Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 18642
Vorher
Melior 101. Verwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
5.9.2018
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
die Entwicklung, Konstruktion und Produktion von und der Handel mit elektrischen und elektronischen Systemen, Geräten, Baugruppen und Anlagen sowie die Erbringung von Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Thoben
seit 26.11.2021
Prokura
Geschäftsführer
Cheng Hai Teo
seit 21.2.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SP Industrial Holdings Pte. Ltd.SGP
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
SPM Europe GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

s.e.t. electronics GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 123.999,96 148.800,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 68.351,50 192.351,46 46.203,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 158.211,00 177.583,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 736.147,00 732.289,13
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 205.897,00 69.594,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 100.322,88 1.200.577,88 150.485,70
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 301.162,46 301.162,46
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.257.657,44 5.480.399,12
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 1.726.975,20 1.433.602,59
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 264.929,13 8.249.561,77 241.866,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.654.408,14 2.180.841,41
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 155.111,32 85.419,07
3. Forderungen gegen Gesellschafter 54.794,74 0,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 198.490,15 2.062.804,35 135.957,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 62.482,51 192.115,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 950,56 1.477,92
12.069.890,99 11.377.795,84

PASSIVA

31.12.2023 Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 459.812,29 435.029,43
III. Jahresfehlbetrag (-) / Jahresüberschuss (+) -297.971,22 24.782,86
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 29.142,78 25.638,19
2. Sonstige Rückstellungen 1.105.707,98 1.134.850,76 1.088.883,57
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 461.056,97 323.141,08
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 410.411,33 28.337,85
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.710.270,93 2.345.103,17
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.755.768,13 3.694.159,83
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.196.086,53 3.181.875,69
6. Sonstige Verbindlichkeiten 214.605,27 10.748.199,16 205.844,17
- davon aus Steuern € 127.452,97 (€ 111.219,57)
12.069.890,99 11.377.795,84

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
1. Umsatzerlöse 20.415.564,36 19.984.554,99
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 316.324,77 383.130,91
3. Sonstige betriebliche Erträge 138.061,31 144.905,92
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung € 55.691,71 (€ 26.007,18)
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 13.243.781,21 12.627.109,19
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.348.987,72 1.247.034,63
14.592.768,93 13.874.143,82
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.932.609,71 3.680.478,71
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 802.157,91 739.562,14
- davon für Altersversorgung € 3.504,59 (€ 5.025,44) 4.734.767,62 4.420.040,85
6. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 287.140,74 244.577,71
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.371.234,47 1.736.663,61
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung € 82.163,17 (€ 69.367,09)
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13,00 0,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 247.720,55 184.876,43
- davon an verbundene Unternehmen € 182.742,82 (€ 178.524,33)
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -66.108,65 26.112,54
11. Ergebnis nach Steuern -297.560,22 26.176,86
12. Sonstige Steuern 411,00 1.394,00
13. Jahresfehlbetrag (-) / Jahresüberschuss (+) -297.971,22 24.782,86

Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die s.e.t. electronics GmbH hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes unter HRB 18642 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der s.e.t. electronics GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft hat mit Wirkung zum 01.01.2019 das Anlage- und Vorratsvermögen der insolventen s.e.t. electronics AG erworben. Gemäß § 267 (4) S. 2 HGB sind die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 (2) HGB maßgebend.

Die Gesellschaft macht bezüglich der Berichterstattung im Anhang von den Befreiungen der §§ 276, 288 HGB teilweise Gebrauch.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung des entgeltlich erworbenen Firmenwerts erfolgt gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 und 4 HGB linear über einen Zeitraum von 10 Jahren (bis 31.12.2028).

Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wert am Bilanzstichtag beizulegen war. Die planmäßigen Abschreibungen werden überwiegend nach der linearen Methode vorgenommen. Bewegliche Zugänge werden seit dem 01.01.2020 im Einzelfall degressiv (maximal 25%) abgeschrieben. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern werden in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu € 250,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als sonstiger betrieblicher Aufwand berücksichtigt.

Die Finanzanlagen werden ebenfalls mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte sind zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Anschaffungskosten werden nach der Methode des gleitenden Durchschnitts ermittelt. Die Herstellungskosten beinhalten die angefallenen Material- und Fertigungseinzelkosten, angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbezogen.

