ebd
Immobilienagentur GmbH Vermittl.u.Verwalt.v.Immobilien
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.512,00 |
3.135,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.512,00 |
3.135,00 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
2.512,00 |
3.135,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
8.907,79 |
0,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
8.907,79 |
0,00 |
| 1.
sonstige Vermögensgegenstände |
8.907,79 |
0,00 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht
durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil
/ nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte
Entnahmen |
10.707,06 |
25.109,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
22.126,85 |
28.244,14 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
35.707,06 |
50.109,14 |
| III.
Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag
(Passivausweis) |
10.707,06 |
25.109,14 |
| B.
Rückstellungen |
2.000,00 |
2.000,00 |
| 1.
sonstige Rückstellungen |
2.000,00 |
2.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
20.126,85 |
26.244,14 |
| 1.
sonstige Verbindlichkeiten |
20.126,85 |
26.244,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
22.126,85 |
28.244,14 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma ebd Immobilienagentur
GmbH mit dem Sitz in Berlin wurde auf der Grundlage der
neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz
oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden
nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a
EstG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der
vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von
untergeordneter Bedeutung ist.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die Gesellschaft ist buchmäßig
überschuldet. Dies bedeutet jedoch nicht notwendig,
daß auch eine Überschuldung im
insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt. Eine Prüfung
dahingehend kann nur im Rahmen einer gesonderten
Überschuldungsprüfung erfolgen, für die
andere Bewertungsgrundsätze als für die
Handelsbilanz gelten. Auf Vorschriften der §§ 64,
71, 84 GmbHG und §§ 283 ff StGB wurde die
Geschäftsleitung hingewiesen.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben EUR 8.907,79 (VJ EUR
0,00 ) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als
einem Jahr beträgt EUR 20.126,85 (VJ. EUR 26.244,14)
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB
Haftungsverhältnisse i.S. d. § 251 HGB
bestanden am Abschlusstag nicht.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor,
den Bilanzverlust für das Geschäftsjahr 2013 in
voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Gewinnvortrag
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung
wurde in den Bilanzverlust ein Verlustvortrag EUR 50.109,14
(VJ. Verlustvortrag von EUR 57.542,63) einbezogen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Die Geschäftsführung wurde im abgelaufenen
Berichtsjahr durch Herrn Eberhard Denzer wahrgenommen. Der
Geschäftsführer war von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Berlin, den 13. Januar 2015
gez. Eberhard Denzer
Sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13. Januar 2015
festgestellt.
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