Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 305942
Eingetragen
24.1.2006
Branche
Rückgewinnung sortierter WerkstoffeHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenEnergetische Verwertung von Abfällen
Gegenstand
die Entwicklung, Konstruktion, der Bau und Vertrieb von Zerkleinerungs-, Sortier- und Recyclingtechnik sowie die Beratung im Recyclingbereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Buchwald
seit 29.1.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Oliver Buchwald
Bad Salzungen
30.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAMMEL Recyclingtechnik GmbH

Bad Salzungen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH zählt weltweit zu einem der führenden Unternehmen im Bereich der Herstellung von Zerkleinerern und Recyclingtechnik.

Mit Händlern und Service-Partnern in Europa, Amerika, Asien, Australien und Afrika ist die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH weltweit in Sachen Recyclingtechnik tätig.

Die Montage der HAMMEL-Produkte erfolgt zentral in unserem Hauptwerk in Bad Salzungen/Thüringen.

A) Darstellung des Geschäftsverlaufes

Laut statistischem Bundesamt ist das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2023 um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken (Quelle: www.destatis.de, Pressemitteilung Nr. 019 vom 15.01.2024).

Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH einen Umsatz von EUR 25,2 Mio., dies entspricht einer Reduktion von EUR 2,8 Mio. gegenüber dem Vorjahr.

Jahr 2023 2022 2021 2020 2019
Umsatzerlöse TEUR 25.191 28.018 25.927 24.868 22.405

Die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH hat im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss von EUR 3,1 Mio. erwirtschaftet, was einer absoluten Veränderung von EUR 1,3 Mio. entspricht.

GJ
TEUR
VJ
TEUR
Diff.
TEUR
Umsatzerlöse 25.191 28.018 -2.827
Rohergebnis 13.442 12.609 833
EBIT * 4.497 3.255 1.242
Jahresergebnis 3.089 1828 1.261

* Jahresergebnis zzgl. Zinsaufwand, abzgl. Zinsertrag und zzgl. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Wie bereits im Vorjahr wurde auch in diesem Geschäftsjahr das Händlernetz gepflegt und ausgebaut, um eine flächendeckende Betreuung der Kunden zu gewährleisten. Unter anderem konnten wir für Portugal einen weiteren kompetenten Händler für unsere Produkte hinzugewinnen.

Zu den wichtigsten Märkten innerhalb der EU zählen im Geschäftsjahr Spanien, Italien und Polen. Auch der weltweite Trend zum nachhaltigen Wirtschaften, auch im Umgang mit fossilen Brennstoffen, hält an. Der Absatz von Elektromaschinen konnte im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesteigert werden.

Die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 157 Mitarbeiter. Davon waren 87 gewerbliche Mitarbeiter, 58 Angestellte und zusätzlich 11 Auszubildende und einen Geschäftsführer.

Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine und der bundesweiten Energiekrise nimmt die Entwicklung des Unternehmens einen sehr zufriedenstellenden Verlauf.

B) Darstellung der Lage

Im Wesentlichen stellt sich die Vermögenslage wie folgt dar:

GJ VJ
TEUR % TEUR %
Langfristiges Vermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0,0 0 0,0
Sachanlagen 2.081 10,8 2.367 14,5
Beteiligungen 592 3,1 592 3,6
2.673 13,9 2.959 18,1
Kurzfristiges Vermögen
Umlaufvermögen und ARAP 16.580 86,1 13.349 81,9
Gesamtvermögen 19.254 118,1 16.308 100,0
- davon: Liquide Mittel 5.571 28,9 1.998 12,3

Die Passivseite gliedert sich wie folgt:

GJ VJ
TEUR % TEUR %
Eigenkapital
Stammkapital 30 0,2 30 0,2
Gewinnvortrag 13.855 72,0 12.028 73,8
Jahresüberschuss 3.089 16,0 1.828 11,2
16.974 88,2 13.885 85,1
Kurz- und mittelfristiges Fremdkapital
Rückstellungen 954 5,0 823 5,0
Verbindlichkeiten 1.326 6,9 1.600 9,8
2.280 11,8 2.423 14,9
Gesamtpassiva 19.254 100,0 16.308 100,0

Innerhalb des kurz- und mittelfristigen Fremdkapitals werden keine mittelfristigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die Erhöhung der Rückstellungen beruht im Wesentlichen aus der Zuführung der Steuerrückstellungen für das laufende Geschäftsjahr.