Das übrige Umlaufvermögen ist zu Nominalwerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Durch die Bildung von Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt zu den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen. Die Pensionsrückstellung wurde unter Zugrundelegung der betrieblichen Versorgungsordnung für Erdienungsansprüche ab dem 01.10.2018 (Übernahme von Arbeitnehmern i.S.d. § 613a BGB nach Insolvenzeröffnung der Rechtsvorgängerin) ermittelt. Dabei wurde eine durchschnittliche Lebenserwartung von 25 Jahren nach Renteneintritt angenommen. Ein versicherungsmathematisches Gutachten wurde aufgrund des geringen Umfangs der auf die s.e.t. electronics GmbH entfallenden Rentenverpflichtungen nicht eingeholt. Eine Abzinsung wurde ebenfalls nicht vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Fremdwährungstransaktionen werden zum Tageskurs umgerechnet.

IV. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Wegen der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel (Seite 6).

2. Finanzanlagevermögen

Die s.e.t. electronics GmbH ist zu 100 % an der s.e.t. electronics Polska Sp. z.o.o., Lubsko/Polen beteiligt. Das Eigenkapital der s.e.t. electronics Polska zum 31.12.2023 betrug TPLN 5.636 (T€ 1.295; Kurs 4,3526); der Jahresüberschuss betrug TPLN 153 (T€ 34, Kurs 4,5253).

3. Vorräte

Im Rahmen der Betriebsübernahme zum 01.01.2019 hatte die s.e.t. electronics GmbH Vorräte preisgünstig von der insolventen s.e.t. electronics AG, Mönchengladbach, erworben Die Differenz zwischen dem Inventurwert der Bestände und den geleisteten Anschaffungskosten (T€ 2.508) wurde als negativer Korrekturposten (stille Reserve) vom Inventurwert abgezogen und mit Verbrauch der Vorräte gewinnwirksam als sonstiger betrieblicher (außergewöhnlicher) Ertrag erfasst. Zum 31.12.2023 beträgt die noch nicht realisierte Reserve T€ 105 (31.12.2022: T€ 117).

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit unter einem Jahr.

5. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt. Alleinige Gesellschafterin ist die SPM Europe GmbH/Mönchengladbach.

6. Rückstellungen

Die Pensionsrückstellung beinhaltet ausschließlich Verpflichtungen für im Rahmen der Betriebsübernahme von der s.e.t. electronics AG übernommene Arbeitnehmer. Neue Zusagen wurden nicht erteilt.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen mit T€ 281 ausstehende Verpflichtungen im Personalbereich, Rückstellungen für Gewährleistungen (T€ 98), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 627) sowie für Abschluss-, Prüfungs- und übrige Auditkosten (T€ 62).

7. Verbindlichkeiten

Zu den Fristigkeiten und Besicherungen der Verbindlichkeiten verweisen wir auf den Verbindlichkeitenspiegel (Seite 7).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:

SP Industrial Holdings Pte. Ltd 2.767 T€
SP Manufacturing Pte. Ltd. 1.353 T€
s.e.t. electronics Polska Sp.z.o.o. 636 T€
4.756 T€

Die Verbindlichkeit gegenüber der SP Industrial Holdings Pte. Ltd./Singapur beinhaltet zum Stichtag eine Darlehensforderung i.H.v. T€ 2.275 zzgl. kumulierter Zinsen i.H.v. T€ 492. Das Darlehen wird mit 3,5 % verzinst.

Die Verbindlichkeit gegenüber der SP Manufacturing Pte. Ltd./Singapur beinhaltet zum Stichtag im Wesentlichen eine Darlehensforderung i.H.v. T€ 1.050 zzgl. kumulierter Zinsen i.H.v. T€ 23. Das Darlehen wird mit 6,0 % verzinst.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen gegenüber der alleinigen Gesellschafterin SPM Europe GmbH, Mönchengladbach. Sie beinhalten eine Darlehensforderung i.H.v. T€ 2.965 zzgl. kumulierter Zinsen i.H.v. T€ 231. Das Darlehen wird mit 3,5 % verzinst.

8. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Geschäftsjahresende 2023 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen i.H.v. T€ 1.306. Weitere Haftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.

9. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Position "sonstige betriebliche Erträge" beinhalten i.H.v. T€ 12 (Vorjahr T€ 15) außergewöhnliche Erträge aus dem Verbrauch der mit Betriebsübernahme preisgünstig erworbenen Vorräte (s. S. 3).

