Bittera Druck GmbHLiquidiert

80993 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 93998
Eingetragen
9.11.1990
Branche
Binden von Druckerzeugnissen und damit verbundene DienstleistungenDruck- und MedienvorstufeDrucken von Zeitungen
Gegenstand
Erstellung von Drucksachen jeder Art im Offsetdruck, Repro- und Satzarbeiten sowie einfache Falzarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Renate Bittera
seit 14.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

München
37500
75.00%
München
12500
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bittera Druck GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 44.803,50 8.207,50
I. Sachanlagen 44.803,50 8.207,50
B. Umlaufvermögen 138.964,60 157.616,57
I. Vorräte 16.816,00 16.421,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.985,99 33.344,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 81.162,61 107.851,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 109,00 198,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 78.889,79 58.178,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 262.766,89 224.200,33

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 83.742,85 54.827,86
III. Jahresfehlbetrag 20.711,53 28.914,99
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 78.889,79 58.178,26
B. Rückstellungen 176.957,00 158.005,96
C. Verbindlichkeiten 85.809,89 66.194,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 262.766,89 224.200,33

Anhang


A. Allgemeine Angaben

 Die Bittera Druck GmbH hat ihren Sitz in München und ist beim Amtsgericht München unter der Handelsregisternummer HRB 93998 eingetragen.

Die Gesellschaft ist nach den in § 267a HGB bezeichneten Größenmerkmalen als Kleinstkapitalgesellschaft einzustufen. Auf die Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften wurde insoweit verzichtet, als auch ein Anhang mit Anlagen-spiegel erstellt wurde. Von den Erleichterungen des § 288 Absatz 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

B. Erläuterungsbericht

 Erläuterungen zur Bilanz gemäß den Vorschriften des HGB.

gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze:

 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die Vorschrif­ten der §§ 266 und § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) zugrunde.

 Die im Vorjahr angewandten Bewertungs- und Abschreibungsmethoden wurden unverändert beibehalten.

  Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibun­gen.

 Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten.

  Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit den Nominalwerten abzüglich einer Pauschalwertberichti­gung von 3 % und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten angesetzt.

  Für das Folgejahr vorausbezahle Kfz-Steuern wurden aktiv abgegrenzt.

  Den Berechnungen der Pensionsrückstellungen sind die in § 253 HGB enthaltenen Bestimmungen und die anerkann­ten Regeln der Versicherungsmathematik zugrunde gelegt. Als Bewertungsverfahren wurde das Anwartschaftsbar­wertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19.64) angesetzt. Als Rechnungsgrundlagen wurden die Richt­tafeln 2005 G von Klaus Heubeck unter Ansatz einer monatlichen vorschüssigen Zahlungsweise und mit einem Zins­fuß von 2,71 % zugrunde gelegt. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von € 0,00.

  Die übrigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet.

  Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Die Gesellschaft ist gegenwärtig bilanziell überschuldet. Es besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag i.H. von € 78.889,79. Die Finanzierung der Gesellschaft ist jedoch durch Gesellschafterdarlehen i.H. von € 41.580,47 und die Pensionsrückstellung i. H. von € 167.233,00 gesichert. Die Gesellschafter gehen von einer positiven Fortbestehensprognose aus. Auch in Bezug auf die Bilanzierung und Bewertung geht die Gesellschaft daher von der Unternehmensfortführung aus.

C. Sonstige Angaben

 Pflichtangaben gemäß den Vorschriften des HGB und GmbHG:

 1. gemäß § 285 Nr. 7 HGB:

  Die Firma beschäftigt durchschnittlich 2 Mitarbeiter.

 2. gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG:

  PASSIVA C.2. sonstige Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter: € 41.580,47.

München, den

Gerhard Bittera

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2020 festgestellt.

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