Margen auswirken, die sich wieder auf die langjährigen Durchschnittswerte einpendeln werden. Daher planen wir für das Geschäftsjahr 2023/24 ein Ergebnis vor Steuern von 3.353,7 T€, das um 647,6 T€ unter dem des abgelaufenen Geschäftsjahres liegt. Für 2024/25 gehen wir von einem Umsatzwachstum von etwas mehr als 5 % aus. Nach heutigem Kenntnisstand sind keine Risiken absehbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden. 10.Schlusserklärung des Vorstands Der Vorstand der B.M.P. Pharma Trading AG erklärt, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die ihm in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem ein Rechtsgeschäft vorgenommen oder eine Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dadurch, dass eine Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde, nicht benachteiligt wurde.
Norderstedt, den 28. Februar 2024 gez. Henning Alfons Nau, Vorstand gez. Peter Rudolf Wieland, Vorstand BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die B.M.P. Pharma Trading AG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der B.M.P. Pharma Trading AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der B.M.P. Pharma Trading AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 29. Februar 2024 gez. Bernd Lenzen, Wirtschaftsprüfer Eine Verwendung des obigen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Bericht des Aufsichtsrats nach § 171 Abs. 2 AktGDer Aufsichtsrat der B.M.P. Pharma Trading AG hat während des Geschäftsjahres 2023 die Geschäftsführung überwacht, beraten und sich in seinen zwei offiziellen Aufsichtsratssitzungen (am 14. April 2023 und am 06. Oktober 2023) eingehend über die Entwicklung des Unternehmens informiert. Zu allen Sitzungen des Aufsichtsrates war der Vorstand anwesend. Alle wesentlichen Geschäftsvorgänge und organisatorische und personelle Vorhaben und Veränderungen, welche die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens betreffen, wurden ausführlich erläutert und analysiert. Geschäftsvorfälle, welche auf Grund gesetzlicher oder satzungsgemäßer Bestimmungen die Zustimmung des Aufsichtsrates erfordern, wurden geprüft, beraten und entschieden. Die Beratungen umfassten die wirtschaftliche Lage der B.M.P. Pharma Trading AG und der Tochtergesellschaften. Der Aufsichtsrat fühlte sich zu jedem Zeitpunkt über die aktuelle Geschäftsentwicklung und alle wesentlichen Geschäftsvorgänge informiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende wurde darüber hinaus laufend über die Entwicklungen im Unternehmen informiert. Im Aufsichtsrat wurden folgende wesentliche Entscheidungen beraten oder Vorstandsvorlagen genehmigt:
Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 sind von dem durch die Hauptversammlung gewählten Abschlussprüfer Bernd Lenzen, Düsseldorf, geprüft worden. Die Prüfung der ordnungsgemäß geführten Bücher und der Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und der Satzung hat zu keinen Einwänden geführt. Das Testat ist uneingeschränkt erteilt worden. Jahresabschlüsse, Lagebericht und Prüfungsberichte lagen dem Aufsichtsrat vor und wurden in der Sitzung vom 05. April 2024 in Gegenwart des Abschlussprüfers eingehend erörtert. Der Aufsichtsrat hat sich nach seiner eigenen Prüfung dem Ergebnis der Abschlussprüfung angeschlossen. Die Prüfung hat keinen Grund zu Beanstandungen gegeben. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss gebilligt; er ist damit festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands zur Ergebnisverwendung für das Geschäftsjahr 2023 stimmte der Aufsichtsrat zu. Der vom Vorstand vorgelegte Bericht über die Beziehungen der B.M.P. Pharma Trading AG zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 AktG (Abhängigkeitsbericht) für das Geschäftsjahr 2023 wurde ebenfalls vom Abschlussprüfer geprüft und mit folgendem Vermerk versehen: "Der Vorstand hat uns in Erfüllung seiner Auskunftspflicht sämtliche zur Beurteilung erforderlichen Auskünfte erteilt und Nachweise vorgelegt. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung sind gegen den Abhängigkeitsbericht keine Einwendungen zu erheben. Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass die tatsächlichen Angaben des Berichtes richtig sind." Der Aufsichtsrat stimmte dem Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers zu. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung durch den Aufsichtsrat wurden gegen die im Abhängigkeitsbericht enthaltene Schlusserklärung des Vorstands keine Einwendungen erhoben.