Anlagenspiegel zur Bilanz zum 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 248.000,00 0,00 0,00 0,00 248.000,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 79.837,08 41.084,25 0,00 0,00 120.921,33
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 327.837,08 41.084,25 0,00 0,00 368.921,33
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 189.416,04 0,00 0,00 0,00 189.416,04
2. TA und Maschinen 1.146.013,96 28.108,00 0,00 150.485,70 1.324.607,66
3. Andere Anlagen, Betriebs- & Geschäftsausstattung 374.013,67 185.600,12 0,00 0,00 559.613,79
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 150.485,70 100.322,88 0,00 -150.485,70 100.322,88
Summe Sachanlagen 1.859.929,37 314.031,00 0,00 0,00 2.173.960,37
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 301.162,46 0,00 0,00 0,00 301.162,46
Summe Finanzanlagen 301.162,46 0,00 0,00 0,00 301.162,46
Summe Anlagevermögen 2.488.928,91 355.115,25 0,00 0,00 2.844.044,16
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Geschäftsjahr Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 99.200,00 24.800,04 0,00 0,00 124.000,04
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 33.634,08 18.935,75 0,00 0,00 52.569,83
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 132.834,08 43.735,79 0,00 0,00 176.569,87
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 11.833,04 19.372,00 0,00 0,00 31.205,04
2. TA und Maschinen 413.724,83 174.735,83 0,00 0,00 588.460,66
3. Andere Anlagen, Betriebs- & Geschäftsausstattung 304.419,67 49.297,12 0,00 0,00 353.716,79
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 729.977,54 243.404,95 0,00 0,00 973.382,49
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 862.811,62 287.140,74 0,00 0,00 1.149.952,36
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 123.999,96 148.800,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 68.351,50 46.203,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 192.351,46 195.003,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 158.211,00 177.583,00
2. TA und Maschinen 736.147,00 732.289,13
3. Andere Anlagen, Betriebs- & Geschäftsausstattung 205.987,00 69.594,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 100.322,88 150.485,70
Summe Sachanlagen 1.200.577,88 1.129.951,83
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 301.162,46 301.162,46
Summe Finanzanlagen 301.162,46 301.162,46
Summe Anlagevermögen 1.694.091,80 1.626.117,29

Verbindlichkeitenspiegel (in €)

Restlaufzeit davon
unter 1 Jahr über 1 Jahr insgesamt über 5 Jahre gesichert gesichert durch
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 113.595,36 347.461,61 461.056,97 0,00 0,00 --
(Vorjahr) (78.762,88) (244.378,20) (323.141,08)
2. Erhaltene Anzahlungen 410.411,33 0,00 410.411,33 0,00 0,00 ---
(Vorjahr) (28.337,85) (0,00) (28.337,85)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.710.270,93 0,00 1.710.270,93 0,00 0,00 ---
(Vorjahr) (2.345.103,17) (0,00) (2.345.103,17)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 636.032,78 4.119.735,55 4.755.768,13 2.766.370,82 0,00 --
(Vorjahr) (527.320,06) (3.166.839,77) (3.694.159,83) (2.686.745,78)
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 0,00 3.196.086,53 3.196.086,53 3.196.086,53 0,00 ---
(Vorjahr) (0,00) (3.181.875,69) (3.181.875,69) (3.181.875,69)
6. Sonstige Verbindlichkeiten 214.605,27 0,00 214.605,27 0,00 0,00 ---
(Vorjahr) (205.844,17) (0,00) (205.844,17)
Summe 3.084.915,47 7.663.283,69 10.748.199,16 5.962.457,35 0,00
(Vorjahr) (3.185.368,13) (6.593.093.60) (9.778.461,79) (5.868.621.47)

VI. Sonstige Angaben

1. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:

Herr Mark John Lars Beng Chiang Tan, London, COO der SP Manufacturing Gruppe, Singapur

Herr Cheng Hai Teo, Singapur, Mitglied im "Board of Directors" SP Industrial Holdings Pte. Ltd., Singapur

Herr Joachim Brunsch, Borken; operativer Geschäftsführer der s.e.t. electronics GmbH (01. Februar 2023 bis 09. Mai 2024)

Die Herren Teo und Tan haben im Berichtsjahr keine Geschäftsführerbezüge seitens der berichtspflichtigen Gesellschaft bezogen.

2. Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 33 Angestellte und 56 gewerbliche Mitarbeiter.

