Schorisch Systems GmbHLiquidiert
21465 Wentorf bei Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kirsten Schönharting seit 17.1.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Schorsch AG | 50.78% |
Schorsch AG | 49.22% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 30.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SCHORISCH Systems GmbHGlindeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz
AnhangI. Allgemeines Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 der SCHORISCH Systems GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 2 HGB in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 1 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt, wobei die entsprechenden Gliederungsvorschriften beachtet wurden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. II. Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung A K T I V A A. Anlagevermögen I. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um aufgelaufene Abschreibungen, bewertet. Abschreibun-gen werden planmäßig nach der linearen Methode über die wirtschaftliche Lebensdauer der Anlagewerte verteilt vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,-- bis EUR 1.000,-- wurde ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Bei den Vorräten wurden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten und die fertigen sowie die unfertigen Erzeugnisse zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. § 268 IV HGB Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein auf EUR 2.776,49 abgezinstes Körper-schaftsteuerguthaben gemäß § 37 KStG enthalten, das in zehn Jahresbeträgen bis einschließlich 2017 ausgezahlt wird. 2. § 284 II Nr. 1 HGB Bewertungsmethoden Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigun-gen. Die in den Forderungen vorhandenen latenten Risiken sind durch eine Pauschalwert-berichtigung in Höhe von 1 % des Nennwertes berücksichtigt. Bei erkennbaren Einzelrisiken wurde eine Einzelwertberichtigung vorgenommen. P A S S I V A C. Rückstellungen Die Bilanzierung der Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurde nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 bis 3 HGB geändert. Die Rückstellung wurde mit der PUC-Methode (projected unit credit) ermittelt. Als Rechnungszins wurde der in der Rückstellungsabzinsungsverordnung genannte Zins für die pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren angesetzt. Folgende weitere Rechnungsgrundlagen wurden zu Grunde gelegt: Gehaltssteigerung: 0% Rentensteigerung: 1% Sterbetafeln: "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck Im Rahmen der Anpassung der Abzinsung von Pensionsrückstellungen sind im Geschäftsjahr Zinsaufwendungen in Höhe von EUR 5.949,-- entstanden. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlich-keiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag. D. Verbindlichkeiten Restlaufzeit und Sicherheiten der Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 und 2 HGB) Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Geschäftsführung § 285 Nr. 10 HGB Name der Geschäftsführung Die Gesellschaft wurde im Jahr 2012 vertreten durch ihren Geschäftsführer: Christoph Martin, Kaufmann, Glinde FeststellungsdatumDer Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde am 31.5.2013 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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