Norderstedt, im April 2024 Dipl.-Kfm. Wolfgang Westphalen, Vorsitzender des Aufsichtsrats Protokoll der ordentlichen Hauptversammlung der B.M.P. Pharma Trading AGam Donnerstag, den 11. Juli 2024, 10:00 Uhrim Haus der Wirtschaft, HamburgAn der Hauptversammlung nahmen teil: I. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft
II. Der Vorstand der Gesellschaft
III. Von den Aktionären der Gesellschaft
Herr Wolfgang Westphalen übernahm als Vorsitzender des Aufsichtsrates gemäß § 17 Absatz 1 der Satzung die Leitung der Hauptversammlung. Der Versammlungsleiter eröffnete die im Haus der Wirtschaft, Kapstadtring 10 in 22297 Hamburg stattfindende Versammlung um 10:00 Uhr. Der Vorsitzende stellte fest, dass die Hauptversammlung durch Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 31. Mai 2024 form- und fristgerecht einberufen wurde. Die Tagesordnung ist in der Bekanntmachung angegeben. Ein Belegexemplar des Bundesanzeigers ist diesem Protokoll als Anlage beigefügt. Gegenanträge oder Verlangen nach §§ 122 Abs. 2, 126 AktG seien der Gesellschaft nicht zugegangen. Der Vorsitzende teilte mit, dass im Interesse einer zügigen Abwicklung der Hauptversammlung die Diskussion über alle Punkte der Tagesordnung in einer Generaldebatte zusammengefasst werden soll. In dieser Generaldebatte könnten alle Aktionäre und Aktionärsvertreter, die das Wort wünschen, dann zu allen Punkten der Tagesordnung zu Wort kommen und ihre Fragen zu allen Tagesordnungspunkten stellen. Der Vorsitzende bat alle Aktionäre oder Aktionärsvertreter, die das Wort ergreifen möchten, möglichst frühzeitig - unter Angabe ihres Namens und des oder der betreffenden Tagesordnungspunkte - eine entsprechende Wortmeldung auszufüllen und am Wortmeldetisch neben dem Podium abzugeben. Anschließend teilte der Vorsitzende die Art der Abstimmung wie folgt mit: Den Versammlungsraum dieser Hauptversammlung bilde im aktienrechtlichen Sinne nur dieser Saal. Die Abstimmung werde hier in diesem Saal erfolgen. Die Ein- und Ausgangskontrolle befände sich an der Stelle, wo soeben die Eintrittsberechtigung überprüft worden sei. Nach § 16 der Satzung gewähre je eine Stückaktie eine Stimme. Er werde unter Verwendung der am Eingang überreichten Stimmkarten abstimmen lassen. Die Abstimmung zu den Tagesordnungspunkt 2 bis 5 erfolge nach der Generaldebatte unter Verwendung der ausgegebenen Stimmkarten. Das Abstimmungsergebnis werde nach dem Subtraktionsverfahren ermittelt, das heißt, die JA-Stimmen ergeben sich aus der Differenz zwischen der Gesamtzahl der an der jeweiligen Abstimmung teilnehmenden Stimmen einerseits und den abgegebenen NEIN-Stimmen und Stimmenthaltungen andererseits. Die JA-Stimmen würden also nicht gesondert gezählt, sondern durch Subtraktion rechnerisch ermittelt. Das bedeute, dass diejenigen Aktionäre, die bei der Abstimmung zu den einzelnen Beschlussvorschlägen nicht mit "NEIN" stimmen und die sich auch nicht der Stimme enthalten - also keinen Stimmabschnitt abgeben - dem jeweiligen Beschlussvorschlag zustimmen würden. Mit JA würden daher auch diejenigen Aktionäre stimmen, die die Präsenzzone verlassen, ohne an der Ein- und Ausgangskontrolle ihre Stimmen von der Präsenz absetzen zu lassen oder eine Vollmacht zu erteilen. Der Vorsitzende bat bei jedem Verlassen des Präsenzbereiches um Vorlage der Stimmkarte vor den Mitarbeitern an den Schaltern der Ein- und Ausgangskontrolle, um die Präsenz für die Abstimmungen aktualisiert halten zu können. Während einer laufenden Abstimmung mögen die Teilnehmer diesen Saal bitte nicht verlassen. Er behielt sich vor, auf ein anderes Abstimmungsverfahren überzugehen, wenn sich dies als notwendig oder zweckmäßig erweisen sollte. Die Auszählung der Stimmen werde mit Hilfe einer Datenverarbeitungsanlage