3. Konsolidierungskreise

Die Gesellschaft ist ein Konzernunternehmen der SPM Europe GmbH, Mönchengladbach und der SP Industrial Holdings Pte. Ltd, Singapur, das gleichzeitig oberstes Mutterunternehmen ist. Der Jahresabschluss der s.e.t. electronics GmbH wird somit in den Konzernabschluss der SPM Europe GmbH als kleinster Konsolidierungskreis und der SP Industrial Holdings Pte. Ltd, Singapur als größter Konsolidierungskreis einbezogen.

Der Konzernabschluss der SP Industrial Holdings Pte. Ltd, Singapur ist dem Register der singapurischen Behörde ACRA (Accounting and Corporate Regulatory Authority) einzureichen.

4. Ergebnisverwendung

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. Wegen der Auswirkungen der Corona - Krise auf den künftigen Geschäftsverlauf und die daraus erwachsenden Chancen und Risiken verweisen wir auf unsere Ausführungen im Lagebericht.

 

Mönchengladbach, den 31.08.2024

Mark John Lars Beng Chiang Tan

Cheng Hai Teo

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die s.e.t. electronics GmbH hat mit Wirkung zum 01. Januar 2019 die Geschäftstätigkeit der ehemaligen s.e.t. electronics AG übernommen. Insgesamt blickt die s.e.t. electronics auf mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Produkten und Baugruppen - kurz EMS (Electronic Manufacturing Services) - zurück und gehört zu den führenden EMS-Anbietern in NRW. Sie erbringt das gesamte Dienstleistungsportfolio eines EMS-Dienstleisters von der Entwicklung über Logistik, Bestückung von Leiterkarten, Erstellung von Testkonzepten, Gerätemontage bis hin zum After Sales Service. Hierbei geht sie insbesondere auf kundenspezifische Wünsche ein und bietet wettbewerbsfähige Lösungen.

Ausgehend von ihrer heutigen Kompetenz, kundenspezifische Baugruppen für die Industrie zu entwickeln und zu produzieren, wird sie ihr Betätigungsfeld in Richtung Medizintechnik ausbauen. Der Schwerpunkt ihrer Aktivitäten liegt jedoch weiter im Bereich der Industrieelektronik.

Die mittelbare, alleinige Gesellschafterin ist die SP Industrial Holdings Pte. Ltd. in Singapur.

2. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft betreibt keine Forschungsaktivitäten. Die Entwicklungsabteilung befasst sich neben kundenspezifischen Entwicklungsaufträgen vornehmlich mit der Konzeption von Lösungen in Bezug auf die Produzierbarkeit von elektronischen Baugruppen für die Serienfertigung. Die Entwicklung eigener Produkte findet bisher nicht statt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nach einer Steigerung der Weltwirtschaftsleistung in 2022 um 3,2 % konnte nach Angaben des Internationalen Währungsfonds im Jahr 2023 ein weiteres Wachstum von 3,1 %

verzeichnet werden. Das weltweite Handelsvolumen (Exporte) verminderte sich in 2023 um 4,8 % Prozent, nachdem es im Vorjahr noch um 11,8 Prozent gestiegen war.

Das gesamtwirtschaftliche deutsche Bruttoinlandsprodukt verminderte sich im Jahr 2023 It. Statistischem Bundesamt preisbereinigt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nachdem es in 2022 um 1,9 Prozent gestiegen war.

Für die globale Elektroindustrie rechnete der ZVEI (Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) für das Jahr 2023 mit einem Wachstum um 9 Prozent nach einem Vorjahr mit 13 % Wachstum. In Deutschland stieg der Branchenumsatz mit 9 % (Vj. +13 %) in gleicher Relation.

2. Geschäftsverlauf

Das derzeitige Geschäftsumfeld ist weiterhin sehr herausfordernd. Das operative Umsatzziel in Höhe von Mio. EUR 21,8 konnte aufgrund vereinzelter, aber wesentlicher zeitlicher Verschiebungen von Kundenaufträgen nicht erreicht werden, dennoch konnten wir ein Wachstum des operativen Umsatzes von 3,5 % erreichen.

Im Bereich der Beschaffung haben wir uns weiter auf unsere strategischen Lieferanten konzentriert und dort u.a. die Liefer- und Zahlungskonditionen optimiert. Die internen Prozessoptimierungen, der verbesserte digitale Einsatz von Equipment und die personelle Unterstützung unseres Beschaffungsteams durch die Kollegen unserer polnischen Tochtergesellschaft haben sehr positiv auf unsere Arbeitsabläufe gewirkt und zusätzliche Effizienzsteigerungen gebracht.