Die liquiden Mittel haben folgende Änderungen erfahren:

EUR
Finanzmittelbestand am Anfang des GJ 1.998.016
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 3.839.932
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -267.120
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -56
zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestandes 3.572.756
Finanzmittelbestand am Ende des GJ 5.570.771

Die Gesellschaft konnte jederzeit ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen.

Die bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren für die Gesellschaft sind Umsatz, Jahres- bzw. Betriebsergebnis und Liquidität.

C) Risiken, Chancen und Prognose der künftigen Entwicklung

Die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH hat weiterhin das Ziel, das bereits gut ausgebaute Vertriebs- und Servicenetzwerk zu stärken, da darin der Garant für die Marktdurchdringung gesehen wird.

Überzeugen will die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH auch weiterhin mit innovativen und kundenorientierten Konzepten. Auch weiterhin möchten wir Produktneuheiten auf nationalen und internationalen Messen präsentieren. Aber auch die digitalen Möglichkeiten für die Präsentationen sollen weiterhin genutzt werden.

Die Entwicklung des Fachkräftemangels ist nach wie vor spürbar. Durch innovative HR-Kampagnen und verstärkte Nutzung der Social-Media-Kanäle, versuchen wir, dem entgegenzuwirken. Auch bilden wir weiterhin verstärkt selbst Fachkräfte aus. 2023 hat eine Auszubildende ihre Berufsausbildung begonnen.

Wir erwarten weiterhin einen hohen Absatz unserer Elektromaschinen im Hinblick auf das wachsende Umweltbewusstsein unserer Geschäftspartner. Zudem wächst der Markt im Bereich des Mischschrotts kontinuierlich, wobei der Fokus zunehmend auf einer optimierten Trennung und der Erzielung noch reinerer Endprodukte liegt. Mit unserer Trenn- und Sortiertechnik sind wir in diesem Segment hervorragend positioniert.

Das prognostizierte Risiko in Zusammenhang mit den Folgen des Ukrainekriegs für die Zulieferung von Vorprodukten (Maschinen und Teile) aus der Ukraine hat sich zum Glück relativiert. Hier kam es kaum zu Verzögerungen und Ausfällen in der Lieferkette.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch ein gut funktionierendes Forderungsmanagement verwaltet.

D) Ausblick

Durch stetiges Wachstum strebt die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH für das Geschäftsjahr 2024, wie auch im Vorjahr, ein äußerst positives Betriebsergebnis mit einer Steigerung um 7% an.

 

Bad Salzungen, 19.09.2024

gez. Oliver Buchwald, Geschäftsführer

Bilanz

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1,00 1,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 126.383,00 136.187,00
2. technische Anlagen und Maschinen 348.920,00 424.096,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.580.329,00 1.807.114,00
4. geleistete Anzahlungen 25.691,80 0,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 592.000,00 592.000,00
2.673.324,80 2.959.398,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 7.720.387,08 7.026.934,56
2. unfertige Leistungen 300.000,00 198.000,00
3. fertige Erzeugnisse 1.941.000,00 772.000,00
4. geleistete Anzahlungen 302.174,47 510.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 544.661,49 420.246,93
2. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 140.000,00 0
3. sonstige Vermögensgegenstände 61.385,51 2.423.572,75
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 5.570.771,31 1.998.015,76
16.580.379,86 13.348.770,00
Summe Aktiva 19.253.704,66 16.308.168,00

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Bilanzgewinn 16.943.988,58 13.855.352,89
16.973.988,58 13.885.352,89
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 430.954,00 244.435,00
2. sonstige Rückstellungen 522.687,00 578.553,00
953.641,00 822.988,00
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 954.268,19 1.060.885,73
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 23.434,48 109.034,26
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4.185,23 0
4. sonstige Verbindlichkeiten 344.187,18 429.907,12
1.326.075,08 1.599.827,11
Summe Passiva 19.253.704,66 16.308.168,00