vorgenommen. Die Versammlung werde nicht aufgezeichnet. Private Ton- und Bildaufzeichnungen durch Teilnehmer der Hauptversammlung, auch abschnittsweise, seien nicht gestattet. Sodann wurde in die Tagesordnung mit nachfolgend aufgelisteten Tagesordnungspunkten eingetreten: TOP1 : Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichtes der B.M.P. Pharma Trading AG für das Geschäftsjahr 2023 mit dem Bericht des Aussichtrates. Hierzu bat der Vorsitzende den Vorstand Herrn Nau über das Geschäftsjahr 2023, das abgelaufene und das laufende Geschäftsjahr sowie die Perspektiven der Gesellschaft zu berichten. Der Vorstand trug seinen Bericht von 10:04 Uhr bis 10:16 Uhr vor. Im Anschluss fügte der Vorstand Herr Wieland bis 10:20 Uhr noch einige Worte anlässlich seines im Laufe des Jahres bevorstehenden Ausscheidens hinzu. Der Vorsitzende bedankte sich für die Präsentation und stellte fest, dass ausweislich des soeben fertig gestellten Teilnehmerverzeichnisses in der heutigen Hauptversammlung vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 5.250.000,00, welches in 5.250.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit dem rechnerischen Nennwert von je EUR 1 eingeteilt ist, EUR 5.098.912 des stimmberechtigten Kapitals vertreten waren; das sind insgesamt 5.098.912 Stückaktien entsprechend 97,12 % des Grundkapitals. Der Vorsitzende legte sodann das Teilnehmerverzeichnis für die Dauer der Hauptversammlung zur Einsicht aus. Anschließend stellte der Vorsitzende fest, dass ab Einberufung der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und der Lagebericht sowie der Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 in den Geschäftsräumen ausgelegen haben. Er stellte fest, dass auf Verlangen jedem Aktionär eine kostenlose Abschrift der vorerwähnten Unterlagen übersandt worden sei. Weitere Exemplare seien am Wortmeldetisch zur Einsicht verfügbar. Der Vorsitzende stellte fest, dass der aufgestellte Jahresabschluss und der Lagebericht von Herrn Wirtschaftsprüfer Bernd Lenzen, Düsseldorf, geprüft und für ordnungsgemäß befunden worden seien. Demgemäß sei der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt worden. Der Jahresabschluss sei in der Aufsichtsratssitzung vom 5. April 2024 gebilligt worden und somit gemäß § 172 AktG festgestellt. Hinsichtlich der Tätigkeit des Aufsichtsrats teilte der Vorsitzende mit, dass der Aufsichtsrat während der Berichtsperiode den Vorstand der Gesellschaft laufend überwacht habe. Dies sei in zwei gemeinsamen Sitzungen mit dem Vorstand und aufgrund schriftlicher und mündlicher Berichte des Vorstands geschehen, anhand derer sich der Aufsichtsrat eingehend mit der Lage, dem Geschäftsverlauf und der Geschäftspolitik der Gesellschaft befasst und darüber mit dem Vorstand beraten habe. Insbesondere sei er als Vorsitzender des Aufsichtsrats regelmäßig über die wesentlichen Vorkommnisse bei der Gesellschaft informiert worden. TOP 2: Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2023. Zu Tagesordnungspunkt 2 - Verwendung des Bilanzgewinns - erläuterte der Vorsitzende, dass Vorstand und Aufsichtsrat vorschlagen, aus dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 2.816.206,74 eine Dividende von EUR 0,50 je Stückaktie, das sind insgesamt EUR 2.625.000,00, auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 5.250.000,00 an die Aktionäre auszuschütten und den verbleibenden Bilanzgewinn von EUR 191.206,74 auf neue Rechnung vorzutragen. TOP 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023. Zu Tagesordnungspunkt 3 - Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023 - erläuterte der Vorsitzende, dass Vorstand und Aufsichtsrat vorschlagen, den Mitgliedern des Vorstands Entlastung für das Geschäftsjahr 2023 zu erteilen. TOP 