Im Bereich Vertrieb haben wir die Beziehungen zu unserer Bestandskundschaft ausbauen können. Zudem haben wir unser Vertriebs- und Entwicklungsteam personell weiter verstärkt, um das Wachstum nachhaltig zu fördern.

Im Geschäftsjahr 2023 haben wir unserem Ziel als Ausbildungsunternehmen Rechnung getragen und Auszubildende gefördert, eingestellt und nach erfolgreicher Abschlussprüfung übernommen. Zudem haben wir die permanente Qualifizierung durch Fortbildungsmaßnahmen in allen Bereichen verstärkt. Mit diesen Schritten sowie der Neu-Einstellung von sowohl jungen als auch erfahrenen Mitarbeitern fördern wir die ausgewogene Altersstruktur und die Fachkompetenz unserer Mitarbeiterschaft weiter.

Neben diesen Verbesserungen haben wir Investitionen getätigt, um das Wachstum und den technischen Fortschritt unseres Unternehmens voranzubringen. Neben den Erweiterungsinvestitionen in eine modernere Selektiv-Lötanlage, die zu besseren Ergebnissen hinsichtlich der Arbeitsqualität und -quantität sowie zur Produktivitätssteigerung führten, haben wir in die Modernisierung der IT-Infrastruktur und Cybersicherheit investiert.

3. Darstellung der VFE-Lage

a) Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 konnte erstmals kein Jahresüberschuss erzielt werden. Der Jahresfehlbetrag beträgt Mio. EUR 0,3 (Vj. Mio. EUR 0,02) und damit -1,4 % der Gesamtleistung.

Das für das fünfte Geschäftsjahr geplante Umsatzvolumen aus operativem Geschäft konnte mit Mio. EUR 19,5 nicht erreicht werden. Die sich aufgrund der umfassenden Ressourcen- Knappheit negativ entwickelnden Beschaffungskosten konnten durch Verkaufspreisanpassungen teilweise kompensiert werden, so dass dennoch ein relativ gutes Rohergebnis von Mio. EUR 6,2 (Vj. 6,5) bzw. 29,8 % (Vj. 32,1 %) im Verhältnis zur Gesamtleistung erzielt worden ist. Die Gesamtleistung wurde für diese Zwecke um die Effekte aus den von den Kunden in voller Höhe übernommenen außerordentlichen Materialeinkaufskosten bereinigt.

Die Personalaufwendungen betrugen in 2023 Mio. EUR 4,7 und lagen damit um 7,1 % über dem Vorjahr. Die Personalkostensteigerungen sind aber auch begründet durch eine um 4 % erhöhte durchschnittlichen Anzahl an Mitarbeitenden und die in 2023 durchgeführten generellen Tariferhöhungen.

Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen betrugen knapp Mio. EUR 0,3 und blieben somit auf Vorjahres-Niveau.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um Mio. EUR 0,4 auf Mio. EUR 1,4 und somit um 21 % im Wesentlichen aufgrund des Wegfalls von Kosten, die in 2022 durch im Wesentlichen durch außergewöhnliche Ereignisse entstanden sind. Hierzu zählen die Inanspruchnahme externer bzw. konzerninterner Dienstleister aufgrund temporärer Ressourcen-Engpässe, die erstmalige Teilnahme an der Messe "electronica" sowie die notwendige Zuführung zu Einzelwertberichtigungen auf Forderungen. Die in den vorangegangenen Geschäftsjahren begonnenen Kostenoptimierungsmaßnamen in allen Sachkostenbereichen haben jedoch weiterhin positive Auswirkung auf diesen Posten gezeigt.

Das Betriebsergebnis hat sich somit um Mio. EUR 0,4 auf Mio. EUR - 0,1 verschlechtert.

Das neutrale Ergebnis, das in 2019 mit Mio. EUR 2,0 und in 2020 mit Mio. EUR 0,3 wesentlich zum positiven Jahresergebnis beitrug, tendierte in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023 gegen Null.

Das Zinsergebnis von Mio. EUR - 0,2 wird unverändert im Wesentlichen durch Zinsaufwendungen für Darlehensverträge mit den unmittel-/mittelbaren Gesellschaftern bestimmt.

b) Vermögens- und Finanzlage

Das Gesamtvermögen zum Ende des Geschäftsjahres ist um Mio. EUR 0,7 auf Mio. EUR 12,1 angewachsen.