Gewinn- und Verlustrechnung

2023
EUR
2022
EUR
1. Umsatzerlöse 25.191.021,64 28.017.900,36
2. Erhöhung/Verringerung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.271.000,00 -2.286.000,00
3. Gesamtleistung 26.462.021,64 25.731.900,36
4. sonstige betriebliche Erträge 15.905,37 562.419,81
davon aus der Währungsumrechnung EUR 66.637,80 (Vj.: EUR 0,00)
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -12.608.792,52 -13.238.059,77
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -427.484,47 -447.710,21
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -5.203.430,52 -4.910.026,13
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.078.409,37 -1.058.487,13
davon für Altersversorgung EUR 58.483,29 (Vj.: EUR 55.140,60)
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen -627.680,15 -659.423,95
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.965.767,08 -2.710.455,54
davon aus der Währungsumrechnung EUR 0,00 (Vj.: EUR 221,94)
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 62.182,34 4.568,50
davon aus Abzinsung EUR 65,00 (Vj.: EUR 382,00)
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -107.224,44 -487.017,18
davon aus Abzinsung EUR 0,00 (Vj.: EUR 0,00)
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.363.668,52 -944.550,18
12. Ergebnis nach Steuern 3.157.652,28 1.843.158,58
13. sonstige Steuern -69.016,59 -15.506,00
14. Jahresüberschuss 3.088.635,69 1.827.652,58
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 13.855.352,89 13.527.700,31
16. Gewinnausschüttung 0,00 -1.500.000,00
17. Bilanzgewinn 16.943.988,58 13.855.352,89

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH hat ihren Sitz in Bad Salzungen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter HRB 305942 eingetragen.

Der Jahresabschluss der HAMMEL Recyclingtechnik GmbH ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB unter Beachtung der rechnungslegungsrelevanten Vorschriften des GmbHG erstellt worden. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten sowie sonstige Bilanzvermerke werden im Interesse einer besseren Darstellung der Finanzlage im Anhang angegeben.

Die Erleichterungsvorschriften nach § 288 Abs. 2 HGB werden in Anspruch genommen.

Die Aufstellung erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Abschreibung wird auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgestellt. Die Abschreibungen erfolgen linear.

Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern:

entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1 bis 5 Jahre
Bauten auf fremden Grundstücken 5 bis 25 Jahre
technische Anlagen und Maschinen 3 bis 21 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 14 Jahre

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG und Computerhardware wird in Anlehnung an das BMF-Schreiben vom 26.02.2021, BStBl. I 2021 S. 298 im Anschaffungsjahr sofort in vollem Umfang abgeschrieben.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. In den Fällen, in denen der Marktpreis bzw. der retrograd ermittelte beizulegenden Wert (verlustfreie Bewertung) niedriger ist, wird dieser angesetzt. Die Anschaffungskosten basieren dabei auf den Einzelpreisen. In die Herstellungskosten wurden alle Pflichtbestandteile nach § 255 Abs. 2 S. 1 und 2 HGB im Rahmen einer Zuschlagskalkulation einbezogen.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Guthaben und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Stichtag bewertet.

Latente Steuern werden für temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden.

Sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen für Gewährleistungen werden pauschal in Höhe von 2% des garantiebehafteten Umsatzes gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem durchschnittlichen Zinssatz vergleichbarer Laufzeiten der vergangenen 7 Jahre (Bundesbankzinssätze) abgezinst. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Umsatzerlöse in dem Zeitpunkt realisiert, in dem nach Maßgabe der vereinbarten Lieferbedingungen die Lieferung/Leistung erbracht worden ist, der Anspruch auf die Gegenleistung entstanden ist und die Gefahr/Preisgefahr auf den Kunden übergegangen ist.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs- und Herstellungskosten 01.01.2023 Anschaffungs- und Herstellungskosten Zugänge Anschaffungs- und Herstellungskosten Umbuchungen
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 712.338,15 0,00 0,00
Bauten auf fremden Grundstücken 1.447.345,47 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 1.893.366,23 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.202.624,56 318.047,15 0,00
geleistete Anzahlungen 0,00 25.691,80 0,00
Beteiligungen 592.000,00 0,00 0,00
GESAMT 11.847.674,41 343.738,95 0,00
Anschaffungs- und Herstellungskosten Abgänge Anschaffungs- und Herstellungskosten 31.12.2023
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 712.338,15
Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 1.447.345,47
technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.893.366,23
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 526.034,75 6.994.636,96
geleistete Anzahlungen 0,00 25.691,80
Beteiligungen 0,00 592.000,00
GESAMT 526.034,75 11.665.378,61
Abschreibungen 01.01.2023 Abschreibungen Zugänge Abschreibungen Abgänge Abschreibungen 31.12.2023 Buchwerte 31.12.2023 Buchwerte 31.12.2022
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 712.337,15 0,00 0,00 712.337,15 1,00 1,00
Bauten auf fremden Grundstücken 1.311.158,47 9.804,00 0,00 1.320.962,47 126.383,00 136.187,00
technische Anlagen und Maschinen 1.469.270,23 75.176,00 0,00 1.544.446,23 348.920,00 424.096,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.395.510,56 542.700,15 523.902,75 5.414.307,96 1.580.329,00 1.807.114,00
geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 25.691,80 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 592.000,00 592.000,00
GESAMT 8.888.276,41 627.680,15 523.902,75 8.992.053,81 2.673.324,80 2.959.398,00