4: Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023. Zu Tagesordnungspunkt 4 - Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 - erläuterte der Vorsitzende, dass Vorstand und Aufsichtsrat vorschlagen, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung für das Geschäftsjahr 2023 zu erteilen. TOP 5: Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024. Zu Tagesordnungspunkt 5 - Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024 - erläuterte der Vorsitzende, dass der Aufsichtsrat vorschlage, Herrn Wirtschaftsprüfer Bernd Lenzen, Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2024 zu wählen. Sodann eröffnete der Vorsitzende die Generaldebatte für alle Tagesordnungspunkte der heutigen Hauptversammlung. Es meldeten sich mehrere Aktionäre zu Wort und stellten Fragen an den Vorstand, die vom Vorstand beantwortet wurden. Anschließend fragte der Vorsitzende, ob von den Aktionären weitere Wortmeldungen gewünscht seien. Er stellte fest, dass dies nicht der Fall sei und erklärte um 11:51 Uhr die Generaldebatte zur Tagesordnung für beendet. Vor der Abstimmung zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 5 wies der Vorsitzende nochmals darauf hin, dass die Abstimmungen im Subtraktionsverfahren durchgeführt würden: Aktionäre, die gegen den Antrag stimmen wollten, sollten den dem Tagesordnungspunkt zugeordneten Stimmabschnitt in die Urne mit der roten Aufschrift "NEIN" werfen. Aktionäre, die sich zu dem Beschlussvorschlag enthalten wollten, sollten den entsprechenden Stimmabschnitt in die Urne mit der grünen Aufschrift "ENTHALTUNG" werfen. Aktionäre, die weder mit "NEIN" stimmen, noch sich der Stimme enthalten, also keinen Stimmabschnitt abgeben, würden folglich dem Beschlussantrag zustimmen. Gegenstimmen und Stimmenthaltungen würden nur hier im Saal festgestellt. Zu den Tagesordnungspunkten 3 und 4 - Entlastung des Vorstands bzw. des Aufsichtsrats - machte der Vorsitzende auf das Stimmrechtsverbot nach § 136 Abs. 1 AktG aufmerksam, wonach niemand für sich oder für einen anderen das Stimmrecht ausüben kann, wenn über seine eigene Entlastung beschlossen wird. Bei der Abstimmung zu Tagesordnungspunkt 3 dürften Mitglieder des Vorstands sowie zu Tagesordnungspunkt 4 Mitglieder des Aufsichtsrats daher das Stimmrecht weder aus ihren eigenen noch aus fremden Aktien ausüben, noch durch Dritte das Stimmrecht an Aktien ausüben lassen, die Vorstands- beziehungsweise Aufsichtsratsmitgliedern gehören. Vorstand und Aufsichtsrat hätten der Gesellschaft bereits im Vorfeld der Versammlung die vom Stimmrechtsausschluss betroffene Zahl an Aktien ermittelt. Diese Stimmen würden dementsprechend von der aktuellen Präsenz bei den betreffenden Tagesordnungspunkten abgezogen. Der vollständige Text der Beschlussvorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat sei im Bundesanzeiger vom 31. Mai 2024 veröffentlicht und sei auch der gedruckten Fassung der Tageordnung zu entnehmen, die am Wortmeldetisch erhältlich ist. Er gebe nun die Zuordnung der einzelnen Stimmabschnitte zum jeweiligen Tagesordnungspunkt bekannt. Dabei seien die Stimmabschnitte grundsätzlich so zugeordnet, dass die jeweilige Stimmabschnittsnummer dem jeweiligen Tagesordnungspunkt entspreche. Für die Abstimmung zum Tagesordnungspunkt 2, Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2023, sei der Stimmabschnitt Nummer 2 vorgesehen, für die Abstimmung zum Tagesordnungspunkt 3, Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023 der Stimmabschnitt Nummer 3, für die Abstimmung zum Tagesordnungspunkt 4, Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 der Stimmabschnitt mit der Nummer 4 und dem Tagesordnungspunkt 5, Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024 der Stimmabschnitt mit der Nummer 5. Zur Aufrechterhaltung