Das Sachanlagevermögen mit einem Buchwert von Mio. EUR 1,1 (Vj. 1,1) wurde im Wesentlichen zum 01.01.2019 per Asset Deal erworben und durch gezielte Investitionen in moderne Produktionsanlagen, in IT-Hard-/Software in Höhe von Mio. EUR 0,4 (Vj. 0,5) u.a. zur Steigerung der Produktivität und Produktionsqualität und -quantität erweitert.

Der aktivierte Firmenwert in Höhe von Mio. EUR 0,1 (Vj. 0,2) ergab sich aus der Allokation des Kaufpreises im Rahmen des Asset Deals.

Die ebenfalls per Asset Deal erworbenen Anteile am Tochterunternehmen, s.e.t. electronics Polska Sp. z o.o., weisen unverändert einen Buchwert von Mio. EUR 0,3 aus.

Der Bestand an RHB, fertigen und unfertigen Erzeugnissen, der per Asset Deal erworben wurde, konnte in den Geschäftsjahren 2019 bis 2023 im Wesentlichen erfolgreich für Kundenaufträge verwendet werden. Zum Jahresende erhöhten sich insbesondere die RHB- Vorratsbestände zur Sicherung der zeitgerechten Lieferbereitschaft, sodass es zu einer erneuten wesentlichen Erhöhung des Vorratsvermögens um Mio. EUR 1,1 auf Mio. EUR 8,2 gekommen ist.

Das Net Working Capital (bestehend aus Vorräten, Forderungen abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen) wuchs infolgedessen somit um Mio. EUR 1,2 auf Mio. EUR 8,2 an.

Das bilanzielle Eigenkapital enthält zum Bilanzstichtag keine Rücklagen und beträgt aufgrund der bisherigen Geschäftsjahresergebnisse Mio. EUR 0,2. Die Eigenkapitalquote beträgt 1,6 % (Vj. 4,3 %). Unter Einbeziehung der Darlehen vom unmittel- und mittelbaren Anteilseigner in Höhe von Mio. EUR 6,0 errechnet sich eine Quote von 51,0 % (Vj. 55,9 %).

Die Zugehörigkeit zur singapurischen SP Manufacturing-Gruppe sorgt für eine sehr stabile Finanzlage der Gesellschaft, die in den ersten fünf Geschäftsjahren gänzlich auf die Aufnahme von Fremdkapital-Darlehen verzichten konnte. Die bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beziehen sich auf Mietkauf-Vereinbarungen bezüglich einzelner aktivierter Anlagegüter.

Die offenen Lieferantenkredite waren nur in geringfügigem Maße zum Geschäftsjahresende nicht durch werthaltige Forderungen gegen Kunden gedeckt, die aber im Wesentlichen generell eine kürzere Fälligkeit aufweisen.

Der Finanzmittelbestand (Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten) hat sich im Geschäftsjahr um Mio. EUR 0,1 (Vj. -0,6) vermindert. Die Cashflows aus der Investitionstätigkeit mit Mio. EUR -0,4 (Vj. -0,5) und aus der laufenden Geschäftstätigkeit mit Mio. EUR -0,8 (Vj. -1,0) konnten durch den Cashflow aus Finanzierungstätigkeit mit Mio. EUR + 1,1 (Vj. 0,9) nicht kompensiert werden.

Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Zur wirtschaftlichen Lage bleibt insgesamt festzuhalten, dass das Jahresergebnis zwar negativ ausgefallen ist, aber aufgrund der stabilen Vermögens- und Finanzlage, der kontinuierlichen Prozessoptimierungen und des Ausbaus der qualifizierten Belegschaft eine sehr gute Basis für folgende Geschäftsjahre geschaffen wurde.

III. Prognosebericht

Bei den meisten größeren Bestandskunden zeigte sich eine Erholung der Absatzlage nach den krisenbelasteten Vorjahren, wenn auch in geringerem Umfang als es bei der weltweiten Entwicklung im elektronischen Sektor zu sehen ist. Zudem konnte durch die Gewinnung von neuen Projekten bei anderen Kunden insgesamt ein moderates Umsatzwachstum erreicht werden.

Wir halten ein Umsatzziel in 2024 von ca. Mio. EUR 18 für realistisch, sofern die benötigten Ressourcen beschafft werden können. Die Auftragseingänge, die eingehenden Projektanfragen der letzten Monate und der aktuelle Auftragsbestand lassen uns positiv in das Jahr 2025 blicken, in dem wir momentan mit einem Umsatz in Höhe von ca. Mio. EUR 23 rechnen.

