Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 16865 KI
Eingetragen
1.7.2015
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Erwerb und Führen von gastronomischen Betrieben

Historie

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Management

NameRolle
Mathias Kluschke
seit 1.7.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Johannisstr. 28 in 24306 Plön
12.750 €
51.00%
Schliemannstr. 30 in 10437 Berlin
12.250 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MSK Gastro GmbH

Plön

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 505.037,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42.776,00
II. Sachanlagen 462.261,00
B. Umlaufvermögen 489.572,69
I. Vorräte 27.460,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 321.171,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 140.939,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.497,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 29.947,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.029.054,26

Passiva

31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 54.947,57
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 29.947,57
B. Verbindlichkeiten 1.029.054,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 289.616,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.029.054,26

Anhang


zum Jahresabschluss 31.12.2015
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
 
Nach dem in § 267 HGB angegeben Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1,267a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewendet:

1. Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. 

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforder-
lich.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts
anderes bestimmt ist.
             
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und
hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis
zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden im Jahr des Zugangs abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwert-
berichtigungen berücksichtigt.

Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden in Höhe von   EUR  0,00  als Aufwand erfasst.
 
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen.

4 . Geschäftsjahr und Geschäftsführer


Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Geschäftsführer  ist : Mathias Kluschke, Geschäftsführer

Plön , 13.12.2016

sonstige Berichtsbestandteile


Plön, den 13.12.2016
gez. Mathias Kluschke - Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2016 festgestellt.

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