2. Beteiligungen

Die Gesellschaft war zum Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen beteiligt:

Firma, Sitz und Anteil am Kapital Beteiligungsbuchwert
in EUR
Stichtag vorliegender Jahresabschluss Eigenkapital
in TEUR
Jahresergebnis
in TEUR
Gesellschaft mit beschränkter Haftung HADEA Steel Company 590.000 31.12.2022 58 4
Sitz: Volins, Ukraine
Anteil am Kapital: 50%
Gesellschaft mit beschränkter Haftung Karpaty Steel IF 2.000 31.12.2023 -23 -4
Sitz: Iwano-Frankiwsk, Ukraine
Anteil am Kapital: 50%

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden insbesondere Steuererstattungsansprüche für das laufende Jahr und Vorjahre ausgewiesen.

4. Entwicklung des Bilanzgewinns

Bilanzgewinn am 01.01.2023 EUR 13.855.352,89
Jahresüberschuss EUR 3.088.635,69
Bilanzgewinn zum 31.12.2023 EUR 16.943.988,58

5. Latente Steuern

Per 31.12.2023 bestehen keine temporären Differenzen zwischen handels- und steuerbilanziellen Wertansätzen mehr (per 31.12.2022 bestanden ebenfalls keine solchen Differenzen) und es existieren keine steuerliche Verlustvorträge. Insoweit ergeben sich per 31.12.2023 keine latenten Steuern.

6. Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten Steuernachzahlungsverpflichtungen für das Veranlagungsjahr 2023.

7. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen pauschal berücksichtigte Gewährleistungsrisiken (TEUR 504, Vj.: TEUR 561).

8. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind nicht besichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 8 (Vj.: TEUR 34) und Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben in Höhe von TEUR 70 (Vj.: TEUR 56) enthalten.

9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Vom ausgewiesenen Steueraufwand entfällt ein Gesamtbetrag von TEUR 107 (Vj.: TEUR 487) auf Zinsen für vorangegangene Veranlagungsjahre.

10. Aufwand für Steuern vom Einkommen und Ertrag

Vom ausgewiesenen Steueraufwand entfällt ein Gesamtbetrag von TEUR 17 (Vj.: TEUR 45) auf vorangegangene Veranlagungsjahre.

D. Vorgänge von besonderer Bedeutung

Vorgänge von besonderer Bedeutung, welche sich aus Geschäftsvorfällen bis zum Tage der Jahresabschluss-Aufstellung ergeben haben, sind nicht eingetreten.

E. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführer

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsfüher der Gesellschaft ist Herr Oliver Buchwald. Herr Buchwald ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Von der Regelung des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Die Organstellung entspricht dem ausgeübten Beruf der Personen.

2. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 145 Arbeitnehmer im Sinne des § 267 HGB (Vj.: 156) beschäftigt, davon 58 Angestellte (Vj.: 48) und 87 gewerbliche Arbeitnehmer (Vj.: 108). Zusätzlich bestanden Beschäftigungsverhältnisse mit 1 Geschäftsführer (Vj.: 1) und 11 Auszubildenden (Vj.: 15).

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus dem Mietvertrag über die Produktions- und Verwaltungsgebäude in Höhe von 198 TEUR pro Jahr. Der Vertrag ist auf unbestimmte Zeit mit einjähriger Kündigungsfrist abgeschlossen.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bad Salzungen, den 17. Oktober 2024

Oliver Buchwald, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

An die HAMMEL Recyclingtechnik GmbH, Bad Salzungen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - der Hammel Recyclingtechnik GmbH für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Prüfungshandlungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 17. Oktober 2024

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