Als Folge der gezielten Akquisitionstätigkeiten in den abgelaufenen Geschäftsjahren bei Neu- und Bestandskunden erwarten wir trotz der momentan im Branchenumfeld sichtbaren Absatzprobleme für das Geschäftsjahr 2025 einen deutlichen Anstieg der Auftragseingänge.

Durch die kontinuierliche Optimierung der Einkaufs- und Verkaufskonditionen erwarten wir zudem keine Verschlechterung der Rohergebnisse. Die permanenten Bestrebungen zur Effizienzsteigerung bezüglich der internen Prozesse und Abläufe wird auch in den beiden Folgejahren zu einer stabilen Kostensituation beitragen.

Im Geschäftsjahr 2025 rechnen wir wieder mit einem positiven Jahresergebnis, welches wir in 2024 aufgrund der Umsatzrückgänge bei einem Großkunden nicht erreichen werden. In 2025 wird wieder ein positiver Cash-Flow und eine verbesserte Liquiditätslage erreicht werden, die in 2024 insbesondere durch die finanzielle Unterstützung des Mutterkonzerns gewährleistet wird.

IV. Chancen- und Risikobericht

Zur besseren Steuerung und Überwachung teilt die s.e.t. electronics GmbH die Risiken in die Kategorien Konjunktur- und Marktrisiken, Beschaffungs-, Kosten- und Währungsrisiken, Liquiditätsrisiken, operative sowie rechtliche Risiken ein. Die permanente Analyse und regelmäßige, intensive Diskussion umfasst sämtliche Risiken, die erheblichen Einfluss auf die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens haben können. Die Reihenfolge der nachfolgend aufgeführten Risiken entspricht ihrer Wertigkeit aus Sicht der Gesellschaft.

Konjunktur- und Marktrisiken:

Die größten Herausforderungen stellen die stark schwankenden Nachfrage-Entwicklungen bei einigen Großkunden dar. Etwaige Ressourcen-Engpässe im Materialbereich versuchen wir durch intensive Verhandlungen mit unseren strategischen Lieferanten und weltweiten Distributoren sowie durch die Erhöhung unseres Vorratsbestandes zu kompensieren.

Die Wettbewerbssituation ist weiterhin auf einem konstant hohen Niveau. Dem begegnen wir mit der Neustrukturierung sowie der Optimierung in der Produktion und anderen Unternehmensbereichen. Weitere Diversifizierungen in anderen Bereichen wie z.B. Medizintechnik werden helfen, trotz der Widrigkeiten in diesem Segment erfolgreich zu operieren. Um im Bereich Medizintechnik neue Kunden gewinnen zu können, wurde ein Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 13485 geschaffen, sodass im April 2022 die Zertifizierung erfolgreich erreicht werden konnte. Auch das Re-Zertifizierungs-Audit ist im Frühjahr 2023 erfolgreich verlaufen.

Diese Maßnahmen werden mit weiteren Investitionen ergänzt werden müssen, um eine für die Zukunft ausgerichtete Struktur zu schaffen. Die Verlagerung von bestehenden Produktionsaufträgen oder der Anlauf von neuen Produkten an unseren Standort in Lubsko/Polen werden zur Strukturverbesserung beitragen.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin mit Zuverlässigkeit, Flexibilität, Qualität und Liefertreue begegnen. Mit Unterstützung unseres Mutterkonzerns aus Singapur werden wir Zugang zu neuen Kunden erhalten und damit das geplante Wachstum vollziehen.

Insbesondere die weitergehende Diversifikation des Kundenstammes auf verschiedene Branchen wird helfen Marktschwankungen in einzelnen Branchen abzumildern. Weiterhin arbeiten wir mit Hochdruck daran, Neukunden zu gewinnen und die Bindung von Bestandskunden zu erhöhen.

Mit Hilfe systemgestützter Berichte über den täglichen Umsatz-, Auftragseingangs- und Auftragsbestandsstatus wird gewährleistet, dass auf eventuell auftretende Risiken zeitnah reagiert werden kann. Monatliche Soll-/Ist-Analysen dieser Unternehmenskennziffern sowie regelmäßige Soll- /Ist-Analysen auf Kundenebene vervollständigen das Risikomanagement für diesen Bereich.

