Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 40835
Eingetragen
12.4.2007
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Test (Engineering), Vertrieb, Transport und Wartung von Hardware, Software, Telekommunikationsanlagen, Internet, Digitaltechnik, Kopiertechnik, und Büromöbeln sowie Dienstleistungsvermittlung hierzu.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Hubel
seit 12.4.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Thomas Hubel
Klein-Winternheim
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ITCS GmbH

Klein-Winternheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 59.886,00 63.526,00
I. Sachanlagen 59.886,00 63.526,00
B. Umlaufvermögen 174.272,52 178.515,70
I. Vorräte 12.400,90 8.532,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.715,54 117.628,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.156,08 52.354,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.385,75 11.387,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 238.544,27 253.428,70

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 106.963,54 80.479,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 55.479,22 21.518,86
III. Jahresüberschuss 26.484,32 33.960,36
B. Rückstellungen 34.170,22 65.390,99
C. Verbindlichkeiten 97.410,51 107.558,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 51.921,05 71.074,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 238.544,27 253.428,70

Anhang


  

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang anderseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.
  

B. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden



Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr geändert. Gemäß Artikel 66 Absatz 3 EGHGB sind die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet worden. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit wurde die Darstellung des Vorjahres an die neue Vorschrift angepasst.


I. Anlagevermögen



Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden grundsätzlich linear im Rahmen der steuerlichen zulässigen Sätze abgeschrieben.
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im brutto dargestellten Anlagenspiegel ausgewiesen.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßigen Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.
  

II. Umlaufvermögen


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Handelswaren werden zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.


Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.


Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.
  

III. Rückstellungen


Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.
  

IV. Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.
  

C. Angaben zu Posten der Bilanz

  

I. Angaben zur Aktivseite

  

1. Anlagevermögen


Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich (Anlage zum Anhang).
  

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 6.352,42 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter belaufen sich insgesamt auf € 96.494,72 und haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
  

II. Angaben zur Passivseite

  

1. Eigenkapital/Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2010 in Höhe von € 26.484,32 auf neue Rechnung vorzutragen und zusammen mit dem bestehenden Gewinnvortrag aus dem Vorjahr auf neue Rechnung vorzutragen. Zum 31.12.2010 ergibt sich insgesamt ein Gewinnvortrag von € 81.963,54.
  

2. Rückstellungen für latente Steuern


Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Aufwand für Steuern vom Einkommen und Ertrag des Geschäftsjahres ist niedriger als der erwartete Steueraufwand. Der geringere Steueraufwand wird sich in den nächsten Geschäftsjahren voraussichtlich wieder ausgleichen. Die Gesellschaft hat daher gemäß § 274 Abs. 1 HGB eine Rückstellung für latente Steuern nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB in Höhe von € 3.485,00 gebildet
  

3. Verbindlichkeiten

In Höhe von € 51.921,05 haben die Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
  

D. Sonstige Angaben

  

I. Angaben zu den Organen der Gesellschaft


Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Herr Thomas Hubel, Kaufmann

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

Klein-Winternheim, 17. Januar 2012

  

gez. Thomas Hubel
 
 
Geschäftsführer
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.01.2012 festgestellt.

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