einer konstanten Präsenz bat der Vorsitzende, für die Dauer des Abstimmungsvorgangs den Präsenzbereich nicht zu verlassen. Der Vorsitzende gab die mit einem Nachtrag zum Teilnehmerverzeichnis aktualisierte Präsenz mit Stand 11:55 Uhr sodann wie folgt bekannt: Vom Grundkapital in Höhe von Euro 5.250.000,00, eingeteilt in 5.250.000 Stückaktien, seien 5.098.942 Stückaktien mit ebenso vielen Stimmen vertreten. Dies entspreche 97,12 % des Grundkapitals. Der Vorsitzende bat alle Aktionäre, die mit "NEIN" stimmen oder sich enthalten wollen, die entsprechenden Stimmabschnitte in die entsprechende Urne einzuwerfen. Nach einer Pause fragte der Vorsitzende, ob alle Aktionäre und Aktionärsvertreter Gelegenheit gehabt hätten, ihre Stimmen abzugeben. Hierauf meldete sich kein Versammlungsteilnehmer. Er stellte fest, dass alle Aktionäre, die mit "NEIN" stimmen oder sich enthalten wollten, die entsprechenden Stimmabschnitte abgegeben hätten und bat, die Stimmabschnitte zur computertechnischen Auszählung zu bringen. Nachdem die Auszählung der Abstimmung zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 5 abgeschlossen war, gab der Vorsitzende das Abstimmungsergebnis zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 5 wie folgt bekannt: 1. Zu Tagesordnungspunkt 2 (Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2023, mit dem Inhalt des Beschlussvorschlags von Vorstand und Aufsichtsrat unter Tagesordnungspunkt 2, wie im Bundesanzeiger am 31. Mai 2024 veröffentlicht) wurde der Beschlussvorschlag der Verwaltung bei einer stimmberechtigten Präsenz von 5.098.942 Stimmen und bei 5.098.942 Aktien der Gesellschaft, für die gültige Stimmen abgegeben worden sind - das entspricht 97,12 % des Grundkapitals -
mit der erforderlichen einfachen Mehrheit angenommen. Der Vorsitzende stellte diesen Beschluss fest und verkündete ihn. 2. Zu Tagesordnungspunkt 3 (Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023) wurde der Beschlussvorschlag der Verwaltung bei einer stimmberechtigten Präsenz von 1.407.982 Stimmen und bei 1.407.982 Aktien der Gesellschaft, für die gültige Stimmen abgegeben worden sind - das entspricht 26,82 % des Grundkapitals -
mit der erforderlichen einfachen Mehrheit angenommen. Der Vorsitzende stellte diesen Beschluss fest und verkündete ihn. 3. Zu Tagesordnungspunkt 4 (Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023) wurde der Beschlussvorschlag der Verwaltung bei einer stimmberechtigten Präsenz von 5.098.942 Stimmen und bei 5.098.942 Aktien der Gesellschaft, für die gültige Stimmen abgegeben worden sind - das entspricht 97,12 % des Grundkapitals -
mit der erforderlichen einfachen Mehrheit angenommen. Der Vorsitzende stellte diesen Beschluss fest und verkündete ihn. 4. Zu Tagesordnungspunkt 5 (Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024 mit dem Inhalt des Beschlussvorschlags des Aufsichtsrats unter Tagesordnungspunkt 5, wie im Bundesanzeiger am 31. Mai 2024 veröffentlicht) wurde der Beschlussvorschlag des Aufsichtsrats bei einer stimmberechtigten Präsenz von 5.098.942 Stimmen und bei 5.098.942 Aktien der Gesellschaft, für die gültige Stimmen abgegeben worden sind - das entspricht 97,12 % des Grundkapitals -
mit der erforderlichen einfachen Mehrheit angenommen. Der Vorsitzende stellte diesen Beschluss fest und verkündete ihn. Weitere Anträge wurden nicht gestellt. Zudem lagen keine weiteren Wortmeldungen vor. Der Vorsitzende teilte mit, dass damit das Ende der heutigen Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung der B.M.P. Pharma Trading AG erreicht sei. Der Versammlungsleiter schloss die Hauptversammlung um 12:05 Uhr.
Norderstedt, 11. Juli 2024 Wolfgang Westphalen, Aufsichtsratsvorsitzender |
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