Beschaffungs-, Kosten- und Währungsrisiken:

Ein in den Vorjahren durchgeführtes Einkaufsprojekt hinsichtlich der Beschaffungskostenoptimierung beinhaltete die Analyse der diesbezüglichen Risiken und Chancen und die Durchführung der abgeleiteten Maßnahmen zur Risikominimierung.

Die regelmäßige, systemgestützte Analyse der Auftragseingangs-Margen und ein intensiviertes Monitoring der Hauptlieferanten durch das Beschaffungsmanagement tragen zur permanenten Überwachung des Beschaffungskostenrisikos bei. Das beschaffungsseitige Währungsrisiko ist limitiert, da der Bezug von Waren, die in einer Fremdwährung berechnet werden, einen sehr geringen Anteil des gesamten Einkaufvolumens ausmacht.

Dem sehr geringen Delkredererisiko wird mit einem täglichen Monitoring des Zahlungsverhaltens der zumeist inländischen Kunden begegnet. Zudem werden etwaige Ausfallrisiken durch die Einholung von permanent aktualisierten Wirtschaftsauskünften analysiert und in Einzelfällen von Kunden die Leistung einer Anzahlung erbeten.

Ein inhärentes Risiko besteht darin, dass bei einer etwaigen wirtschaftlichen Schieflage eines Kunden ein Abwertungsbedarf hinsichtlich des kundenspezifischen bzw. unikaten Vorratsbestandes entsteht. Jedoch sehen wir dieses Risiko momentan als eher gering an.

Liquiditäts- und Zinsänderungsrisiken:

Die s.e.t. electronics GmbH verfügt aufgrund der 100 % Anteilseignerschaft der SP Manufacturing Group über eine sehr starke, belastbare finanzielle Absicherung. Seit 2019 wurden zudem durch die Konzernzugehörigkeit Handlungsspielräume für direkte und indirekte Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen. Liquiditätsrisiken begegnet die s.e.t. electronics GmbH mit einem sehr vorsichtigen Cash Management, einer täglichen Überwachung der Zahlungsströme, der wöchentlichen kurzfristigen Liquiditätsplanung sowie einer strengen, ständigen Überwachung der Entwicklung bei den Forderungen gegen Kunden.

Momentan ist aufgrund der sehr geringen und zudem vertraglich fixierten Fremdfinanzierung kein Zinsänderungsrisiko zu erkennen.

Operative Risiken:

Die Durchführung diverser Prozessveränderungsprojekte in den Bereichen Einkauf, Auftragszentrum, Entwicklung, Logistik und Produktion beinhaltete die sehr detaillierte Analyse der diesbezüglichen Risiken und Chancen und die Durchführung der abgeleiteten Maßnahmen zur Risikominimierung. Die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und die durchgeführten Investitionen in der Produktion sowie Investitionen hinsichtlich der Prozessoptimierungen (Automatisierung/Digitalisierung) im Bereich der Angebotserstellung wären hier als Beispiel zu nennen. Kürzere Durchlaufzeiten, exaktere Terminierungen und logistische Verbesserungen werden dazu beitragen, die vorhandenen Ressourcen optimal einzusetzen.

Rechtliche Risiken:

Erkennbare rechtliche Risiken aus Garantieansprüchen, Leistungszusagen, Schadensersatzforderungen und Rechtsstreitigkeiten sind entweder durch Rückstellungen in der Bilanz berücksichtigt oder durch Versicherungen gedeckt. Zurzeit sind darüber hinaus keine wesentlichen rechtlichen Risiken bekannt.

Die s.e.t. electronics GmbH ist für die Bewältigung der künftigen Herausforderungen gut gerüstet, indem sie die Optimierung der Vertriebsaktivitäten und die eingeleiteten Maßnahmen zur Kostenoptimierung fortsetzt und Risiken frühzeitig erkennt. Aus heutiger Sicht ergibt sich weder aus einzelnen noch aus der Gesamtheit aller derzeit bekannten Risiken eine Bestandsgefährdung für das Unternehmen.

 

Mönchengladbach, den 31.08.2024

Die Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die s.e.t. electronics GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der s.e.t. electronics GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der s.e.t. electronics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, das aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Krefeld, den 29. Oktober 2024

dhpg GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Berufsausübungsgesellschaft

gez. Sebastian Welling, Wirtschaftsprüfer

gez. Oliver Stoffers; Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 31. Oktober 2024 festgestellt.

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